• Immer die gleichen Zitate. Ist doch egal ,jeder darf seine Meinung äussern. Dass nicht alle einer Meinung sind ist doch klar , gegenseitige Akzeptanz ist das beste.

    Das alles ist jetzt nur noch persönlicher klein Krieg, hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Lassen wir doch das.... :ka:

  • und auch das sie eine vorgefasste meinung hat sehe ich als unterstellung.

    sie hat sich, wie ich das sehe gedanken gemacht, hat die und jene infoquelle die ihr gesagt hat das ist ok, um sicher zu gehen hat sie hier nochmal gepostet und war dann überrascht doch so komplett andere dinge zu lesen und hat dann geschildert warum sie davon aus ging das es in ordnung sei.

    ich meine natürlich auch das ist ne unterstellung... aber eine die genau so warscheinlich ist

  • Zitat


    oh alina,
    mir ist nicht aufgefallen, dass die ts runtergeputzt oder gar beleidigt wurde, ganz im gegenteil.

    Hi Marion, na dann lies mal die 2. Seite, die ist voller Vorwürfe. Ich finde man kann auch ohne persönliche Angriffe ala, so etwas macht man doch nicht, seine Meinung vertreten. Alles was die Leute abschreckt, auch versteckte Sticheleien sind einer fairen Diskussionsrunde nicht förderlich.
    Meine 100jährige Meinung ;)

  • Zitat

    "...sehe ich eindeutig als beleidigend an

    Das steht Dir selbstverständlich frei ;-)

    Ich habe halt einfach die bisherigen Beiträge der TS durchgelesen und mir daraus eine, nämlich meine, Meinung gebildet und diese hier - wir befinden uns in einem Forum - kund getan.

    Und JA, mancher Hund wäre sicher im Tierheim besser aufgehoben. Diese Meinung vertrete ich gerade deshalb, weil ich mich im Tierschutz engagiere.

    Es gibt hier halt nicht besonders viele Möglichkeiten:
    - Hund alleine lassen (wird ja derzeit nachts auch schon gemacht und die Zeitung als Löseplatz angeboten)
    - Hund nicht alleine lassen und Angehörige, Freunde, Bekannte oder einen Hundesitter mit der Betreuung beauftragen bzw. darum bitten

    Eine andere Lösung wüsste ich nicht.

    Doris

    Edit: Natürlich mag die "Züchterin" gesagt haben, dass der Hund nach 4 Wochen alleine bleiben kann - ich nehme nicht an, dass sie den Hund verschenkt hat.

  • hallo,

    unser kleiner heißt auch balu :smile:
    er ist mittlerweile in der 13ten woche und kann sehr gut 3 stunden alleine bleiben, hat auch schon einmal 3 1/2 stunden durchgehalten :gut:
    bei uns ist es so, dass ich in schichten arbeite und mein freund abends von 16 bis 20 oder 22 uhr weg ist.
    anfangs waren wir beide die ganze zeit da (circa 2 wochen lang), dann musste aber der alltag weiter gehen-ganz klar! ich denke übrigens, auch arbeitende menschen dürfen hunde haben, das muss nicht heißen, dass es den kleinen deswegen schlechter geht oder sowas.
    die ersten arbeitswochen waren trotzdem so eingeteilt, das immer jemand da war.
    seit circa 2 bis 3 wochen klappt das alleine bleiben. haben vom ersten tag an geübt, es als völlig selbstverständlich betrachtet den kleinen mal 5 minuten alleine im zimmer (noch mit halb angelehnter tür) zu lassen, schließlich möchte man dinge wie auf die toilette gehen doch gerne alleine erledigen :lol:
    haben es jeden tag ein wenig gesteigert, erst die tür immer mehr angelehnt und am ende ganz zu. dann die zeitabstände langsam erhöht. hat bis auf ein paar beschwerde beller super geklappt.
    wenn wir ihn jetzt alleine lassen, gehen wir vorher eine große runde mit ihm, spielen mit ihm, fördern ihn körperlich und auch geistig, so dass er dann müde ist. ab und an bekommt er noch eine möhre wenn wir gehen.
    meist ist es sogar so, dass wenn wir wieder kommen, er uns noch gähnend entgegen wackelt :gut:
    und alles ist sauber und heil geblieben.
    wenn euer kleiner also schon eine stunde ohne probleme alleine bleiben kann, dann übt einfach jeden tag mit kleinen steigerungen.
    man kann nun mal nicht rund um die uhr für die kleinen da sein und es findet sich auch nicht immer jemand, den man bitten kann aufzupassen (familie/freunde sind ja auch arbeiten oder/und wohnen vielleicht sogar woanders).
    meiner meinung nach ist es auch besser, das alleine bleiben von anfang an zu üben (das man einen welpen in den ersten wochen nicht alleine lässt ist uns wohl allen klar...), als erst mit einem jahr oder so anzufangen, dann kennt es der hund ja sonst gar nicht anders und denkt, es müsse immer jemand da sein. das ist meine persönliche meinung. (es ist natürlich auch klar, dass wenn man einen älteren hund bekommt, der noch nicht alleine bleiben kann, man das mit dem auch trainineren kann, keine frage)

