Besorgt über Nachbarhund!
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LevNeo nu renn net gleich weg....
Sind net alle so...
Wenn ich da so höre mach ich mir da auch meine Gedanken...
Wenn sie Hilfe net annimmt und eh was kleines wollte dann würde ich mal versuchen rauszufinden in welcher HuSchu sie ist und versuchen über die was hinzubekommen ansonsten melde es dem TH - Vor einem Moment
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Hi,
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Nimm' es nicht so persönlich. Manchmal kommen die schriftlichen Äusserungen schlimmer rüber als sie gemeint sind.
Ich kann verstehen, dass Du Dich ohnmächtig fühlst.
Kannst du denn sicher sagen, dass sie so wenig mit ihm macht?
Ich meine, mit neun Monaten und bei der Hitze mache ich mit Nepomuk auch nicht viel am Stück, denn seine Knochen sind noch nicht fertig ausgebildet.Komisch ist, dass das Tierheim ihr den Hund gegeben hat.
Ich würde in Ruhe das Gespräch mit ihr suchen.
Wenn sie auf den Hundeplatz geht, ist es doch schon mal toll. Du kannst ihr sagen, dass Du Dir Sorgen/ Gedanken machst. Allerdings musst Du verstehen, dass sie sich vielleicht angegriffen fühlt.
Kannst Du nicht erst ein normales Verhältnis zu ihr aufbauen und über belanglose Sachen reden. Dann kannst du immer noch in ein paar Wochen mit ihr über deine Sorgen reden, wenn Du merkst, dass es sich Deiner Meinung nach nicht bessert.Vergiss' nicht, dass jeder eine andere Meinung zu Hundeerziehung und Hundehaltung hat.
Ich werde auch in letzter Zeit von meinen Nachbarn mit Unverständnis begegnet, weil unser Kleiner Münsterländer an der Schleppleine ist und nicht ins Feld rein darf.
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Danke Euch beiden, aber das ist leider nicht das erste Mal, dass hier Leute so angegangen werden, die Fragen stellen. Ich weiß, dass es auch "vernünftige" Menschen hier gibt, mit deren Antworten man auch wirklich was anfangen kann, so wie Ihr zwei. Trotzdem werde ich mich in ZUkunft auf meinen Bauch und meine Erfahrung verlassen, denn so ganz unbedarft bin ich auch nicht.
Liebe Grüße -
Vielleicht ist nicht alles immer so wie es aussieht.
Wenn die Dame sagt, sie geht in eine HuSchu, versucht sie ja zumindest mit dem Hund zu arbeiten. Ob sie dabei den richtigen Weg einschlägt ist wohl Anischtssache, solange sie den Hund nicht misshandelt.
Man kann einfach nicht jedem Hund und HH helfen, und wer weiß, vielleicht macht die Dame mehr als man weiß
Ich wurde auch erst gestern angeschrien, ich sei ein Tierquäler weil einer meiner beiden Buben nur 30 min. pro Tag rauskommt und da an der 1m Leine ist. Das er ein eingerissenes Kreuzband hat, und deshalb Zwangsruhe hat, hat niemanden interessiert...
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Die Reaktionen hier sind schon ein wenig übertrieben...
Sicherlich geht es dem Hund verhältnismäßig nicht schlecht.
Aber es ist ein blödes Gefühl, wenn man merkt, daß ein Hund nicht so erzogen oder behandelt wird, wie man es bei dem eigenen machen würde.
Ich glaube, daß LevNeo einfach nur mal wissen wollte, ob sie überreagiert.Du kannst daran vorerst nichts ändern. Wenn ich beim spazieren gehen einen Labrador sehe, der übermäßig fett ist, dann tut mir das auch für den Hund leid, aber was bringt es, dem HH zu erzählen, wie er seinen Hund zu füttern hat. Die wissen es dann eh besser.
Es gibt Unterschiede bei der Erziehung zwischen Junghund und Erwachsenem. Zuerst mal das Babyalter, dann die Pubertät, das ist alles nicht ohne, die einsetzenden Hormone. Das alles macht die Erziehung nicht leichter. Sicherlich werden einige Sachen von selber besser, wie das Deine Nachbarin geschildert hat. Das meiste ist Erziehungssache. Wenigstens geht sie in eine Hundeschule. Das kann Dich ja vorerst mal beruhigen. Wenn er heult, weil sie nicht da ist, dann sag ihr das mal beiläufig. Vielleicht lässt Du auch den Oberlehrer raushängen und sie reagiert dann erst recht bockig. (nicht böse gemeint)
lg
mad -
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hallo
ich kann lev total gut verstehen.
