Hat der Hund mich verteidigt?
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jetzt finde ich die sikussion wieder sehr spannend. es werden grundsätzliche fragen aufgeworfen, die unser eigenes verhalten auch viel näher beleuchten.
ich fand die diskussion zwischenzeitlich sehr unsachlich von allen seiten und habe nicht ganz verstanden, warum sich auf einmal hier ein kleinkrieg geliefert wird. an alle, besonder staffy und schopi: bleibt doch bitte sachlich und hört auf mit den persönlichen sticheleien. es wäre schade, wenn so ein interessantes thema durch unsachlichkeit zerredet wird.
zurück zum thema:
warum verhalte ich mich eigentlich auf diese und jene weise?
gerade altruistisches verhalten erfüllt auch für den helfer einen zweck, der eine tut es aus liebe (vielleicht hat er angst vor der leere in seinem leben ohne den anderen?), der nächste, weil er das gefühl hat "helfen zu wollen" (selbst dann steckt in vielen fällen ein psychologisch begreifbarer nicht selbstloser grund dahinter, wie z.b. co-abhängigkeit, helfersyndrom) und der nächste hilft, weil er sich dadurch überlegen fühlt, also aus mitleid.ich finde davon zu sprechen, dass sich hunde sich komplett egoistisch verhalten genauso vermenschlichend wie die aussage, dass sie absolut selbstlos handeln würden.
warum? weil wir den hunden mit unseren menschlichen beschreibungen unsere menschlichen werte zusprechen.
egoistisches handeln ist eine sehr reflektierte und bewusste handlungsweise, ich berechne quasi das verhalten anderer, um mir daraus einen vorteil zu verschaffen. ich denke, hunde sind zu einem großen teil dazu fähig, egoistisch zu handeln, auf jeden fall!
aber ich würde das wort egoistisch gegen das wort eigennützig einzutauschen, da ich denke, dass ego-ismus wahrscheinlich eine andere bewusstseinsform vorraussetzt, denn es geht hier ja auch um das bewusstsein des eigenen egos.selbstloses verhalten hingegen ist bei tieren und bei menschen letztendlich oft nicht nur selbstlos und beinhaltet oftmals eigennützige motive.
ich kann mir schon vorstellen, dass es einem jungen straßenhund angst macht, wenn menschen sich leidenschaftlich küssen, da dieser hund solch ein verhalten nicht kennt.
doch ich danke, dass das dazwischengehen nicht als ein souveränes einschreiten zum vermeiden eines konfliktes steht, sondern ein unsichers verhalten aufgrund der situation ist. ich könnte mir vorstellen, dass schopis hund stark verunsichert und eingeschüchtert war und deswegen zwischen die vermeintlichen kontrahenten lief. ich würde in diesem falle ein absichtsvolles verhalten, wie das schlichten ausschließen. es klingt eher wie "ich weiß nicht, wohin mit mir gerade".
wenn diene hündin, schopenhauer sehr oft beschwichtigt hört sich das für mich nach einem ganz unsicheren verhalten an, nicht nach einem souveränen.der hund der ursprünglichen ts aber ist bei ihr aufgewachsen und fängt jetzt mit sechs monaten, pünktlich zu beginn der junghundphase mit diesem verhalten an.
wir reden hier von einem sechs monate alten labbi. diese hunderasse neigt sehr stark zu aufdringlichem, distanzlosem verhalten, egal ob bei hunde- oder menschenkontakten. ich denke, der hund testet seine grenzen aus und versucht, die menschen in seinem umfeld nach seinem geschmack zu manipulieren. ich glaube, dass dieser hund definitiv sehr gerne mittelpunkt des geschehens ist und sich einfach aufdrängelt, so nach dem motto: "mein frauchen..mein herrchen...kümmert euch gefälligst um mich und nicht um euch." solch ein verhalten kann sich mit steigendem alter und steigender reife zu einem besitzergreifendem verhalten entwickeln, das noch ganz andere ausmaße annehmen kann.ich würde es untebinden.
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Hi,
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Lucanouk
So siehst du das, einige andere, ich eingeschlossen, ebenfalls. Laut Schopenhauer haben wir aber keine Ahnung von Hunden ... was findest du da noch spannend, was gibts da noch zu diskutieren ?
