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Beiträge von dskagcommunity

    Zitat von "Tobi30"

    Buh, das ist ja zum Teil echt heftig wie viele Medikamente eure Hunde so bekommen. Sind da eigentlich keine Nebenwirkungen bei den ganzen Medikamenten dabei? Ich hoffe mein Hund wird nie so krank.


    Naja von der Hand zu weißen war manches nicht, bei Jessy war es ein Wettlauf zwischen schwerer Krankheit und medikamenteninduzierten Leberversagen. War am Anfang noch vieles homäophatisch (was ja nicht immer heißt ungefährlich in der Mixtur) kamen irgendwann die richtigen Kracher.

    Also es gibt ja nen unterschied zwischen beschäftigung und beschäftigung ;) das bei der schäfi net nur Gassi & Bällchen drinn ist, sollte klar sein. Und das der Hund sportlich net ausgelastet werden soll steht niergends (ich schließe ja nur den Hundeplatz aus). Geistig beschäftige ich mich so und so gerne mit den Hundis. Sie möchten sie eher nur nicht in die Hände eines typischen Schäferhundbesitzers geben die meist anfragen. Kann ich bei ihrem Gemüt aber auch voll und ganz verstehen. Sie ist ja wirklich ne ganz liebe, noch sehr hibbelig aber wirklich sanftestes Gemüt.

    Als Jessy jung war hat es bei ihr gereicht viel erschöpfende bewegung zu machen. An irgendwelchen intelligenzsachen war sie enorm lange nicht interessiert. Als se älter wurde wollte sie Geistig UND körperlich beschäftigt werden. Also bei ihr hat sich dann ein wandel vollzogen. die bewegung wurde in lange Wandertouren umgewandelt um sie körperlich weiter zu halten und muskeln statts kondition zu fördern (auch wegen des bewegungsapperates der nun dringend mehr muskeln brauchte) , denn da war dann nicht mehr sinnvoll dase eventuell nach 5 minuten aus dem letzten loch pfeift, weil sie die bewegung die sie früher machte, nun überfordern würden. Also ich denke wenn man seinen Hund genau beobachtet, sieht man schon was ihm am meisten Spaß macht.

    Zitat von "TanNoz"

    Ich kann dich ja nur anhand deiner Beiträge beurteilen, aber irgendwie kann ich mir die Schäferhündin nicht bei dir vorstellen. Wie genau stellst du dir denn deine Zukunft mit Hund vor, eher gemütlich, oder willst du aktiv Sport machen? Wie sieht dein Leben aus, was muss der Hund mitbringen? Eigentlich sollten sich dann herausstellen, zumindest wenn du realistisch und ehrlich zu dir bist, welcher Hund besser passt. Und beide werden einen guten Platz finden, da bin ich sicher, auch wenn es manchmal ein wenig dauert.


    Nun wie gesagt, es wäre gut wenn es sich mit normalen Mitteln lösen liese, Geistige auslastung ok, bewegungstechnische auslastung ok, aber keinen extra hundesport am Platz der sie eventuell noch mehr aufkratzt. Asta ist bei ein paar mal ruhiges Testlaufen brav neben mir hergelaufen, bei ihr könnte ich mir sogar vorstellen das Joggen möglich wäre (auf kurzer fixleine ohne ziehen, wow war ich überrascht). Auch wenn das eher für sie schnelleres gehen ist, entspanntes laufen beginnt bei ihr erst, wenn ich schon wirklich zu rennen beginnen mußte puh ^^ Ich hab eigentlich immer nur Sport mit Hund gemacht wenn dann, daher ich lies mich da auch gut von den Hunden anstecken, auch wenn ich ansonsten nicht mehr so sportlich unterwegs bin wie zu Jugendzeiten, aber sowas macht halt dann wieder richtig Laune dazu wenn die Hunde auch ihren Spaß bei haben, das steckt einfach an. Wie gesagt außer Hundeplatz, ich will mit den Hund(en) den Tag "normal" verbringen/erleben.


    Aber mir fällt derweilen eh nichts anderes ein als Blacky zu nehmen und Asta weiterhin zu besuchen, und auf das Telefonat morgen mit der Trainerin zu hoffen.

    Zitat von "Fantasmita"

    Ich würde Jessy nehmen..


    Ohja das wäre toll dann bräuchte ich nicht drüber grübeln wen von den beiden Hunden ich nehmen soll ;)


    Also nachdem ich nun daheim bin kann ich schnellst möglich antworten immer :)


    Zu den anderen:
    Ja das mit dem "Ladenhüter" habe ich schon von einer anderen übers Inet gehört die auch als trainerin udg. arbeitet, was ich irgendwie bei den süßen Hunden nicht glauben konnte. Der DSH wird angeblich wenn dann nur als Welpe geholt damit er jaaa nach den eigenen Vorlieben erzogen wird, und der Labbi ist schwarz. Beides für mich als Hundefreund keine wirklichen Argumente die Hunde nicht zu nehmen, aber gut ich muß andere Leute ja nicht verstehen ;)


    Im Prinzip weiß ich, das nur ich die Entscheidung treffen kann, da ich es aber bis jetzt nicht wirklich konnte, schrieb ich mal hier rein was denn so mancher darüber denkt so spontan.


