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Hunde aus dem Ausland: Würdet ihr es wieder tun?
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Ich danke für eure Feedbacks und Erfahrungen. Wenn es dann konkret wird werden wir sehen, was und das Bauchgefühl sagt und wenn wir uns in einen "Ausländer" verlieben dann schauen wir mit Bedacht auf die Tierhilfe und ob der Hund zu uns passen könnte.

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18. Mai 2009 um 06:43
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LG Steffi mit Buddy
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Zu dem Problem mit der Sozialisation mit anderen Hunden habe ich doch noch ein paar Fragen. Wir haben einen Spanier seit 10. April. Mit kleinen Hunden hat er gar keine Probleme. Sobald sie gleich hoch oder größer sind, fängt er an zu knurren und kriegt teilweise richtige Knöllchen. Wenn ein Hund von weitem auftaucht, dann wedelt er mit dem Schwanz und zieht in diese Richtung. Er beschnuppert auch friedlich die Hunde und plötzlich macht er einen Katzenbuckel und knurrt. Wir bzw. andere HH deuten, dass es Angst/Unsicherheit ist. Ein erfahrener Hundemensch hat dann trotz knurren seinen Hund mit unserem Spielen lassen. Außerdem Knurren sah es ganz normal aus. Habt ihr Tips, Literaturvorschläge etc? Ab Juni ist er im Hundesportverein und macht Augsburger Modell.
Sonst haben wir keine Probleme mit unserem Ausländer. Er ist sehr Menschen und Kinderfreundlich, kein Problem mit Autofahren, hört schon recht gut, kein Problem mit Menschenaufläufen, Kneipengängen etc. Nur beim Tierarzt hat er richtig Angst oder wenn wir iihm seine empfindlichen Pfoten mit Kamillentee baden...
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Hallo Mezzla, schön wieder was von Turro zu hören!
Also, unser Timmy macht das auch mit leisen Knurren bei Hundbegegnungen. Ich denke auch manchmal es ist Unsicherheit.
Er knurrt aber auch während dem Spielen mit anderen Hunden. Ich sag dann immer "Timmy ist ein Knurrspieler". Andere HH sind dann auch immer skeptisch, dass ihr Hund angegriffen wird, aber unserer spielt halt so.
Kürzlich traf ich eine Frau mit einem JRT, der machte das genauso. Sie meinte das sein typisch für Terrier.
Ich weiß da aber auch nix genaues
Noch viel Spaß mit eurem Spanier
LG
Kruemelchen -
Es gibt ganz viele Hunde die ihre eigenen "Methoden" haben, wenn sie spielen wollen oder in Ruhe gelassen werden wollen. Manche Hunde sind halt "verbaler" als andere, oft kompensieren sie dadurch auch körperliche Unterlegenheit und geben mit ihrer Stimme etwas an

Mein Hund z.B. knurrt bei Hundebegenungen öfters mal, das liegt aber an Kommunikationsschwächen der anderen, außerdem sind ihm viele Rassehunde unbekannt - da bittet er sich dann doch lieber etwas Abstand aus

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Ob ich wieder einen Hund aus dem Ausland holen würde?
Klares "Ja",allerdings würde ich auch einen Hund aus einem deutschen Tierheim nehmen, je nachdem wo es "Klick" macht.
Allerdings nie wieder von der Orga von der ich meine Bonny habe.
Die haben sich nicht die Bohne dafür interessiert wie schlecht es ihr vor kurzem ging und das war sehr enttäuschend.Coopers Orga ist da fürsorglicher.
ZitatMich würde mal interessieren, wie es mit der Bindung von Mensch zu Tier aussieht.
Mir wären manche Macken auch egal bzw. würde ich dran arbeiten.
Ich kenne viele Tierschutzhunde ausm Ausland nur vom Hundeplatz. Wirklich richtig umgängliche, nette Hunde.
Allerdings habe ich mir schon öfters sagen lassen (von den Besitzern dieser netten ausländischen Hunden), dass zu diesen oft keine richtig enge Bindung möglich ist.
.Du musst damit rechnen, dass es einige Zeit dauert und Du daran arbeiten musst eine Bindung aufzubauen, das muss nicht so sein, kann aber sein.
Bei Bonny und mir hat es monatelang gedauert bis eine Bindung da war, heute ist diese genaus so tief wie die zum meinem Rotti war ( den ich von Welpenbeinen an hatte), wenn nicht tiefer.
Ich kann Dir aber sagen, wenn man es nach viel Geduld und Arbeit geschafft hat eine tiefe Bindung aufzubauen, dann lebt man bewusster mit dem Hund, man lernt enorm dazu und ist stolz auf den Hund, und auch ein bisschen auf sich selbst.
Zumindest war das bei mir so.Durch keinen Hund habe ich so viel gelernt wie durch meine Bonny.
Bei Cooper ging es schneller eine Bindung aufzubauen und er hat mir vieles leichter gemacht als Bonny.
Ich habe grosses Glück gehabt mit meinen beiden Spaniern.
Ich bin sehr froh mich für sie entschieden zu haben und habe es nicht eine Sekunde bereut.

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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hallo,
hier sitzt ein grieche und ja ich würde wieder einen auslandshund nehmen.
allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich schon sehr schlechte erfahrungen machen mussten mit dem auslandstierschutz (ein hund den wir übernehmen wollten ist nach noch nicht einmal 24 stunden in deutschland gestorben).
deshalb schau dir die orga gut an, d.h. frage nach, alles sollte uneingeschränkt und ohne ausflüchte besprochen werden können. aufklärung über eventuelle krankheiten MUSS stattfinden!
den genauen erfahrungsbericht findest du hier:
http://www.inselhunde.de/sam.htm
sam, ein waschechter straßenhund, hatte nie irgendwelche ängste, war und ist sehr selbständig
und hat ein ausgezeichnetes sozialverhalten.um "in unser leben hineinzuwachsen" hat er allerdings doch gute neun monate gebraucht, aber ich denke fast, dass das bei einem andern hund mit unbekannter vergangenheit ähnlich lange dauern würde ...
gruß
barbara
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