Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe, ich habe keinen Hund und Angst vor Hunden
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Hallo,
ich bin vor einiger Zeit von einer Großstadt in eine etwas kleinere Stadt gezogen. Ich habe keine Hunde, und auch keine Hundeerfahrung.
Ich habe bisher nur negative Erfahrungen mit Hunden machen können, meiner Schwester (als kleines Mädchen...) wurde ein Arm übel von einem Cockerspaniel zerbissen, als ich daneben stand. Sie hat noch heute ca. 5 Markstück große Narben auf dem Unterarm. Ich war damals noch 2 Jahre jünger, Sie war ca. 6 Jahre alt, und habe gesehen wie das ganze passiert ist. Sie hat wie alle anderen Kinder auf dem Kindergeburtstag den Hund gestreichelt, und bei Ihr hat er zugebissen. Sie hat dann versucht den Arm wegzunehmen aber der Hund hing dran. Das war natürlich für mich ein Schock, aber immerhin ist alles dran ;-) Sonst die üblichen Dinge, man geht irgendwo entlang, es kommt ein Hund angelaufen, Besitzer ist nicht zu sehen... ein Hund auf einer Party versucht ständig mich vor "Freude" (gem . Besitzerin) anzuspringen und abzuschlecken, ein andermal bei einer Fahrradtour kommt uns ein Hund laut bellend entgegengelaufen so dass meine Fahrradbegleitung ausweichen muss und stürzt , Beim joggen versucht zu schnappen....Insgesamt also eher negativ, ich bin aber kein Hundehasser.
Ein Hund gibt mir persönlich nichts -allerdings habe ich genug Verständnis und Toleranz dafür, wenn sich Menschen einen Hund halten.
Ich bin nicht überängstlich, habe aber vor einem Hund aufgrund seiner Zähne schon Respekt, gerade auch im Hinblick darauf, dass z.B. ein kräftiger Biss in den Unterarm oder Hand meinem Lieblingshobby Klavierspiel vielleicht ein abruptes Ende setzten würde.
Insofern freue ich mich, wenn mich Hunde ignorieren, und gut ist.Zu meinem Problem, und wo ich mir ein paar Tipps von erfahrenen Hundehaltern erhoffe, die sich auch in die Lage eines NICHT- Hundebesitzers versetzen können:
In unserer direkten Nachbarschaft hat ein älteres Ehepaar ein Staffordshire Mischling (angeblich von der Tochter als Dauerleihgabe..). Der Hund wird an der Leine geführt. Allerdings, wenn Sie den Hund an der Leine führt, konnte ich schon 2x beobachten, wie sich der Hund selbständig machte und weglief und nicht auf Sie hörte. Da ich gegenüber eingezogen bin, dachte ich mir, dass es vielleicht sinnvoll wäre –für alle Fälle- Pfefferspray im Auto zu haben.
Ein Haus weiter hat eine Nachbarin einen kleinen grauen Hund, der ständig alles ankläfft.
Vor einem halben Jahr wurde ich auf dem Weg nach Hause von dem kleinen Hund angekläfft und in 100 m Entfernung hat sich der grosse Stafford –Mischling von der Leine losgerissen und ist auf mich zugestürmt. Ich hatte (weil ich tragischerweise so etwas im Gefühl hatte) das Pfefferspray in die Tasche eingesteckt gehabt, und ich sprühte es zum Hund hin, der dann in ca. 1 Meter Abstand den Kopf zur Seite schwenkte und an mir vorbeilief. Er drehte knurrend und versuchte an mich heranzukommen, aber ich habe das Spray in die Richtung gesprüht, bis die Halterin endlich da war und weggezert hat, Es gab kein Entschuldigung oder irgendetwas, obwohl ich halb im Gebüsch lag und mit den Nerven am Ende war.Darauf hin habe ich beim Ordungsamt nachgefragt, ob dieser Hund gemeldet ist, ob er Aktenkundig ist und was man machen könne (Maulkorb.o.ä?) . Ich erhielt keine Antwort, allerdings über 2 Ecken von einem Nachbarn eine Info, dass das Ordnungsamt wohl bei den Nachbarn gewesen ist und sich erkundigt hat.
Darauf hin wird vom Nachbar nicht mehr gegrüßt und stattdessen „Halt dein Maul“ erwidert oder besser: gebrüllt.
Die Bitte mir das zu erklären / uns zu unterhalten wird mit dem gleichen Spruch kommentiert.Jetzt ist also die Situation, dass der Nachbar mich nicht sonderlich mag, und der Hund weiterhin dort lebt.