    Das Blacky 4 ist sollte passen (es ist zwar nur 2007 angegeben) aber ihr erster besitzer war in Wien, dann kam sie weg (warum weiß ich leider nicht -_-) zu einer neuen besitzerin die sie aber nur sehhrr kurz hatte und dann für lange Zeit ins Krankenhaus mußte.


    So was gabs noch für Fragen..ahja


    Wieso ich glaube das Asta vielleicht kein gutes Plätzchen findet? Zum einen scheint sie schon lange im TH zu sitzen, angeblich interessieren sich nur komische Leute für Asta, und einmal kam sie sogar zu so nem schutzhundtypen, der sich nach 3 tagen wieder zurückbrachte (man hat die Trainerin übergangen, die hätte der Herausgabe nieee zugestimmt). Man ist recht froh das sich ein Mensch für Asta interessiert, dem egal ist das sie eine Schäferhündin ist und sie einfach nur als einen lieben Hund sieht ohne sie in schäfertypische Aktionen sondern nur als Familienhund möchte.


    Soo die nächste Frage betraf was ich mir unter einem Hund vorstelle, bzw. welche vorraussetzungen er erfüllen soll. Nun in erster Linie sollen wir beide uns auf Anhieb mögen, am besten der Hund zuerst an mich rantritt, was bei beiden gegeben ist/war. Es sollte also wieder eine Hündin sein, die gerne draußen ist, Muskelmasse und etwas Kondition hat (kann man ja trainieren, bin erschrocken wie ich alte bilder von jessy von den anfängen sah und dann welche von den letzten jahren was für muskeln sie plötzlich hatte), da ich viel mit dem Hund draußen bin, an Wochenenden dann auch regelmässig lange Wanderungen in Bergen oder Wassergegenden unternehme. Im Urlaub mitkommen ist natürlich Pflicht. Gassis werden in der Regel zu suchspielen kombiniert benützt auf Mauervorsprüngen, hohe Wiesen (wenn verfügbar sonst normale), daheim wurde auch viel mit Suchen, IQ Spielchen, Gegenstände differenzieren usw. gemacht, und für mich auch GANZ wichtig, sie soll auch Ruhe finden können und etwas streichelei genießen können, ohne gleich wieder aufzudrehen weil sie aufmerksamkeit bekommt (was bei Asta so bissl das problem war). Möchte also auch mal einfach nur auf einer Bank sitzen können und Hundchen genießt die Umgebung, die vorbeikomenden Leute und liegt im kühlen Gras (im Sommer besonders toll eigentlich). Ich weiß "Ruhe" geht wieder ein bißchen in Richtung Training, aber ein bißchen was würde ich mir von vorherein wünschen, denn nicht jeder Hund kann das irgendwann. Blacky hat zur Zeit nur wehe Pfoten, soll aber auch unabhängig von denen, eher sehr menschen bezogen und ein schmusehund sein, der aber auch gut aufdrehen kann wenn se möchte, durfte ich auch gleich erleben als se sich an mich rangemacht hat fippend und schleckend und kletternd ^^ Da beide keine Welpen mehr sind, sollte zumindest eine Basisgrundlage des alleineseins da sein. Also gleich net das große geheule ausbrechen nur weil ich mal am Klo bin. Konnte ich bei Blacky leider ja ohne probetag noch net testen :/ Es sollte bei den beiden ohne extra Hundesport gehen. Ich möchte einfach was erleben mit dem(n) Hund(en) und nicht immer am Hundeplatz mich einfinden.


    Mhm was noch..ah die event. leinenaggro...
    Nun man kann nie IRGENDWAS ausschließen, allerdings sind beide Hunde sehr gutmütig in Umgang mit anderen Hunden, Asta ist die beobachterin mit ambition zu spielen wenn sie merkt das der andere hund auch schwer interesse daran hat ansonsten geht sie mit einem kleinen "Astaa" brav weiter. Und Blacky lebt derzeit in einem Hunderudel, ist aber jetzt net die Draufgängerin, zeigt aber keine Agressionen und hat sich untergeordnet. Beide ziehen nichtma an der Leine. Gut Asta gaaaaaaanz leicht, aber ich hab sie auch nur an der Fixleine meist gehabt, an der Flexi war alles ganz easy, kein enormes Vorlaufen oder so.


    Partnerin gibts übrigens keine.


    Ja also ich denke das ein kein Problem geben wird, wenn ich Blacky nehm, das ich weiter Asta besuchen kann. Auch wenn das TH nicht wirklich ums Eck ist, man kann das dort in der Gegend ja ein paar mal zu einer Wanderung ausweiten, ist ja eigentlich ganz gut im grünen das TH. Asta ist sehr lernwillig, und genauso verfressen wien Labbi, sie reagiert äußerst gut auf Leckerei-stimulation ^^


    So ich hoffe ich habe keine Frage vergessen so aus dem Kopf heraus. die was nun nach der langen tipperei nach 15:42 kamen werde ich schnellstmöglich beantworten :)

    Hallo!!