Wir müssen uns wohl oder übel - zumindest ich - damit abfinden, über keinerlei Wissen zu verfügen.
Man kann nur hoffen, daß die TS sich das Richtige raussucht und in Zukunft gut mit ihrem Hund klar kommt.
Gruß, staffy
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naja ich teile zwar schopenhauers meinung bezüglich ihrer analyse nicht gerade, aber dennoch respektiere ich sie. respekt und akzeptanz ist die grundlage jeder diskussion. ich habe nicht das gefühl, dass schopi uns unser urteilsvermögen bezüglich des hundeverhaltens abspricht.
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Ich sehe es zwar schon so, dass Schopenhauer uns z.T. das Urteilsvermögen bez. des Hundeverhaltens abspricht.
Gleichzeitig respektiere ich aber auch ihre/eure Ansicht/en.
Den eigenen Hund in seinem Verhalten beurteilen, kann man OFT selbst am Treffensten. Liegt man damit falsch, ist es 'das eigene Bier'.
Wichtig finde ich, dass man seine Einschätzung bereit ist, zu überdenken.Im Prinzip denke ich, liegen wir mit unseren Meinungen dicht beieinander.
Je nachdem wie man Egoismus oder Eigennutz genau für sich definiert, gehen die Ansichten auseinander. Vielleicht müssen wir uns nicht an Kleinigkeiten aufhängen, denn bei enger Auslegung können auch arterhaltende und andere soziale Gründe als egoistische Motivation gesehen werden.Ich habe hier selbst eine splittende und häufig beschwichtigende Hündin.
Ich nehme sie an in ihrem Verhalten, lasse sie damit aber nicht im Regen stehen. D.h ich nehme sie aus der Situation und somit aus der Verantwortung, sobald sie ihr nicht gewachsen ist. -
Zitat
gerade altruistisches verhalten erfüllt auch für den helfer einen zweck, der eine tut es aus liebe (vielleicht hat er angst vor der leere in seinem leben ohne den anderen?), der nächste, weil er das gefühl hat "helfen zu wollen" (selbst dann steckt in vielen fällen ein psychologisch begreifbarer nicht selbstloser grund dahinter, wie z.b. co-abhängigkeit, helfersyndrom) und der nächste hilft, weil er sich dadurch überlegen fühlt, also aus mitleid.
Oder einfach, weil er dafür Anerkennung bekommt. Selbstloses Handeln hat bei uns in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert.
Zitatich finde davon zu sprechen, dass sich hunde sich komplett egoistisch verhalten genauso vermenschlichend wie die aussage, dass sie absolut selbstlos handeln würden.
warum? weil wir den hunden mit unseren menschlichen beschreibungen unsere menschlichen werte zusprechen.
egoistisches handeln ist eine sehr reflektierte und bewusste handlungsweise, ich berechne quasi das verhalten anderer, um mir daraus einen vorteil zu verschaffen. ich denke, hunde sind zu einem großen teil dazu fähig, egoistisch zu handeln, auf jeden fall!
aber ich würde das wort egoistisch gegen das wort eigennützig einzutauschen, da ich denke, dass ego-ismus wahrscheinlich eine andere bewusstseinsform vorraussetzt, denn es geht hier ja auch um das bewusstsein des eigenen egos.Ist Eigennutz wirklich etwas anderes wie Egoismus, oder nur ein Synonym? Natürlich unterstelle ich keinem Hund bewußt egoistisch zu handeln, wie wir Menschen dies tun. Aber für mich bleibt es Egoismus, egal ob es nun unbewußt geschieht, oder ob wir es Eigennutz nennen.
ZitatVielleicht müssen wir uns nicht an Kleinigkeiten aufhängen, denn bei enger Auslegung können auch arterhaltende und andere soziale Gründe als egoistische Motivation gesehen werden.
Genau das ist der Punkt. Wie ich schon schrieb, man findet immer ein egoistisches Motiv wenn man möchte, es ist alles nur eine Frage der Betrachtungsweise.
