Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe, ich habe keinen Hund und Angst vor Hunden
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Ich glaube das erste Problem das es zu beseitigen gilt findet in Deinem Kopf statt.
Für Dich ist der Staff inzwischen - bildlich gesprochen - 1,50 groß, 100 Kilo schwer, hat Zähne wie ein bengalischer Tiger und lauert sabbernd nur darauf Dir zu begegnen und Dich anzufallen.
Ich kann gut verstehen das Du nach so einem Vorfall
Vor einem halben Jahr wurde ich auf dem Weg nach Hause von dem kleinen Hund angekläfft und in 100 m Entfernung hat sich der grosse Stafford –Mischling von der Leine losgerissen und ist auf mich zugestürmt. Ich hatte (weil ich tragischerweise so etwas im Gefühl hatte) das Pfefferspray in die Tasche eingesteckt gehabt, und ich sprühte es zum Hund hin, der dann in ca. 1 Meter Abstand den Kopf zur Seite schwenkte und an mir vorbeilief. Er drehte knurrend und versuchte an mich heranzukommen, aber ich habe das Spray in die Richtung gesprüht, bis die Halterin endlich da war und weggezert hat, Es gab kein Entschuldigung oder irgendetwas, obwohl ich halb im Gebüsch lag und mit den Nerven am Ende war.
diesem Hund nicht mehr so neutral gegenüber trittst wie anderen Hunden.
Das Problem dabei ist, der Hund spürt das.Du schreibst nicht viel über das sonstige Verhalten dieses Hundes.
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen das er es in oben beschriebener Situation gar nicht auf Dich "abgesehen" hatte sondern lediglich zu dem andern bellenden Hund hin wollte.
Und Du ihn quasi mit Deinem Verhalten und der Pfeffersprayaktion erst auf Dich aufmerksam gemacht hast.Auch das stehenbleiben und fixieren kann reine Interpretation von Dir sein.
Der beste Weg wäre sicher das Gespräch mit den Haltern zu suchen.
Ihr müsst ja nicht beste Freunde werden.
Auch wenn es merkwürdige Leute sein sollten, ein paar Sätze sollten doch drin sein.Ich würde ihnen ganz ehrlich sagen das Du Angst vor dem Hund hast.
Das Du unsicher bist wie Du Dich ihm gegenüber verhalten sollst.
Und das auch diese Angst und Unsicherheit der Grund dafür war das Du das OA informiert und den Hund eingesprüht hast.Sofern das ganze wirklich ein Mißverständnis war - und möglich ist es ja - kann man die Reaktion dieser Leute doch sogar ein bißchen verstehen, oder?
Nicht die Ausdrucksweise natürlich.
Aber doch das sie sauer sind.Wenn Du da wo Du wohnst noch eine Weile bleiben willst und das möglichst entspannt solltest Du das wirklich versuchen.
Vielleicht reagieren die Leute ja wieder Erwarten offen und verständnisvoll auf Dich.
Und es stellt sich heraus das der Hund kein SoKa (sogenannter Kampfhund) sondern ein totaler Kampfschmuser ist, menschenfreundlich und herzensgut.Und Du ganz beruhigt Deiner Wege gehen kannst, vielleicht sogar statt mit Pfefferspray mit nem Hundekeks in der Tasche, für den Fall das ihr euch trefft

Überleg Dir doch mal ob das ein Vorschlag wäre den Du Dir vorstellen könntest umzusetzen.
LG
Tina -
27. August 2009 um 14:20
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Erstmal vielen Dank für die vielen ernstgemeinten und teils auch umsetzbaren Tipps!
Bis auf 1-2 Beiträge, die naja, den Schnitt etwas kaputt machen bin ich mehr als überrascht wie nett und verständnisvoll reagiert wird.
Zur Erklärung wieso ich beim Ordnungsamt mich erkundigt habe:
Ich wollte ohne Aufsehen zu erregen Infos über das Tier erhalten, um einfach Bescheid zu wissen, ob dies ein "Bekannter" Hund ist, der z.B. vielleicht einer Maulkorbpflicht unterliegt, die der Halter beachten muss.
