Beiträge von bordy

    Den meisten Haltern ist es im Endeffekt aber auch sch****egal ob der HUnd hört oder nicht, dass schreibst du doch schon selbst.


    Aber sollte man sich nicht eher an höheren Zielen messen?


    Ich möchte, dass meine HUnde beim ersten Kommando bei mir stehen, aus guten Gründen - was bringt es mir, wenn ich das schleifen lasse und sie erst beim 10. Rufen kommen, wenn sie dann irgendwann vorm nächsten Auto hängen?

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    So,
    melde mich mal wieder, im Jänner haben wir mit 12 Monaten auf HD röntgen lassen. Die Hüften sind super... die engen Hinterläufe sind aber immer noch da.

    Habe jetzt schon mit einigen TA gesprochen.
    Der erste hat es nicht ernst genommen, der zweite meinte wenn die Hüften ok sind wird schon nix fehlen und der Dritte meinte es wäre nur eine Fehlstellung - man könnte sicher operieren, es wäre aber nur ein schönheits Problem.... :verzweifelt:

    Achso, ausser Röntgen auf HD+ED haben wir noch nix gemacht...
    Bin momentan ziemlich verzweifelt, da es bei uns anscheinend wirklich keinen guten TA gibt.... :sad2:


    Es kommt darauf an, wie das Gangbild explizit aussieht. Es gibt massenweise Hunde, deren Gangbild nicht 100% ist und die nie Probleme haben. Natürlich kann es auch mehr Verschleiß provozieren.

    So wie ich dich verstehe, hat dein Hund einfach X-Beine verbunden mit lockeren Bändern. Was man da operieren sollte, wüsste ich jetzt gerade nicht. Spontant fällt mir einfach nur das "klassische" ein - guter Muskelaufbau und wenn verfügbar, nen guten Physiotherapeuten drüber schauen lassen.

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    Das Schlimme ist ja, dass die Guste auch noch Recht hat. Stichwort Gefährdungshaftung. Als Autofahrer ist man sowieso schon der Depp. Beim autofahrenden Hundehalter potenziert sich das Problem.... da hat man die doppelte A-Karte. :lol:


    Wenn ich mich richtig an den Theorieunterricht erinnere, meine ich mal gehört zu haben, dass ich als Autofahrer aber erst für Tiere ab der Größe eines mittelgroßen Hundes bremsen "darf".

    Also, läuft mir der 5kg Flexihund der Oma vors Auto, ich bremse und verursache deswegen einen Unfall, habe ich ein Problem.

    Mal vorweg... mich beschleicht bei deinem Geschreibe ehrlich gesagt eher das Gefühl, du fühlst dir auf den Schlips getreten und reagierst eher mit Zickenkrieg als mit wirklich fachlichen Antworten - weil das einiges was du schreibst einfach nur etwas komisch ist, müsstest du selber merken - das glaube ich fest, wenn ich an ansonsten fachlich sehr kompetente Beiträge von dir denke.



    Es bekommen doch eher bemerkenswert wenige HF hin - und ich behaupte, weniger HF als die, die es an den Schafen schaffen. Natürlich, Belegbare Studien fehlen.
    ICh habe jedenfalls an den Schafen noch keinen Hund gesehn, der sich so verhalten hätte, wie massenhaft Hunde auf THS und Agility Turnieren.
    Das liegt meiner Meinung nach eben an dem Aufbau des Sports begründet.

    Und wie gesagt... es liest sich für mich, als würdest du dir einfach ziemlich auf den Schlips getreten fühlen - einerseits verständlich, andererseits nicht unbedingt förderlich.

    Lustig, dass dieses Thema hier direkt bei etwas differenzierter Betrachtung direkt wieder Reaktionen hervorruft, die man eher als beleidigt und zickig als als fachlich begründet einstufen könnte.

    Gerade yane, bisher hatte ich eigentlich eher den Eindruck, dass du fachlich wirklich so kompetent bist, dass du durchaus weisst, wo der Unterschied ist zwischen einer Handlung, die einem Lebewesen weitestgehen genetisch angelegt ist (z.B. einige Sequenzen des Hüteverhaltens beim BC) und einem Verhalten, was zwar durchaus mit natürlichen Anlagen geformt wird (Futterbestätigung nach Tunnel z.B...), aber grundsätzlich einfach gelernt werden muss. Mich beschleicht da eher der Gedanke, dass man das gerade nicht verstehen will.


    Vielleicht darf ich ja hier mitschreiben, ich komme grundsätzlich aus dem THS. Dort besteht aber für mein Empfinden, die selbe Problematik, nur das zu meinen Zeiten im THS eher der Aussie als der Border sehr beliebt war.


    Grundsätzlich wird es wohl logisch sein, dass eine jegliche Art von Beschäftigung in irgendeiner Form auch Stress bedeutet. Nur gibt es eben kein Leben ohne Stress und es gibt ja dann doch noch auch einen Unterschied zwischen Dis- und Eustress. Auch in meinem jetzigen Sport (aus diversen Gründen habe ich mich schon vor Jahren vom THS abgewandt..) hat mein Hund natürlich Stress und zumindest im SD, kann man kaum von besonders viel andauernder Ruhe im Hund sprechen.

