Leinenagression wird zum Problem!
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Er darf momantan noch nicht von der Leine - ich arbeite mit Schlepp. Verhalten von Butch: Er sieht den anderen Hund - fixiert - fängt an zu ziehen - ab da nehme ich ihn kurz und mache mich natürlich steif, damit ich ihn halten kann - je näher der Hund kommt, desto schlimmer - dann wird böse gebellt und nach vorne gegangen. Es ist mit Sicherheit keine Unsicherheit!hallo laura,
ich mußte etwas schmunzeln, als ich deinen eingangsbeitrag las, sorry.genauso wie dir ging es mir, als ich meinen 30 kilo hund aus dem th holte. ich war am anfang echt geschafft. *lol* den ersten spaziergang habe ich nicht mal allein gemacht, weil ich schiss hatte.
bei uns war es genauso wie bei dir. war nur ein zipfel von einem hund zu sehen, stand der herr in der leine, aber wie. während des spazierganges wurde die gegend gecannt ohne ende. ansprechbar war er nicht. meiner konnte außer sitzt auch nichts.
ich habe angefangen, im haus ein schau zu erarbeiten. habe ihm sein futter nur gegeben, wenn er ins körbchen gegangen ist und sich hingelegt und mich angesehen hat. die zeitspannte habe ich im laufe der zeit verlängert. heute gehe ich auch manchmal aus dem zimmer und gebe den napf erst frei, wenn ich wieder rein kommen. diese beiden übungen haben sehr viel gebracht, hat aber alles seine zeit gedauert. einen teil des futters habe ich draußen aus der hand gefüttert.
um draußen zu überleben, reichte das natürlich nicht. damit er sein verhalten nicht mehr zeigt, habe ich angefangen, schleifen zu laufen, auch wenn kein fremder hund in sicht war, damit er nicht gleich raus hat, dass schleife laufen das zeichen für "feind im anmarsch" ist. sobald wir einen hund gesehen haben, habe ich im wahrsten sinne des wortes die kurve gekratzt.
da meiner auch im streß war, wenn er eine wiese gesehen hat, bin ich am anfang immer die gleiche strecke gelaufen, auch öfter nacheinander, also 4 mal hin und her.dann habe ich angefangen, an der leinenführigkeit zu arbeiten. meiner zog wie ein ochse.
wenn uns hunde entgegen kamen, bin ich nur so weit auf sie zu gegangen, wie er es noch gerade aushielt und dann bin ich zurück gelaufen. bogen laufen war am anfang gar nicht drin.
im laufe der monate hat es sich soweit "gebessert", dass er mich ansehen konnte. das hatte ich immer und immer wieder geübt, wenn uns menschen entgegen kamen, denn das war das nächste problem.
wenn ich umdrehte und er bei mir bleib, gab es ein "schau", er schaute mich an und kam mit, drehte sich aber immer wieder zum hund um. das durfte er auch, so lang er ruhig war. ruhig blieb er, wenn die entfernung ca. 500 meter war - aber nur wenn er einen guten tag hatte
inzwischen sind wir so weit, dass je nach tagesform eine straßenbreite zwischenraum ok ist, wenn der andere hund nicht bellt, nicht angerannt kommt und möglichst auch nicht von vorne kommt.
manchmal denkt man, es geht nichts weiter und dann kommt man plötzlich einen großen schritt weiter. aber es gibt immer mal rückschritte, wenn etwas unvorhergesehenes vorkommt und der streß zu groß wird. nur diese begegnungen werfen einen nicht mehr so zurück. sie passieren und am nächsten tag ist alles wieder gut.
du wirst deinen hund kennenlernen, ihn lesen können und alles wird leichter. es dauert nur eben seine sehr lange zeit, wenn das verhalten schon gefestigt war.
ich arbeite über ein jahr mit ihm, wir kommen gut klar, aber wir haben sicher noch ein jahr vor uns, bevor ich sagen würde, es ist gut so, falls wir überhaupt so weit kommen.
falls nicht, liebe ich ihn trotzdem. er ist ein nettes tierchen. 
