Kontaktaufnahme Junghund
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Wenn mein Ziel ist das andere Hunde meinen Hund erziehen ist das ok.
Da dies aber ich mache (meinen Hund erziehen), bestimme auch ich ob zum anderen Hund hin oder auch nicht.
Aber: da bei mir Inkonsequenz zu der Erziehung mit dazu gehört, mache ich es von der Situation und vom jeweiligen Hund abhängig.
Ashkii durfte mal einfach laufen, mal nicht. Eine Freigabe in dem Sinne gab und gibt es von mir nie, da ich nicht möchte das Hund nur darauf "spannt". Kontrolliere ich es muss Ashkii bei mir bleiben und bei mir laufen. Dann kommt es darauf an wie der andere Hund sich nähert. Zeigt er kein Interesse an Ashkii muss Ashkii mit mir weitergehen, ansonsten sag ich gar nichts und die Hunde können machen.
Je mehr Ashkii (oder anderer Hund) zu anderem will, darf er bei mir bleiben. Hund entscheidet (erzwingt) jedenfalls nicht durch Unruhe und "ich will aber" eine Handlung.
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Zitat
Hund entscheidet (erzwingt) jedenfalls nicht durch Unruhe und "ich will aber" eine Handlung.
Das selbstverständlich nicht. Wir sind aber vom Einverständnis aller Beteiligten ausgegangen.
Wenn ich nicht möchte, daß mein Hund zu anderen läuft, tut er das nicht. Dann hat er bei mir Fuß zu laufen bzw. wenn der Junghund noch nicht so im Gehorsam steht, halte ich fest oder leine an.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
PS. Wobei aber die Erziehung eines Rüden durch eine unwillige Hündin oftmals wirkungsvoller ist, als meine Bemühungen ihm, dem Rüden klar zu machen, daß nicht jede Hündin nett zu ihm ist.
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Zitat
Das selbstverständlich nicht. Wir sind aber vom Einverständnis aller Beteiligten ausgegangen.
Wenn ich nicht möchte, daß mein Hund zu anderen läuft, tut er das nicht. Dann hat er bei mir Fuß zu laufen bzw. wenn der Junghund noch nicht so im Gehorsam steht, halte ich fest oder leine an.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
PS. Wobei aber die Erziehung eines Rüden durch eine unwillige Hündin oftmals wirkungsvoller ist, als meine Bemühungen ihm, dem Rüden klar zu machen, daß nicht jede Hündin nett zu ihm ist.
Gaby, damit Welpe/Junghund lernt das ich bestimme was passiert muss ich es ihm aber auch "erklären". Wenn ich ihn einfach immer laufen lasse (was die meisten hier nicht machen) lernt Welpe/Junghund das dies immer gilt. Und mein bestreben ist auch nicht meinen Hunden klar zu machen das der andere Hund nicht nett zu ihm ist. Aber Regeln stelle ich auf und diese lassen sich immer gut in harmlosen Situationen festigen als in brenzligen.Das "andere Hund wird Junghund schon in die Grenzen weisen" wird von manch unwissendem HH missverstanden und somit treffen wir immer wieder auf die Hunde die entweder ausflippen an der Leine weil anderer Hund kommt (durften doch früher auch immer zu jedem Hund) oder durch Maßregelungen anderer Hunde (die nicht immer angemessen sein müssen) jeden Hund als Feind sehen. Diese HH lesen hier auch mit.
Ashkii hat schon wunderschöne Ansagen von anderen Hunden bekommen. Was ihn nicht davon abhält zu jedem Hund zu stürmen. Da bin ich die "Spaßbremse".
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Zitat
Gaby, damit Welpe/Junghund lernt das ich bestimme was passiert muss ich es ihm aber auch "erklären". Wenn ich ihn einfach immer laufen lasse (was die meisten hier nicht machen) lernt Welpe/Junghund das dies immer gilt. Und mein bestreben ist auch nicht meinen Hunden klar zu machen das der andere Hund nicht nett zu ihm ist. Aber Regeln stelle ich auf und diese lassen sich immer gut in harmlosen Situationen festigen als in brenzligen.Das "andere Hund wird Junghund schon in die Grenzen weisen" wird von manch unwissendem HH missverstanden und somit treffen wir immer wieder auf die Hunde die entweder ausflippen an der Leine weil anderer Hund kommt (durften doch früher auch immer zu jedem Hund) oder durch Maßregelungen anderer Hunde (die nicht immer angemessen sein müssen) jeden Hund als Feind sehen. Diese HH lesen hier auch mit.
Unter diesen Aspekten gesehen, bin ich an Deiner Seite und voller Zustimmung.

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Das seh ich auch so. Bandit darf auch ab und an gepflegt bei mir bleiben, wenn Mücke laufen darf, weil der z. B. Hunde, die keinen Kontakt wünschen, in Ruhe lässt, im Gegensatz zu Bandit.
