Mein Hund ist nicht erzogen!!
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ayntscha -
16. Januar 2010 um 17:14
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Ich bin grade soooo sauer und kurz vorm Heulen (dass muss ich immer wenn ich wütend bin):
Situation:
Wir sind mit Lony auf einem Art Bauernhof....Alle Hunde und Menschen laufen frei herum. Jeder dort weiß, dass Lony hüpft und jeder Mensch hat eine Anweisung, wie er sich zu verhalten hat, wenn sie springen sollte...Die Kinder haben alles wunderbar im Griff. Da springt Lony auch nur noch ganz selten.
Dann kommt ein Bekannter(nein, auch wenn er mir mal sehr nahe stand, ist es ab sofort nur noch ein bekannter!!) und Lony will nur zu ihm hin...macht keine Anstalten zu springen...Er läuft auf uns zu, fuchtelt mit den Armen...als Lony kommt rennt er weg...Natürlich denkt sich mein Hund, dass er mit ihr spielen will und springt hoch...was sie sonst 1000% nicht gemacht hätte...Ich ruf noch, bleib doch stehen, was machst du denn...
Dann motzt der mich an: Dein Hund ist nicht erzogen, der springt an allen Leuten hoch und und und...
Ich hab nur noch gesagt: wenn jeder fuchtelnd vor dem Hund steht, dazu noch lacht und quatsch macht, ist es doch wohl klar, dass ein junger Hund denkt, man will spielen.
Und ich bin ja auch gerade dabei, oihr dass abzugewöhnen...Aber bei jedem Erfolg den sie bekommt, fang ich wieder bei Null an...
Das wollte er dann nciht mehr hören...
Ich könnt :zensur:
Ich kann doch nicht mehr machen, wie jedem sagen, wenn sie springt mach dies und wenn sie nciht springt kann sie gestreichelt werden...
Wenn ich sie an der Leine habe, springt sie noch mehr, jedoch habe ich sie heute zwischenzeitlich trotzdem hin gemacht...
Das schlimmste ist: Heute war ein Tag, an dem sie sich echt gebessert hatte...Zwar ist es immer noch nicht gut, aber es wird besser...Ich bin doch schon soooo froh, dass es immer besser wird!
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Hallo,
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Hör einfach nicht auf so ein Geschwätz... Unsereins ist auch nicht mit Abitur zur Welt gekommen

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Hallo,
ich verstehe deinen Frust, aber:
Fühle dich nun nicht auf den Schlips getreten, aber die Erziehung deines Hundes und die Korrektur dessen liegt nach meiner Meinung nur in deiner Hand.
Ich erwarte nicht von meinen Mitmenschen, der Situation entsprechend auf meinen Hund zu reagieren - es ist meine Aufgabe, den Hund vor dem Anspringen abzuhalten.Gruß
Leo -
Mal ehrlich:
Klar ist das Scheiße, keine Frage.
Aber wenn ich so verfolge, wie oft sich hier in Threads darüber ausgekotzt wird, frage ich mich warum alle so wenig Sebstvertrauen haben.Klar passiert mir das auch oft, dass ich Aussagen von Leuten höre, bei denen ich mir denke "das war unnötig". Aber ich weiß was ich tue, ich weiß welchen Weg ich eingeschlagen habe und vergesse diese Leute.
Und genau das selbe möchte ich dir auch raten: Lass es an dir abperlen... Was interessiert dich was der typ von deinem Hund hält?
Du weißt, du arbeitest mit deinem Hund, ihr macht Fortschritte und gut is. Das ist es doch was zählt
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Zitat
Hallo,
ich verstehe deinen Frust, aber:
Fühle dich nun nicht auf den Schlips getreten, aber die Erziehung deines Hundes und die Korrektur dessen liegt nach meiner Meinung nur in deiner Hand.
Ich erwarte nicht von meinen Mitmenschen, der Situation entsprechend auf meinen Hund zu reagieren - es ist meine Aufgabe, den Hund vor dem Anspringen abzuhalten.Gruß
LeoFühle mich nicht auf den Schlipps getreten, ich bin ja normalerweise auch dabei, aber es gibt einfach Situationen, bei denen ich nicht dabei bin (sei es Heu vom Schober holen, Pferde einfangen oder sonstwas) und in diesen Situationen ist es mir wichtig, dass die Kinder und auch Erwachsenen wissen, was zu tun ist.
