Warum mögen soviele von euch keine Labbis?
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Guten Morgen.
Also optisch zählen Labbis auch nicht zu meinen Lieblingsrassen, da sie mir einfach oft zu "klobig" sind...allerdings sind es vom Charakter wirklich sehr tolle und doch relativ einfach zu handhabende Hund...
Außerdem ist es eben eine "Moderasse" und jeder zweite hat einen. Die gibt es bei mir in der Gegend on Mass, allerdings genau wie Golden Retriever. Schon daher spricht mich die Rasse nicht so an.
Und genau so wie sie in Mode gekommen sind haften auch die Klischees an ihnen:
- einfach nur lieb
- Familienhund
- lassen alles mit sich machen
- treudummLetzlich sollte man sich allerdings für eine Rasse bzw. einen Hund entscheiden der einfach zu einem passt. Sei es nun ein Labbi, Pudel, Cocker, Aussi oder Berner Senne.
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Hallo,
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Ich finde, dass Goldies
da noch extremer sind, was dick sein, Distanzlosigkeit angeht.... zumindest nach meiner Erfahrung. Ist ja auch die Rasse, die am Meisten unter dem Beriff "Familienhund" leiden muss. Nach dem Motto: *meine Familie, mein Kombi, mein Haus, mein Goldie*
LG Falbala
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Ich habe nichts gegen Labbis, aber ich würde auch keinen wollen.
Wieso?
Sie haben ein tolles Wesen, aber das haben andere Hunde auch.
Sie sind hübsch, aber andere gefallen mir optisch besser.
Sie arbeiten toll mit dem Menschen, aber das tun andere auch.
Sie sind intelligent, aber da stehen andere Hunde ihnen nicht nach.
Sie haben sich als toller Familienhund erwiesen, aber da sind sie nicht die einzigen.
.....Ich habe einfach andere Favoriten und der Labrador konnte mich noch nie fesseln - genauso wie mind. 200 andere Hunderassen mir auch noch nie einen begeisterten Ausruf entlocken konnten.
Außerdem finde ich, dass Labbis doch gar nicht so in Verruf geraten sind.
Okay, man da gibt es die Vorurteile, die hier schon aufgezählt wurden, aber die wiegen bei anderen Rassen viel schwerer.
Die SoKas sind hier kaum erwähnenswert, denn die versucht man ja schon auszurotten.
Aber denk mal an Pudel, obwohl das tolle, gelehrige Hunde sind verzieht fast jeder das Gesicht wenn er die Rasse hört. Genauso beim Yorkshire Terrier oder Chihuahua.Meiner Meinung nach haben Labbis einen guten Stand in unserer Gesellschaft und Vorurteile oder Leute, die einer Rasse nicht zugewandt sind, findet man immer, egal was man hat.
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Mir gehts wie den meisten. Ich habe nichts gegen Labis, aber viele nerven schon
. Bei manchen Showlinien-labbis finde ich die angezüchtete Freundlichkeit schon krankhaft. Die können sich teilweise gar nicht mehr anders ausdrücken, egal wie unangepasst das gerade ist. Stell ich mir für die Hunde auch nicht so toll vor. Denen fehlt dann auch irgendwie die Lernfähigkeit. Mein Hund ist auch schonmal überdreht, wenn er dann aber von einem anderen ne Ansage bekommt merkt er sich das auch. Viele Labbis springen dann aber noch 10x auf den gleichen Hund drauf und lassen sich immer wieder zusammenstauchen. Und ja leider finden viele Labbi-Besitzer normale Hundekommunikation als aggressiv und unsozial.
In meiner Dummygruppe sind naturgemäß viele Labbis. Die meisten gut erzogen, arbeitsfreudig und schlank. Persönlich mag ich den schmalen Typ gerne und könnte mir auch vorstellen später mal einen Labbi aus einer Arbeitslinie zu haben.
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Mir fallen auch sofort spontan acht Labradore ein, die wir regelmäßig auf unseren Gassirunden treffen.
Der eine oder andere hat ein bisschen zuviel auf den Rippen,
das hält sich aber in Grenzen.
Gut erzogen und abrufbar ist die Hälfte.Mir sind sie noch nicht soooo negativ aufgefallen, nur dass es eben,
vergleichbar mit anderen Rassen, doch sehr viele sind.Auch andere Hunde sind fett, nicht abrufbar, aufdringlich und
schlecht erzogen. -
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Ich mag keine Labradore. Sie sind einfach in allen Bereichen das komplette Gegenteil, was ich mir von einem Hund wünsche. Wobei ich natürlich nur von denen sprechen kann, die ich kennengelernt habe.