Ich begegne dem Hund & Halter Gottseidank selten, lebe aber mit der ständigen Befürchtung, dass diese um die Ecke kommen und sich der Hund ohne Grund losmacht.
Letzens ging ich aus dem Haus, und der Hund hat sich umgedreht, ist stehengeblieben und hat sich breitbeinig aufgestellt und mich starr fixiert. Ich bin daraufhin langsam zurück ins Haus, und der Besitzer hat irgendwas auf den Hund eingeredet.
Jetzt habe ich Pfefferspray wieder in der Tasche, überlege mir immer eine Tasche, Regenschirm oder irgendwas auf dem Weg zum Auto mitzunehmen um im Falle eines Angriffs es dem Hund ins Maul zu schieben usw. – aber das kann es auf Dauer nicht sein.
Ich halte die Nachbarn, auch aufgrund der Aussagen anderer Nachbarn für etwas primitiv und vulgär und daher befürchte ich, dass Sie sich nur angegriffen fühlen würden.
Ein Gespräch schliesse ich daher erstmal aus.Den Hund ruhig mal Beissen lassen um dann eine Anzeige o.ä. zu schalten finde ich auch ziemlich schräg. Aus dem vorhin genannten Grund (Musizieren…) auch nicht für praktikabel.
Gibt es denn allgemeingültige Verhaltensmuster bei Hunden, wann diese Beissen, warum Sie es tun, ob Sie es ausnutzen, wenn Sie merken, dass jd. Angst hat? Mit breiter Brust selbstsicher stolzieren hat nichts gebracht bisher
Bin für jeden sachlichen Tip sehr dankbar.
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27. August 2009 um 13:46
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Augenkontakt zum Hund vermeiden,
ruhig und langsam weitergehen.Dann wird dich in der Regel kein Hund beißen.
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Hallo.
Schade, dass du so schlechte Erlebnisse mit Hunden sammeln musstest.
Ich persönlich kenne keinen Hund, der bereit wäre einen Menschen zu beißen, über ankläffen, knurren, Warnschnapper etc. würde keiner hinausgehen.
Bei brenzligen Situationen (Knurren, Angriffe auf meinen Hund...) hat es bisher zum Glück immer gereicht sich möglichst groß und breit aufzubauen und den Hund anzubrüllen. Da ist noch jeder abgezogen. -
Puh, das ist eine blöde Situation. Am besten wäre natürlich, mit den Nachbarn in freundlichen Kontakt zu kommen und den Hund mal kennen zu lernen. Der wird schon Deine Angst spüren, da bin ich sicher. Und wenn die Leute tatsächlich so schräg sind, dann der Hund womöglich auch? Immer mit dieser Angst zu leben, stelle ich mir auch nicht schön vor. Aber ich fürchte, Du kannst nichts anderes tun. Also aus dem Weg gehen und ansonsten Dich irgendwie "bewaffnen". Allerdings würde ich es auch immer anzeigen, wenn er Dich angeht, auch wenn er nicht beißt. Was ist mit den anderen Nachbarn mit dem Hund, der alles ankläfft? Vielleicht kannst Du Dich wenigstens mit denen mal bekannt machen. Wenn Du den Hund kennst (vielleicht kannst Du auch mal ein Leckerchen geben), dann klappt das sicher viel besser.
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Das ist echt blöd. Ich habe einen großen Hund und versuche daher Rücksicht auf Leute zu nehmen, die Angst haben. Das erfordert, dass ich mich in sie hineinversetze. Ich glaub, an deiner Stelle wäre mir das auch nicht ganz geheuer.
Aber an deiner Stelle wäre ich erst zu dem Besitzer gegangen und hätte versucht mit ihm zu sprechen bevor du beim OA angerufen hast. Ich kann verstehen, dass er deswegen verärgert ist. Was man da noch retten könnte, weiß ich leider auch nicht, da ich die Leute ja auch nicht kenne.
Ansonsten fällt mir auch nix anderes ein als Hund ignorieren oder Stärke zeigen.
Haben den andere Nachbarn ähnlich Erfahrungen gemacht wie du? - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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den hund nicht anschauen, seitlich oder weggedreht vom hund gehen, kommt er auf dich zugerannt, dreh dich um.
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Echt schade das du mit Hunden so schlechte Erfahrungen gemacht hast.
