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Welche Rasse würdet ihr mir empfehlen?

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      @JarJarBinks Würde ein Minibulli vielleicht passen? Ist, was Optik und Robustheit angeht, ein "richtiger Hund", braucht nicht zwingend Hundesport, gilt als menschenfreundlich.

      Beim Hundeladen hier um die Ecke wohnt einer in ähnlicher Konstellation – tagsüber ist er mit den Eltern im Geschäft und scheint den gelegentlichen Trubel da ziemlich gut zu finden, wenn die Eltern in den Urlaub fliegen oder sonstwie verhindert sind, geht er zur Tochter, wo dann auch Enkelkinder, größere Hunde, etc. wohnen. Die Besitzer schwärmen total von ihm und der Hund ist, soweit man das bei so kurzen Begegnungen beurteilen kann, auch ziemlich zufrieden und ausgeglichen.

      Edit: Ich weiß allerdings nicht sicher, wie das mit der "Listi-Optik" und dem Verreisen aussieht – mein letzter Wissensstand war, dass man mit Papieren vom VDH-Züchter bei den umliegenden Ländern auf der sicheren Seite ist. Kann man aber sicher in Erfahrung bringen.
      “The clearest way into the universe is through a forest wilderness.” ― John Muir

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von pardalisa ()

    • Ich wurde gerufen :D
      Neonorwich hat schon das wichtigste beim Norwich angesprochen Ols.
      Ja alle deutschen Hunde sind getestet, aber das heißt nicht direkt das alle gesund sind.
      Die mindestens 5kg könnte bei einer Hündin knapp werden.
      Pixel ist mit 27cm am oberen Ende des Standards und hat 5,3kg, der Trend geht eher zum Winz-Norwich und die Auswahl an Züchter ist in Deutschland halt mau. Ich glaube ungefähr 8 aktive Züchter.
      Pixel weiß ganz genau bei wem sie was machen darf. Zb beim essen anspringen. Mein Vater erlaubt und belohnt es, also macht sie es nur bei ihm.
      Aber natürlich werden Regeln regelmäßig mal nachgefragt, ob das nicht doch geht. Bei fairer Behandlung alles tutti. Wenn man als eine Person Verhalten belohnt und am nächsten Tag wieder saktioniert ist das schon doof, aber ich glaube für jeden Hund.
      Ich mach mit Pixel RO, aber eigentlich wurden mit den meisten spitzohren die ich kennen gelernt habe nix gemacht.
      Für mich persönlich sind Norwich, Norfolk, Australischer, Silky und Yorkshire schon eher die Begleithunde unter den Terriern.
      Achso Stichwort trimmen, muss drei bis viermal im Jahr gemacht werden und es ist schwer nen vernünftigen Groomer zu finden.
      Liebe Grüße von Lisa
      und

      Pixel - Norwich Terrier - *16.11.2007

      Mein Name ist Pixel die Krümelkommissarin. Hier ist meine Hundemarke.
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    • Evtl. ein Beagle?

      Ich geh häufiger mit einem Gassi. Der lebt bei ner recht gebrechlichen älteren Dame, die gar nicht mehr mit ihm raus kann. Da gehen also die Gassigänger ein und aus, viel übernimmt die Tochter der Dame. Der Hund ist sehr menschenfreundlich, kommt mit jedem klar, also ein total netter, unkomplizierter Hund.
      Die Besitzerin ist total inkonsequent und der Hund wird verhätschelt, und ich denke, jeder Gassigänger fährt da auch bisschen so seine eigene Schiene. Ich versuch durchaus, dem Hund ein paar Regeln nahezubringen. :roll: Es gehen auch viele Schüler mit dem Hund, da wird wahrscheinlich einfach nur bisschen rumgelaufen ohne was zu trainieren. Der hat gar kein Problem mit den wechselnden Leuten.
      Die Dame lebt in einer kleinen Erdgeschosswohnung mit kleinem Garten, da lümmelt der Hund halt rum und stellt eigentlich keine besonderen Ansprüche.

      Kurzhaarig, menschenfreundlich und kein Ein-Mann-Hund wär da definitiv erfüllt. Für Futter tut er fast alles, man könnte ihm sicher auch einiges beibringen, aber die Inkonsequenz macht ihm auch nichts aus (bzw. wechselnd konsequente und inkonsequente Gassigänger). Für nen Beagle ist er vom Jagdtrieb eher gemäßigt, aber das macht euch ja eh nichts aus, würd also auch passen.

      Aaaber man muss Beagles halt mögen, also ich würde mich für einen Terrier entscheiden :lol:
      Elin Rumänischer Senfhund, *ca. 2011, hier seit Juni 2016
    • Gersi schrieb:

      Beagle könnte vielleicht auch etwas sein.

