BARF Ich kapituliere
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DAnke für eure Antworten!! Vielleicht mache ich mich auch gerne selber bekloppt. Werde jetzt ab und zu Frisch füttern, wenn es sich ergibt.
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9. Februar 2010 um 18:02
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BARF Ich kapituliere - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Genau....einfach gemischt füttern,bin ich auch überzeugt von.

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Ich finde es gut, dass es hier noch andere gibt, die die das Barfen kritisch betrachten, beziehungsweise auch ehrlich zugeben, dass es dem Hund nicht bekommt und sehr Zeitaufwendig ist, wobei die Spätfolgen des Barfens noch nicht öffentlich diskutiert werden!
Wenn du zum Trockenfutter zurückkehrst, kann ich dir nur empfehlen, zwischendurch deinem Hund als kleine Zwischenmahlzeit mal ein bißchen Naturjoghurt zu geben, um die Darmbakterien zu förden und auf jegliche kohlenhydrathaltige Hundekekse, die die Pilze im Darm fördern würden, zu verzichten! Gut finde ich,bis jetzt weil mein Hund gewichtsmäßig noch zulegen kann, ab und zu getrockneten Pansen oder die gepreßten Pansenstangen.
Und wenn du selber mal was kochst, auch auf Balaststoffe zu achten, wie Vollkornreis oder Vollkornnudeln.
Das wäre auch gesunde Ernährung für die ganze Familie.
Lb Grüße
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Ich habe mir noch nie den Stress gemacht irgendwelche Nährstoffbedarfstabellen aus zurechnen.
Fleichsorte wird immer wieder variiert, Gemüse und Obst gibt es wie es gerade da ist. Ein paar Haferflocken, Öl und ein Löffel Luposan Kräuterkraft ins Futter und gut ist.
Ab und zu gibts Leber und regelmässig Knochen.
Man kann auch schon auch eine Wissenschaft daraus machen.
Hätte unser einer Hund kein IBD würde ich auch keinen barfen....aber so, wenn der Eine dann halt den anderen auch.
Urlaubfahren mit zwei Kühlboxen ist schon ätzend ! -
Zitat
Ich möchte DEN unter Euch sehen (ehrlich!!), der sich tatsächlich hinstellt und anfängt, jeden Monat aufs Neue den Bedarf an Calcium oder Magnesium, Vitamin XYZ oder Ähnliches für sich und seine Kinder auszurechnen und dann zu berechnen, wieviel Brokkoli/Schweinefleisch/Obst welches Kind an welchem Wochentag kriegt.....*gg
Das würde mich auch interessieren.Ist das bei Hunden wirklich so anders?
Also ich meine, haben Hunde wirklich so viel schneller Mangelerscheinungen usw. als wir Menschen, die wir ja wie schon geschrieben nicht unseren Calcuim usw. Bedarf ausrechenen?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir Menschen merken aber, wenn etwas fehlt. Das ist der große Unterschied.
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Echt?
Wie merkt man denn das?
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Unterschied Mensch - Hund:
* Der Nährstoffbedarf des Menschen unterscheidet sich stark von dem unserer Haustiere
* Menschen können sich nach ihrem intuitiven Verlangen ernähren (Heißhunger). Ihnen steht eine große Vielfalt an Nahrungsmitteln zur Verfügung. Haustiere können nur das fressen, was wir ihnen geben. Wir wissen ihre Gelüste nicht. Die zugeteilten Nahrungsmittel sind oft sehr einseitig und nicht bedarfgerecht ausgesucht.
* Menschen ernähren sich häufig nicht gesund. Bedarf und Versorgung klaffen oft weit auseinander. Der Körper kann Fehlversorgungen lange kompensieren und diese bleiben dadurch lange unentdeckt. Krankheiten durch chronische Fehlversorgung entstehen langsam.
* Das Wachstum der Haustiere ist nach 1-2 Jahren abgeschlossen. Der Mensch wächst 18 Jahre lang. Die Stoffwechsellage ist sehr verschieden.
