wann kastrieren?
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und dann sagt der Besitzer: "Er hat sich überhaupt nicht verändert!"
Interessanter finde ich es dann, wenn sogar gesagt wird, dass der Hund erwachsen geworden ist, aber verändert hat er sich nicht ...:? Fällt denn niemand dieser Widerspruch auf?
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Hallo,
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Nu hat er nen Trichter aufm Kopp und is sicher nich glücklicher/unglücklicher als vorher.
Tja, ich frage mich, woher du das weißt...

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Ich denke ich kann behaupten meinen Hund zu kennen.
Nach der OP war er etwwas neben der Spur, klar wegen der Narkose,
aber nu is er wie immer. Wir spielen, gehen Gassi, schmusen und alles mögliche wie vorher auch.
Er freut sich über alles genauso wie vorher auch, und er macht nicht den anschein als wäre irgendwas anders.
Er heult nicht, verzieht sich nicht in irgendein Eck oder sonst irgendwas.
Also wieso sollte ich nicht annehmen es ginge ihm gut?!Wieso mir dazu geraten wurde?
Weil alle beiden getrennt voneinander meinten das er mit seinen 9 Monaten schon eine unglaubliche Dominanz hätte und ein riiiiesiges Egoproblem. Natürlich wird er das nicht durch die Kastration los, aber beide meinten es wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Und mit der richtigen Erziehung (an der wir schon sehrr gründlich arbeiten) wird das sicher besser.
Ich weiß das alle hier gegen eine Kastation sind wenn keine körperlichen Beschwerden vorliegen, aber ich bin der Meinung jeder sollte das für sich entscheiden. Und ich weiß nicht ob ich mich rechtfertigen muss weil ich den Schritt getan habe?? -
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Wieso mir dazu geraten wurde?
Weil alle beiden getrennt voneinander meinten das er mit seinen 9 Monaten schon eine unglaubliche Dominanz hätte und ein riiiiesiges Egoproblem. Natürlich wird er das nicht durch die Kastration los, aber beide meinten es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.Es ist schon traurig, dass ein ganz normaler Entwicklungsschritt als Problemverhalten bewertet wird, was dann eine Operation zur Folge hat.
Wie ich ganz vorne schonmal schrieb: Warum ist es unnormal, wenn Rüden erwachsen werden? Warum lege ich mir einen Rüden zu, wenn ich das Verhalten eines gesunden und erwachsenen Rüden nicht möchte?
Das ist irgendwie ziemlich krank... Das gehört für mich in die selbe Kategorie wie Ohren und Rute abschneiden, weil es nicht in das persönliche Weltbild passt.
Viele Grüße
Corinna -
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Weil alle beiden getrennt voneinander meinten das er mit seinen 9 Monaten schon eine unglaubliche Dominanz hätte und ein riiiiesiges Egoproblem.
Du hast nen Westi !! Jegliches andere Verhalten wäre vollkommen rasseuntypisch.
Warum schaffst du dir einen Terrier mit Größenwahn, der auf der Beißvorfallliste ganz oben steht und generell provokativ herumläuft an, wenn dich genau das stört ?? -
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Wieso mir dazu geraten wurde?
Weil alle beiden getrennt voneinander meinten das er mit seinen 9 Monaten schon eine unglaubliche Dominanz hätte und ein riiiiesiges Egoproblem. Natürlich wird er das nicht durch die Kastration los, aber beide meinten es wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Und mit der richtigen Erziehung (an der wir schon sehrr gründlich arbeiten) wird das sicher besser.Und was läßt du ihm dann abschnippeln, wenns nicht besser wird

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Hi,
also hier ist ja echt was los. Konnte länger nicht ins Netz und nun das

Also, bei meinem Hund ist das Geschlecht nicht ganz sicher. Entweder ist er Rüde oder Zwitter. Der TA rät mir erstmal auf die Hoden zu warten (bissher ist noch keins da) und ihn dann mit Ultraschall untersuchen zu lassen.
Wenn die Eier nicht kommen muß er Kastriert werden da sonst Hodenkrebs wahrscheinlicher wird (laut TA) und wenn er Zwitter ist dann bringen ihn die Hormone so durcheinander das er nicht wüßte ob er Rüde oder Hündin ist...
Ultraschall wird im Laufe der Woche gemacht.LG
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Dein Hund ist doch nicht einmal ein halbes Jahr alt, Oder ?
Dann bleibt dir doch eh noch Zeit bis nächstes Jahr und falls die Hoden nicht absteigen kann man versuchen dem medikamentös nachzuhelfen.Gruß, staffy
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Ja, daher habe ich ja hier nachgefragt (hatte vergessen den TA zu fragen als er da war). Wann steigen die Hoden denn in der Regel ab? Zloty ist nun ca 5 Monate.
Bei Rüden ist es doch so das sie, wenn sie eine läufige Hündin wittern nicht mehr zu halten bzw abzurufen sind -oder? Sorry, hatte bisher nur weibliche "Exemplare"
daher die blöde Frage. Zloty ist mir ehr unverhofft ins Haus geflattert 
Wenn sich nun herrausstellt das er doch zwittrig ist wird eine schnellst mögliche Kastration unumgänglich sein. Da ja gerade in der Pupatät viele Hormone produziert werden und ihn das total durcheinander bringen würde...
Naja, ich warte erstmal ab was beim Ultraschall rauskommt. Der vorherige Besitzer meinte wohl das sein TA gesagt hat "Zwitter". Meiner ist da er ehr Meinung das er ein Rüde ist....
Mir ists egal, hauptsache es geht ihm gut.LG
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Bei Rüden ist es doch so das sie, wenn sie eine läufige Hündin wittern nicht mehr zu halten bzw abzurufen sind -oder?
Kann man einen Rüden noch abrufen, wenn eine Person mit Schinken in der Hand vorbeiläuft?
Oder muss man dann die Nase amputieren, damit er es nicht mehr riecht?
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