Hund pinkelt überall hin
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Ich bin zwar nicht Bentley, aber langjähriger Doggen-Mensch.
Vielleicht hat Dein Doggerich dann doch einen "Knacks" weg - so ein hypersensibler Hund hat schon bei optimal gelaufener Vorgeschichte an jeder Veränderung zu knabbern, aber mit Eurer Vorgeschichte wäre dann vielleicht doch professionelle Hilfe von einem Hundepsychologen angebracht.
LG, Chris
Ich bin zwar kein Doggen Mensch, aber beim Doggenschutz und ich kann dir nur sagen, Doggen sind wahrscheinlich die sensibelsten Hunde die ich kenne.
Die Tierfreunde Niederbayern (überwiegend Doggen) sagen nicht umsonst, Magendrehung kann auch von Stress kommen (langjährige Erfahrungen).
Der Hund leidet wahrscheinlich schon lange und mit ausperren, schimpfen usw. wirst du nicht weiter kommen, deswegen nimm den Rat von Chris bitte an. -
7. Januar 2010 um 15:52
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Hund pinkelt überall hin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ALs ich heimkam hab ich den dreck weg geputzt und Eli in sein Zimmerchen gebracht.
Mir im wohnzimmer noch ne dvd angeschautAm Anfang hast du geschrieben, dass der Hund nur in "sein Zimmer" kommt, wenn er alleine ist.
So wie sich das hier aber liest, ist der Hund doch deutlich häufiger alleine in dem Zimmer. Wenn du dabei bist, kannst du ihn doch davon abhalten Sachen zu zerstören?!
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ich hab ja nu auch eine dogge, die mehr als nur sensibel is.
für mich hört sich das alles danach an, daß eli nur bei dir sein will. doggen sind extrem rudelbezogen und brauchen auch sehr die körperliche nähe.
durch die erfahrungen mit deinem vater ist er verunsichert, weil er, soweit ich das in deinen anderen threads immer mitbekommen habe, immer nah bei dir war und nie weggesperrt. nu machst du es mit ihm genauso. was soll er davon halten?
dadurch, daß aaliyah sich auch wieder eingekriegt hat, wirst du sie sicher auch freundlicher behandeln als eli. das merkt der arme kerl ja auch. er weiß aber nicht, warum das so ist.zu der zerstörungswut: du solltest deine bude hundesicher machen. schloß an den schrank, alle dinge, die er nicht haben darf, außer reichweite stellen.
dann solltest du seinen schlafplatz neben deinen fernsehsessel verlegen für ne weile, damit er direkt bei dir sein kann und du die kontrolle hast, wenn er aufsteht und lostigern will.
und dann, fast wie bei einem welpen, die stubenreinheit wieder trainieren, jedesmal raus, wenn er aufsteht. das gibt euch beiden nicht nur routine, sondern vor allem eli wieder sicherheit. "mein herrchen sperrt mich nicht weg, wenn er mit mir draußen war, ich darf bei ihm sein".
wenn du mit ihm schimpfst kriegt er die aufmerksamkeit, die ihm fehlt, aber auf falsche art und weise. das ist ein teufelskreis. den mußt du jetzt durchbrechen.wenn er beim anleinen in die bude macht: absitzen lassen, kommentarlos wegputzen. nicht erst, wenn du wiederkommst.
putz die stellen jedesmal mit essig nach, damit er sich nicht daran gewöhnt, wegen seines geruches wieder hinzumachen.die idee mit dem kennel find ich persönlich übrigens prima.
ich wünsch euch beiden viel erfolg.

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Hallo,
also das Zimmer ist mein Kennel,
Ich habe noch keinen Kennel gesehen die SO groß ist das ich ne Dogge reinbekomme, 2. Ist ein Kennel doch viel enger als ein eigenes Zimmer und 3. würde ich ihn niemals freiwillig da reinbekommen. Und selbst wenn, wo wäre der unterschied zu dem Zimmer?
Das Zimmer ist genauso wie ein Kennel durch ein Gitter zugesperrt. Man muss erst in das Büro von dort aus in sein Zimmer, D.H er sieht mich ja genauso wie wenn er in einem Kennel wäre.Zum Rest,
Ich weis das Eli ein sehr sehr sensibler Hund ist, da er jault und japst wenn ich ihn zornig ausschimpfe, wie wenn ich hand anlegen würde.
