Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Gezielter Angriff - Wie verhaltet Ihr Euch?
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Es gibt Hunde die interessiert das aber nicht sonderlich.......und für solche Fälle mein ich.
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8. Juli 2009 um 16:22
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Gezielter Angriff - Wie verhaltet Ihr Euch? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Hat jemand schon mal versucht einen Hund am Nacken zu packen und runter zu drücken? Also ich meine in Notsituationen.
Da müssten man den Hund doch fixiert bekommen, dass der dann nicht mehr beißen kann.....theoretisch.
Nicht, wenn er mit den Hinterbeinen unter den Körper kommt.
Meinen schon, bei fremden würde ich es wohl eher nicht tun. -
Zitat
Nicht, wenn er mit den Hinterbeinen unter den Körper kommt.
Meinen schon, bei fremden würde ich es wohl eher nicht tun.Wie meinst du das

Na ich meine es ja bei fremden Hunden, meine lassen sich auf Raufereien nicht ein oder hören sofort auf, wenn ich das sage.
Der Hund hat ja nur sein Maul um sich zu wehren (abgesehen von den Pfoten, die sind aber nicht so gefährlich wie Menschenhände) und wenn ich ihm am Hals fixiere könnte er doch nicht zubeißen oder?
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Wenn er das untenliegende Hinterbein unter den Körper bekommt, dann kannst du ihn allein mit Körperkraft nicht unten halten, zumindest dann nicht, wenn der Hund etwas kräftiger ist.
Sascha verteidigt sich, wenn er angegriffen wird und dann kann er schon mal in Rage nicht auf das erste Wort aufhören, falls der andere Hund schon gesichert ist oder ebenfalls nach dem gegriffen wird, fixiere ich ihn dann, logisch. Entweder ich dränge ihn ab und schick ihn weg oder ich greife ihn mir kurz.
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Hallo,
irgendwie überall das gleiche Bild. Einige Idioten tanzen immer aus der Reihe. Obwohl hier nicht viel geschiet wenn man sich die Halter mit Hund ansieht die schon einmal auffällig geworden sind. Ich habe eine Labbi-Dame die nicht lange nachfragt ob noch was auszutragen ist oder nicht. In der Regel lasse ich es gar nicht dazu kommen und weise sie auch in ihre Schranken wenn sie meint andere Hunde an der Leine anknurren zu müssen. Aber da gibt es dann immer diese Hundehalter die von weitem Schreien-Der tut nix und ich dann " aber meine" Dann dieser panische Blick des HH die dann ganz plötzlich doch den Hund anleinen können und dann mich anschauen als ob ich einen total unerzogenen, unsozialisierten Kampfhund an der Leine hätte. " Wären sie mal in die Welpenschule gegangen" etc hab ich mir schon anhören müssen :zensur:
So schnell wie es manchmal geht dass 2 Hunde in einander hängen hab ich auch schon erleben müssen und habe dann, entgegen meiner vorherigen Meinung, auch einmal meinen Schuh eingesetzt aber nur deshalb weil sich meine ergeben hat und der andere nicht aufgehört hat. Ich bin mir bewusst, dass das gefährlichh ist aber in diesem Moment hab ich mir nicht anders zu helfen gewusst. Ich finde es selbstverständlich seinen Hund anzuleinen wenn ein anderer mir entgegen kommt ob er nun verträglich ist oder nicht.Pfefferspray ist eine gute Idee, denn man hat nicht immer eine Katze in der Tasche.
Aber vor den Hund stellen und den anderen mit Köfpersprache und Wortlaut davonjagen hat bei mir auch schon geholfen.Solidarische Grüße
Kerstin
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Wie meinst du das

Na ich meine es ja bei fremden Hunden, meine lassen sich auf Raufereien nicht ein oder hören sofort auf, wenn ich das sage.
Der Hund hat ja nur sein Maul um sich zu wehren (abgesehen von den Pfoten, die sind aber nicht so gefährlich wie Menschenhände) und wenn ich ihm am Hals fixiere könnte er doch nicht zubeißen oder?
Das geht. Ich habs damals beim Tierschutz beim fangen von Strassenhunden gelernt. Allerdings musst du wirklich schnell sein. Man packt den Hund im Nackenfell und zwar so das man ne menge fell in der hand hat. Wenn man das fell straff genug spannt, kann der Hund die Kiefer nicht mehr schliessen. Dann mit dem anderen Hand um den Hund greifen und er ist sicher fixiert, wenn du stark genug bist. Ich würd es aber nur im absoluten Notfall einsetzen und auch nur wenn du ein "kräftiger" Typ bist. Denn auch ein eher kleiner, schmalgebauter Hund kann enorme kräfte entwickeln und wird u.U. noch aggressiver weil man ihn in die Ecke drängt.