Das es zu einem Besuch vor Ort kommt, hatte ich nicht beabsichtigt.Es geht auch nicht darum, jemanden anzuschwärzen, aber -Sorry-, wenn ich aus dem Haus gehe und mich ein unbekannter Hund dieses Formates angreift, oder versucht an mich zu kommen, dann ist jede ARt von Verteidigung berechtigt. Genauso wie meine vermeintliche Überreaktion. Und selbst wenn ich meine "Angst" oder was auch immer 3KM gegen den Wind versprühe, kann es doch nicht richtig sein, dass dies von einem Hund "ausgenutzt" wird um mich zu bedrohen?
Naja, aber es würde zu weit führen sich jetzt darüber zu unterhalten, wer was einzuhalten hat , damit er friedlich mit anderen Leben kann.Ein Kommentar war, weshalb ich mich vor dem grauen Hund erschrocken hätte. Das habe ich nicht, da er an einer Leine ist, und zwar kniehoch ist, aber alt ist. Er reißt zwar an der Leine und bellt, aber ich denke nicht, dass dies ein wirklich gefährlicher Hund ist. Der andere ist da schon eine andere Hausnummer.
Und zu solchen Kommentaren in die Richtung: Wenn jemand meinem Hund "ohne Grund" etwas tun würde.... Anzeige..... Überreaktion...total falsch verhalten... Angst gezeigt etc. zeigt mir wie eingeschränkt und selbstbezogen manch einer denkt.
Auf die Idee zu kommen, wie sich ein Nicht-Hundebesitzer bei einem Kontakt mit einem Kampfhund ( oder Kampfschmuser - das weiss aber nur der Halter) fühlt, oder dass ein anderer Mensch potentiell gefährdet ist (Kind...), und ein Hund letzten Endes ein TIER ist, dass fehlt manchen Menschen.AUf jeden Fall, nochmal vielen Dank für die vielen Tips.
Einen Brief hatte ich auch der Halterin des kleinen Hundes geschickt, nachdem Sie mit mir nicht sprechen wollte. Immerhin grüßen wir uns wieder.... ;-) Vielleicht werde ich dies auch tun bei den anderen Nachbarn, aber irgendwie habe ich auch ein wenig Stolz. Hätten diese wenigstens EINMAL "Entschuldigung" gesagt, wäre ein Zugehen einfacher.
Mal sehen, wie das ganze weitergeht, da ein wegziehen für die nä. 30 Jahre nicht geplant war
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Punkt 1 :
Es gibt keine Kampfhunde !
Sondern es ist immer das andere Ende der Leine Schuld,sprich der Halter !Meine Empfehlung für Dich :
Wende Dich an einen kompetenten Arzt (Psychologen ) und mache eine Verhaltenstherapie mit Konfrontation !
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lieber mike, es tut mir leid, dass du bisher solche negativerfahrungen mit hunden machen musstest und das die situation nun so eskaliert ist.
ob der staff nur zu dem anderen hund wollte oder dich freundlich begrüßen, ob du ihn mit dem pfefferspray nun auf dich aufmerksam gemacht hast oder er dich von anfang an angehen wollte..darüber kann man alles nur vermutungen anstellen.
klar sind die hundebesitzer nicht glücklich, wenn ihr hund mit dem zeug eingenebelt wurde..und ich hatte auch schonmal das ordnungsamt vor der tür stehen, weil irgendwer aus der nachbarschaft "nur mal nachgefragt hat ob der hund angemeldet ist" (es wurde nicht behauptet, der hund wäre aggressiv oder ähnliches, was auch nicht stimmen würde)..auch wenn der herr vom ordnungsamt sehr freundlich war und alles in ordnung..ich hab mich trotzdem furchtbar daran hochgezogen, ob meine lieben mitmenschen nichts besseres zu tun haben.
AAABER: niemand MUSS hunde mögen! und niemand muss meinen staff oder meinen dackel mögen. da nunmal viele menschen angst haben, ist es meine pflicht als hundehalter, besonders aufmerksam zu sein und dafür zu sorgen, dass meine hunde niemanden belästigen. und belästigen ist für manche ja auch schon ein freundliches schnüffeln an der person.
wenn mir wer begegnet, lass ich meinen hund absitzen, auch wenn er sich nicht für jogger oder spaziergänger interessiert. wie schön ist es doch, wenn die leute dann sagen: "guck mal, der ist aber brav". und es trägt ja auch zum entspannten miteinander bei und dafür, das vorbehalte gegen hunde und ihre halter abgebaut werden.