    Ich sehe da allerdings doch einen entscheidenden Unterschied zwischen derartigen Betätigungen (und da halte ich Hüten für einen BC doch für vergleichbar) und Dingen wie THS (also.. die Teile mit den Hürden, UO gibts ja da auch)/Agility. Im SD hat mein Hund ein Ziel und gestaute Energie wird abreagiert - Es entsteht ein Erfolgserlebnis für den Hund und er dreht nicht unzielgerichtet Hoch. Selbiges beim Hüten.
    Auf Turnieren und im Training früher passierte aber leider genau das meistens bei höhertriebigen Hunden. Der Hund pusht sich durch die Bewegung, das schnelle Rennen (gerade im THS gehts ja meistens auch vor allen Dingen um SPeed... so gleicht man dann UO mit 42 Punkten wieder aus) meist in wirklich unerreichte Höhen. Folgen sind sogar im Lauf dauerkläffende Hunde, Hunde die ihrem HF permanent vor die Füße Springen, ihn in die Arme beissen, einfach total Panne im Kopf sind - das ganze aber ohne Sinn und ZIel.
    Und ja, zumeist waren für diese Problematik eigentlich Aussies/Border oder andere hochtriebige Hunde wie z.B. Malinois und deren Mixe anfällig - Pudel in dieser Ausprägung habe ich noch keine kennen gelernt, Schande über mich.

    Begründen tut sich das wie gesagt für mich durch das Pushen durch die Bewegung, aber ohne Ziel und wirkliches Erfolgserlebnis für den Hund. Ich muss daher sagen, dass ich ebenfalls der Meinung bin, dass entsprechende Hunde wirklich bei der Beschäftigung bleiben sollten, für die sie eigentlich genetisch angelegt sind. Wirklich positiv fand ich den ganzen Sport nur für wenige dieser Rassevertreter. Ich habe allerdings auch genügend andere HUnde kennengelernt, für die das ganze einfach eine nette Beschäftigung war. Eine erlernte Sache, spaßig, aber nun nicht unbedingt auf natürliche Anlagen ausgerichtet.

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    Kann mich jemand aufklären was an Kettenhalsbändern so dramatisch ist?


    Daran ist garnichts dramatisch. Allerdings scheinen gerade "superpositive" Hundesportler(innen) manchmal doch etwas zur Hysterie zu neigen und ziehen sich nur zu gerne an einem einfachen Halsband hoch.


    Was ich schon an Diskussionen mitbekommen habe, wegen der einfachen Regelung das für eine BH eine Kette zu tragen ist.. man könnte meinen, man hätte gefordert, das Kettenhalsband auf Zug zu stellen, den Hund am selbigen aufzuhängen und ihn so hinter sich her zu schleifen.


    Such mal nach Kettenwürger etc, da wirst du fündig :hust:

    Jeder Sport ist im Endeffekt erstmal eine Belastung, beim Menschen wie beim Hund.


    Kein Sport ist aber auch keine Lösung, denn ganz ehrlich gesagt, wenn ich mich entscheiden kann evtl Knieprobleme zu bekommen weil ich immer viel gelaufen bin, oder aber irgendwann diverse Beipässe zu haben, weil joggen zu schädlich ist und mir auf der Couch sicher nichts passiert.


    Die Frage wird denke ich immer sein wie trainiere ich und waren bereits Vorschädigungen vorhanden. Wenn ich natürlich einen Hund mit bereits anstehender Gelenkerkrankung einfach mal in ein Trainingsprogramm werfe, was eher suboptimal ist, kann ich mir durchaus vorstellen, dass sich das nicht unbedingt positiv auswirkt.

    Allerdings ist gerade dann normales Agility auch Gift.


    Ich denke allerdings, in der Zughundesport Ecke bekommst du mehr Antworten..

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    Nur mal interessehalber. Wieso nicht?


    Der Kangal gilt als Kulturgut und darf nicht Exportiert werden. Tut man es doch, macht man sich strafbar... aber das haben ja vor mir schon einige erläutert.


    Und mal ehrlich... in einer anderen Umgebung als der angestammten, bzw einer die selbiger gleicht, halte ich die Haltung eines "echten" Kangals (kein gelber Mischling) für eine echte Selbstmordaktion.

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    Wie schon ganz am anfang gesagt ich weiss das ein Hund keine wahre ist, und das Online Bestellungen nicht die regel sind und nicht die Regel sein darf!! doch wie schon beschrieben habe eben das problem, dass ich weder die Zeit habe noch ds Geld um mal 10 Tage Urlaub zu machen bei einem Züchter und mir selbst davon ein bild zu machen!


    JD


    1. Ein Welpe an sich braucht schonmal ein Haufen Zeit. 10 Tage sind da nichts. Wobei ich garnicht so weit gehen würde, aber zumindest gesehn haben sollte ich die Rasse die ich mir einbilde schon. Wer sagt dir, dass du im Falle des Falles nicht vor den Eltern deines Welpen stehst, siehst wie sie sich wirklich verhalten und dir dann denkst "neeee.... lieber nicht" (du wärst nicht der erste Welpeninteressent bei dem das so läuft, auch wenn die sich alle vorher sicher waren das das ihr Traumhund wird)

    2. Wenn du einen Hund ordentlich importieren lässt (nicht so wie das viele angebliche Tierschutzorganisationen treiben) kostet das einen Haufen Geld. z.B. mit Petair, ca 1500 Euro Minimum. Da kann es teilweise noch günstiger kommen den HUnd selbst mitzunehmen..
    Rechne noch den Welpenpreis für einen guten Welpen dazu (wie willst du das sicherstellen ohne dich wirklich gut auszukennen) und du wirst einsehen, dass einen Rassehund zu importieren kein Billiger Spaß ist.
    DSH werden z.B. relativ oft in die USA importiert - das tun diejenigen aber nicht, weil sie dort keine haben..

    3. Die Rasse die du willst wirst du im Ursprungsland, bzw in Reinform legal nicht bekommen. Da kannst du dich jetzt auf den Kopf stellen.