"nebenbei" machen wir sehr viel unterordnung. kein spaziergang ist so ein "wir-laufen-mal-so-durch-die-gegend-spaziergang"
ich hoffe, ich konnte dir etwas mut machen.
um auf deinen zitierten beitrag zu kommen. ich glaube, da liegt der hund begraben. feind wird gesehen, fixiert und dann nimmst du dein hund kurz. damit gibst du ihm das signal!
du mußt vor ihm reagieren, in dem moment, wo der andere hund auf der bildfläche erscheint. du bist zu spät.

halt durch, du wirst es schaffen. du hast doch nur ein fliegengewicht an der leine.
gruß marion
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18. August 2009 um 03:02
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Leinenagression wird zum Problem! - Vor einem Moment
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Und nochmal eine Frage - diesmal zum Aufbau des "Schau": habe gelesen, dass man - um das ins Gesicht schauen zu provozieren - ein Leckerlie auf Augenhöhe halten soll. Besteht da dann nicht die Gefahr, dass der Hund denkt, es ist richtig, dem Leckerlie nachzuschauen und nicht, mir ins Gesicht zu schauen?
Grüße,
Lauraja, das siehst du richtig.
dem Hund das Leckerli vor die Nase zu halten, ist falsch.Andersrum: immer wenn der Hund in deine Richtung blickt, kriegt er DANACH n Leckerli.
Sobald er das verstanden hat, wird er dich häufiger angucken, die Wuffel sind ja schon ein bisschen verfressen und auch nicht ganz dumm
Dann verbindest du das mit "Schau" in dem Moment, wo er dich anguckt, sagst du "schau". Erst dann gibbet Leckerli.
Wenn du das ein paar Tage gemacht hast, verbindet er das "Schau" mit dem gucken.
Dann kannst du ihn 10 bis 20 mal am Tag auf "schau" dich angucken lassen. Anfangs gibts den Keks sofort.
Danach kannst du den Zeitpunkt, wie lange er den Augenkontakt halten soll, immer in ganz kleinen Schritten immer weiter ausdehnen. Dann gibt es zum Abschluss die Belohnung. -
Ich habe übrigens, genau wie rotti-frauchen die "Wendung" ... sprich, dass der Hund dir im Richtungswechsel folgen soll, auch trocken aufgebaut, weil er am Anfang total ausgerastet ist, wenn ich das gemacht hatte ... soweit, dass er uns in seinem Wahn ins Bein "gebissen" hat. Mittlerweile läuft zumindest das hervorragend *gg*.
Was das "schau" betrifft ... wenn du Lust am Clickern hast, dann schau mal auf http://www.clicker.de ... dort findest du auch den Aufbau des Schau mit dem Clicker. Wir sind dazu übergegangen, weil Stimme zuviel Emotionen transportiert und ein Clicker punktgenauer ist.
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Ich habe mit meinem Fynn auch mit dem Clicker gearbeitet. Aber ich habe draußen kein "Schau" benutzt, sondern geklickt, bevor er begonnen hat zu bellen. Dann habe ich mit ihm abgewendet. (Das wird bei Euch unter Umständen kontraproduktiv sein. Es wirkt vermutlich nur bei unsicheren Hunden als Bestärkung)
War kein anderer Hund in Sicht, habe ich Rückblicke geclickt und Leinenführigkeit trainiert.
Ich fürchte, Dir wird nichts übrigbleiben, als enge Wege und Hundebegegnungen so gut es geht zu vermeiden. Sonst schaukelt ihr Euch gegenseitig immer mehr hoch. (Abgesehen von dem zusätzlichen Stress, den Du wegen der Nachbarn hast, was ich gut verstehen kann.)