    Nach "längerer" Zeit wollte ich mich einmal wieder melden, denn ich habe ein riesen Entscheidungsproblem.
    Nachdem Jessy vor wenigen Wochen gestorben ist, habe ich mittlerweile wieder zwei Hunde in Aussicht.
    Zum einen eine ruhige Labradormixhündin (4 jahre) die ins TH kam rund um den Tag in etwa als Jessy starb und sich auch in etwa so gab wie Jessy bei unserer ersten Begegnung damals. Als sie sich bei mir einrollte und zufrieden jammerte beim kraulen und streicheln wurde einem das herz weich. Zum anderen eine gelehrige reinrassige Schäferhündin 1 Jahr und 3 Monate, sie in der wohnung der reinste wirbelwind war (klar hund freut sich natürlich wenn er mal aus dem TH alltag rausdarf) sich gerne neben mich hinwarf zum bauchkraulen während sie an meinen Händen welpenhaft rumkaute (wenn kein spielzeug oder IQ Spiel herumlag, sie ist noch schwerst verspielt und bissl triebhaft kaut gerne ewig lange am Spielzeug). Sie hat auch gleich geschaut was sie denn alles machen darf und die Grenzen etwas ausgelotet. Auf ruhiges streicheln war zu, zumindest zu dem Zeitpunkt nicht scharf (wie gesagt kann durchaus der starken aufregung zuzuschreiben sein, kann aber auch ihrem Charakter entsprechen).


    Sooooo nun das riesen Problem, ich habe schon Tage und Nächte mir um die Ohren geschlagen, ich kann mich auf keine Seite schlagen, zu Groß wäre meine Angst diese gutmütigen seelen an jemand zu verlieren den ich nicht kenne und der unter umständen nicht gut zu ihnen ist. Das bringt mich in ein echtes Dilema. Die Schäferhündin wird im TH für mich zurückgehalten und wie gesagt war sogar schon einige probestunden bei mir daheim drinnen. Die Labbimixhündin, kann jederzeit weg sein und ich kann sich auch nicht zur Probe heimnehmen. Mit jedem Tag der vergeht wächst der Druck mich zu Entscheiden und umso unentschlossener werde ich. Ich war zwar schon manchmal eher dran Blacky (die labihündin) zu nehmen, konnte diese entscheidung aber nur solange halten, wie ich nicht an Asta (die schäferhündin) und ihren weiteren Werdegang denken mußte.


    Nun habe ich mich etwas mit dem Thema (derweilen nur inet, erfahrungsberichte udg) Mehrhundehaltung beschäftigt inkl vor und nachteile die aber mal da sind und mal nicht da sind, jenachdem wie die hunde charakterlich zueinader passen. Leider war nicht so wirklich zu finden ob es nicht am besten ist, wenn man soetwas vorhat, die beiden Hunde wo sie noch nicht wirklich ein neues Territorium haben relativ zeitnah zu nehmen mit höchstens ein paar Tagen dazwischen. ich habe meine bedenken der trainerin von Asta mitgeteilt und auch sie versteht das es mir zur zeit nicht leicht fällt und ich keine Eile haben soll weil umso mehr sich hund und halter vorher kennenlernen umso besser findet sie. Dafür bin ich sehr dankbar. Leider kann ich beim anderen TH nicht mit so einer Unterstützung rechnen und bin nahe dran Blacky sehr bald zu holen (damit die gefahr des wegkommens gebannt ist) und mich dann mit Asta wieder zu treffen und zu schaun wie sich die beiden denn mögen. Eigentlich habe ich bei beiden Hunden keine Probleme mit anderen Hunden auch nicht gleichgeschlechtlicher natur gesehen. Dieser erste Grundpfeiler ist schon mal ein gaaanz kleiner Ansatz. Doch was tun wenn es doch GAR nicht funktioniert nach ein paar Wochen plötzlich?


    Trainerin wird sich mit einer Betreuerin zusammensprechen und sich morgen bei mir rühren, ob sie Ideen haben, wie weit sie mich unterstützen können. Habe also noch eine weitere Nacht um mir den Kopf daran zu zermartern.


    Bin eigentlich dankbar für jede neue Überlegung die jemand einbringen kann :/ Was sagt ihr zu der Sache? Habe ich mich da in irgendwas total verrannt? -_-

    Ja ich habe mich eh schon bei einer größeren österreichischen Betreuungsseite angemeldet die auch Tagesmütter für kinder usw. vermittelt. da gibts auch ne Abteilung für Hundebetreuungen die meisten sind da privat (weswegen auch der ein oder andere tag schon in vorherein ausgeschlossen wird weil studium usw.). habe dort heute schon eine anzeige aufgegeben, und glaube dort schon gut beschrieben zu haben, was auf denjenigen zukommt. Zudem kann ich die betreuer auch schon vorab in ihren profilen besuchen und kontaktieren.


    @ wolly: ohje, was kriegt sie denn schon für medis? Hatte sie das schon öfter? Ist sie unter Kardiologischer aufsicht?

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