Vegetarisch/Veganer Laberthread :-)
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Ja, so stand ich ja gestern im Supermarkt. Auf keinem (!) von den 9 verschiedenen Fetas stand überhaupt was mit Lab drauf…
Schau mal hier :
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12. Februar 2023 um 10:16
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Vegetarisch/Veganer Laberthread :-) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nochmal zum Thema davor...
Aktuell versuche ich sehr wenig Fertigsachen zu kaufen, aber die hauen schon rein. So ein Chickenfilet von Green Legend (glaub das heißt so) kostet 4,99€...
Momentan pflege ich alle Lebensmittelkosten in ein Buch ein und muss sagen: Im Augenblick empfinde ich unsere vegane Ernährung schon als teuer. Das liegt daran, dass wir fast nur bio kaufen und wirklich sehr viel Gemüse. Biogemüse finde ich gerade schon enorm teuer (also nicht Eu- Bio, sondern Bioland, Demeter und Co.). Ich könnte mir aber vorstellen dass das auch an der Jahreszeit liegt. Februar ist ein furchtbarer Monat für Gemüse (vielleicht kann da jemand Erfahrungen beisteuern, das ist das erste Jahr wo ich so viel Gemüse esse und mir das so auffällt- früher fielen die paar Tomaten nicht ins Gewicht). Ich gestehe, dass ich gerade auch nicht besonders auf Saisonalität achte- irgendwann kommen Weißkohl und Co. mir einfach zu den Ohren raus. Für einen Bio- Blumenkohl bezahle ich gerade 2,99€. Brokkoli 1,99€. Also doch, auch ohne Fertigprodukte kann es teuer sein. Ich giere echt auf den Frühling hin und den Frühsommer, wenn es alles wieder saisonal gibt. Ich hoffe, dann fallen auch die Preise. Ich esse alleine sicher 500g Gemüse täglich (wenn das mal langt, eher mehr, der Freund das Gleiche), das läppert sich.
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Liegt das den an Vegan?
Auch als Vegetarier bzw. Pescetarier Esser ich soviel Gemüse.
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Nochmal zum Thema davor...
Aktuell versuche ich sehr wenig Fertigsachen zu kaufen, aber die hauen schon rein. So ein Chickenfilet von Green Legend (glaub das heißt so) kostet 4,99€...
So viel kostet ein Stück Fleisch einer höheren Haltungsform auch. Tut sich nicht viel.
Bio ist teuer und wird auch immer teurer, dank Inflation, so wie alles. Denke nicht, dass sich da noch mal so schnell was in die andere Richtung dreht.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich find die Preise für vegane Ersatzprodukte teilweise schon krass gemessen an dem was da an Inhaltsstoffen oft drin ist. Mir ist aber natürlich klar, dass das eine zu eindimensionale Betrachtungsweise ist.
Ich hab früher sehr viel mehr Ersatzprodukte gegessen und sie schmecken mir teils auch ganz gut.
Im Laufe der Zeit hat sich das aber schon ganz schön reduziert. Zum einen, weil ich’s zu teuer finde, zum andern weil ich es oft als zu überwürzt empfinde (dabei esse ich normalerweise eh sehr salzig) und am Ende vieles sehr ähnlich schmeckt.
Ich bin eigentlich niemand, der so super penibel auf Inhaltsstoffe oder bio oder was auch immer guckt, aber wenn Produkte dann auf Mandel- oder Kokosfettbasis sind bspw., dann schreckt mich das schon ab und ich kaufe es meist nicht.
Was ist aber richtig gern mag, ist der vegane Feta. Den find ich leckerer als das Original, aber er ist mir zu teuer, um ihn regelmäßig in meinen Speiseplan einzubinden.
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Ja, so stand ich ja gestern im Supermarkt. Auf keinem (!) von den 9 verschiedenen Fetas stand überhaupt was mit Lab drauf…
Das muss immer in der Zutatenliste stehen. Wenn du da keine Infos findest würd ich's nicht kaufen. Ich nehm immer den hier, den gibts im Naturkosthandel:
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Biogemüse finde ich gerade schon enorm teuer (also nicht Eu- Bio, sondern Bioland, Demeter und Co.). Ich könnte mir aber vorstellen dass das auch an der Jahreszeit liegt. Februar ist ein furchtbarer Monat für Gemüse (vielleicht kann da jemand Erfahrungen beisteuern, das ist das erste Jahr wo ich so viel Gemüse esse und mir das so auffällt- früher fielen die paar Tomaten nicht ins Gewicht). Ich gestehe, dass ich gerade auch nicht besonders auf Saisonalität achte- irgendwann kommen Weißkohl und Co. mir einfach zu den Ohren raus.
das stimmt, wenn man die Saison nicht beachtet auf jeden Fall! Hab ja lange in Nordnorwegen gelebt und da einen Kulturschock in Sachen Lebensmittelqualität durchgemacht. Dort hab ich mir abgewöhnt, Lust auf bestimmte Sachen zu haben und angefangen einfach das zu essen, was gerade verfügbar und einigermaßen frisch war. Klar gabs da auch Tomaten und Paprika im Winter, aber erstens unbezahlbar, zweitens nicht lecker, drittens aus Spanien 😬 insofern bin ich happy mit meiner Kiste, weil ich da nicht selbst nach dem Geld gucken muss 😁
Aber ich versteh natürlich, wenn man irgendwann keinen Bock mehr auf Kohl hat - ich bin da irgendwie schmerzfrei geworden 🙈😂
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Die sind echt lecker :)
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Ich krieg jede Woche eine SoLaWi Gemüsekiste, mit Bio Gemüse frisch vom Feld aus dem Nachbarort. Das ist entsprechend saisonal oder Lagerware.
Aktuell sind meistens sowas wie Kartoffeln, Karotten, Postelein, rote Bete, Rettich, Zwiebeln, Pastinake, Lauch, Grünkohl. Danach wird dann die Woche Planung ausgerichtet.
Im Vergleich zu den nicht Veggie Freunden und Familie essen wir deutlich mehr Gemüse. Wenn mal jemand im Urlaub unsere Gemüsekiste übernimmt sagen eigentlich alle, dass sie die Menge pro Woche nicht schaffen würden. Wir kaufen manchmal sogar noch was dazu. Einige Kilo Obst kaufen pro Woche wir sowieso immer dazu.
Ich kaufe wenig Fleischersatzprodukte und auch wenig Fertigprodukte. Nur Milch- und Joghurtersatz kaufen wir viel. Aber super günstig sind wir im Einkauf nicht. Müssen wir auch nicht. Ich bezweifle aber, dass es als Omni bei uns günstiger wäre, dann würde ich die tierischen Produkte ja auch viel in Bio kaufen und das ist auch nicht günstig. Im Vergleich zum Discounter-Käufer sind wir aber mit Sicherheit teurer.
Kaffee ist irgendwie ultra teuer geworden, da kaufen wir auch nicht den günstigsten und trinken viel, das macht sich bemerkbar.
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