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Hallo,
ich hatte auch so einen Problemhund wie du, jetzt ist er Lämmchen und sehr glücklich damit. Kurz zusammengefasst, damit du weisst, an wen du dich wenden kannst. Miky ist ein Labrador Jack Russel Mix Rüde und 4 Jahre alt. Wir haben ihn seit 10 Monaten aus dem Tierheim. Er war im Tierheim der liebste Hund aber zu Hause eine Bombe. Er ging ebenfalls in die Leine, bellte wie eine Maschinengewehr, schappte um sich und fletschte, wenn er Menschen und Hunde von weitem sah. Auch Besuch mit oder ohne Hund ließ er nicht rein. Er zerfetzte mir 2 Fußgängern die Jeans. Ich glaube es waren zwei, können auch 4 gewesen sein. Sodann ging er ohne Pause auf unseren Besuch los. Es wollte natürlich schnell keiner mehr zu Besuch kommen. Mehrer Stunden nach dem Besuch hatte mein Hund immer Ausschlag am Bauch, durch en Stress. Wir waren dann in 2 Hundeschulen. Dort hatte ich den tollsten Hund, aber zu Hause war er der Gleiche. Dann eine Privattrainerin. Sie kam einmal die Woche und war auch nicht billig. Es wurden viele Regeln aufgestellt, wie z.B. Hund darf nicht auf die Coutsch, ich gehe zu erst durch die Tür, ich esse immer zu erst usw. Ich könnte noch endlos weiterschreiben. Alle Regeln eingehalten. Das Verhalten war so gut wie das gleiche. Vielleicht bellte er nicht mehr ununterbrochen, aber das hat mir auch nicht so viel geholfen. Dann haben wir im Internet en Hundeflüsterer Harald Kuttert mit seinen Zeitungsausschnitten gesehen, der Mann ist Wahnsinn. Völlig gewaltfrei hat er mir gezeigt wie ich meinem Hund Schutz und Sicherheit biete, sodass er mich als Alphatier anerkennt. Jetzt geht er völlig ruhig an Leuten und Hunden vorbei. Besuch ist kein Thema mehr. Einfach mal unter gehen. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen. Ich habe mir auch sein Buch gekauft. Es heißt Pänomen-Hundeproblem im Alltag. Du kannst es unter folgender Nr. bestellen: 08293/909853, es wird nämlich nur durch den Schäferhundeverein herausgegeben. Ich hätte mir gewünscht, ich hätte den Mann eher kennengelernt, dann hätte ich meinem Hund und mir viel Stress ersparen können. Mein Hund hat jetzt auch eine Superhaut, was mir nur gezeigt hat, dass er jetzt wirklich völlig ruhig ist. Ich kann den Mann nur emfpfehlen. Ein Versuch schadet ja auch nichts.
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Völlig gewaltfrei hat er mir gezeigt wie ich meinem Hund Schutz und Sicherheit biete, sodass er mich als Alphatier anerkennt.
Nur am Rande ... ein Mensch wird nie ein Alphatier sein, weil Mensch halt Mensch ist ... aber das ist nicht das worum es mir geht.
Was/wie hat er es genau gezeigt. Das würde mich ernsthaft interessieren, welchen Umgang mit deinem Hund hat er empfohlen, was hat er geändert.
Ich stehe solchen "Hundeflüsterern" immer mehr als skeptisch gegenüber ... lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Zusätzlich wird man natürlich skeptisch, da du auch erst seit heute Mitglied bist und da überlegt man, ob es sich ggf. um Werbung handeln könnte. Aber wie gesagt .. bin echt interesssiert und würde gerne mehr erfahren.
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Werde ab jetzt das mit dem Umdrehen versuchen, auch wenn mich dann alle hier für verrückt und kontaktscheu halten werden (Landleben halt).
Grüße, LauraMeine Erfahrung ist, dass "die Leute" froh sind, wenn sie mitkriegen, dass man für Deeskaltation sorgt und mit dem Hund arbeitet. Denn niemand begegnet gerne einem leinenaggressiven Hund

Wenn es dir wichtig ist, würde ich beim Abdrehen über die Schulter rufen "wir trainieren noch". Oder die Leute woanders ansprechen, so was wie "haben wir uns nicht letztens auf dem Feldweg gesehen? Entschuldigen Sie bitte, dass wir so schnell weg sind, aber der Hund ist neu bei uns und muss noch so viel lernen, wie Sie gesehen haben."