* Haustiere werden nur ein Bruchteil so alt wie Menschen und haben somit einen anderen Körperumsatz. -
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Unterschied Mensch - Hund:
* Der Nährstoffbedarf des Menschen unterscheidet sich stark von dem unserer Haustiere
Es gibt keinen wissenschaftlichen "Nährstoffbedarf" für den Menschen, bei allen Zahlen handelt es sich um nicht haltbare Studien, die je nach Förderung so oder so interpretiert wurden (und teils industriell gepuscht werden, um den gigantischen Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln am Laufen zu halten)... dementsprechend gibt es auch keine "Zahlenlage" für den Hund, zumal in beiden Fällen zu berücksichtigen ist, dass jedes Individuum einen völlig verschiedenen Stoffwechsel hat wie auch nicht Tomate gleich Tomate ist (Abweichungen von Boden, Düngung, Herkunftsland etc. sind extrem)...
Bestes Beispiel: Wenn man nur den Mensch nimmt, variieren die sogenannten Empfehlungen von Land zu Land und können zum Teil um 400% oder weit mehr auseinander liegen.* Menschen können sich nach ihrem intuitiven Verlangen ernähren (Heißhunger). Ihnen steht eine große Vielfalt an Nahrungsmitteln zur Verfügung. Haustiere können nur das fressen, was wir ihnen geben. Wir wissen ihre Gelüste nicht. Die zugeteilten Nahrungsmittel sind oft sehr einseitig und nicht bedarfgerecht ausgesucht.
Der Heißhunger nach Pommes und Schokolade ist aber nicht wirklich einer Betrachtung wert, ich kenne persönlich niemanden, der Heißhunder auf Vollkornmüsli ohne Zucker entwickelt...
"Bedarfsgerecht" gibt es nicht (aus den unter anderem bereits erläuterten Gründen), zumal man nur wenig bis gar nichts über die "Bedürfnisse" weiß und wie ich bereits schrieb, sowohl beim Menschen als auch beim Hund ist darum Abwechlung das A und O. Desweiteren wird meist nur über Vitamine und Mineralien "gefeilscht", viel wichtiger sind aber andere Stoffgruppen, über die abder wenig medienwirksam berichtet wird, da sie zum einen wenig erforscht sind und zum Anderen industriell nicht leicht reproduzierbar, insofern wo kein Gewinn, da kein Bedarf.
* Menschen ernähren sich häufig nicht gesund. Bedarf und Versorgung klaffen oft weit auseinander. Der Körper kann Fehlversorgungen lange kompensieren und diese bleiben dadurch lange unentdeckt. Krankheiten durch chronische Fehlversorgung entstehen langsam.
Ist beim Hund je nach Veranlagung (und die steht letztlich auch beim Menschen im Vordergrund) genau so.* Das Wachstum der Haustiere ist nach 1-2 Jahren abgeschlossen. Der Mensch wächst 18 Jahre lang. Die Stoffwechsellage ist sehr verschieden.
Auch sogenannte mangelernährte Hunde entwickeln in der Wachstumsphase meist keine Defizize, die sich aber auch dann wenn sie auftreten, durch ausreichend Bewegung/Sport + Abwechslung im Speiseplan wieder ausgleichen lassen. Das Problem ist eher oft ein Zuviel, z.B. zuviel Calcium (was z.B. sehr viele Barfer praktizieren), zuviel Energie, etc.* Haustiere werden nur ein Bruchteil so alt wie Menschen und haben somit einen anderen Körperumsatz.
Dieser Satz ist völlig inhaltslos.
http://www.heiltierarzt.de/hunde-katzen-r…hfuetterung.htm
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Zitat
Echt?
Wie merkt man denn das?
Hattest du noch nie Heißhunger? Ich kenne das gut. Mal muss es unbedingt was Frisches sein, oder Joghurt, oder Brot... oder... oder...
Natürlich wird Appetit auch fehlgeleitet bei dauerhafter Junk-Food Ernährung. Aber gehen wir mal von einem durchschnittlich ernährten Menschen aus.
Und: Als Mensch fühlt man auch, dass man sich fitter und vitaler fühlt, wenn man sich gesund ernährt.
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