    also nur mut, wenn euer hund keine probleme damit hat, dann langsam steigern und viel spaß noch mit eurem racker :gut:

    liebe grüße

  • Moin Marion, ich würde dir ja gern mal auf deinen Eintrag ins Gästebuch antworten. Doch du hast weder dieses Nickdings eingerichtet, noch nen Emil angegeben. Hast du einen bestimmten Grund dafür?
    Das ist irgendwie blöde, angesprochen zu werden, ohne antworten zu können, oder für die Antworten bezahlen zu müssen.
    Mir zu doof. :/ Auch wenn uns nicht mal 40 Jahre trennen.

  • eddis, nun reg dich doch nicht auf, ich hab dir nichts böses getan. :D

    was hast du gegen grüne bömmel? ;)

  • Das ursprügliche Thema war ja mal "Welpe und Job"... ;)

    Bleibt doch bitte dabei. Diskussionen um persönliche Befindlich- und Verständlichkeiten, sowie Bömmel, Kommunikation oder innere Ruhe- und Unruhezustände bringen den Thread nicht weiter.

    Wäre schade drum.

  • Also ich bin auch berufstätig (teilzeit) und habe einen Hund und jetzt sogar noch einen zweiten (Welpe).
    Also deshalb sage ich auch, dass man auch als arbeitender Mensch einen Hund haben kann. Allerdings muss man gut organisiert sein und IM SINNE des Hundes handeln.

    Bei uns sieht es so aus, wir haben Joker (jetzt 17Wochen) mit 13 Wochen vom Züchter zu uns geholt und haben unseren Urlaub aufgespart (die Anschaffung des Zweithundes war seit fast einem Jahr geplant), so dass wir jetzt insgesamt 3 Monate komplett zuhause sind. Erst dann geht der normale Alltag los.
    Die Zeit die mein Liebster und ich dann gemeinsam aus dem Haus sind, werden meine Hunde betreut. Also praktisch sind sie NIE alleine.
    Allerdings lerne ich sie das trotzdem, ist ja wichtig. Und Joker schafft es nun auch wenn ich mit meinem "Großen" alleine spazieren gehe mal ne Stunde (er ist jetzt 17Wochen) alleine zu sein. Gemeinsam hab ich sie jetzt auch schon 2 Stunden alleine gelassen. Ohne Probleme.

    ABER mir persönlich wäre im Traum nicht eingefallen, meinen Hund/Welpen so lang allein zu lassen.
    Ich könnte es nicht vertreten MEINEN Hund über so viele Stunden allein zu hause zu lassen. Da könnte ich auch gar nicht entspannt arbeiten.
    Aber mein Hund darf auch mit auf die Couch ;)

    Vielleicht hast du ja die Möglichkeit ZUMINDEST für die Welpenzeit jemanden zu finden, der deinen Welpen betreut wenn du nicht da bist.
    En Baby lässt man doch auch nicht stundenlang alleine... ich verstehe manchmal nicht, warum das bei einem Welpen so selbstverständlich gehandhabt wird? :???:
    Aber vielleicht sehe ich das auch zu "Menschlich" !

    Im nächsten Jahr werde ich mein HomeOffice von meinem Arbeitgeber bekommen (im Gegenzug arbeite ich dafür mehr ;) ). Dann muss ich nur noch alle 2 Wochen für einen Tag ins Büro und kann sonst von daheim arbeiten. :gut: Was natürlich Gold wert ist und ich mich tierisch über diese Möglichkeit freue.

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