Kastration ist unnatürlich-aber unsere Welt doch auch?!
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Das habe ich doch geschrieben.
Und "früher" steht in Gänsefüßchen, weil früher eben nicht definiert wurde. Ist früher vor 20, 50, 200 oder tausend Jahren.
Ich habe das gegenteilige Beispiel zu Hause. Ein Terrier, bei dem die Kastration nur eines bewirkt hat, er kann keine Welpen zeugen. Sein Wesen hat sich entgegen der Aussagen der TÄ überhaupt nicht verändert.
Aber da sind wir ja wieder in der Kastrationsdiskussion.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Hi,
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Der Mensch hat vergessen, warum sich Tiere paaren, nämlich ausschließlich zu Fortpflanzungszwecken. Das unterscheidet uns Menschen unter anderem vom Tier.
Wir tun´s nämlich auch und meistens aus Spaß an der Freud´.

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Da kennst Du aber Die Natur schlecht
Warum haben wir denn so Freude daran...weil die Natur es so eingerichtet hat, das wir uns so "freuen", das manche Menschen vergessen, das der Mensch doch tatzächlich so "schlau" war und Verhütungsmittel erfunden hat...bei einigen der Spezie Mensch setzt beim Fortpflanzungsakt Das "Gehirn" aus...und siehe da:
...ein neues Leben entsteht.Zumahl wir Menschen (also andersrum betrachtet) IMMER Sex haben DÜRFEN (wenn wir es dann so wollen) und kontrollieren können (wenn das richtige Gehirnareal aktiviert ist) ob wir Nachwuchs wollen oder nicht, das können Tiere nicht.
Mit der Natur nehm ich es insofern auch nicht ganz Ernst, denn wenn ich danach ginge müßte mein Hund in Freiheit leben...ICH bestimme doch schon sein ganzes Leben, warum soll ich dann nicht über sein Sexualleben bestimmen dürfen.
bei Hündinnen sehe ich keinen Unterschied...es sei denn wenn man davon ausgeht, das die Weibchen der Wolfsrudel indirekt ihre Sexualität wenigstens beim Aufziehen der Jungen ein wenig "ausleben" können...das wiederum unsere Hündinnen in der Scheinschwangerschaft nicht können...das wäre VIELLEICHT EIN Grund (bezogen auf dieses Thema) um eine Kastration bei einer Hündin zu befürworten...ich meine das jetzt wirklich nur theoretisch.
Fazit für MICH persönlich...ICH entscheide über das Leben meines Hundes und somit auch über die "Qualität" seiner Sexualität und somit auch über eine Kastration...ich seh da keine Probleme
Welche Probleme sehr Ihr darin? -
Ich finde auch nicht, dass eine Hündin sich mit der Läufigkeit "rumschlagen" muss. Wenn sich einer rumschlagen muss, dann Herrchen/Frauchen! Und das ist ja ein denkbar blöder Grund für Kastration...
Schaut euch mal das Video an:
http://www.youtube.com/watch?v=Xs4ieB5ymXo
In der orangen Warnweste, Daika, mitten in den Stehtagen! Die schwarz-weisse Hündin hat gerade einen Wurf aufgezogen, ein Welpe wurde behalten und ist jetzt 3 Monate alt. Trotzdem hauen sie sich nicht die Rübe ein!
Im 3-Hunde Gespann hinten rechts, die weisse Hündin ist läufig, aber noch nicht in den Stehtagen. Hinten links, der graue Rüde, ist unkastriert, durfte in seinem Leben oft Decken (Zuchtrüde), oft aber auch nicht. Er ist etwas unkonzentriert (will die Hündin in den Stehtagen im Auge behalten) aber mehr auch nicht!
Alles eine Frage der Erziehung und der Zucht. Schuld sind natürlich auch die, die ihre total hormongesteuerten, komplett durchgeknallten Rüden decken lassen.
Berny ist jetzt 14, Terrier (also nicht gerade ein temperamentloser Waschlappen), Rüde, unkastriert. Hat nie gedeckt, wird nie decken. Und trotzdem hatte ich während der Läufigkeit der Mädels alle Hunde im Haus. Klar, ich hatte die Hündinnen in den Stehtagen immer im Auge, aber es gab weder Geheule noch Schlägerei. Bestenfalls mal kurz ein unruhiges Winseln.
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Oh man, muss das immer in Pro/Kontra Kastration ausarten? Darum ging es in meinem Eingangspost eben nicht!!! Aber die meisten lesen nur "Kastration" und sofort gehen die roten Lampen an *nerv*
Finnrotti -
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Oh man, muss das immer in Pro/Kontra Kastration ausarten? Darum ging es in meinem Eingangspost eben nicht!!! Aber die meisten lesen nur "Kastration" und sofort gehen die roten Lampen an *nerv*
Finnrottiaber Dein Thema beeinhaltet doch eine Pro Kastration...klar auf die Umwelt bezogen...ich denke es ist sehr schwer auseinander zuhalten, weil die Kastration für viele nicht nur eine "reine Abschaltung" der Sexualfunktion des Hundes ist, sondern auch auf das Verhalten und in diesem Sinne eine Reaktion auf die Umwelt geschieht...
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Und jetzt die Frage - Kastration ist unnatürlich, aber ist nicht das Zusammenleben von Hunden heutzutage genau so unnatürlich?
Lg
finnrottiZitatOh man, muss das immer in Pro/Kontra Kastration ausarten? Darum ging es in meinem Eingangspost eben nicht!!! Aber die meisten lesen nur "Kastration" und sofort gehen die roten Lampen an *nerv*
FinnrottiDann hättest Du deine Frage anders formulieren müssen.
Für mich suggeriert sie - Hunde leben heute nicht mehr natürlich, folglich ist kastrieren natürlich.
Du mußt dich also nicht über diese Diskussion wundern.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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aber Dein Thema beeinhaltet doch eine Pro Kastration...klar auf die Umwelt bezogen...ich denke es ist sehr schwer auseinander zuhalten, weil die Kastration für viele nicht nur eine "reine Abschaltung" der Sexualfunktion des Hundes ist, sondern auch auf das Verhalten und in diesem Sinne eine Reaktion auf die Umwelt geschieht...
Nein, mein Thema enthält überhaupt kein Pro/Kontra, das ist Deine persönliche Auslegung.
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Nein, mein Thema enthält überhaupt kein Pro/Kontra, das ist Deine persönliche Auslegung.
tut mir leid
...aber ich habe Deine Frage genauso verstanden wie Quebec es gerade beschrieben hat... -
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wo wird denn hier zu einer Pro/Kontra Kastra Diskussion aufgerufen?

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@finnrotti...dann erklär uns bitte mal auf was Du mit diesem Thema bezwecken willst?
...Umwelt ist unnatürlich...Kastration auch...WAS sollen wie hier diskutieren???
- Vor einem Moment
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