Soll Randale sterben?
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Aus der Ferne kann man schlecht beurteilen, wie sich der Hund entwickelt...warst Du schon bei mehreren TÄ?...wenn die Zukunft diesbezüglich nicht gerade rosig aussieht und TÄ ebenfalls eher zur einer "Beendigung" raten...dann würde ich auch nur noch höchstens ein paar Monate warten...es sei denn es ist hochakut und wird immer schlimmer.
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5. April 2010 um 13:10
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Soll Randale sterben? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Warst du wegen der anderen Pfote denn schon beim TA? Was sagen die denn, bekommt er Schmerzmittel? Wie wäre das weitere Vorgehen der TÄ? Nur zu sagen, seine HÜfte schaut auch nicht gut aus, ist ja keine Diagnose.
Ich würde in eine kompetente Tierklinik gehen, mir genaue (!) Diagnosen stellen lassen, mir Prognosen zum Gesunden des Hundes geben lassen und dann entscheiden.
Lara hat in ihrem ersten Lebensjahr auch fast 8 Monate mit Schonen und Leinenzwang verbracht. Aber es hat geholfen und heut ist das Vergessen.
Also wie gesagt, vernünftige Diagnosen!!! -
Es tut mir wirklich Leid für Euch. Ich selber stehe auch vor einer ähnlichen Situation. Wir lassen uns jetzt nochmals von einem anderen TA beraten und entscheiden dann über den weiteren Weg.
Ich empfinde es als sehr schwer, solch eine Entscheidung zu treffen. Zum einen sieht man, dass der Hund dem körperlich nicht mehr gewachsen ist (vor allem bei einem so jungen Hund wie Deinem) und zum anderen strahlt ein derselbe Hund mit seinen Augen voll an. Begrüßt ein überschwenglich und ist beim Spielen mental voll dabei.
Lass Dich noch einmal umfassend von einem ED-Spezialisten beraten. Und entscheide Dich dann.
Ein Teil der Umwelt wird Deine Entscheidung immer in Zweifel ziehen. Der andere Teil wird Dich dagegen bestätigen.
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Hallo!
Also ich würde mich erstmal von dem Gedanken, den Hund zu erlösen, verabschieden.
Am Besten holst du dir ein Zweitmeinung eines anderen Tierarztes (Tierklinik) ein und wechselst gegebenenfalls den Tierarzt.
Dein Hund ist noch so jung und ich finde, dass es einfach zu früh ist, um aufzugeben. Mir erscheint dein aktueller TA nicht unbedingt kompetent. Was ist denn genau mit der Hüfte? "Sie sei nicht in Ordnung" ist ja keine Diagnose.Ich würde mir in diener Stelle einen Tierphysiotherpeuten zusätzlich zu Rate ziehen. Gerade bei der Erkrankung deines Hundes kann er sehr gut helfen und unterstützen. Tierphysiotherapeuten bekommen manchmal Dinge hin, die ein TA niemals ausführen könnte. Das kann ich dir ans Herz legen.
Ich wünsche euch alles Gute. Alle Daumen und Pfoten sind gedrückt!
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Ich hätte einen super Tipp für dich. Es ist keine Tierklinik sondern ein Tierarzt, der aber in seiner Praxis alle chirugischen Möglichkeiten hat. Er hat seeehr viel Erfahrung mit Schäfis, spezialisiert ist er auf Knochenerkrankungen, Erbkrankheiten (ED, HD), Gelenke, Sehen, usw. Eben alles was mit dem Bewegungsapperat zu tun hat.
Er hat bei uns schon sehr erfolgreich OCD operiert und letztens einen Hund von Bekannten mit Kauda (Wirbelsäule).
Er ist chirugisch ein Meister, man kann ihm wirklich vertrauen.
Ausserdem kann er einem viel Mut machen, oder eine neue realistische Einschätzung geben.
Wie gesagt, ich würde dir auf jeden Fall ganz doll raten, ihn mal aufzusuchen. Am besten Röntgenbilder mitnehmen, die muss dir dein jetztiger TA aushändigen. Dann sparst du dir das Röntgen und musst ihn nur draufschauen lassen.
Ich setze all mein Vertrauen in ihn, er wird dir sicher mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wenn du magst, schreib mir ne E Mail: XXXXXXXXAch ja, er sitzt in Wesseling, bei Köln.