Oder wenn man beim Dorffrisör oder in der Bäckerei etwas in die Richtung fallen lässt, ist das auch schnell rum
Ich habe auch einige Jahre als Zugezogene auf dem Dorf gewohnt. Meine Erfahrung war, dass es dem Gerede viel Wind nimmt, wenn man sich offen gibt und die Dinge, über die eh gesprochen wird, von sich aus anspricht, gerade in der Anfangszeit. Die Leute sind neugierig und hören einem zu. Und haben hinterher was zu erzählen - nämlich DEINE Version

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...das hört sich an als hast du meinen Hund an der Leine... zwinka ...allerdings fast 40 kg... hatte mir eine Trainerin gesucht, sie war super, führte auch das Halti ein... aber es hat sich in 12 Trainingsstunden nix geändert... sie meint es wäre "Frauchen" beschützen... Dobermann halt... mit dem Halti kannst du den Hund besser lenken und das "schau" gezielt trainieren, da du mit dem Halti den Kopf zu dir lenken kannst... und er zieht nicht wie blöd, eine Leine am Halsband, eine am Halti... ABER das Verhalten bleibt... ich bin auch schon am verzweifeln... gehe wirklich nur noch die erste Runde morgens und die letzte Abends kurz pinkeln hier im Ort... ansonsten fahre ich zweimal täglich raus auf Wiesen und Felder... da du auch sagst du wohnst auf dem Dorf, dann mach das doch um Ärger zu vermeiden... ich find das größte Problem von allen... und für mich ein unlösbares... obwohl ich auch denke es liegt viel an mir wie gerade beschrieben... sehe ich nen anderen Hund - geht in meinem Kopf schon "och nö.. nu geht dat Theater wieder los"... sprich - Unsicherheit und das merkt natürlich der Hund... zwinka ...ich drehe meistens ab... Richtungswechsel und weiter... dann guckt er noch zwei mal und dann ist gut... nur leider rennen wir dadurch oft im Kreis wie blöd... lach
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Scheint ja auch irgendwie ein "Dobermann" - Problem zu sein :D.
Ich habe jetzt mal einen Erfahrungsbericht zu unserem recht unbekannten Hundeflüsterer gefunden. Die HP war ja nicht sonderlich aufschlußreich. Besonders zu beachten wäre hier Punkt 5. Ich hoffe, ich darf es hier reinkopieren, auch wenn es aus einem anderen Forum ist.
Also ich habe mir Harald Kuttert ins Haus geholt. Warum?
1. Habe ich meinen Dobermann (ca. 2-3 Jahre)aus dem Tierheim. Er wurde von den Vorbesitzern unterernährt ausgesetzt, war dann 7 Monate im Tierheim und wurde einmal falsch vermittelt (zu Menschen die ihn nach einer Woche allein zu Hause liesen--> Wohnung demoliert).
2. Meine Probleme mit dem Hund:
- er zerrt an der Leine ( bei einem muskolösen Hund mit 40kg ein kraftakt)
- sucht keinen Kontakt zu mir beim Gassi gehen
- hört nicht auf Sitz, Platz, Komm, Bleib obwohl er es könnte wenn er mag
- er bellt und schnappt nach anderen Hunden
- er bellt und schnappt nach allem was an Tieren so rumläuft
- extremer Wachtrieb im Garten, alles was sich bewegt wird angebellt3. Was vor Herrn Kuttert probiert habe:
- Halsband durch Geschirr ersetzt, mehr gezerre und springen an der Leine
- 2 ( ich nenn sie mal Hausfrauen/mann-)Hundeschulen, die mir so wertvolle Tipps gaben wie: der Hund darf nicht mehr auf Couch und Bett, er darf nicht mehr vor mir durch eine Tür gehen, er soll sein Fressen nur noch beim Gassi gehen bekommen, es soll kein Spielzeug mehr frei zu Verfügung stehen, wenn er bellt ignorieren, wenn er schnappt einfach weitergehen, und der größte Mist (in meinen Augen) Clicker-Training und LeckerchenResultate aus 2 Monate herkömmlicher Hundeschule:
-er zerrte nicht mehr die ganze Gassirunde an der Leine (nur dich die halbe)
bei den restlichen Punkten, trotz intensiven Trainings keine Verbesserung.