      Aber gibt's hier Rassekenner? Ich hätte jetzt Ressourcen-Verteidigung auf der Liste der Dinge, die diesen Hund evtl. etwas schwierig machen können. (Aber vielleicht nur ein Vorurteil, lasse mich gerne eines Besseren belehren!)
      Also ich kann nur für meinen Gassibeagle sprechen, andere kenn ich nur vom Sehen.
      Aber der ist da total entspannt, sowohl was Futter angeht (ich kann auch das Lieblingsfutter auf den Boden streuen und mein Elin und der Beagle fressen Nase an Nase), als auch was Bezugspersonen und deren Aufmerksamkeit angeht (Streicheleinheiten vor und nach dem Gassi werden da problemlos ausgetauscht und wir hocken zu zweit mit den beiden Hunden in einem kleinen Flur, da gibt's keine Eifersucht).

      Aber wurden Beagles nicht auch als besonders verträglich gezüchtet, Stichwort Meutehunde? Dass die sich da nicht gegenseitig fressen?
      Ich meine auch gelesen zu haben, dass genau deshalb diese Rasse auch so massiv für Tierversuche genutzt wird, weil man da eben x Beagles zusammen in einen Raum stecken kann, mit gemeinsamer Fütterung und ständig wechselnder Besetzung/ständigen Neuzugängen.
      Bin mir nicht sicher, ich kenn auch nicht sooo viele Rassevertreter. Mein Eindruck ist jedenfalls, dass die da gar keinen Stress anzetteln.
      Elin Rumänischer Senfhund, *ca. 2011, hier seit Juni 2016
    • Also optisch finde ich den Patterdale Terrier ja echt super! Nicht zu klein und etwas Kräftiger, der könnte beim Spielen auch mit der Großen mithalten (Mops und Dobine dürfen und wollen hier bei uns nicht zusammen toben)..
      Zählt der auch zu den eher einfachen Terriern? Kernig und eigenwillig mag ich ja, aber er sollte schon eher einfach zu erziehen sein und eben normal gesellschaftstauglich (Vergleiche halt selber immer mit nem Dobermann. Die macht zwar irre Spaß bei manchen Dingen, aber bringt doch ansonsten so einige Einschränkungen mit sich.. Sowas nochmal dazu muss nicht sein).

      Mini Bulli klingt von den Erzählungen hier im Forum immer so super. Ich merk nur schon wieder, dass wir persönlich dann doch zu den etwas größeren Hunden tendieren, obwohl wir doch eigentlich was kleines wollten :hust:
      Und ich weiß nicht wie meine Eltern so mit den Vorurteilen von fremden Menschen klar kommen....bisher kennen sie ja nur genau das Gegenteil (durch den Mops kommen sie halt immer in Kontakt und alle freuen sich)

      Die kleinen Terrier (der Norwich gefällt mir optisch zumindest super) sind da wohl besser geeignet.
    • JarJarBinks schrieb:

      Also optisch finde ich den Patterdale Terrier ja echt super! Nicht zu klein und etwas Kräftiger, der könnte beim Spielen auch mit der Großen mithalten (Mops und Dobine dürfen und wollen hier bei uns nicht zusammen toben)..
      Zählt der auch zu den eher einfachen Terriern? Kernig und eigenwillig mag ich ja, aber er sollte schon eher einfach zu erziehen sein und eben normal gesellschaftstauglich (Vergleiche halt selber immer mit nem Dobermann. Die macht zwar irre Spaß bei manchen Dingen, aber bringt doch ansonsten so einige Einschränkungen mit sich.. Sowas nochmal dazu muss nicht sein).

      Mini Bulli klingt von den Erzählungen hier im Forum immer so super. Ich merk nur schon wieder, dass wir persönlich dann doch zu den etwas größeren Hunden tendieren, obwohl wir doch eigentlich was kleines wollten :hust:
      Und ich weiß nicht wie meine Eltern so mit den Vorurteilen von fremden Menschen klar kommen....bisher kennen sie ja nur genau das Gegenteil (durch den Mops kommen sie halt immer in Kontakt und alle freuen sich)

      Die kleinen Terrier (der Norwich gefällt mir optisch zumindest super) sind da wohl besser geeignet.
      ... ich les grad was von Energiebündel und ausgeprägtem Jagdtrieb... :lol:
      hier: Patterdale Terrier - Charakter - Wesen | Hunde-fan.de

      Norwich- Terrier haben mich von der Beschreibung her sehr begeistert, seit ich letzte Woche mit einer Norwich- Besitzerin ins Gespräch gekommen bin und danach die Rasse gegoogelt habe, bin ich fest entschlossen, diese Hunde für die Zukunft mit auf die Wunschliste zu schreiben... :smile:
      Don't forget to smile
    • JarJarBinks schrieb:

      Zählt der auch zu den eher einfachen Terriern?
      Nein. Ich würde sagen, der Patterdale ist ein Terrier für Fortgeschrittene. Jagdtrieb, Schutztrieb und Territorialverhalten sind ein großes Thema bei denen und ich glaube, da wäre Inkonsequenz tödlich.

      ღ Malin | Herdenschützerin | *2010 ღ
      ღ Öre | Tigerente | *2017 ღ



      ...Wo die Gänseblümchen schnattern und der Löwenzahn brüllt...

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