Bei Lony ist es einfach so, dass sie sich zu sehr freut wenn sie andere Menschen sieht. Und da ist es eben nicht immer ganz einfach, dass zu unterbinden
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Hallo ... ich kenne das nur zu gut ... die einen freuen sich, wenn Cheyenne vor Freude um sie herum hüpft und sie anspringt ... die anderen werden richtig sauer ... und so wirklich bin ich mit ihr noch nicht auf einen grünen Zweig gekommen ... manchmal denke ich, dass ich es ihr wohl niemals abgewöhnen werde ... solche Bemerkungen bekomme ich dann auch immer wieder und bin echt traurig, denn eigentlich hört Cheyenne ihrem Alter entsprechend richtig gut ... klar liegt es in meiner Hand, ihr das abzugewöhnen, aber es ist schon verdammt schwer, wenn man nicht dirket eingreifen kann ... bei fremden sollte das nicht passieren, wenn die person jedoch den hund kennt, dann kann man eine gewisse MITARBEIT schon erwarten ... aber auch hier trifft man immer wieder auf freunde, die einfach nicht mitarbeiten ... und dann wunder ich mich auch immer wieder ... ich warne die leute immer schon vor ... ACHTUNG SIE LERNT NOCH ... KANN SEIN DAS SIE SPRINGT ... BITTE EINFACH NUR ZUR SEITE DREHEN ... dann bekommt cheyenne noch das Kommando "unten bleiben", dass ich mit ihr immer und immer wieder trainiere ... oft gehen aber einfach die pferde mit ihr durch ... :umarmen: ... ärger dich nicht so sehr ... du bist nicht allein ...

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Ehrlich, auch wenn ich mir jetzt Ohrfeigen einhole..
Trotzdem sage ich jetzt meine Meinung:
In solchen Situationen käme mein Hund zumindest an die Schleppleine.
Denn genau das passiert nämlich, wenn ICH nicht die Kontrolle über meinen Hund habe.
Du kannst Menschen 100mal irgendetwas dazu sagen, du wirst immer auf einen treffen, der es nicht umsetzen kann oder will (ist ja nicht sein Hund)ZitatUnd ich bin ja auch gerade dabei, oihr dass abzugewöhnen...Aber bei jedem Erfolg den sie bekommt, fang ich wieder bei Null an...
Genau, so ist es - wenn du nicht kontrolliert einwirkst.
Daher: Der Fehler liegt bei dir und nicht deinen Mitmenschen.Gruß
Leo -
Ja genau ärger dich nicht
du bist nicht allein damitKyra macht das auch noch, wenn jemand die Arme hochreißt ist das für sie wohl DAS magische Zeichen.
Ich bin auch ab und an verzweifelt und denke das krieg ich nieeeeeeee in den Griff.
Die genaue Lösung hab ich auch noch nicht.
Wenn es klingelt nehm ich Kyra an die Leine. Soweit so gut. Kommen meine Schwiegereltern hoch, klopfen die nur kurz und kommen rein :/ jou da hab ich keine Möglichkeit Kyra zu kontrollieren. Mein Schwieva ist auch so jemand der sie dann immer noch anspricht und die Arme nach oben reißt. ..
Wenn sie draußen jemand anspricht ist das genau so.
Vllt hat jemand ja Tipps wie wir das noch hinkriegen. Wegdrehen, ignorieren und all das klappt net. :???
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Ich verstehe nicht, warum immer darauf vertraut wird, dass andere Menschen sich so verhalten, wie man es von ihnen erwartet. Der Hundehalter ist in der Pflicht seinen Hund so zu halten, dass von ihm keine Gefahr ausgeht (anspringen und nachrennen SIND Gefahren). Wenn der Halter nicht in der Lage ist, den Hund dahin gehend zu erziehen, dass er die Leute nicht anspringt, muss der Hund gesichert werden. Denn wenn was passiert, ist der Hundehalter immer in der Haftung. Und wenn nur ein Mensch beim Anspringen zu Fall kommt und sich dabei was tut.
In der Hinsicht kann ich die Aussage der Person verstehen. Ein Hund der Menschen anspringt, ist nicht erzogen. Ob er gerade dabei ist erzogen zu werden oder nicht, ist nebensächlich. Dann gehört der Hund eben gesichert, bis er das verstanden hat.
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Zitat
Vllt hat jemand ja Tipps wie wir das noch hinkriegen. Wegdrehen, ignorieren und all das klappt net.
Also als Louis mal hochspringen wollte (da war er schon älter... vielleicht 9-10 Monate) hab ich ihn seitlich am Nackenfell genommen (als er auf den Hinterbeinen stand), auf alle Viere gestellt und ein hartes "nein" rasuslassen. Damit war die Sache gegessen.
Ist jetzt sicher nix, was hier bevorzugt wird (kann ich auch verstehen), aber hat gut geklappt.
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