Zitatwir reden hier von einem sechs monate alten labbi. diese hunderasse neigt sehr stark zu aufdringlichem, distanzlosem verhalten, egal ob bei hunde- oder menschenkontakten. ich denke, der hund testet seine grenzen aus und versucht, die menschen in seinem umfeld nach seinem geschmack zu manipulieren.
Das denke ich auch. Alter und Rasse sollte man bei seinen Überlegungen mit einbeziehen.
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Zitat
Lucanouk
So siehst du das, einige andere, ich eingeschlossen, ebenfalls. Laut Schopenhauer haben wir aber keine Ahnung von Hunden ... was findest du da noch spannend, was gibts da noch zu diskutieren ?
Wir müssen uns wohl oder übel - zumindest ich - damit abfinden, über keinerlei Wissen zu verfügen.
Man kann nur hoffen, daß die TS sich das Richtige raussucht und in Zukunft gut mit ihrem Hund klar kommt.
Gruß, staffy
Staffy, du es warst, die hier gesagt hat, dass Hunde nicht splitten und dies vermenschlicht wird. Siehe hier:
ZitatSchick ihn weg in solchen Situationen !
Das hat mehr mit "Du hast keinen Spaß mit meinem Frauchen", bzw. in dem Alter eher noch mit "Ich will mitspielen" zu tun.
Hunde splitten nicht, das ist vermenschlicht und wird wohl nie aussterben. Hunde sind sozial, aber kein Hund stellt sich zwischen 2 sich streitende Hund um Frieden zu stiften ... nee, so edel sind sie dann doch nicht ;-)Meist geht es um Ressourcenverteidigung, Frustabbau, oder man nutz die Chance um sich aufzuwerten.
Schick ihn weg, er hat sich nicht einzumischen.
Gruß, staffy
Zitat
Das hat aber mit Selbstdarstellung, mit Entscheidungen treffen, mit Respekt einfordern zu tun. "Wo ich bin könnt ihr nicht sein!"
Die Hündin ist nicht völlig selbstlos und wirft sich aufopfernd dazwischen, um Streitigkeiten zu schlichten.Entweder es gibt eine ernsthafte Rauferei unter Familienverbänden, dann hilft man sich, oder es wird gerauft und gepöbelt und Hund 3 nutzt die Chance um mitzumischen. Da die anderen beiden dann meist aufhören schauts wie (das menschliche) Splitten aus.
Gruß, staffy
und das hast du geschrieben (warum du inzw. behauptest, dass Hunde doch splitten ist mir ein Rästel).
Du hast auf einen Blick entschieden, was hier passiert. Aufgrund dieser radikalen Äußerungen, und das passiert nicht zum ersten Mal, habe ich die provozierende Äußerung getätigt, dass du dann wohl keine Ahnung von Hunden hast. Mir ist einfach der Kragen geplatzt. Bei dir ist alles absolut und wer nicht deiner Meinung ist wird fertig gemacht. Ich habe mir erlaubt, und es hat mir bisher diebischen Spaß gemacht, dir die Stirn zu bieten. Ich habe niemals gesagt, dass andere keine Ahnung von Hunden haben, ich habe aber ihre Äußerungen in Frage gestellt und gewartet, was passiert.Ja, ich weiß, dass war teilweise nicht nett, aber du bist oft auch nicht nett, radikal und in deinen Äußerungen oft beleidigend. Mich wundert das oft für einen Mod. Wer sich dir entgegen stellt, wird in Frage gestellt. Deine Meinung ist anscheinend Gesetz.
Ich habe das Spiel nur umgedreht. Und ich habe entschieden dagegenzuhalten. Das war alles. Und ich wehre mich gegen pauschale Aussagen, die immer wieder nur den egoistischen Hund sehen. Das macht mich krank. Ich sehe den Hund, der Gefühle hat und diese zeigt, der denkt, am Leben teilnimmt, sich freut, Angst hat, und mit seiner ganzen Körpersprache redet. Ich sehe den arbeitsfreudigen Hund, der wenn er richtig beschäftigt wird, unglaublich zufrieden sein kann.
