Hat der Hund mich verteidigt?
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Nein Bianca, du hast das völlig falsch verstanden !
Macht aber nix ;-) - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Nein Bianca, du hast das völlig falsch verstanden !
Macht aber nix ;-)Das ist ja schön

Erklärst Du es bitte

Gruß
Bianca -
um nochmal klarheit zu schaffen:mein hund lässt sich in solchen situationen problemlos auf seinen platz verweisen,bzw.haut selbst ab nachdem er situation abgecheckt hat.oder er spielt dann mit seinen sachen,etc.so in der art,ok ich störe hier,dann mach ich halt was anderes
und ja, er ist ein labbi,die sind aufdringlich und vielleicht distanzlos,aber eines ist er sicher nicht:aggressiv und er testet auch keine grenzen aus.die rangordnung ist bei uns in keinster art und weise in frage gestellt.er folgt auch für sein alter sehr gut,da der konsequent erzogen wird 
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Zitat
Tut der Mensch wirklich alles nur eigennützig? Ich denke nicht. Ansonsten wären wir nämlich keine Menschen. Was glaubst du warum Menschen andere Menschen, die sie oftmals nicht mal kennen, in der Not unterstützen? Spenden, Essen und Hilfsgüter bringen?
Weil sei dafür Anerkennung bekommen. Jeder blickt solche menschen bewundernd an.
ZitatAll die schwere Zeit nach der OP nochmal durchzustehen. Und warum? Weil ich so egoistisch bin, oder weil ich entschieden habe, dass dieser Hund das Recht zum schmerzfreien Weiterleben hat?
Nun in meinen Augen, weil du den Hund nicht verlieren wolltest.
ZitatVielleicht weil alles einen Grund im Leben hat. Mein Hund hat vier Ops hinter sich, fünf Narkosen, und immer noch ein lebenswertes Leben. Weißt du, was ich mit diesem Hund jedesmal durchgemacht habe, um ihn wieder auf die Beine zu bringen?
Ja was hast du durchgemacht? Geht es um den Hund oder um dich?
ZitatIch denke, das macht einen Menschen auch aus. Denn ich liebe diesen Hund mit all seinen Schwächen und Stärken.
jeder normale Mensch würde so empfinden, aber das ist auch nur eine Form von Egoismus.
Egoismus ist recht negativ behaftet, ich denke deswegen wehren sich auch so viele dagegen, zu sagen sie handeln egoistisch, oder ihr geliebtes Tier würde das tun. Aber Egoismus ist alles andere als schlecht, er ist völlig wertfrei zu betrachten und im Leben sogar notwendig.
ZitatAber Skeptiker können sicher in jedem Handeln ein egoistisches Motiv vermuten. Das sind dann die Menschen, deren Glas halb leer ist.
Naja, das ist ja nun eine Unterstellung.
Nicht umsonst ist mein Lieblingsspruch hier als Signatur drin. Ich bin alles andere als ein Pessimist, wenn dann würde ich mich eher als Realist bezeichnen, zumindest was die Sicht auf die Dinge betrifft.ZitatWarum immer gleich drauf schließen, daß ein Hund die Weltherrschaft an sich reißen will, nur weil er sich einmal dazwischen drängt?
Sagt sie doch gar nicht, nur das dieser Hund in dieser Situation sich einfach frech dazwischen gedrängelt hat.
Zitater ist ein labbi,die sind aufdringlich und vielleicht distanzlos,aber eines ist er sicher nicht:aggressiv
Aggressionen sind nichts Unnormales und nicht nur Knurren oder Schnappen ist Aggressivität.
Zitater testet auch keine grenzen aus
Was verstehst du denn darunter? Manche Hunde machen das so charmant, das viele es gar nicht als Grenzen testen/ausweiten erkennen.
PS: mir ist Staffys Art ganz recht, da weiß ich wenigstens woran ich bin.
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Zitat
PS: mir ist Staffys Art ganz recht, da weiß ich wenigstens woran ich bin.
Mir geht es mit staffy genau anders herum: Ich weiß überhaupt nicht, woran ich bin. Widersprüche, Pauschalisierungen, Statements ohne echte Aussage. Fragt man dann mal nach, kommt entweder gar keine Antwort, ein unreflektiertes Urteil oder weitere Pauschalisierungen und "schlaue" Sprüche.

Ja, manche Aussagen regen zum Nachdenken an. Aber für mein Empfinden sind die meisten Posts von staffy nix anderes als Provokation und Anmaßung. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Mehr nicht. Und das DF ist groß genug für alle...