natürlich hätten sich die leute bei dir entschuldigen müssen! seh ich genauso. vielleicht haben sie in dem mom auch n schreck bekommen und waren dann sauer wg des sprays, nachher auch wg des ordnungsamtes.
aber ich möchte dich trotzdem bitten, in dem fall deinen stolz ein wenig zu vergessen und den leuten einen freundlichen brief zu schreiben. (das du da nicht klingelst grad wg dem hund kann ich verstehen). viele "hundemenschen" scheinen echt zu vergessen, dass es menschen gibt die tiefsitzende ängste haben was hunde betrifft. ich denke das würde die situation doch entspannen und auch wenn du und der hund keine freunde werden, denk ich dass die halter dir gegenüber wieder etwas freundlicher gesinnt wären, dir verständnis entgegen bringen und doch mal mehr darauf achten, ihren hund in griff zu haben, wie es ihre pflicht ist. glaub anders wirst du da auch nicht weiter kommen,wie du die leute so beschrieben hast.
snief: ich mag den begriff kampfhunde auch nicht, aber irgendwie wird man das nicht ausrotten können, fürcht ich.
zu der therapie: klar wäre das eine möglichkeit, aber ich kenne keinen, der angst hat vor hunden und deshalb sich zu einer therapie entschlossen hat..meist ist das interesse auch nicht groß genug, weil die leute (kann nur von denen sprechen die ich kenn natürlich) sich einfach mit dem thema "hund" auch nicht näher befassen mögen. wenn jeder auf seinen hund achtet, wär das auch nicht nötig.
mike: ich finds gut, dass du dich hier an die "hundeverrückten" gewandt hast..und hoffe das sich die situation bei dir wieder entspannt. ist schon blöd wenn man da grade hingezogen ist und schon mit den nachbarn in clinch liegt. ich drück dir die daumen!
so..jessas war das lang..ich habe fertig

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Zitat
In unserer direkten Nachbarschaft hat ein älteres Ehepaar ein Staffordshire Mischling (angeblich von der Tochter als Dauerleihgabe..). Der Hund wird an der Leine geführt. Allerdings, wenn Sie den Hund an der Leine führt, konnte ich schon 2x beobachten, wie sich der Hund selbständig machte und weglief und nicht auf Sie hörte. Da ich gegenüber eingezogen bin, dachte ich mir, dass es vielleicht sinnvoll wäre –für alle Fälle- Pfefferspray im Auto zu haben.
Ein Haus weiter hat eine Nachbarin einen kleinen grauen Hund, der ständig alles ankläfft....hättest du dich auch mit Pfefferspray "bewaffnet" wenn der Hund ein Colli, Laprador oder ähnliches gewesen wäre????????
ZitatVor einem halben Jahr wurde ich auf dem Weg nach Hause von dem kleinen Hund angekläfft und in 100 m Entfernung hat sich der grosse Stafford –Mischling von der Leine losgerissen und ist auf mich zugestürmt. Ich hatte (weil ich tragischerweise so etwas im Gefühl hatte) das Pfefferspray in die Tasche eingesteckt gehabt, und ich sprühte es zum Hund hin, der dann in ca. 1 Meter Abstand den Kopf zur Seite schwenkte und an mir vorbeilief. Er drehte knurrend und versuchte an mich heranzukommen, aber ich habe das Spray in die Richtung gesprüht, bis die Halterin endlich da war und weggezert hat, Es gab kein Entschuldigung oder irgendetwas, obwohl ich halb im Gebüsch lag und mit den Nerven am Ende war.
...du weißt aber schon das wenn der Hund dich beißen wollte, was er garantiert nicht wollte, aber ist ein Staffy
, das du dann mit deinem Pfefferspray alles nur noch schlimmer machst, weil du den Hund damit erst Recht aggressiv machst???????....ZitatDarauf hin habe ich beim Ordungsamt nachgefragt, ob dieser Hund gemeldet ist, ob er Aktenkundig ist und was man machen könne (Maulkorb.o.ä?) . Ich erhielt keine Antwort, allerdings über 2 Ecken von einem Nachbarn eine Info, dass das Ordnungsamt wohl bei den Nachbarn gewesen ist und sich erkundigt hat.
...weißt du wie viele Hunde ihren Haltern weggenommen werden wegen "solchen" (SORRY)!!! Nachbarn?... was hat der Hund denn gemacht, außer auf dich zurennen?... das du dann voller Panik im Gebüsch liegst, dafür kann der Hund nix oder?... wollte er nicht doch eher zu dem anderen grauen bellenden Hund????