MIr ist auch klar das er sehr stark an mich gebunden ist und die nähe zu mir sucht.Ich schreib euch mal mein momentaner Tagesablauf, vielleicht findet ihr ja den fehler. Alles Ca angaben also nicht auf die Sekunde genau

7:00 Uhr Morgens steh ich auf, Geh direkt Gassi 30minuten.
7:30 Uhr Duschen Frischmachen
8:00 Uhr Fütterung Eli Aaliyah
8:10Uhr ab ins Büro
(Das in meiner Wohnung ist und neben dem Raum von Eli) Mach meine Arbeit bis 12 Uhr
12:10 Uhr Gassi mit beiden bis 13 Uhr
13:00 Uhr MITTAGSPAUSE.Während meiner mittagspause will ich meine Ruhe, komplette ruhe vor jedem und allem. Zurzeit leg ich mich ins Schlafzimmer aufs bett und chill 30 minuten. DIe hunde sind während dieser zeit NICHT im schlafzimmer.
Es sind 30 minuten wo ich alle verantwortung einfach loslasse und mich regeneriere und auf den eigentlichen arbeitstag vorbereite.13:30 Uhr Fütterung
13:40 In garten mit Eli Und Aaliyah apportierspiele, Sie springen lassen und bisschen gehorchsamkeit üben.14:00 Uhr Eli kommt in die "box" in dem fall sein Zimmer und ich fahr zur Post, Bank, Mach meine Kundenbesuche (arbeite im Aussendienst)
18:00 Uhr Ich komm nach hause, zieh mich um
18:15 Uhr Ich begrüße die Hunde, geh mit ihnen Gassi, Lass sie auf der Hundewiese springen und regnerier mich vom Arbeitstag
19:15 Uhr Kommen wir meistens wieder zuhause an und ich flag entweder vor dem Fernseher oder vor dem Pc ab. AB und ann les ich auch ein Buch. In allen drei fällen lass ich die Hunde springen, möchte aber meine Ruhe.(Sprich mich nicht aktiv mit ihnen beschäftigen, ihnen hinterher rennen und schauen ob sie was kaputt machen)
19:16 Uhr fütterung
23:30 Uhr Letzte Waldrunde mit Stirnlampe
24:00 Uhr feierabend ich geh ins bett der nächste Tag startet un 7:00 Uhr.
So oder so ähnlich läuft eigentlich mein "Normaler" tagesablauf ab.
Wenn ich morgens dringend ausserordentlich wo hin muss = Hund ins Zimmer.
Wenn ich mittags keine Kundentermine hab folglich daheim binn = Hund darf frei Rumlaufen.Wenn ich meine Ruhe haben möchte und Eli permanent dummheiten macht = hund ins zimmer.
Ps eli ist so intelligent und kann türen aufmachen. Haustüren genauso wie kühlschranktüren und schubladen.
Des nächste Problem ist das unsere eingangstüre aus glas ist.
IN der alten wohnung ist eli immer hochgesprungen und wollte die türe aufmachen.
Ich habe angst das wenn ich ihn in meiner abwesenheit laufen lasse, er die Haustüre aufmacht (im dümmsten fall macht er sie kaputt da aus glas) und abhaut.
Der rest der wohnung hat keine türe, die küche hat keine türe das wohnzimmer hat keine türe etc.
Wenn ich ihn also in meiner abwesenheit rumlaufen lasse könnte er a) die küche leeren
b) Das wohnzimmer zerfleddern
oder c) die haustüre aufmachen abhauen bzw sie zerstören, zum nachbar runter rennen etc.Das sind die 3 Gründe wo mir von VORNE herein klar war, wenn ich nicht zu hause bin MUSS er entweder angebunden oder eingeschlossen werden.
Während meiner abwesenheit wird er also IMMER in seinem zimmer eingeschlossen sein.
Ich fotografier euch mal die räumlichkeiten das ihr euch ein Bild machen könnt.Eins noch,
Eli liegt wie jede dogge natürlich nur sehr weich.
