Ich glaube ich wohne im Hundeparadies

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  • Wenn ich solche Threads https://www.dogforum.de/ftopic100139.html lese hab immer wieder das Gefühl das ich im Paradies wohne. Ich lese hier öfter mein Hund wird angefallen und gebissen, ich (Mensch) werde gebissen. Ok, ich lebe im liberalen Bayern, gehe hauptsächlich im Wald spazieren - da gibts keine Leinenpflicht. Bei uns gibts keine Freilaufgehege, dafür haben wir den Wald. In München, im Englischen Garten, gibts Leinenpflicht die aber schon immer ignoriert wird. Ich kenne keinen einzigen Fall der so heftig abgelaufen ist wie das hier, nicht nur in dem o. g. Thread, beschrieben wird. Ich habe einen intakten, sehr lebhaften Rüden, das es da mal zu Rüdengeplänkel kommt oder der ein oder anderen Kommentrauferei ist logisch aber Beissereien kenne ich nicht. Wobei ich unter Beissen verstehe das da ein Loch ist wo Blut raus läuft.

    Geht das nur mir so oder lebe ich wirklich im Hundeparadies?

  • Siehst du, ich lebe in der Hundehölle :D
    Mir ist das schon öfter passiert, ich wurde auch selbst schon in die Wade gebissen (also eigentlich gezwickt, aber es war ein Loch und es ist Blut raus gekommen ;) ).

    Vielleicht sollte ich nach Bayern ziehen :???:

  • Ich lebe dann wohl auch auch im Hundeparadies. :D Freilauf ist hier in vielen Bereichen möglich (keine Gehege sondern offenes Gelände), dort treffen alle Arten Hunde aufeinander, groß und klein, dick und dünn, intakt und kastriert. Ich habe noch nie eine wirklich böse Begegnung, also richtige Beisserei erlebt.

  • Mhh ich denke, das kommt auch dann auf das soziale Umfeld an.

    Als ich noch bei meinen Eltern wohnte und wir unseren Dackel hatten ist mir ein HH mit seinem unangeleinten Hund (Raufer) im Park (herrscht eigentlich Leinenzwang) entgegen gekommen.
    Unser Hund hatte mit dem Hund schon mal eine Begegnung (beide Hunde waren damals ohne Leine) und es ist zu einer heftigen Beißerei gekommen mit dem Ergebniss, dass unser Hund mit mehreren Stichen unter Vollnarkose genäht werden musste (Muskeln und Haut).

    Als ich ihm zurief, der solle sein Hund anleinen, hat er den Hund angeleint, seiner Frau gegeben (die ist dem Hund nach Hause gelatscht) und hat mich dann aufs übelste beleidigt....(halt dein dreckiges Maul du kleine Kindern*tte, was hast du mir schon zu sagen, mit deiner Drecktöle.... etc.)

    Hinterher hab ich dann rausgefunden, dass der Typ nen ehemaliger Polizist ist. :schockiert:

    Oder als wir im Sportunterricht in einem Park um einen Teich gejoggt sind, hat ein junger Schäferhund immer wieder ein Mädchen angesprungen und in die Arme gebissen, dass sie rote Striemen hatte. Der Spruch der (untätigen) Halterin: Der will ja nur spielen! :zensur:


    Bisher hatte ich nur einen einzigen Zusammenstoß in meiner heutigen Wohngegend und der Typ ist nach dem Vorfall woanders hingezogen, sonst ist es hier relativ ruhig.

  • In der letzten Höllenetage fühle ich mich nicht, aber doch irgendwie ein bißchen angekommen ;)

    Mir sind ja auch schon so einige Geschichtchen passiert. Z.B. radelte ich mal mit Maxe selig durch die Straßen, ein offenes Tor, wir schon vorbei, Hund kommt rausgeschossen und beißt den Maxe hinterrücks in die Hoden :schockiert: Maxe zusammengeflickt, ich will die Rechnung dort abgeben und habe den Hund im Arm hängen... Dank Winterjacke nichts passiert.
    Eine Zeitlang wußte ich echt nicht mehr, wo ich Richtung Wald/Feld gefahrlos mit den Hunden lang gehen kann. An jeder Strecke wohnte irgend so ein blöder Mensch, der nicht dafür sorgen konnte, dass sein Hund im Garten bleibt.

  • Ich komme hier auch sehr gut klar. Sicher, auch wir hatten schon Beißereien, z.T. sogar üble, aber doch vergleichsweise wenig zu dem, was ich so lese.
    Mit Freilaufgebieten sieht es hier prima aus. Wir haben viele Rheinwiesen und Waldgebiete, in denen das problemlos geht. Und da man ja zu bestimmten Zeiten auch oft die gleichen Leute trifft, schließen wir uns oft zu großen Rudeln zusammen. Das klappt alles problemlos. Die paar "schwierigen" Hunde kennt man dann auch schnell und kann Kontakten aus dem Weg gehen.
    Ich wohne mitten in der Stadt und drehe zwangsläufig Pippirunden im Park. Da halten sich viele nicht an die Leinenpflicht, ich schon. Es gibt 2-3 Hunde, die bräuchte ich echt nicht. Aber denen geh ich halt aus dem Weg.

    Ich hoffe mal, mein Umzug nach Norddeutschland in eher ländliche Umgebung wird da nicht zum Höllentrip.

  • Hallo,

    ich wohn auch in Bayern, also im Paradies - uns ist noch nie was richtig negatives mit anderen Hunden passiert.

    Allerdings erzählt mir eine befreundete Hundebesitzerin dauernd von den vielen gefährlichen Hunden bei uns, die schein ich nur nie zu treffen.

    Ich glaub dass das oft eher eine Angst der Hundehalter ist.

    Viele Grüße,

    Birgit Tiefenbach

  • Zitat

    Ich lebe dann wohl auch auch im Hundeparadies. :D Freilauf ist hier in vielen Bereichen möglich (keine Gehege sondern offenes Gelände), dort treffen alle Arten Hunde aufeinander, groß und klein, dick und dünn, intakt und kastriert. Ich habe noch nie eine wirklich böse Begegnung, also richtige Beisserei erlebt.

    Ja, ich lebe ja nicht weit weg, und ich lebe iauch im Hundeparadies :lol:

    Also meine Hunde haben noch nie einen "bößartigen" Hund kennen gelernt.
    Die verstehen sich eigentlich mit jedem Hund.
    Da wir hier auf nem Dorf mit viel Wald und Feld leben herscht hier (außer im Dorf selber) auch keine Leinen pflicht.
    Hier laufen fast alle Hunde frei und die sind alle total lieb.
    Werde ich noch meine Hunde sind bisher in einer beißerrei gekommen.
    Außer in einer Kebellei gestern ;-)

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