ZitatDarauf hin wird vom Nachbar nicht mehr gegrüßt und stattdessen „Halt dein Maul“ erwidert oder besser: gebrüllt.
Die Bitte mir das zu erklären / uns zu unterhalten wird mit dem gleichen Spruch kommentiert....mmhh... "Halts Maul" ist nicht die feine englische Art, aber warum soll er dir jetzt was erklären, nachdem du versuchst seinen Hund wegzunehmen?... wie wäre es vorher mit einem Gespräch gewesen... das Haus hat bestimmt ne Klingel oder?????????????????????????
ZitatLetzens ging ich aus dem Haus, und der Hund hat sich umgedreht, ist stehengeblieben und hat sich breitbeinig aufgestellt und mich starr fixiert. Ich bin daraufhin langsam zurück ins Haus, und der Besitzer hat irgendwas auf den Hund eingeredet.
...logisch ...der Hund wird dich jetzt immer fixieren... das hast du dir aber selbst zu zu schreiben und der Halter muß das wieder ausbügeln... Pfeffersrpay ich glaub das nicht... das sollte jemand mal bei meinem Hund versuchen!!!!!
ZitatJetzt habe ich Pfefferspray wieder in der Tasche, überlege mir immer eine Tasche, Regenschirm oder irgendwas auf dem Weg zum Auto mitzunehmen um im Falle eines Angriffs es dem Hund ins Maul zu schieben usw. – aber das kann es auf Dauer nicht sein.
...du wartest regelrecht darauf das was passiert.... und du hast keine Angst vor Hunden??????????????????... du hast Panik... das merkt der Hund sofort... arbeite an dir oder zieh da weg... und vergiß nicht den Regenschirm auch Hunden ins Maul zu schieben die keinen so schlechten Ruf haben....

Sorry, solche Artikel machen mich kirre... hab auch einen Hund der ab und zu auf Leute zurennt... weil er sich freut und sie begrüßen will... ABER ich rede dann mit den Leuten und wenn ich sehe da sie Angst haben leg ich Odin ins Platz, entschuldige mich und dann wird meistens ein sehr tolles Gespräch daraus... jetzt kennen wir schon viele Leute und der böse große schwarze Dobermann ist doch eigentlich ein ganz lieber... ein ganz normaler Hund halt...
...komm über das Pfefferspray gar nicht weg.........
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Ich hatte als Kind panische Angst vor Hunden. Konnte sich keiner erklären, aber es war so. Geholfen hat letztlich, daß meine Famiie dafür gesorgt hat, daß ich kontrollierten Umgang mit kleinen Hunden hatte und lernte, wie sie "funktionieren".
Ich habe großes Verständnis für Leute, die Angst vor Hunden haben. Mir ist sogar schon passiert, daß eine Frau sich panisch hinter ihrem Mann versteckt hat, als mein 4 Monate alter Beagle-Welpe fröhlich auf sie zu hüpfte. Ihr war das total peinlich. Und doch habe ich mich entschuldigt, daß ich nicht besser aufgepaßt hatte.
Ich achte grundsätzlich darauf, daß mein Hund nicht einfach so zu Fremden hin läuft, sowieso nicht zu Kindern. Und ein Beagle ist wahrlich nicht furchterregend. Trotzdem! Es liegt in unserer Verantwortung, finde ich.
Und vergeßt nicht: Es gibt tatsächlich aggressive Hunde auf unseren Straßen. Und zwar gar nicht so selten.
Und wenn sich jemand noch die Mühe macht, sich an ein Hundeforum zu wenden, um seine Angst in den Griff zu bekommen, dann kann ich nur sagen: Respekt!
Ich hoffe, Du findest einen Weg. Vielleicht lernst Du mal nette Hundebesitzer kennen, die Dich etwas im Umgang mit Hunden anleiten können. Je mehr Du über Hunde weißt, desto weniger wirst Du Dich fürchten müssen. -
Ich habe großes Verständnis für Hundeangsthaber. Mein Mann hatte auch panische Angst vor Hunden, sowie mein jüngster Sohn.
Die ganze Familie meines Mannes hat teilweise panische Angst vor Hunden. Ich nehme immer Rücksicht auf soetwas, weil irgendwo kommt das ja her.