Ich werde mehr hundematratzen kaufen und die in der Wohnung verteilen, so das er auch die möglichkeit hat in jedem zimmer neben mir zu liegen. Dies tut er momentan nämlich nicht da er 1 kissen hat in seinem zimmer oder alternativ aufs bett geht. Das mit dem bett ist allerdings tabu!So hier die fotos
Leider misserable Qualität da mit handy aufgenommen...Eingangstüre (glas)
http://up.picr.de/3545454.jpg
Gerade aus Küche und Eli beim reste fressen links gehts ins wohnzimmer
Wie beschrieben keine TürenBüro und eingang zu Elis zimmer. MIt dieser grünen Gartentüre ist das Zimmer auch versperrt. Die türe ist NIE geschlossen..
Eli's zimmer nach seiner zerstörungswut eben. Hat wieder ein Hundekissen zerrissen... Hinten rechts sein futter und wasser napf, da er beim fressen so eine üble sauerei macht das ich das auf dieses zimmer beschränken möchte
http://up.picr.de/3545457.jpgAbschliessend, ich weis das höchstwahrscheinlich ich schuld bin an seinem verhalten. es geht mir auch nicht darum wer oder was schuld ist an der situation sondern viel mehr darum WIE ich es schnellstmöglich ändern kann.
Wenn die lösung darin besteht, tiefer in die Materie einzutauchen um verhaltensfehler meiner oder seinerseits herauszufinden bin ich selsbtverständlich kooperativVielen dank soweit euch allen

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Hallo,
also das Zimmer ist mein Kennel,
Ich habe noch keinen Kennel gesehen die SO groß ist das ich ne Dogge reinbekomme
Also da muß ich Dir widersprechen, solche Kennel gibt es.
, 2. Ist ein Kennel doch viel enger als ein eigenes Zimmer und 3. würde ich ihn niemals freiwillig da reinbekommen. Und selbst wenn, wo wäre der unterschied zu dem Zimmer?
Das die Möglichkeit es frei laufenzulassen doch sehr eingeschränkt wäre
Das Zimmer ist genauso wie ein Kennel durch ein Gitter zugesperrt. Man muss erst in das Büro von dort aus in sein Zimmer, D.H er sieht mich ja genauso wie wenn er in einem Kennel wäre.
Warum kann Er bei deiner Anwesenheit nicht mit im Büro liegen?
Zum Rest,
Ich weis das Eli ein sehr sehr sensibler Hund ist, da er jault und japst wenn ich ihn zornig ausschimpfe, wie wenn ich hand anlegen würde.
Da hast Du aber einen sehr empfindsamen Vertreter, denn Jaulen und Japsen ist schon eine extreme Reaktion auf zorniges ausschimpfen.
MIr ist auch klar das er sehr stark an mich gebunden ist und die nähe zu mir sucht.
Ich schreib euch mal mein momentaner Tagesablauf, vielleicht findet ihr ja den fehler. Alles Ca angaben also nicht auf die Sekunde genau

7:00 Uhr Morgens steh ich auf, Geh direkt Gassi 30minuten.
7:30 Uhr Duschen Frischmachen
8:00 Uhr Fütterung Eli Aaliyah
8:10Uhr ab ins Büro
(Das in meiner Wohnung ist und neben dem Raum von Eli) Mach meine Arbeit bis 12 Uhr
12:10 Uhr Gassi mit beiden bis 13 Uhr
13:00 Uhr MITTAGSPAUSE.Während meiner mittagspause will ich meine Ruhe, komplette ruhe vor jedem und allem. Zurzeit leg ich mich ins Schlafzimmer aufs bett und chill 30 minuten. DIe hunde sind während dieser zeit NICHT im schlafzimmer.
Es sind 30 minuten wo ich alle verantwortung einfach loslasse und mich regeneriere und auf den eigentlichen arbeitstag vorbereite.13:30 Uhr Fütterung
13:40 In garten mit Eli Und Aaliyah apportierspiele, Sie springen lassen und bisschen gehorchsamkeit üben.14:00 Uhr Eli kommt in die "box" in dem fall sein Zimmer und ich fahr zur Post, Bank, Mach meine Kundenbesuche (arbeite im Aussendienst)
18:00 Uhr Ich komm nach hause, zieh mich um
18:15 Uhr Ich begrüße die Hunde, geh mit ihnen Gassi, Lass sie auf der Hundewiese springen und regnerier mich vom Arbeitstag
19:15 Uhr Kommen wir meistens wieder zuhause an und ich flag entweder vor dem Fernseher oder vor dem Pc ab. AB und ann les ich auch ein Buch. In allen drei fällen lass ich die Hunde springen, möchte aber meine Ruhe.(Sprich mich nicht aktiv mit ihnen beschäftigen, ihnen hinterher rennen und schauen ob sie was kaputt machen)
19:16 Uhr fütterung
Wo sind die Fellnasen in dieser Zeit?