Ich sehe den Hund, mit dem ich nicht sprechen muss und trotzdem verstehen wir uns. Da reicht ein Augenzwinkern und man weiß was los ist. Ich sehe den Hund, der mies drauf ist, weil sein HF mies drauf ist. Ich sehe den unsicheren Hund, der unsicher ist, weil sein HF unklar ist. Ich sehe den ängstlichen Hund, der nur noch ängstlicher wird, weil der HF ihn in seiner Angst immer wieder unnwissentlich bestätigt. Ich sehe den Hund, der den ganzen Tag versucht uns zu lesen. Uns zu verstehen. Und ich glaube daran, dass Hunde uns lesen können. Unsere Gefühle spühren können und unsere Gemütslage einstufen können. Denn sonst wäre es nicht möglich, Hunde so auszubilden, dass sie einen Epilespieanfall eines Kranken kommen sehen und melden können. Und so, wie sie das können, bin ich der Meinung, dass auch Hunde die Stimmungslagen bei Menschen ersprühren und danach auch handeln. Sie werden die Stimmungslagen nicht immer klar einstufen können, sie werden auch hündisch gesehen handeln, aber ich denke schon, dass Hunde mehr sind als egoistische Tiere. Deswegen gibt es in meinen Augen auch den Menschen splittenden Hund. Und ich spreche dem Hund diese Intelligenz nicht ab. Ein guter Partner weiß wie es dem anderen geht. So etwas wächst.@ TanNoz
Tut der Mensch wirklich alles nur eigennützig? Ich denke nicht. Ansonsten wären wir nämlich keine Menschen. Was glaubst du warum Menschen andere Menschen, die sie oftmals nicht mal kennen, in der Not unterstützen? Spenden, Essen und Hilfsgüter bringen?
Warum gehen Menschen in einer Stadtbahn zwischen aggressiven, andere bedrohende Menschen, um dabei sogar ihr Leben zu riskieren? Um evtl. sogar wie in München ihr Leben zu verlieren? Aus Egoismus? Oder weil er einfach nur helfen will? Glaubst du wirklich, dass der Mensch nur unter dem Aspekt der Anerkennung einschreitet? In dem Moment, wo er handelt, überlegt er das nicht, er handelt einfach intuitiv.
Ich habe selbstloses Handeln erlebt, einfach nur, weil gehandelt werden musste. Einfach so. Weil ein Leben auf dem Spiel stand.
Und als mein Hund vor drei Jahren an der Bandscheibe operiert werden musste und am Jahr darauf wieder und man mich fragte, ob man sie einschläfern soll, da habe ich mich schon gefragt, was mich an diesem Hund hält. Und ich entschied wieder zu operieren. All die schwere Zeit nach der OP nochmal durchzustehen. Und warum? Weil ich so egoistisch bin, oder weil ich entschieden habe, dass dieser Hund das Recht zum schmerzfreien Weiterleben hat? Vielleicht weil alles einen Grund im Leben hat. Mein Hund hat vier Ops hinter sich, fünf Narkosen, und immer noch ein lebenswertes Leben. Weißt du, was ich mit diesem Hund jedesmal durchgemacht habe, um ihn wieder auf die Beine zu bringen? Ja, ich hatte Angst diesen Hund zu verlieren. Ich hätte es durch Einschläfern ganz sicher billiger und einfacher haben können. Aber mein Hund ist unser Familienmitglied und das lasse ich einfach nicht so schnell hängen. Trotz Rückenerkrankung, Herzfehler und sonstwas. Es war nie ein einfacher Hund. Aber ich werde ihn begleiten bis zu dem Tag, wo es nicht mehr geht, wo er anfängt zu leiden. Ich denke, das macht einen Menschen auch aus. Denn ich liebe diesen Hund mit all seinen Schwächen und Stärken.
Und insofern weiß ich auch, dass Hunde egoistisch handeln und denken, ich bezweifle aber, dass jegliches Handeln und Denken eines Hundes nur egoistisch gesteuert ist. Manchmal ist es der Schmerz, den Hunde merkwürdig erscheinen lassen, manchmal ist es Angst, manchmal der Hunger, manchmal die Hormone, .....und wer weiß, vielleicht sind sie ja manchmal nicht doch um uns besorgt.