Ich würde Dir zu so nem Theorieabend raten. Unsere Hundeschule veranstaltet alle 6-8 Wochen so einen Abend. Da sind soviele Infos drin und Du kannst lernen wie ein Hund tickt. Und was passiert, wenn man sich falsch verhält. Die Silvi - unsere 'Lehrerin' - hat jede Situation auseinander genommen und erklärt, teilweise den Film wirklich langsam wiederholt, um die Fehler aufzuzeigen.
Dann wirst Du vielleicht etwas sicherer mit dem Umgang.
Erkundige Dich doch mal.
Ich dachte immer - da mit Hund aufgewachsen - ich wüsste viel über Hunde. Aber dieser Infoabend hat mir die Augen geöffnet.
Und ich werde ihn mir jetzt, nachdem ich seit über 2 Jahren jetzt eigene Hunde habe und viel mit ihnen gemacht habe, diesen Infoabend auf jeden Fall nochmal anschauen. -
Zitat
Es geht auch nicht darum, jemanden anzuschwärzen, aber -Sorry-, wenn ich aus dem Haus gehe und mich ein unbekannter Hund dieses Formates angreift, oder versucht an mich zu kommen, dann ist jede ARt von Verteidigung berechtigt. Genauso wie meine vermeintliche Überreaktion. Und selbst wenn ich meine "Angst" oder was auch immer 3KM gegen den Wind versprühe, kann es doch nicht richtig sein, dass dies von einem Hund "ausgenutzt" wird um mich zu bedrohen?
Naja, aber es würde zu weit führen sich jetzt darüber zu unterhalten, wer was einzuhalten hat , damit er friedlich mit anderen Leben kann.Hallo Mike_1!
Ich kann verstehen, dass Du sehr aufgewühlt bist. Du hast die Situation aus Deiner Warte gesehen und fühlst Dich bedroht.
Aber, was mir ganz einfach fehlt: was tust Du selbst, um Deine Lebensqualität zu verbessern?
So kann es doch nicht weitergehen, letztendlich bist DU es, der leidet. Und wenn der Staffy einen Maulkorb trägt und mit 5fach-Kette gesichert ist, dann zieht unter Garantie der nächste Hund in die Gegend, vor dem Du unglaubliche Angst hast.- Pfefferspray ist übrigens sehr ungünstig. Zum einen glaube ich, dass Du die Reaktion des Hundes missverstanden hast, zum anderen beugst Du Dich zum Sprayen vor (SUPERUNGÜNSTIG, kann der Hund als Angriff deinerseits werten) und, dass er Dich nun alles andere als toll findet, nun ja, ich mag auch niemanden, der mich geschlagen hat.-
Also. Rücksichtnahme von den Nachbarn zu erwarten finde ich logisch und sollte gerade von Hundehaltern eine Selbstverständlichkeit sein, aber sie können nicht wegen Dir ihre Hunde im Panzer spazieren fahren.
Versuch auch selbst eine Verbesserung der Situation herbeizuführen und nicht nur von anderen zu erwarten.
Zum einen: kommuniziere mit Deinen Nachbarn. Heimlich zum Amt rennen kommt niemals gut an.
Zum anderen: wie wäre es, wenn Du selbst mal Kontakt mit einem kompetenten Hundetrainer aufnimmst. Der kann Dir helfen, Hunde besser zu "lesen", geeignete Abwehrstrategien für den Fall der Fälle beibringen und Dich z.B. mal in eine Welpenstunde mitnehmen, um Dir schrittweise die stärkste Angst zu nehmen. -
Zitat
was hat der Hund denn gemacht, außer auf dich zurennen?
Kann sich eigentlich keiner vorstellen, daß so was bei einem Menschen, der Hunde nicht kennt, der sich mit Hunden nicht auskennt, der Angst vor Hunden hat, totale Panik auslösen kann?
Der tut nix.
Doch.
Ein Hund, der auf mich zurennt, tut eben doch etwas.
Er macht mir Angst! -
Ich überlege grad, wie dir vielleicht am besten und nachhaltig geholfen werden könnte.
Wäre es eine denkbare Möglichkeit für dich, einen Trainer zu beauftragen, der dir zeigt, wie man die Körpersprache von Hunden richtig liest und der mit dir verschiedene Situationen trainiert und übt?
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