Außer das er jetzt Anfing andere Hunde schon 500 Meter vor Kontakt zu verbellen und draußen alles mögliche zu fressen, toll.4. Was hat mich bewegt Herrn Kuttert zu holen?
- die Erfahrung meiner Mutter (sie hatt 3 Tibet-Terrier die anfingen sich gegenseitig zu zerfleischen, Tierarztkosten jenseits der 2000€, die wurden von den sogenanten modernen "Hundeschulen" aufgegeben und man gab ihr den Rat ein Männchen abzugeben. Herr Kuttert hatts in 3 Stunden hinbekommen, seitdem ist Ruhe)
- mein Dobermann hat auf ner Gassi Runde einem Pony faßt in den Hintern gebissen
-außerdem hat er versucht einem Chihuahua den Kopf abzubeissen
-es war nicht mehr angenehm draußen andere Hunde zu treffen
-mein Besuch wurde verbellt
-bleibt keine 5 Minuten alleine in der Wohnung5. Meine Erfahrung mit Herrn Kuttert:
-man muß sich am Anfang an die etwas rauhere Art im Umgang mit seinem Hund gewöhnen, aber wie gesagt Hunde untereinander gehen schlimmer miteinander um. Ein Ruck, Klapps oder ein Treffer mit der Wurfkette tut ihm nicht sonderlich Weh. Klappsen und Wurfkette hat meine Mutter im übrigen an mir ausprobiert um´mir die "Angst" zu nehmen. Es ist nicht schlimm. Bringt den Hund nur aus dem Konzept.
-nach 1,5 Stunden Training waren alle Punkte, bis auf alleine bleiben behoben. Ich kann jetzt mit meinem Hund Gassi gehen ohne zerren und das er was Lebendes attackiert. Er kann mit zur Arbeit ohne das ich mir groß Sorgen machen müßte. Den ich bin das Alpha-Tier in seinen Augen.Und um Vorurteilen gleich mal vorzubeugen: der Hund und ich spielen und kuscheln noch zusammen, er hatt keine Angst vor mir, nur Respekt. Er ist fast 24 Stunden bei mir und wir machen alles zusammen.Im übrigen schläft er sogar am Bettende. Nur für den Fall das irgendjemand meint ich sei ein Tierquäler, außerdem bin ich regional für den Tierschutz tätig.6. Mein Resume:
-die modernen Hundeschulen ziehen einem nur das Geld aus der Tasche, Erfolge stellen sich wenn überhaupt erst nach Monaten ein. Und dann funktioniert der Hund nur auf dem Übungsplatz oder in reizarmer Umgebung. Zur Leckerchen-Methode kann ich nur folgendes sagen: ich will keinen Zirkusaffen sondern einen Begleiter fürs Hundeleben. Meiner Meinung nach macht momentan jede Hausfrau/mann die meinen Ahnung zu haben solch eine Hundeschule auf, um die Einkünfte zu Verbessern.Ich kann Herrn Kutter nur bestens empfehlen, der hat wirklich Ahnung von Hunden. Aber es soll jeder für sich entscheiden wir er mit seinem Hund arbeitet.
Gewaltfrei ist in meinen Augen was anderes ....
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...mir stoßen immer diese "Nach 1,5 Stunden waren ALLE Probleme behoben" auf... abgesehen von den Methoden... kann mit nen Hund in soooo kurzer Zeit echt so einschüchtern?... gut wenn er es bei dem Flüsteronkel da macht, dann auch bei dem Frauchen oder Herrchen???... für mich ist das alles eher Mumpitz... aber nix des to trotz... kommt mir sowat nicht an den Hund... dann lauf ich lieber weiter im Kreis...
Übrigens... die Flexi.. zwinka ...TOP... hab das Gefühl ich bekomm ihn endlich mal gehalten wenn ich sie auf ganz kurz stelle und er muß irgendwie merken das einfach wegziehen nicht mehr klappt...läuft ganz anders.. kann allerdings auch nur der Anfang von "was das für`n Ding Frauchen" sein... zwinka
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