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Ungewöhnliche Farben, Fehlfarben & Co.

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      Murmelchen schrieb:

      Ich glaub die Frage ging eher in die Richtung woher das merle-Gen ploetzlich bei den genannten Rassen auftaucht. Heute kann man ja testen lassen ob sie es tragen (meine ich), also auch versteckte Merle eindeutig identifizieren, frueher aber nicht. Haetten diese Rassen das Gen schon sehr lange in sich, haetten zwangslaeufig auch Merle-Hunde faellen muessen..
      danke, genauso meine ich es.
      liebe Grüße von
      Lisa-Marie

      mit meiner vollkommen verrückten Bande!
    • Davon mal ab:

      Es gibt keine Merle Träger.
      Merle, das Flecken macht, ist dominant. entweder der Hund hats und dann sieht man es oder nicht und dann sieht mans auch nicht.

      Höchstens Mal ganz selten einen Hund, wo die Flecken weniger ausgeprägt sind, aber da sieht mans häufig trotzdem irgendwo.

      "Träger" im Genetischen sinne gibts nicht dafür.
      Liebe Grüße
      Ann-Kathrin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von corrier ()

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    • Bei Zobel sieht man es ja nicht, meines Wissens... Ich kann mir zumindest schon vorstellen, dass es da auch noch andere genetischen Kombis gibt, wo man es nicht direkt sieht.

      (Grisu ist annähernd ohne dass man es sieht, so für einen ​AUSSIE zumindest...)
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
    • Naja aber sable merle sind keine Träger.

      Zeigt mir mal nen Merle Hund, wo man die Ausprägung absolut nicht sieht. Sable Merle sind ja häufig heller, haben gepunktete Ohrspitzen, mal ein blaues Auge oder schlechtes Pigment allgemein.
      Und wenn es mal einen einzigen Hund gibt, wo man es absolut nicht sieht, weil es nicht ausgeprägt ist, dann ist das die absolute Seltenheit (selbst Phantom-Merle ist ja meist irgendwo minimal ausgeprägt). Und immer noch kein Träger.

      Träger im genetischen Sinne gibt es nicht.

      Alices Tricolor Schwester trägt das M(c), das macht sie aber nicht zum Merle. Sie ist genetisch m/M(c).
      Ich vermute, dass Alice das auch trägt und sie deshalb so dunkel ist, sie wäre M/M(c) genetisch.
      M(c) ist aber ja kein M-Merle.
      Liebe Grüße
      Ann-Kathrin
    • Wenn ihr auf der Seite Joy-Transfer.de · Cardigan Welsh Corgis

      unter Hündinnen euch die "Joy Transfer Imogen" anseht, das ist eine Cryptikmerle-Hündin.
      LG Romina mit
      Sams(on), Schnauzer-Briardmix *05.04.2005 / Krabat, Welsh Corgi Cardigan *03.06.2014

      Das Leben wäre ein kleines Stück gerechter, wenn Dummheit ein Sperrungsgrund wäre.



      Helena, Corgi-Mix *24.04.02 / + 06.02.14
      Das Herz auf vier Pfoten
    • Bei der Entdeckung des Merlegens wurden verschiedene Formen des Gens entdeckt, die sich durch die Länge (der sog. Poly-A Tail) des SILV-Gens (verantwortlich für die Merlezeichnung) unterscheiden. Das Gen besitzt einen mobilen (veränderbaren, beweglichen) Abschnitt, welcher verkürzt auftreten kann und in der Folge für eine Form von kryptischen Merle sorgt: M(c), wobei c für cryptic steht.
      Cryptic merle zeigt sich nicht im Phänotyp. Hunde mit dem Genotyp M(a)/M(a) zeigen ein Merlemuster, dass eine leicht silbrige Aufhellung zum Vorschein bringt und dazu nur kleine, zerrissene Merleflecken zeigt. Bei manchen sind auch die Flecken leicht aufgehellt. Auch die Nase und die Augenlieder zeigen sich leicht aufgehellt, obwohl sie nachweislich (via Gentest) keine Dilutes sind. Die neuen Informationen zum Merlegen zeigen, dass es nicht möglich ist anhand des Phänotyps (Äußeres Erscheinungsbild) auf den Genotyp zu schliessen.
      Vererbung von Merle | Australian Shepherd | Aussie.de
      "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
      Albert Einstein

      Loki & Gambit - die Monster in Bildern
    • Ich sehe es es weder als besondere Farbe noch als Fehlfarbe oder sonstiges :D
      Allerdings diskutiere ich gerade mit einer Picardhalterin aus Frankreich, die der Meinung ist, dass die bösen Deutschen und Niederländer den Picard in Farben züchten, die gegen den Standard sind! Diese Picard, mit dem dunklen Unterfell/Sattel (wie auch immer man es richtig bezeichnet). Und die französischen Richter werten das jetzt endlich ab und kören es auch nicht mehr an! (Ich BETE, dass zumindest letzteres nicht so sein wird!)

      Sirius mal als Hund bei dem es wirklich stark ausgeprägt ist (übrigens ist der aus Frankreich aus einer rein französischen Linie :pfeif: :pfeif: )



      Und hier die "richtige Farbe":



      Richtige Farbe im Vergleich zu falscher Farbe ganz hinten:




      Die Farbe nennt sich fauve charbonne. Ist meiner Meinung nach ist das doch das selbe wie dark sable? Also in extrem vielen Schattierungen auftretend? Da können sich doch jetzt nicht einige hinstellen und erzählen, dass dunkle wäre gegen den Standard?! (Persönlicher Geschmack gerne, ich finde die hellen auch sehr hübsch! Aber ich würde deswegen nicht sagen, dass das was mir nicht gefällt nicht erwünscht ist.)
      Liebe Grüße von Laura, Sirius (Berger Picard *2014), Chili (Sheltie *2015), Amber (Epagneul Picard *2017)

      Bilder & Geschichten von uns:
      Zottelesel & Plüschfuchs
    • Hm, wenn ich mich richtig erinnere gibt es das ja auch beim Briard und damals hat mir ein befreundeter Zuchtrichter erklärt, dass das eher in die Richtung geht, wie beim Dobermann blau und nicht nur eine Schattierungsvariante ist.
      LG
      Raphaela
      The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Captain Jack Sparrow
      Ekko, Cardassia & Azog

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