ich kann das tierheim nicht verstehen , den so ohne weiteres geben die keinen hund ab.
dann schrieb lev das sie wohl in eine hundeschule geht wissen tut sie es nicht.
tatsache ist aber dann acuh geht man in eine hundeschule soll man auch weiter üben nicht nur in dieser stunde und dies scheint nicht der fall zu sein.
dann die aussage der frau das verhalten wenn er ohne leine läuft das liegt am alter .
das stimmt zwar aber dann lasse ich ihn an der leine.
zum schutze des hundes und auch der leute.ich finde du übertreibst überhaubt nicht , ich würde ganz ehrlich gesagt das tierheim anrufen.
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Allein die Tatsache, dass sie nur so wenig mit dem Hund rausgeht finde ich schon echt....... mies.
Gerade ein Jagdhund sollte doch entsprechend gefordert und gefördert werden...
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Wobei gerade ein Junghund auch nicht zu lange raus darf.
Du darfst nicht vergessen, dass er noch im Wachstum ist und es draußen auch noch total heiß ist.Ich gehe mit Nepomuk (auch 9 Monate) im Normalfall nur 45 Minuten raus. Manchmal aber auch nur 30 Minuten, manchmal auch 1-2 Stunden.
Es soll nur verdeutlichen, dass man von Außen oft nicht alles richtig beobachtet. Ich gehe z.B. Morgens immer um halb sechs raus, da kriegt kein Mensch mit, wie lange ich gehe.
@Lev: wie gesagt, viele Leute denken nicht daran, dass sie Dich damit vielleicht persönlich verletzen oder können es einfach nicht anders.
Wäre doch schade, wenn Du deshalb hier wegbleiben würdest. Du siehst, das Dir hier einige auch versuchen sinnvoll zu helfen.Ich finde es gut, dass Du Dir Gedanken machst und auf dem ersten Blick ist es immer komisch, wenn ein älterer Mensch sich solch einen Powerpaket holt.
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Angegangen wurde hier in dem Thread keiner.
Es ist nun mal so, dass nicht alle die gleiche Meinung haben und wenn eine Meinung nicht mit meiner übereinstimmt, dann werd ich nicht angegangen sondern man ist einfach nicht einer Meinung.
Ich finde die Beiträge absolut im Rahmen.Meine persönliche Meinung zu dem Thema: Ich finde es übertrieben gleich das TH etc. einzuschalten. Ich finde, das geht schon sehr in die Privatsphäre dieser älternen Dame.
Man kann nicht jedem seine Meinung, Vorgehensweise und Erziehungmethode aufs Auge drücken. Manchmal muss man Dinge auch einfach mal so hinnehmen.
Der Hund wird doch nicht gequält, die Dame hat einfach eine andere Vorstellung von Erziehung als viele andere hier.
So lange der Hund dich nicht belästigt, lass die Frau doch ihre Erziehung und die Vorgaben ihrer Hundschule testen.
Wenn der Hund dich anspringt kannst du sie ja bitten zukünftig darauf zu achten, dass der Hund dich nicht anspringt aber zu mehr, besteht meiner Meinung nach kein Grund. -
Zitat
Allein die Tatsache, dass sie nur so wenig mit dem Hund rausgeht finde ich schon echt....... mies.
Gerade ein Jagdhund sollte doch entsprechend gefordert und gefördert werden...
ich auch, sowas ist mir immer ein dorn im auge.. wieso holt man sich nen hund wenn man zu faul ist mit ihm rauszugehen?? sowas kann ich nicht verstehen!
ich finde nicht das du übertreibst, mir würde es genauso gehen.
ich habe auch nachbarn die 1x in der woche ca. 10 min. mit ihrem labbi in den wald gehen. den halben tag hängt er in der bude rum und die andere hälfte des tages kommt er alleine vorne in den garten damit er nicht nervt wenn die leute hinten im garten sitzen :/ er kläfft dann die ganze zeit. mir tut der arme kerl wahnsinnig leid
gerade wenn er meine hunde 4 mal am tag an seinem zaun vorbeilaufen sieht.. die leute gehen auch zwischendurch mit den kindern durch den wald, allerdings dann ohne hund was ich absolut nicht verstehen kann. er ist sehr gut erzogen, verträglich usw. wieso kann man ihn dann ned einfach mal mitnehmen??? und ja, ich weiß das die ned mehr mit ihm machen.. - Vor einem Moment
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