Bitte helft mir mal schnell.Was ist mit ihm los????

  • Ja, so ein Dreibeinerproblem habe ich auch mit meinem Vater.
    Manchmal bellt Fiete, um anzuzeigen, wenn wer im Hausflur ist, dessen Schritte er nicht kennt; was tut mein Vater, obwohl ich ihm schon (zu) oft erklärt habe, dass das Schwachsinn ist: er brüllt dagegen an...
    Letztens habe ich dann einfach mal mitgebrüllt und als wir uns beide so ca. 5 Min verbal versucht hatten, gegen das Bellen durchzusetzen, fragte ich meinen Vater, ob er sich dadurch bestätigt gefühlt hätte.
    Er guckte doof, schien aber ein wenig verstanden zu haben.
    Wenn dein Mann dich das nächste mal anzickt, zicke einfach zurück und lass die daraus entstehende Spirale ein bisschen laufen, bevor du ihn aufklärst.
    Außergewöhnliche Uneinsichtigkeit erfordert manchmal außergewöhnliche Handlungen.

    Hat der TA nur die Augen gecheckt? Vielleicht liegt es ja auch an etwas anderem, dass er so unsicher ist, einfach, weil es ihm nicht gut geht.
    Und sonst kannst du wohl wirklich nur jeden darum bitten, den Hund mit Samthandschuhen anzufassen.

    Viel Erfolg mit Hund und Mann!

  • Hallo Jessica,

    schön, daß die Augen in Ordnung sind :gott:

    Frag Deine Männe mal, ob er früher sofort alles wußte oder ob er immer wieder lernen mußte.

    Euer Hund ist wie ein Kind, das langsam ins Teenie-Alter kommt.

    Gebt ihm die Chance, erwachsen zu werden.
    Fördert positives Verhalten, zeigt ihm Dinge, die toll sind.
    Such Dir Leute aus dem Bekanntenkreis, die keine Angst vor Hunden haben und übe mit denen.

    Die Phase geht so schnell vorbei, wie sie angefangen hat.

    Grüzzle
    Bibi

  • Zitat

    Die Phase geht so schnell vorbei, wie sie angefangen hat.

    Korrekt :-)

    Bei uns lebten in den vergangenen Monaten mehrere Hündinnen im Alter von ca. 10 Monaten. Bei fast jeder diese Schnuffelnasen zeigte sich genau das von Dir geschilderte Verhalten irgendwann, mal mehr, mal weniger ausgeprägt.

    Mein Mann hat es beim ersten Bellen ignoriert und die Tage darauf schon mit den Hunden gesprochen, längst bevor er das Zimmer betrat, in dem sich der Junghund gerade aufhielt und je nach Hund haben wir auch mehr Licht brennen lassen als sonst in den Abendstunden.

    Nach wenigen Tagen war der "Spuk" vorbei.

    Viele Grüße

    Doris

  • Zitat

    Ich würd vor allem mal das Dreibein unter Kontrolle kriegen... also das mit weniger Fell, das Wählen und Autofahren darf...

    Geiler Spruch :lachtot: ........hab schon ein Lachkrampf gekriegt :lachtot: Ne, passender gehts nicht mehr :gut:

    Bolle: Kann es sein, dass dein Mann schnellen Schrittes auf euch zukam? Sowas verunsichert und wirkt auf Hunde, wie ein Angriff.
    Ich drück dir die Daumen, dass sich alles wieder einrenkt und auch das Dreibein sein Ego etwas zurückschraubt ;)

    LG

    Lidi

  • Ich glaube mein Mann kommt da nicht so mit klar das ich mir durch dieses klasse Forum*schleim :D
    soviel Wissen über Hunde angeeignet habe(es umzusetzen ist aber oft schwer :headbash:
    Er hingegen hatte immer schon diese typische veraltete Meinung z.b Hunde in Pipi drücken....
    Das konnte ich ihm GsD schon aus dem Kopf prügeln ;)
    Hab ihm gesagt was er machen soll wenn er nachher nach Hause kommt und Louie ihn anbellt.
    Bin echt mal gespannt.
    Ich hoffe wirklich das ich das mit Louies Unsicherheit in den Griff bekomme.Danke für eure Beiträge!

    LG Jessica


    OT mir ist so warm!!!!
    30° Grad sind mir dann doch zu viel :/

  • Hallo Ihr lieben!

    Bin das erste Mal in einem Forum unterwegs, ich hoffe, dass ihr mir richtig gute Tips geben könnt.

    Situation: Ich habe eine 11 Monate alte Englische Bulldogge. Ich habe ihn mit 3 Monaten bekommen, sein Name ist Conner. Habe mich vor 3 Monaten von meinem Freund getrennt. Habe denn, aufgrund Differenzen, netter Weise bei einem Kollegen, mit meinem neuen Freund, unterschlupf für zwei Monate gefunden. Die Wohnung war sehr klein. Er ist seit Februar stubenrein, was schon ziemlich lange gedauert hat.
    Wir wohnen jetzt in einer schönen Dachgeschosswohnung, wo er eigentlich viel Platz hat.

    Problem: Wenn er alleine ist, dass heißt, NACHTS und WÄHREND der Arbeit (mein Freund und ich arbeiten in verschiedenen Schichten, sodass er nicht länger als 2-4 Stunden alleine ist) pullert er in sein Bett. Nicht nur das!!! Er geht auf die Couch, kratzt denn dort herum und pullert drauf und dann legt er sich drauf. So passiert es auch in seinem Bett. Ich mag ihm schon gar keine Decke mehr hinlegen, geschweige ihm ein Bett hinstellen. Er winselt fürchterlich, wenn ich die Treppe zum Schlafzimmer hochgehe. Er durfte vorher auf die Couch, auch durfte er im Bett schlafen. Die Treppe zum Schlafzimmer ist offen, er traut sich deswegen auch nicht hoch.
    Ich geh lange mit ihm raus, auch beschäftige ich mich mit ihm, aber was ist los mit ihm. Ich kann bald nicht mehr. Mein neuer Freund hat nicht sooo den Bezug zu dem Hund, da er auch an einer leichten Allergie leidet. Lecken geht gar nicht. Aber abgesehen davon, vorher, wo ich noch mit meinem Ex zusammen war, hat er dies nicht getan, anfangs auch, aber mit der Stubenreinheit, hat es aufgehört.

    Bitte helft mir, ich verzweifle...er soll und muss es unterbinden in sein Bett und auf die Couch zu machen...

    Was soll ich machen...ich bin für jeden Rat dankbar...

    Liebe Grüße an euch alle...Bianca und Conner

  • Ich würde in der Angstphase direkt die Situationen versuchen zu vermeiden, die den Stress auslösen.

    Der Grund: Diese Phase ist auch eine Zeit, in der Hunde sich beängstigende Dinge besser einprägen. Je mehr Du also daran herumdoktorst in dieser Phase, desto mehr rückt das alles in den Vordergrund und wird sich erst richtig einprägen!

    Warst Du bei einem Augenspezialisten oder beim normalen Tierarzt?

    Viele Grüße
    Corinna

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