Die Verantwortung des Tierarztes?

  • AxelS

    Gut, ich korrigiere, ich habe es etwas überspitzt formuliert. Ich habe es wortwörtlich so gesagt: Hmm.. ich weiß auch nicht wegen der Kastration, eigentlich würde ich es auch schön finden, wenn Paula mal Kleine bekommt.

    Dennoch kann man auch eine Aussage "hinterfragen". Wenn der TA einem sagt, man bräuchte viel Zeit dafür, ist der TA wohl auch fähig dazu, zu hinterfragen, ob man denn dieses oder jenes bedacht hat.


    Ich hab doch auch noch nie gezüchtet und trotzdem bin ich gegen Vermehrer :???: Die Aussage verstehe ich darum nicht ganz

  • Zitat


    Ich hab doch auch noch nie gezüchtet und trotzdem bin ich gegen Vermehrer :???: Die Aussage verstehe ich darum nicht ganz

    was genau? das ich toll finde das du es dir anders überlegt hast, oder das der tierarzt evtl noch nicht gezüchtet hat und sich da nicht so auskennt , weil er das im studium nicht lernt?

  • Das mit dem TA.

    Also ich kann mir schon vorstellen, dass er da eine gewisse Ahnung von haben könnte, zumal er sicherlich hier und da mal trächtige Hündinnen in der Praxis hat.
    Und wie gesagt, ich hab ja auch noch nie gezüchtet, trotzdem weiß ich, dass willkürliches Vermehren nicht wirklich gut ist :)

  • das ,denk ich, wird er wissen, aber wenn man nicht genau fragt darf man eben nicht das komplette wissen erwarten, und schon garnicht seine persönliche meinung, außer man fragt danach...
    irgendwer hatte auch was geschrieben von wegen warnen wenn wo parvo oder ähnliches ist...darf er garnicht, erstens schweigepflicht und zweitens rufschädigung...

    ich glaube das viele tierärzt mit solchen beratungen ihre erfahrungen gemacht haben, und auch nicht bei jeden besitzer gleich sind...die einen sind lockerer die anderen eher spießig, also die besitzer...was der eine lustig und gut findet ist für den anderen eine beleidigung...
    gott sei dank haben die tierärtze im studium mittlerweile ein wenig psychologie...für genau solche situationen ;) kundenumgang :smile:

    nicht das hier ein falscher eindruck entsteht: ich bin gegen alles züchten was außerhalb von vereinen passiert(manchmal auch innerhalb!!)...ich finde wir brauchen ein heimtierzuchtgesetz, damit nicht jeder im hinterhof produzieren kann... :|

  • @lachienne
    Das sind meine Erfahrungen aus 7 Jahren Praxisarbeit...
    Ich sagte ja...ihr sollt nicht von Euch auf andere schließen!
    Sicher wird die Zahl der Interessierten langsam höher, aber...ganz ehrlich die Erfahrung hat mich gelehrt, dass die meisten eben nicht interessiert sind...
    sonst gebe es auch nicht so viele unerzogene Hunde auf unseren Strassen...das zeigt mir doch, dass deren Besitzer sich keine Gedanken machen.

  • Zitat

    @lachienne
    Das sind meine Erfahrungen aus 7 Jahren Praxisarbeit...
    Ich sagte ja...ihr sollt nicht von Euch auf andere schließen!
    Sicher wird die Zahl der Interessierten langsam höher, aber...ganz ehrlich die Erfahrung hat mich gelehrt, dass die meisten eben nicht interessiert sind...
    sonst gebe es auch nicht so viele unerzogene Hunde auf unseren Strassen...das zeigt mir doch, dass deren Besitzer sich keine Gedanken machen.

    Da magst du Recht haben, aber ich finde, dass ein Tierarzt doch erkennen kann, wenn jemand Wissen möchte oder bloß schnell weg. Ein bisschen Psychologie und Einfühlungsvermögen sollte man einfach haben, wenn man mit Menschen arbeitet bzw. Umgang hat.

  • Zitat

    ok, dann hängen die TAs jetzt noch ein paar Jahre Psychologie hintendran und dann können die Gebühren nochmal ordentlich anziehen.

    Zynische Kommentare bringen hier auch nicht wirklich was yane.

    Wenn du nichts Konstruktives beitragen kannst, dann lass es besser ganz sein, okay?

    Ich brauche kein Psychologiestudium um div. Situationen/Sachlagen etc. zu erkennen.
    Und man kann schon davon ausgehen, dass ein Mensch, der Tiermedizin studiert, doch ein bisschen was im Kopf haben könnte.
    Aber das denkt man ja bei vielen Menschen, die man auf den ersten Blick für ganz clever hält.

  • Zitat

    Zynische Kommentare bringen hier auch nicht wirklich was yane.

    Wenn du nichts Konstruktives beitragen kannst, dann lass es besser ganz sein, okay?

    Ich brauche kein Psychologiestudium um div. Situationen/Sachlagen etc. zu erkennen.
    Und man kann schon davon ausgehen, dass ein Mensch, der Tiermedizin studiert, doch ein bisschen was im Kopf haben könnte.
    Aber das denkt man ja bei vielen Menschen, die man auf den ersten Blick für ganz clever hält.

    Stimmt genau. Ich habe auch nicht Psychologie studiert und bin trotzdem in der Lage, dass ich Menschen ganz gut abschätzen kann. Vor allem bringt das auch eine langjährige Erfahrung mit sich, gerade wenn man viel mit Menschen zu tun hat.

  • Zitat

    Stimmt genau. Ich habe auch nicht Psychologie studiert und bin trotzdem in der Lage, dass ich Menschen ganz gut abschätzen kann. Vor allem bringt das auch eine langjährige Erfahrung mit sich, gerade wenn man viel mit Menschen zu tun hat.

    :gut:

    Abgesehen davon kenne ich auch zu genüge studierte Leute die im Bezug auf Menschenkenntnis oder Abschätzen div. Sachverhalte nichts taugen.

    Da würde ein Psychologiestudium nicht viel ausrichten.

    Aber gut, DAS Thema ist für mich durch.
    Mich interessieren ernstgemeinte Meinungen zu diesem Thema.

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