Liebe GRüsse, fühl dich gedrückt, Meike
Edit: Emai-Adresse steht doch im Profil - da wo sie hin gehört. bitte keine Mail-Addys im Thread austauschen
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Fragmentierter Processus coronoideus medialis ulnae (FCP):
Bei dem Processus coronoideus medialis ulnae handelt es sich um den Kronfortsatz der Elle, welcher bei Hunden großwüchsiger Rassen erst im Alter von 4-5 Monaten verknöchert. Kommt es durch unterschiedliches Längenwachstum von Elle und Speiche zu einer Stufenbildung im Ellenbogengelenk, kann der Kronfortsatz durch Überbelastung von der zu langen Elle partiell abbrechen. Gelenkflüssigkeit dringt in den Bruchspalt ein und ruft eine Entzündung, verbunden mit Schmerz und Lahmheit hervor.Das wurde bereits an der anderen Pfote durchgeführt. Ich fahre jetzt gleich nochmal zu einer anderen TK mal sehen was die sagen...
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Hallo,
mal ganz nüchtern (wie gewünscht...
)...:Warum wurde der Hund für 1000,--Euro operiert, wenn die Gesamtdiagnose so niederschmetternd ist...? Wurde er vom selben Arzt operiert, der Dir zur Einschläferung geraten hat, weil der Hund "verwachsen" ist, wie Du es beschreibst?
War jetzt beim Lesen so ein Gedanke von mir. Und ich als HH würde mich das auch fragen, wenn es mein Hund wäre. Hatte diese OP überhaupt Sinn, wenn an 3 oder mehr anderen Stellen so viel im Argen liegt, daß man ihm eh nicht helfen kann...?
Grade bei solch einem jungen Hund wäre ich allerdings mehr als bereit, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, ihm zu helfen. Erst wenn alles scheitert und sich wirklich nix bessert, sollte man tatsächlich die Möglichkeit des friedlichen Einschlafens in Betracht ziehen.
Ein Hund, der dauerhaft Schmerzen hat und kaum bis gar nicht laufen kann, hat in meinen Augen keine Lebensqualität. Soll er so weitere 12-15 Jahre leben...?
Liebe Grüße und ganz viel Kraft
BETTY und Ronja
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Hallo,
habe so etwas ähnliches auch durch. Ich würde dir den Tip geben, dir noch 1-2 andere Meinungen einzuholen, unabhängig von dem was dein jetziger TA dir gesagt hat. Die Aussagen der Tierärzte und Tierkliniken gehen sehr oft sehr sehr weit auseinander, das mussten wir auch erfahren. Du liebst deinen Hund, deswegen nimm dir die Zeit und hol dir weitere Meinungen ein. LG
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randale hinkt jetzt auch noch hinten links, er liegt fast nur noch auf dem rücken um ja kein gelenk zu belasten
Morgen geht es zu zwei tierkliniken und zum haustierarzt. Ich denke seine chancen stehen bei 15%. Ein heute ca. 11 monate alter Hund mit perfekten charakter und optik, das Leben ist oft so beschissen! -
Hm, das ist eine wirklicj traurige Geschichte. Leicht wird die Entscheidung in keinem Fall. An deiner Stelle würde ich noch eine zweite oder auch dritte Meinung einholen - am Besten von Spezialisten auf dem Gebiet.
Wenn OPs tatsächlich nichts bringen, könnte zumindest eine GA anschlagen - könnte, Garantien gibt es nicht - und dem Hund so Lebensqualität verschaffen.
Meine eigene Hündin wurde mit ca. 6 Monaten an beiden Hüften operiert (Not-OP) und damals war es auch um ihre Vorderläufe (Ellenbogen) schlecht bestellt. Die Wirbelsäule selbst weist jedoch kein Cauda Equina oder sowas auf.
Durch die OP der Hüften, hat sich innerhalb eines halben JAhres der Zustand ihrer Vordergliedmaßen auch extrem verbessert.
Was habt ihr denn schon in Erwägung gezogen? Kann man den Muskelaufbau evtl. durch Anabolika unterstützen? (Die werden heutzutage mit Depotwirkung gespritzt)
- Vor einem Moment
- Neu
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