Leichten Zahnstein ... Wie gehe ich dagegen vor?
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Hallo,
Kimba ( 18 Monate) hat leichten Zahnstein.
Wie kann ich dem entgegen wirken? Die Tierärztin riet zu harten Kausachen...
Kimba bekommt aber solche Sachen. Immer rumliegend ist der Büffelhautknochen.
Sie bekommt Ochsenziemer, getrocknete Rinderkopfhaut und auch ab und an Knochen.
Ich hab jetzt noch getrocknete Rinderhufe mit im Sortiment aufgenommen. :/1x in der Woche bekommt Sie frischen Pansen (nicht geschnitten) ansonsten Fertigbarf. (Barfexpress) Bis September bekam Sie Markus Mühle TroFu.
Ich hab jetzt noch so ein Knoten-Seil-Tau gekauft, daß soll auch die Zähne reinigen.
Kann ich noch was tun? Welche Knochen eigenen sich am besten?
Vorher bekam Sie Rindergelenk im ganzen. Das war eher so zum abnagen.
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Hi,
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Huhu,
ich kratze meinen Hunden den Zahnstein mit den Fingernägeln runter.
Sie bekommen auch Knochen und Kauknochen (die aber meist ignoriert werde) aber komplett hilft das halt nicht.LG
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Es gibt Hunde die einfach genetisch bedingt zu Zahnstein neigen - trotz Ochsenziemer, Knochen und Co.
Da hilft dann leider nur die mechanische Reinigung = täglich Zähneputzen, regelmässig Zahnstein mit dem Fingernagel abkratzen (oder einem entsprechenden Zahnarztinstrument) ...
und wenns ganz dicke kommt muss der Tierarzt ran. -
Mehr Bewegung! Fahrradfahren, joggen mit dem Hund, hilft alles gegen Zahnstein!
Allerdings sind Hunde kleinerer Rassen im Nachteil.Quelle: http://www.vet-doktor.de/ARCHIV/Gesundh…zahnpflege.html
---Zitat---
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Wölfe verschlingen zumeist kleine Beutetiere ohne sie zu kauen und erbeuten größeres Wild, dessen Überreste nach der Mahlzeit zwischen den Zähnen hängen bleiben könnten, eher unregelmäßig. Sie sind Lauftiere mit einem sehr großen Bewegungsdrang. Beim schnellen Laufen wird durch Zunge und Lefze eine ständige Reibe- /Waschbewegung auf die Zähne ausgeübt. Auf diese Weise werden evtl. doch noch vorhandene Futterreste oder beginnender Plaque von den Zähnen entfernt...
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Ganz anders ist die Situation bei kleinwüchsigen und möglichst noch stumpfnasigen Rassen.
Schädel- und Zahnform sind gegenüber dem Wolf nicht 1:1 verkleinert.
Yorki: relativ zu große Zähne in einem relativ zu kleinen Kiefer. Während die Kiefer schmaler und kürzer als bei einer 1:1-Verkleinerung sind, gilt für die Zähne das Gegenteil, sie sind zumeist größer als bei einer 1:1-Verkleinerung. Hierdurch stehen relativ zu große Zähne in einem relativ zu kleinen Kiefer. Die Zähne stehen deutlich enger, zum Teil verschieben sie sich theaterkulissenartig gegeneinander oder sie drehen sich um ihre Längsachse, um noch irgendwie in die Zahnreihe zu passen.
Folglich können bei jeder Nahrungsaufnahme Futterreste in den Nischen zwischen den eng aneinander stehenden Zähnen hängen bleiben. Die Besitzer kleiner Hunde- und Zwergrassen füttern ihre Lieblinge außerdem sehr oft vielfach am Tag mit extra zubereiteten kleinen Leckerbissen, was durch die Futtermittelindustrie auch noch gefördert wird, die den Zwerghund als besonderen Feinschmecker umwirbt...
---Zitat Ende--- -
Zitat
Huhu,
ich kratze meinen Hunden den Zahnstein mit den Fingernägeln runter.
Sie bekommen auch Knochen und Kauknochen (die aber meist ignoriert werde) aber komplett hilft das halt nicht.LG
Also wenn es mit fingernägeln abgeht ist es normale plaque und kein zahnstein, der name sagt ja schon das das ein verdammt hartes zeug ist und nur mit zahnmedizinischen mitteln zu entfernen ist.
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Zitat
Also wenn es mit fingernägeln abgeht ist es normale plaque und kein zahnstein, der name sagt ja schon das das ein verdammt hartes zeug ist und nur mit zahnmedizinischen mitteln zu entfernen ist.
dann hat meine tierärztin aus der tierklinik wohl plaque mit zahnstein verwechselt??
nun ja, sei's drum, den belag (welcher art auch immer) beseitigen. mit fingernägeln oder instrumenten abkratzen (sofern möglich) und vorbeugen durch zähneputzen.
empfehlen kann ich da diese microfaser-fingerlinge - da die vom hund meist besser akzeptiert werden, als diese grausigen bürsten.
http://picture.yatego.com/images/4aa7c87…-Microsofty.jpg
(die gibts für mensch und hund, sollte aber das gleiche sein, wo du eben besser rankommst)
und dazu ne zahnpasta für hunde (schmeckt besser und darf bedenkenlos verschluckt werden (die vom menschen nicht!!)
was nicht weg geht und zu entzündungen am zahnfleisch führt durch den tierarzt entfernen lassen. (regelmäßige maulkontrolle - machst ja beim zähneputzen automatisch)ich putze meinem zwergenhund beispielsweise etwa alle 1-2 tage die zähne.
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Ist Plaque nicht einfach die Vorstufe des Zahnsteins?
Also ist Vorbeugung gegen Plaque ist auch Vorbeugung gegen Zahnstein.
Also eher viel mehr Bewegung anstatt Putzen. -
Ich gebe gern ganze Karotten ... die machen schön sauber!
Die Fressen aber nicht alle Hunde gern ... alternativ bekommt sie Knochen ... wobei die eigentlich nicht wirklich helfen ...
Man kann auch eine weiche Zahnbürste kaufen und dem Hund ein wenig die Zähne bürsten ... wenn sie es zulassen ... ich hab da zum Glück kein großes Problem mit Cheyenne!
Zahnpasta würde ich nicht nehmen (auch wenn manche sagen es sei gut!) ... sie schluckt die runter ... und mir wird davon schlecht ... also hab ich die Befürchtung, dass ihr auch schlecht werden könnte!
Ansonsten gibt es ja Zahnreinigungsspielzeug und Pasten, die antibakteriell wirken und gut helfen sollen!
Die Pasten hab ich noch nicht ausprobiert ... die Spielzeuge finde ich ganz gut!
LG
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Zitat
Ist Plaque nicht einfach die Vorstufe des Zahnsteins?
Also ist Vorbeugung gegen Plaque ist auch Vorbeugung gegen Zahnstein.
Also eher viel mehr Bewegung anstatt Putzen.So sagt es mein Zahnarzt auch immer!

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Die Fingerlinge gibt es übrigens im Dm-Markt. Ich find die Dinger gut. Zahncreme braucht man aber zusätzlich nicht.
- Vor einem Moment
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