Mein Hund ist nicht erzogen!!

  • Zitat

    ABER ... Hunde haben ihre Eigenarten und in einem Hund steckt man nicht drin ... 99 Mal geht es gut ... beim 100sten Mal springt der Hund wieder ... WARUM? ... das weiß der Hund und der liebe Gott ... und nun mal ehrlich ... NIEMAND kann seinen Hund immer 100% einschätzen ... Folge davon ... jeder nimmt seinen Hund an die Leine und lässt ihn nie niemals laufen ... dann können wir alle sicher sein ... oder etwa doch nicht ...?

    :D


    Es ist in meinen Augen ein sehr großer Unterschied, ob es in 100 Fällen einmal passiert, weil ein Hund nunmal keine Maschine ist, oder wenn man weiß, dass der Hund grundsätzlich springt.

    Und ja, mein Hund hat nicht zu fremden Menschen hinzulaufen und hat bei mir zu sein, damit wir an diesen Menschen vorbei gehen können. Und zwar zusammen und Seite an Seite. Das kann man mit "an die Leine nehmen" vergleichen. Wenn auch nur eine unsichtbare. So zynisch war deine Aussage also nicht. Für mich gehört das in den Bereich der gegenseitigen Rücksichtsnahme. Als Hundehalter gehört man IMMER der Seite mit der schlechteren Lobby an, also muss ich diesen Zustand nicht auch noch verschärfen, in dem mein Hund ungehindert an fremde Menschen heran geht, ihnen den Weg versperrt oder sie gar irgendwie berührt.

    @TS
    Super das du daran verschärft arbeiten möchtest. Nur musst du dir klar sein, dass die Erziehung niemals von anderen Menschen übernommen werden sollte, sondern nur von dir und denen, die mit dem Hund zusammen leben. Du musst also ein sehr scharfes Auge auf deinen Hund haben und Anwandlungen zum Anspringen sofort untersagen.

  • Also dieser Bauernhof ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen und Tiere versorgen, reiten oder auch nur Spaß haben können.
    Da dieser Bauernhof also nur so von Kindern wimmelt, ist es eben schlecht mit Schleppleine zu sein.
    Das Thema ist auch an der Leine ein anderes, da ich sie an der Leine eigentlich sehr gut unter Kontrolle habe und sie nicht hochspringt.

    Ohne Leine bewegt sie sich natürlich nicht imer neben mir, da ich auch mal 3-15 Schritte in eine andere Richtung laufe und sie mir ja nicht auf Schritt und Tritt folgt (das will cih auch gar nicht).

    Ich war auch nur so aufgebracht, weil er gemeint hat der Hund sei GAR NICHT erzogen und das stimmt einfach nciht. Mir wurde auch heute wieder gesagt, dass Lony schon viel ruhiger geworden ist.

    Ich werde eure Tips beherzigen und weiterhin daran arbeiten. Dass das Hochspringen nicht von heut auf morgen erledigt ist, dass ist nun mal so.

  • Ich kann hier Leo und Pocco nur zustimmen.

    Leo war so nett und hat mir in meinem Strang (Junghündin spinnt) den Tipp mit der Schleppi gegeben.

    Eine 10 m Schleppi -im Haus getragen- ist m. E. noch etwas unkommoder als auf einem Grundstück (sprich Bauernhof); wir haben es gestern aber getan (Sa. wurde in unserer Firma gearbeitet) und was soll ich sagen.

    DANKE Leo!! :smile: Das Problem ist im Moment gelöst. Zweimal auf die Schleppi getreten, seitdem ist diese blöde Anspringerei "Geschichte".

    P. s. Mein Männe hat die Schleppi auf 4 m gekürzt! Die nächsten Tage wird sie das Teil natürlich noch tragen, damit ich bei Bedarf eingreifen kann und die unangenehme Anspringerei dann entgültig aus ihrem Gedächtnis getilt ist.

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