Nicht jeder Hund, der frei läuft, wünscht ja Kontakt.Da lass ich ihn natürlich auch nicht hinrennen und einfach machen.
So gesehen mach ich das auch von der Situation abhängig.
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wenn man einen größeren Junghund hat, kann man der Begegnung mit einem anderen Hund sicherlich lockerer entgegensehen, weil die Verletzungsgefahr für den eigenen geringer ist.
Da ich aber einen mittelgroßen Junghund (40cm, 10 kg) habe, muß ich ihn schützen, wenn da so ein großer, gallopierender Junghund angerannt kommt. Ob der jung ist und welche Absichten der hat, sehe ich doch erst wenn er näher gekommen ist.
Ich halte es so, dass ich meinen Junghund nur laufen lasse, wenn er freie Bahn hat und vor Kreuzungsbereichen leine ich ihn rechtzeitig an, weil ich nicht weis, wer da um die Ecke kommt. Wenn ich Hund und Halter kenne und weis, dass es sich um einen gutsozialisierten Hund handelt, kann in Absprache auch noch gespielt werden. Allerdings achte ich auch darauf ob die Gewichtsklasse passt, damit meiner nicht niedergetrampelt wird!
Allerdings gibt es in unserer Ecke immer mehr neue Leute, die meinen, ihre großen Hunde oder z.B ein 40kg Junghund haben hier Narrenfreiheit und da kocht in einem schon die Wut hoch.......:D Bei uns gilt Anleinpflicht für Hunde über 40 cm und mehr als 20kg. Und dieser besagte Junghund lernt ja auch nix, wenn sein scheinbar hoffnungslos überfordertes Frauchen
ihm kein gutes Hundebenehmen beibringt wie Rückruf, Leinenführigkeit, Unterordnung. Letztendlich wird der Hund das mal ausbaden müssen, was in der Welpen und Junghundphase versäumt worden ist! -
Das ist schon richtig. Ich leine auch da an, wo ich nicht sehen kann, wer da kreuzt.
Oder lass ihn neben mir laufen, das klappt für kurze Strecken auch ohne Leine. Mücke bleibt stehen,wenn etwas am Horizont auftaucht, Bandit spurtet im schlimmsten Fall einfach los, und das geht natürlich nicht
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Zitat
Hallo Ihr Hundebesitzer da draussen
Wie lasst ihr eure Junghunde ( oder Welpen ) im Freilauf Kontakt aufnehmen ?
Also z. B. Hundi läuft so rum, am Horizont taucht ein freier Artgenosse auf, entweder bekannt oder nicht bekannt, ist jetzt erstmal wurscht.Die Frage, ob Kontakt erwünscht ist, soll jetzt erstmal außen vor gelassen werden, nehmen wir an, der Kontakt ist für beide Seiten okay.
Wie reagiert ihr in solchen Situationen ? Was sind eure Strategien ?
Lasst ihr euren Jüngling hinrennen ? Gebt ihr Kommandos ?
Kommandos habe ich keine gegeben, wenn der Kontakt erlaubt werden sollte. Es geht ja darum, dass die Hunde Kontakt aufnehmen, und das können sie besser ohne mich. Rhian hatte nie irgendwelche Probleme im Sozialverhalten, daher war keine Steuerung notwendig. Etwas anderes wäre gewesen, wenn sie völlig unbedarft jedem Hund ins Gesicht gehüpft wäre, da hätte ich wohl sicherstellen müssen, dass sie gute Manieren von einem Hund lernt, der deutlich ist aber nicht überreagiert.Innerartliches Verhalten lernen Hunde nun mal besser und leichter von Artgenossen - wir Menschen sind die schlechteren Hunde. Eingegriffen habe ich, wenn der andere Hund sich wider Erwarten unangemessen verhalten hat (und es die Besitzer nicht taten - kam nur sehr selten vor).
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Vorsicht ist natürlich grade beim Fremden geboten. Mein 14 Wo alter Welpe geht langsam auf Fremde zu und bleibt je Größer der Fremde, mehr bei mir. Ich rufe ihn und er bekommt Lob und Leckerlie (klappt auch nicht immer) Er hat auch schon Hunde getroffen die ihn überhaupt nicht mochten und dies auch deutlich ausdrückten. Die ersten male hat er es nur schwer einsehen können und war unsicher bei der nächsten Begegnung. Er bemerkt den anderen Hund meist sehr spät. Wenn es zBsp. ein kleiner offensichtlich alter Hund ist, leine ich ihn grundsätzlich an, weil er auf die immer gern gleich draufspringt und ich mag so nem alten hund meinen wildgewordenen Handfeger nicht zumuten, die haben meist eh keine Interesse. :hexenflug:
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Meiner wird immer erst abgerufen und muss "bei mir" gehen, dann kläre ich ab ob Kontakt erlaubt ist. Leider wollen das viele Hundehalter bei uns nur an der Leine, was ich widerum nicht möchte. Und je nachdem muss er dann daran vorbeigehen oder darf hin.
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