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Das hast Du sehr schön beschrieben. Und als ich das jetzt noch mal gelesen habe, muß ich wohl noch mal betonen:
Ich denke auch nicht, daß jedes Handeln wirklich egoistisch ist. Ich denke es gibt sehr wohl Handeln für andere. Aber Skeptiker können sicher in jedem Handeln ein egoistisches Motiv vermuten. Das sind dann die Menschen, deren Glas halb leer ist.
Das nur noch mal so, weil in meinem letzten Beitrag kam das glaube ich fälschlich rüber...Ich bezweifel auch die Existenz wahrhaft altruistischer Handlungen werde aber von Freunde eher als unverbesserlicher Optimist bezeichnet.
Ich hatte mal ein Buch hier, finde es gerade leider nicht, da ging es um tierisches Sozialverhalten und es wurden dutzende Beispiele aufgezeigt von Verhalten was man lange Zeit als selbstlos einstufte, nach näherer Beobachtung dann aber revidieren musste... -
Zitat
er ist ein labbi,die sind aufdringlich und vielleicht distanzlos,aber eines ist er sicher nicht:aggressiv
Aggressionen sind nichts Unnormales und nicht nur Knurren oder Schnappen ist Aggressivität.
Zitater testet auch keine grenzen aus
Was verstehst du denn darunter? Manche Hunde machen das so charmant, das viele es gar nicht als Grenzen testen/ausweiten erkennen.
PS: mir ist Staffys Art ganz recht, da weiß ich wenigstens woran ich
bin.[/quote]Unter Grenzen austesten oder Aggression verstehe ich ein Verhalten,dass der Hund etwas macht,was man ihm verboten hatte,bzw.was,dass jeder Hundebesitzer für sich als nogo einstuft.Aggression ist für mich richtige Aggression,sprich knurren,Beissen,Schnappen..damit hatte das, was Don gemacht hat nun absolut nichts zu tun.Egal wie ihr das definiert
Ich habe das selbst als ADS-Phase bezeichnet und meine eigtl.Frage bezog sich auf den möglichen Grund.Und wenn ich dann immer diese Standardsprüche höre:Dominanz-wenn er grösser wird,etc. :zensur: das kann man nun mal nicht so verallgemeinern und da schliesse ich mich an ,dass Schopenhauer glaub ich,meinte:"nicht jeder Hund will die Weltherrschaft an sich reissen"Was Staffys Art betrifft:Ich behandle hier alle mit Respekt,finde allerdings aber auch,dass er/sie Nachfragen aus dem Weg geht und andere Meinungen wenig akzeptiert oder gar als unwissend darstellt.Das sollte man meiner Meinung nach unterlassen.Ich habe alle Postings gelesen und konnte von einigen etwas für mich mitnehmen.Sachlich sollte man aber immer bleiben-meine ich 
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Was Staffys Art betrifft:Ich behandle hier alle mit Respekt,finde allerdings aber auch,dass er/sie Nachfragen aus dem Weg geht und andere Meinungen wenig akzeptiert oder gar als unwissend darstellt.Das sollte man meiner Meinung nach unterlassen.Ich habe alle Postings gelesen und konnte von einigen etwas für mich mitnehmen.Sachlich sollte man aber immer bleiben-meine ich

Da schließe ich mich an, ich lerne gerne und immer weiter dazu. Allerdings ist das schwierig, wenn man teilweise keine Antworten mehr bekommt.
Aber ich werde nicht müde nachzufragen

Gruß
Bianca -
Zitat
Und wenn ich dann immer diese Standardsprüche höre:Dominanz-wenn er grösser wird,etc. das kann man nun mal nicht so verallgemeinern und da schliesse ich mich an ,dass Schopenhauer glaub ich,meinte:"nicht jeder Hund will die Weltherrschaft an sich reissen"
Hat das jemand gesagt? Es wurde doch nur das gezeigte Verhalten bewertet. Und Hunde testen nunmal aus, der eine ganz offensiv, der andere etwas versteckter. Oftmals finden wir Menschen das dann auch noch süß und Hundi hat gewonnen. Das heißt noch lange nicht, das der Hund dominant ist, oder die Weltherrschaft will. Die Hündin meiner Mom war zu ihren Lebzeiten nie dominant gegenüber Menschen und doch hat sie immer wieder geschaut, wie weit kann sie gehen. Sie hat das auf ganz liebe Art und Weise gemacht, aber wenn man es ganz nüchtern betrachtet, hat sie einfach nur manipuliert.
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Uihhh, wo hab ich denn nix gesagt obwohl ich was geschrieben habe ?? Bin ich irgendwo noch ne Antwort schuldig ?
Ihr könnt mich gerne, jederzeit hier, per PN oder email fragen, wenn etwas unklar ist.
Gruß, staffy
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