Welpe von Schäferhund gebissen
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Guten Morgen,
Maxi geht es so lala. Die Nacht war sie ziemlich unruhig uns ist nur umher gewandert. Sie ist in ihren Bewegungen (insbesondere was den Hals angeht) ziemlich unsicher, weil es wohl zwickt, grad wenn sie ihr Köpfchen nach links dreht. Futternapf auslecken ging also nicht. Für die nächsten Tage bekommt sie noch Schmerzmittel und Antibiotika....
Wir hoffen jetzt einfach, dass sie sich gut erholt und ihre kleine Hundeseele nicht allzu sehr angeknackst ist.Liebe Grüße
Jenny - Vor einem Moment
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Hallo,
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Hallo,
Schön, dass es Euch besser geht. Da Du eine gute Trainerin hast, würde ich so schnell wie möglich damit anfangen sie mit sozialverträglichen, möglichst auch Schäferhunden, zusammenzuführen. Während der Kontakte wäre es sicher auch hilfreich, sie ganz besonders toll für Deinen Hund zu machen, z.B. mehr oder besondere Leckerchen (wenn kein Sozialneid unter den Hunden besteht) und viel viel LOB. Wünsche Euch auf jeden Fall eine gute gemeinsame Zukunft.
VG Shukura
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Vielleicht tröstet es dich ... Hunde leben nicht in der Vergangenheit (wie wir) sondern im hier und jetzt. Das heißt, wenn du dich normal verhälst und keine Angst auf deinen Hund überträgst, dann hat sie guten Chancen das alles schadlos zu überstehen ... das ist fast mehr von dir abhängig als von ihr.
Wir hatten mit unserem Hund als Junghund eine ähnliche Erfahrung. Der Halter von dem Schäferhund war leider nicht so nett, wie der von dem Schäferhund der euch angegriffen hat, der meinte damals "da muss er durch, dass war eine erzieherische Maßnahme". Nachträglich hätte ich ihn erwürgen können aber ich habe die Leute dort nie wieder gesehen.
Wir haben danach massiv dafür gesorgt, dass Max positive Begegnungen mit Schäfis hat und nach anfänglicher Zurückhaltung spielte er sehr schnell wieder mit Schäfis und alle Sorgen waren vergessen.
Gute Besserung für den Kleinen.
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Hi!
Unser Hund ist als Welpe auch mal böse von ner ganzen Meute zwischengenommen worden. Leider wirkt sich das bis heute aus. Sie hat bis heute kein Interesse an anderen Hunden und besonders wenn diese aufdringlich sind, ist ihr das sehr unangenehm.
Das ist zum Teil mit Sicherheit unsere Schuld, bzw. die meiner Eltern, ich war damals noch zu jung. Aber obwohl sie später öfter auch guten Kontakt zu anderen Hunden hatte, macht sie trotzdem einen großen Bogen um andere Hunde.
Ich denke, dass muss mit eurem Hund nicht so kommen. Wollte nur mal meinen Erfahrungsbericht loswerden.
Ach und zu den Medikamenten kann ich nur sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass manche Antibiotika ganz schön schlapp machen.
Liebe Grüße und viel Glück und Gute Besserung für euer Hundchen
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Hallo
mein Labrador hat auch noch nachwirkungen er wurde von einem hund mal gebissen , der vorher immer sein kumpel war.
wir müssen oft bei ihm vorbei auch nach jahren nähern wir uns bei gassi dem haus dann hat er angst.
trotzdem hat er kein problem mit andern hunden. nur halt mit ihm -
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Tut mir wirklich leid mit eurer Kleinen, ich hoffe ihr gehts bald besser und ihr erholt euch beide von dem Schock !!!
Und gut reagiert
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So, nachdem der Vorfall jetzt einen guten Monat her ist, muss ich mich immer noch damit rum ärgern. Maxi ist seit dem nur noch am quängeln, sobald wir großen Hunden begegnen (auch bei denen, mit denen sie zuvor immer positive Erfahrungen gemacht hat). Kleiner Hunde sind gar kein Problem, mit denen spielt sie auch gern und auch in der Welpengruppe schlägt sie sich tapfer. Allerdings ist sie da grad am Anfang des Spiels nur am beschwichtigen...Habe noch keine Ahnung, wie ich das am besten in Griff bekomme, da in meinem Bekanntenkreis niemand einen größeren Hund mit dem man etwas üben könnte
Was mich aber auch ärgert ist, dass der ach so "kooperative" Besitzer des Schäferhundes mir bis heute das Geld nicht überwiesen hat. Ich versteh gar nicht, was das soll! Wenn meine Hunde net versichert sind und es passiert was, dann bin ich selbst dran blöd und habe doch wohl den verursachten Schaden zu bezahlen. Was denken sich denn so Leute? Denken sie überhaupt?
Habe dem Herrn jetzt einen Brief geschrieben, in dem ich ihn das letzte mal auffordere zu zahen, ansonsten werde ich ihn beim Ordnungsamt melden und einen Anwalt anschalten.
Hatte wirklich gehofft, das umgehen zu können, aber das kanns ja wohl auch nicht sein, dass ich jetzt auf den Kosten sitzen bleibe...reicht schon, dass ich jetzt zu sehen kann, wie ich aus meiner Kleinen wieder eine souveräne Hündin mache. -
Huhu,
das ist ziemlich normal, daß ein Welpi erstmal auf Habacht-Stellung geht.
Schau mal hier rein:
https://www.dogforum.de/forum123.htmlUnd frag nach Leuten mit Welpenfreundlichen Hunden, die etwas größer sind, mit denen Du dich treffen könntest.
Ich würde so schnell wie möglich daran trainieren.
Gruß
Bianca -
Danke für den Tipp! Werd ich gleich mal in Angriff nehmen.

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ach Mensch.
Das tut mir total leid. Ich kann verstehen wie Du Dich fühlst. Mit meinem ersten Hund ist mir ähnliches Passiert. Im Alter von 12 Wochen hat ihn ein Schäferhund angefallen, vier Wochen später ein Husky.
Beide male kamen diese Hunde zu uns. Mein Hund ist also nicht dort hingelaufen.
Das Ende vom Lied war das er selber gar keinen Kontakt mehr zu anderen Hunden aufgenommen hat. Sein ganzes Leben lang nicht. Und sobald ihm jemand zu nah kam, gab es Haue.
Ich hoffe das es bei Euch anders läuft.
Gruß
Andrea - Vor einem Moment
- Neu
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