23:30 Uhr Letzte Waldrunde mit Stirnlampe
24:00 Uhr feierabend ich geh ins bett der nächste Tag startet un 7:00 Uhr.
So oder so ähnlich läuft eigentlich mein "Normaler" tagesablauf ab.
Also wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, komme ich auf 14 Stunden "Zimmerarrest". Und das ist reichlich viel für eine Rasse die sehr Menschenbezogen ist. Und einen Hund der in eine neue Umgebung gekommen ist und reichlich Stress hat.
Wenn ich morgens dringend ausserordentlich wo hin muss = Hund ins Zimmer.
Wenn ich mittags keine Kundentermine hab folglich daheim binn = Hund darf frei Rumlaufen.Wenn ich meine Ruhe haben möchte und Eli permanent dummheiten macht = hund ins zimmer.
Ps eli ist so intelligent und kann türen aufmachen. Haustüren genauso wie kühlschranktüren und schubladen.
Des nächste Problem ist das unsere eingangstüre aus glas ist.
IN der alten wohnung ist eli immer hochgesprungen und wollte die türe aufmachen.
Ich habe angst das wenn ich ihn in meiner abwesenheit laufen lasse, er die Haustüre aufmacht (im dümmsten fall macht er sie kaputt da aus glas) und abhaut.
Der rest der wohnung hat keine türe, die küche hat keine türe das wohnzimmer hat keine türe etc.
Wenn ich ihn also in meiner abwesenheit rumlaufen lasse könnte er a) die küche leeren
b) Das wohnzimmer zerfleddern
oder c) die haustüre aufmachen abhauen bzw sie zerstören, zum nachbar runter rennen etc.Könnte - könnte aber auch nicht. Du hast nicht allzu viel Vertrauen zu deinem Hund.
Das sind die 3 Gründe wo mir von VORNE herein klar war, wenn ich nicht zu hause bin MUSS er entweder angebunden oder eingeschlossen werden.
Deine Sabberbacke hat nie gelernt Allein zu bleiben.
Während meiner abwesenheit wird er also IMMER in seinem zimmer eingeschlossen sein.
Ich würde Ihn lieber dahin gehend erziehen dass Er alleine bleiben kann, ohne sich als Innenarchitekt zu betätigen.
Ich fotografier euch mal die räumlichkeiten das ihr euch ein Bild machen könnt.
Eins noch,
Eli liegt wie jede dogge natürlich nur sehr weich.
Ich werde mehr hundematratzen kaufen und die in der Wohnung verteilen, so das er auch die möglichkeit hat in jedem zimmer neben mir zu liegen. Dies tut er momentan nämlich nicht da er 1 kissen hat in seinem zimmer oder alternativ aufs bett geht. Das mit dem bett ist allerdings tabu!Abschliessend, ich weis das höchstwahrscheinlich ich schuld bin an seinem verhalten. es geht mir auch nicht darum wer oder was schuld ist an der situation sondern viel mehr darum WIE ich es schnellstmöglich ändern kann.
Schnellstmöglich wird sich da sicher nichts machen lassen. Aber wie bereits schon Jemand geschrieben hat - einen guten Terapeuthen suchen und homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreichen lassen um Ihn erstmal etwas zur Ruhe kommen lassen. Dann das Alleinsein wie mit einem Welpen üben.
Wenn die lösung darin besteht, tiefer in die Materie einzutauchen um verhaltensfehler meiner oder seinerseits herauszufinden bin ich selsbtverständlich kooperativ
Ein neutraler Beobachter, der auch noch Ahnung von Doggen hat, direkt vor Ort wäre natürlich eine super Idee.
Vielen dank soweit euch allen

Zur geistigen Auslastung - wenn Hund gerne läuft - wie wär es dann mit Longieren. Unsere Pearl (auch so eine kleine Nervzicke) hat viel Spaß dabei und ist danach für mehrere Stunden auf ihrem Platz verschwunden und schläft
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Hi thora
zu deinen kommentaren

1. Ich habe nicht infrage gestellt ob es sowas gibt, ich habe gesagt das ich noch keine gesehen habe. Ich habe wohl danach recherchiert auch im Internet das größte was ich fand war für Rottweiler.