Doch gerade aus diesem Grund und um deine Angst etwas in den Griff zu bekommen solltest du dich mit Hunden beschäftigen. Damit meine ich nicht das du mit ihnen kuschlen sollst sondern, dass du dich mit der Körpersprache der Hunde beschäftigst.
So gewinnst du Sicherheit im Umgang mit Hunden und kannst vielleicht auch besser einschätzen ob ein Hund der auf dich zugelaufen kommt wirklich was böses will.
Mit der Anmeldung in diesem Forum bist du genau richtig. Mit der Suche wirst du sicher einige informative Threads finden.Ansonste denke ich auch das es helfen kann den zweiten Hund mit dem du noch nicht so schlechte erfahrungen gemacht hast etwas kennen zu lernen und dich mit den Haltern zu unterhalten.
Je mehr du über Hunde weißt umso sicherer wirst du im Umgang mit ihnen und umso weniger spüren sie auch deine Angst.
Bei fremden Hunden verhalte dich wie bungee schon geschrieben hat.Ich wünsche dir, dass du irgendwann ruhiger bleiben kannst wenn du einen Hund triffst und muss dir nochmal ein ganz großes Lob aussprechen das du trotz deiner schlechten Erfahrungen keine Hunde hasst und verständnisvoll mit Hundehaltern umgehst.

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Jetzt kommt mal ein Frauenvorschlag.
Wenn dir die Hundebesitzer nicht zuhören wollen, schreib doch mal den Text, den du hier geschrieben hast, auf und steck ihn in ihren Briefkasten. Entschuldige dich evtl für den Einsatz des Pfeffersprays und erkläre ihnen, dass du einfach Angst hattest. Manchmal hilft es ja, den ersten SChritt zu machen. Schreibe ihnen, dass du bereit bist, deine Meinung hunden gegenüber zu ändern und ob sie dir nicht dabei helfen wollen.
Frauenvorschlag deshalb, weil ich weiß, wie gern Männer Briefe schreiben. ISt wie nach dem Weg fragen...
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Einerseits kann ich Deine Angst verstehen, nur andererseits kann ich auch die Nachbarn verstehen...
Wenn einer meiner Nachbarn mit mir und meinen Hunden ein Problem hat (Bobby ist auch nicht immer der Sonnenschein gegenüber fremden) würde ich erwarten das man als erstes mit mir das Gespräch sucht (ich könnte dann mehr Rücksicht nehmen, dir versuchen die Angst zu nehmen) und nicht mich gleich beim OA ansch**** Wohin das führen kann, bis weg nahme des Hundes, lesen wir hier andauernd ! -
Aber warum hast du den Hund denn gleich angegriffen mit PS,
das echt höllisch brennt auf Schleimhäuten und in den Augen, nur weil der Hund auf dich zurennt?
Versteh mich nicht falsch: natürlich sollte der Hund vom Halter abrufbar sein und nicht auf dich zustürmen.
Aber wenn der Hund freundlich/neugierig gesinnt war, dann hast du ihn grundlos attakiert, was zur Folge hat, dass er nun mit Sicherheit etwas gegen dich hat.
Auch wenn ich mir dann immer noch nicht vorstellen kann, dass er ausser Kläffen mehr machen würde.Auch verstehe ich nicht, warum du scheinbar Angst bekommst, weil der graue Hund kläfft.
Das kann Unsicherheit beim Hund sein oder auch Unerzogenheit, aber das muss doch nicht bedeuten, dass der Hund dir was Böses will.
Ich kann gut verstehen, dass jemand, der keine Erfahrungen mit der Körpersprache und den Verhaltensweisen von Hunden gemacht hat, leicht ängstlich auf Hunde reagieren kann.
Aber deine Reaktion ist wirklich vollkommen übertrieben. :/Warum hast du nicht zuerst mit den Haltern des Staffs geredet, bevor du das OA angerufen hast? Das OA wird nämlich nicht vorbeikommen können, um deine Ängste oder dein Verhältnis zu den HHern zu regeln.
Und ganz ehrlich:
wenn jemand ohne Grund, meine Hunde verletzen würde, dann würde derjenige von mir eine Anzeige bekommen, wegen Sachbeschädigung und Tierquälerei!Meiner Meinung nach, hast du die ganze Situation ganz alleine und selbstverschuldet zum eskalieren gebracht; einen guten Tip, wie du dich jetzt noch verhalten solltest, kann ich dir leider nicht geben.
Doch: zieh da weg! - Vor einem Moment
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