Mein Hund ist nicht erzogen!!
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ayntscha -
16. Januar 2010 um 17:14
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Zitat
jeder nimmt seinen Hund an die Leine und lässt ihn nie niemals laufen ... dann können wir alle sicher sein ... oder etwa doch nicht ...?
Ja, genauso mache ich es - meine Hunde laufen generell frei (Wälder - Feldwege).
Aber: Kommen mir Menschen entgegen, sichere ich sie immer mittels Leine oder Kommando "Sitz" oder sonst was, sie haben bei mir zu bleiben - niemanden zu nahe zu kommen.
Denn ich weiß nie, was andere Menschen machen.
Oft sind es gutgemeinte Streicheleinheiten oder Bedrohungen aus Unwissenheit dem Hund gegenüber.
Oder Menschen, wie Meike schon schrieb, die Angst haben.
Wenn ich noch weiß, dass mein Hund andere anspringt, wird er erst recht gesichert - ob ich die Menschen kenne oder nicht. - Vor einem Moment
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Zitat
Ja, genauso mache ich es - meine Hunde laufen generell frei (Wälder - Feldwege).
Aber: Kommen mir Menschen entgegen, sichere ich sie immer mittels Leine oder Kommando "Sitz" oder sonst was, sie haben bei mir zu bleiben - niemanden zu nahe zu kommen.
Denn ich weiß nie, was andere Menschen machen.
Oft sind es gutgemeinte Streicheleinheiten oder Bedrohungen aus Unwissenheit dem Hund gegenüber.
Oder Menschen, wie Meike schon schrieb, die Angst haben.
Wenn ich noch weiß, dass mein Hund andere anspringt, wird er erst recht gesichert - ob ich die Menschen kenne oder nicht.So wie ich das verstanden habe läuft ihr HUnd dort frei, weil sie dort ihr Pferd stehen hat oder auf dem Hof arbeitet oder ähnliches ... der Hund ist bekannt ... die Mitmenschen informiert ... ich finde da kann man ein gewisses verständnis schon erwarten ... wenn ich mit Cheyenne unterwegs bin, mache ich es nicht anders als du auch ... aber die Situationen sind meiner Meinung nach nicht vergleichbar!

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Zitat
So wie ich das verstanden habe läuft ihr HUnd dort frei, weil sie dort ihr Pferd stehen hat oder auf dem Hof arbeitet oder ähnliches ... der Hund ist bekannt ... die Mitmenschen informiert ... ich finde da kann man ein gewisses verständnis schon erwarten ... wenn ich mit Cheyenne unterwegs bin, mache ich es nicht anders als du auch ... aber die Situationen sind meiner Meinung nach nicht vergleichbar!Meine Antwort bezog sich auf deinen Beitrag...
Wieviel Verständnis man von seinen Mitmenschen erwarten kann, zeigt das Beispiel der TS.
Es wird immer jemanden geben, der anders reagiert, als ich es mir wünsche - was wiederum den Hund bestätigt - somit wird der Anspringmechanismus nicht durchbrochen.
Und es kann eine "never-ending-story" werden, also ist hier die HH gefragt.
Unabhängig davon, kommen doch auch sicher Leute auf den Hof, die überhaupt nicht eingeweiht sind.
Wie auch immer, ich meine eben, dass man anderen Menschen das "Fehlverhalten" nicht vorwerfen sollte, wenn der eigene Hund unerwünschtes Verhalten zeigt.
Ich habe eben eine andere Meinung dazu.Gruß
Leo -
hallo Leo
da bin ich Deiner Meinung , gibt immer menschen die es eigentlich wissen und es dann vergessen oder falsch reagieren , wir hundehalter sind immer dafür verantwortlich
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Moin Ayntscha, ärgere dich nicht, wer weiß worüber sich dein Bekannter wirklich aufgeregt hat. Der Hund ist dann nur der Auslöser.
Trotzdem liegt es an dir mit dem Hund weiter zu üben. Z.B. mit einem Kommando. Ich sage: nicht springen!, doch ein Wort wäre besser, vielleicht runter!. Man kann es mit Bekannten oder anderen wechselnden Personen in der Wohnung üben. Dazu ist der Hund angeleint. Will er springen, sagst du böse dein Wort und ziehst die Leine runter. Oder die Versuchsperson schiebt ihn nach dem Wort am Hals weg. (Geht nur bei großen Hunden) Dann viel loben.
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Ich glaube, ich hätte nur gesagt:
"Wie auch? Wir begegnen ständig Idioten, die all meine Bemühungen zunichte machen!"
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Zitat
Meine Antwort bezog sich auf deinen Beitrag...
Leo
dito ... allerdings war vorher bekannt, das der Hund diese Angewohnheit hat und bisher war dort wohl auch kein Problem mit dieser Person ... oder habe ich das falsch verstanden???
LG
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Ob es speziell mit dieser Person vorher klappte, weiß ich nicht.
Spielt auch jetzt keine Rolle.
Ich finde es aber übertrieben und nicht richtig, dieser Person einen Vorwurf zu machen, irren ist menschlich, Schuldzuweisungen finde ich eben überflüssig.
Beide Personen haben wohl situationsbedingt erhitzt reagiert.
Letztendlich ist immer der Halter schuld, wenn eine Jacke versaut ist oder ein Mensch bei so einer Situation unglücklich fällt.
Shit happens, keine Frage, ein so junger Hund kann noch gar nicht fertig erzogen sein - er springt Menschen an - insofern hatte der Angesprungene nicht ganz Unrecht, oder?
Wenn mein Hund Blödsinn macht, können nicht andere Schuld daran haben.
Sinnvoll wäre doch, mit dem Hund gezielt diesen Hof aufzusuchen und mit Schleppleine zu üben.
Wie gesagt, was ist, wenn nicht Eingeweihte den Hof betreten? -
@ ayntscha:
Ich hab den Fred quer gelesen und denke auch, dass du nicht darauf vertrauen kannst, dass deine Mitmenschen immer richtig reagieren. Ziel eines jeden HHs ist ja (bzw. sollte sein) den Hund zu trainieren und nicht die Menschen, die ihm begegnen. Auch wenn es natürlich nett ist, dass dich alle unterstützen.Diesmal war es ein "Bekannter", der sich mokiert hat. Das nächste mal ist es vielleicht ein Wildfremder, der aus Angst falsch reagiert und die Situation ungewollt eskalieren lässt.
Ich würde mir die Anfeindungen der Person nicht zu sehr zu Herzen nehmen, sondern als Hinweis verstehen, dass du und Hundi noch mehr an dem Problem arbeiten müsst. Und du solltest weitere Situationen dieser Art vermeiden, um euch beiden den Lernerfolg durch Rückschritte nicht zu erschweren. Tipps dafür hast du ja schon bekommen.
Alles wird gut

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ja so sehe ich das auch immer weiter arbeiten
- Vor einem Moment
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