2. Stimmt, denke aber nicht das ihn das Hindert.
3. Wenn ich morgens im Büro bin ist das Gitter von seinem Zimmer offen. Sprich er hat die Möglichkeit frei zu entscheiden liegt er drüben oder hier.
Ich gebe allerdings zu das er keine richtige möglichkeit hat in meinem büro zu liegen da es an Kissen fehlt. Ich werde dies morgen nachkaufen und ihm diese gelegenheiten bieten.4. Das ist mir bewusst, ich will nicht jammerlappen sagen aber er Jault doch immer extrem wenn ich nicht bei ihm bin. Auch wenn ich zornig bin fiept er. Selbst wenn ich mal 20min im Badezimmer bin liegt er vor der türe und fiept...
5. Um viertel nach 7 dürfen sie frei rumlaufen.
Jetzt im moment toben sie gerade gemeinsam hinter mir im Büro rum.
Wenn Eli zu lange nichts von sich hören lässt schaue ich nach was er macht.6. 14h? Kein Plan wie du darauf kommst. Ich zähle 11 davon 7h Nachts in denen er schläft.
7. Vertrauen ist schwer zu definieren, ich weis was sie machen werden und ich weis was sie nicht machen werden. Und es gibt ein paar sachen die sie eventuell machen könnten. Bei denen will ich aber erst gar nicht das sie eintreffen.
Sie könnten z.B das Sofa zerfetzen, da ich diese möglichkeit aber von vorne herein ausschliessen möchte lass ichs gar nicht drauf ankommen.
Ich weis aber das Eli a) Sich was zu fressen organisieren wird oder b) Die haustüre aufmacht.
Beides wäre nicht so prickelnt...8. Das ist sehr gut möglich
9. Leichter gesagt als getan... Eli ist alleine = Eli öffnet alle türen die ihn von mir Trennen.
10. Das mit dem Longlieren werde ich mir definitiv mal anschauen, hört sich interessant an

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(kleiner OT : Rene komm doch mal in den Chat Senioren :D)
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4. Das ist mir bewusst, ich will nicht jammerlappen sagen aber er Jault doch immer extrem wenn ich nicht bei ihm bin. Auch wenn ich zornig bin fiept er. Selbst wenn ich mal 20min im Badezimmer bin liegt er vor der türe und fiept...
Und genauso ist unsere Pearl. Sie macht sich Ihren Stress oftmals selbst und kann mit Stress nicht gut umgehen. Ein lauter Ton reicht und Sie liegt mit dem Bauch auf dem Boden und beschwichtigt was das Zeug hält. Sie lernt wahnsinnig schnell, ist total fixiert auf mich und verschwindet beim Gassigehen nie aus meiner Sichtweite. Wir waren auch bei einer THP und haben uns Bachblüten zusammen stellen lassen, da ihr Verhalten teilweise sehr anstrengend war und an den Nerven gezehrt hat Wenn ich Sie bestrafe erreiche ich mit ignorieren mehr als mit schimpfen. Die Zerstörungen haben sich bei uns GsD in Grenzen gehalten (es gab Sie aber auch, selbst im Beisein von uns) und Allein sein ist auch kein Problem. Also Longieren ist für Pearl wirklich das Richtige, da Sie geistig und körperlich ausgelastet wird.
Bei den Stunden habsch wohl zuviel zusammen gerechnet - sorry

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Das Longieren ist sicherlich schon eine gute Sache, wie sieht's denn mit Nasenarbeit aus?
Ich hatte ZOS vorgeschlagen, also Zielobjektsuche. Das kannst Du drinnen machen, es macht schnell fertig, es gibt schnelle Erfolgserlebnisse und ist in meinen Augen absolut artgerecht. Aktuell machst Du ja nicht wirklich was für den Kopf - ein paar Gehorsamkeitsübungen finde ich persönlich zu wenig. Die "kennen" beide Hunde ja auch...Von daher würde ich echt noch eine neue Aufgabe (oder eben zwei...) suchen, bei der ihr beide (!) neue Erfolge habt.