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Das hast Du sehr schön beschrieben. Und als ich das jetzt noch mal gelesen habe, muß ich wohl noch mal betonen:
Ich denke auch nicht, daß jedes Handeln wirklich egoistisch ist. Ich denke es gibt sehr wohl Handeln für andere. Aber Skeptiker können sicher in jedem Handeln ein egoistisches Motiv vermuten. Das sind dann die Menschen, deren Glas halb leer ist.
Das nur noch mal so, weil in meinem letzten Beitrag kam das glaube ich fälschlich rüber... -
Zitat
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Und insofern weiß ich auch, dass Hunde egoistisch handeln und denken, ich bezweifle aber, dass jegliches Handeln und Denken eines Hundes nur egoistisch gesteuert ist. Manchmal ist es der Schmerz, den Hunde merkwürdig erscheinen lassen, manchmal ist es Angst, manchmal der Hunger, manchmal die Hormone, .....und wer weiß, vielleicht sind sie ja manchmal nicht doch um uns besorgt.Und so nähern wir uns immer weiter an!

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Ich mag dieses Forum, ich bin gerne hier, hab eine Menge netter Leute kennengelernt und zu einigen privat Kontakt. Trotz aller netten Nebensächlichkeiten und Plaudereien seh ich aber auch einen ernhaften Aufklärungsauftrag in diesem Forum. Das DF ist das größte, deutschsprachige Hundeforum und ich denke schon, daß wir fachlich ein gewisses Niveau erreicht haben, dank vieler kompetenter, hilfreicher User.
Wenn ich nun als Erklärung für ein unverschämtes Verhalten lese „Dein Hund ist toll !“ und wir jetzt mal alles andere völlig ausser Acht lassen, dann mag, kann, will ich das nicht so stehen lassen. Hier lesen eine Menge Hundehalter, die bedeutend weniger Ahnung haben, die aber dieses Aufmerksamkeit heischende Verhalten, diesen sich dazwischendrängenden Hund kennen. Wenn diese Halter nun – ja unwissend der Feinheiten – sich auf diesen einen Satz berufen und entsprechend mit Lob oder Begeisterung reagieren, dann denke ich wissen wir alle, was das für Folgen haben kann.
Sätze wie „Mein Mann darf mich nicht mehr anfassen“, „Wenn die Kinder Besuch haben muß ich den Hund wegsperren“, "Der Besuch darf sich nicht bewegen" … kennen wir alle zur Genüge, auch hier im Forum.Sorry, nenn es Rechthaberei, Besserwisserei, Ignoranz, Respektlosigkeit, wie auch immer, aber ich werd weiterhin beharrlich schreiben, wenn ich denke, andere dadurch vor Fehlern bewahren zu können.
Was du nun draus gemacht hast … nunja, vergessen wirs, ich möchts nicht weiter ausführen.
Gruß, staffy
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staffy: Was Du beschreibst, bezieht sich aber nicht auf die TS, oder?
Der Hund ist 6 Monate alt, hat sich dazwischen gestellt und gebellt, er konnte verwiesen werden, sprich, er ging auf die Decke und das Thema war durch. Ich wiederhole mich

Was Du geschrieben hast, es gibt kein Splitting, Hunde sind Egoisten, die machen das aus irgendwelchen Gründen etc.
Bezogen auf die TS kann ich nur sagen, junger Hund, er kannte die Situation nicht, konnte es nicht einschätzen, hat sich aber wieder auf die Decke gelegt, als es ihm gesagt wurde. Was ich für 6 Monate schon echt klasse finde!!
Du bestehst immer auf Deine Meinung und läßt keine anderen Meinungen zu, so ist es oftmals leider.
Wenn nicht alle ins gleiche Horn blasen, dann hälst Du Dich auf einmal zurück.
Da kann ich nur sagen, nein, es gibt nicht nur schwarz und weiß, es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Farben etc.Warum immer gleich drauf schließen, daß ein Hund die Weltherrschaft an sich reißen will, nur weil er sich einmal dazwischen drängt?
Auch Hunde müssen Grenzen erst lernen und nur durch solche Situationen lernen sie die auch.
Viele HH handeln aus dem Bauch und ernsthaft, in dem ganzen Thread habe ich nicht gelesen, daß ein Hund bestätigt werden soll, wenn er solch ein Verhalten zeigt oder habe ich es überlesen

Gruß
Bianca - Vor einem Moment
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