Wenns jemand ausprobiert übernehm ich natürlich keine Verantwortungen für Verletzungen
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Ich habe das gleiche Problem wie du.
Berny ist auch 13 und hat schwere Arthrose im ganzen Rücken, Hüfte und Knien. Das Letzte was ich da brauche, ist ein Hund, der ihn anspringt. Vollkommen egal, ob er nur spielen will oder nicht.
Ich bin allerdings noch nie an so richtig assoziale Killerhunde gekommen. Bei mir hat es im Nofall immer gereicht Berny schnell an einen Pfosten zu hängen (Zaun, Baum, ...), auf den Hund forsch zuzulaufen und ihn wegzuscheuchen.
Im Nofall hebe ich Berny hoch, aber er wiegt ja auch nur 8 kg
.Berny reagiert leider auch sehr giftig auf grosse Rüden (eben weil ihm ungestüme Junghunde oft unabsichtlich weh getan haben), deswegen will ich auf keinen Fall die Hunde allein machen lassen.
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zum "zupacken"
ich würde das nie machen.. wenn du da nicht geübt bist.. und sowieso ist ein Hund viel reaktionsschneller. Der hängt schneller in deinem Arm/Gesicht als dir lieb ist.
Ein Mann hat das mal versucht, der wollte den Hund am Nacken greifen, als seiner zusammengebissen wurde. Er war echt schnell, doch der andere Hund war schneller und schon war die Pulsader offen.
Ich würde mich das nicht trauen.
LG
Nikki -
Nun es gibt sehr viele tolle Ratschläge, wie man Hunde auseinander bekommt. Doch ich glaube nicht, dass es ein Patentrezept gibt.
Ein Hund der auf uns zu kommt und auf Stunk aus ist, wird sich eher selten davon abhalten lassen, in dem man ihn mit Leckerlies bombadiert.
Ich würde einen ausser Kontrolle geratenden Hund niemals ins Genick oder in die Nähe des Kopfes gehen, auch meinem eigenen nicht.Ich denke es ist auch situationsbedingt, wie man reagiert, ob man alleine ist, oder andere drum herum stehen.
Gestern hat ein "rudelfremder" Boxer in unserer Gruppe für Unruhe gesorgt. Während ich nicht in das kurze "Techtelmechtel" von ihm und meinem Hund eingegriffen habe, habe ich mich allerdings zwischen ihn und einem Freundehund gestellt, da dieser Freundehund nur halb soviel entgegen zu setzen hatte wie meiner. Dumme Idee, wenn ich heute drüber nachdenke, aber es hat den Boxer so lange abgelenkt und verwirrt, dass der Besitzer ihn schnappen und anleinen konnte.
Zitatauch wenn MEIN Hund die Hundesprache kann, heißt das nicht, das andere das auch können ( gelernt haben ).
Auszutragen haben sich unbekannte Hunde auf freier Bahn meiner Meinung nach NICHTS. Das ist für mich schlichtweg schlechtes Benehmen ( fehlende Erziehung ).
Mein Hund ist alles andere als nicht erzogen und läßt sich aus jeder Situation abrufen. Nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Angriff vorallem dann (vom anderen Hund) erfolgte, wenn ich meinen Hund abrief, dieser sich umdrehte und zu mir wollte. Deswegen lasse ich das jetzt. Mir ist es lieber, dass sie sich anstänkern, als einen Angriff auch noch zu provozieren. Bis dato (klopf auf Holz) ist es auch nie zu Verletzungen oder ähnlichen gekommen. Bis auf das eine Mal, als ich ihn abrief und er als Abschiedsgeschenk vom fremden Hund eine ins Ohr getackert bekam. Zum Glück völlig harmlos. -
Zitat
Hat jemand schon mal versucht einen Hund am Nacken zu packen und runter zu drücken? Also ich meine in Notsituationen.
Da müssten man den Hund doch fixiert bekommen, dass der dann nicht mehr beißen kann.....theoretisch.Theoretisch geht es, praktisch gehört dazu eine ganze Menge Übung, Schnelligkeit und Kraft.
Ich würde mich niemals auf einen solchen Kampf einlassen, nicht mit meinen eigenen Hunden und schon gar nicht mit fremden.
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