Labbis gibt es bei uns zu Hauf und ich gehe ihnen gezielt aus dem Weg. Was allerdings weniger die Schuld der Hunde, sondern vielmehr deren unfähigen Besitzern ist. Außerdem bin ich der Meinung, dass vieles, was hier als Labrador rumläuft, wahrscheinlich nicht mehr viel mit der ursprünglichen Rasse zu tun hat, sondern nur noch aussieht wie ein Labbi.
Ich finde es nun mal nicht toll, wenn 30kg auf meinem Hund rumspringen und der auf dem Boden liegt und sich nicht wehren, weil er alt und ein bißchen wackelig auf den Pfoten ist. Den anschließenden TA-Besuch bezahlen die mir nämlich nicht, weil ihrer ja nur spielen wollte und sich selber Schuld bin, wenn ich ihren Weg kreuze. Genauso wenig will ich vom Labbi angesprungen werden, wenn der sich zuvor im Schlamm gesuhlt hat. Die Besitzer stehen dann nur daneben und finden das offensichtlich alles auch noch toll, weil Labbis ja sooo freundlich sind und sich ja von alleine erziehen. Mit keiner anderen Rasse hab ich sonst diese Probleme.Für mich steht fest: Im Sinne von Less vermeide ich mittlerweile jeden Kontakt zu Labbis, egal wie lieb, nett und gut erzogen der Hund angeblich ist. Für die Rasse tut es mir Leid, aber das Wohl meines Hundes geht eindeutig vor.
LG Eva
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Ich mag jeden Hund egal welche Rasse oder Mix,nur einigermaßen gut erzogen muß er sein.Hunde die wie Furien angestürzt kommen mag ich nicht (hab damit schlechte Erfahrung gemacht).Obwohl da ja eher der Besitzer am Verhalten des Hundes schuld ist.
Wenn ich eine bestimmte Rasse nicht kaufen würde,heißt das noch lange nicht das ich diese Hunde nicht mag.
Vorurteile gibt es wohl bei jeder Rasse,die Geschmäcker sind ja verschieden und das ist auch gut so,sonst würden wohl überall die gleichen Hunde rumlaufen.
Ich habe Shelties.Da heißt es ja auch:
-Fell zu lang,man wäre nur am bürsten (grenzt wohl schon bei manchen Leuten fast an Qualzucht,weil er ja im Sommer angeblich so sehr darunter leidet)
-Kläffer
-zu klein,ein richtiger Hund fängt erst bei 40cm Schulterhöhe an
-zu sensibel und ängstlich u.s.w.
Na und?Sollen die Leute denken was sie wollen?Ich hab zwei davon und weiß es besser,kann nur noch über solche Vorurteile lachen.
Ich wollte halt eine Rasse die nicht jeder hat und er mußte zu meiner Lebensumständen passen.Hat überhaupt nichts damit zu tun das ich andere Rassen nicht mag. -
Mir persönlich liegt diese Art Hund einfach nicht.. Egal ob erzogen oder nicht, ich mag solche Hunde nicht.. Dieses typische freundliche Auftreten fremden Menschen gegenüber ist nicht meins.. Damit meine ich nicht, dass ich Hunde toll finde, die fremden Menschen gegenüber total aggressiv sind
Ich mag Hunde die Fremden gegenüber reserviert sind und vom ganzen Wesen her nichts mit einem Labbi gemeinsam haben (außer ggf. der Lust am arbeiten, wenn es ein Labbi aus Leistungszucht ist, das kann ich nicht beurteilen).
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Mir gefallen sie einfach vom Aussehen nicht. Ich mag nicht so gerne Schlappohren und kurzes Fell, außerdem ist der kräftige aber eher gedrungene Körperbau nicht meins.
Auch einfarbige Hunde find ich nicht so schön.Dann kommt natürlich noch dazu, dass es die zZ wie Sand am Meer gibt und man meist eher die überfettete, immer beschwichtigende Variante sieht.
Vom Wesen sind sie mir irgendwie zu nichtssagend.
Es gibt aber noch sehr viel mehr Hunderassen die mir nicht gefallen, aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen
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Hallo,
ich hab hier ja auch einen Labbi liegen, obwohl ich erst skeptisch war wegen der Rasse. Haben sie ja von einer Bekannten die im Tierschutz tätig ist an Herz gelegt bekommen.
Muss aber sagen das ich mittlerweile recht begeistert von der Rasse bin, vor allem was den Arbeitswillen angeht.
Natürlich sind Labbis sehr distanz- und teilweise auch respektlos aber wenn man sich darauf einstellt und entsprechend erzieht kann man das auch lenken bzw. sich zu nutzen machen. - Vor einem Moment
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