Außerdem, du schriebst nichts dazu: Körperkontakt! Ein unsicherer Hund wird davon bestimmt nur profitieren - und Du auch. Kuscheln auf dem Sofa während Du deine Fernsehstunde genießt, hat nämlich auch den Vorteil, dass Du den Hund so unter Kontrolle hast, dass er weder etwas zerstören noch anpinkeln kann... Ich kenne das aus der Welpenzeit auch, da kann man mal durchatmen.
Die Zeiten, in denen der Hund weggesperrt ist, erscheinen in meinen Augen schon ziemlich lange - und ich fände es für den Hund einfacher, wenn er bei Abwesenheit weggesperrt ist, als wenn er nicht bei Dir sein darf. Und ich meine eher das Entspannen im Wohnzimmer als Deine klaren Schlafzimmerauszeiten - die sind ja wunderbar

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mal OT - Dein Eli sieht aus, wie mein verstorbener Ares *schluck*
Und wieder IT..
Grundsätzlich waren bisher alle meine Doggen mehr so veranlagt, dass sie einfach möglichst überall dabei sein wollten. Da musste ich mich lang nicht so stark mit dem Thema "sinnvolle Zusatzbeschäftigung" auseinandersetzen wie bei meinen anderen Hunden... auch der Grundgehorsam ergab sich wirklich fast von selbst - die WOLLEN einfach gefallen und während ich mir beim Terrier und beim Podenco das HIER mühsam erarbeiten musste, kommen die Doggen einfach, wenn man sie ruft...
Was ich damit zum Ausdruck bringen will, ist, dass ich nicht glaube, dass Elis Problem mit mangelnder Auslastung zusammenhängt, sondern wirklich aus Streß (auch, wenn er sich den in erster Linie selbst macht) und Verunsicherung entstanden ist. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass Ihr beide besser zum Ziel kommt, wenn Du an Elis Selbstsicherheit arbeitest und ihm Ruhe und Sicherheit vermittelst - so, wie Du es geplant hast, ihm überall Matratzen hinzulegen, damit er sich in Deiner Nähe aufhalten kann (ein wenig dramaturgisch überspitzt - dafür lebt er schließlich!), finde ich schon einen sehr guten Ansatz.
Ich bin auch nicht so der Kennel-Freak - und mir gefällt, wenn denn schon zur Schadensbegrenzung weggesperrt, dann die Zimmerlösung deutlich besser.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann - weil ich einfach anders "ticke", ist, wie man sich ohne Hunde entspannen kann? Das schreib ich jetzt mit einem Zwinkern - für mich gibt es nichts großartigeres, als nach dem Füttern aller Vierbeiner draußen und drinnen mit den Hundis zusammen rumzufläzen und zu kuscheln. für jemanden wie mich ist jede Minute, die ich ohne die Hunde verbringe, verschwendete Lebenszeit...
Vieles, was ich so über Eli aus Deinem Bericht herauslese, deutet für mich darauf hin, dass er nicht gelernt hat, alleine zu bleiben. Vielleicht magst Du nochmal berichten, wie Du das Alleine-Sein aufgebaut hast, oder ob Du auch das Gefühl hast, er müsste das vielleicht erst noch wirklich lernen.
Und was mir noch zu denken gibt, ist, dass ich mir vorstellen kann, dass Ihr beide Euch in einem "Teufelskreis" verfangen habt - Du bist, verständlicherweise hochgradig frustriert und wie Du selbst schreibst, durchaus auch mal zornig - und Eli nimmt Deinen Frust und Deinen Zorn wahr, was wiederum bei ihm zu Frust führt und mit dem umzugehen, hat er nie gelernt, bzw. doch, aber auf eine Art, die zerstörerisch ist...
Selbst, wenn du gar nichts sagst, oder tust, sondern einfach nur genervt von der Schitterei, der Kaputtmacherei, dem ganzen Nerv-Kram bist - Eli merkt das und verarbeitet es auf seine Weise...indem er unerträglich wird, indem er alles kaputt macht...
Ihr müsst eine Lösung finden, aus diesem Teufelskreis rauszukommen - Dein Hund braucht Dein Wohlwollen, Deine Souveränität und die kannst Du ihm derzeit wegen des Frustes gar nicht so geben, wie er es braucht, um ein wunderbarer Hund sein zu können.
Hol Dir Hilfe für Eli - einen sehr guten Hundetrainer oder besser noch, einen Hundepsychologen.
LG, Chris
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