Jimmy braucht Hilfe
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ich ich ich

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24. April 2009 um 21:57
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Jimmy braucht Hilfe - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich möchte auch Bilder sehen

LG Anja
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Oh man, ich seh grad die Pflegestelle ist quasi bei uns um die Ecke :/
LG Tanja mit Luna
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Deine Erzählung von Jimmy und seinem Leben berührt mich sehr.
Von all seinen geliebten Menschen unverstanden und allein gelassen.

Toll, dass es Menschen wie dich gibt, so hat Jimmy eine große Chance auf ein besseres Leben. :2thumbs:
Ein Leben voller Liebe und Geborgenheit.
Das wünsche ich ihm von ganzem Herzen. -
Meike, wo bist Du ??
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hallo,
gerade dachte ich: schön, meike erzählt neues, und was ist? meike ist nicht da. hoffentlich hat jimmy die meike nicht gefressen. *spaß*bin schon sehr gespannt, was es neues vom hundchen gibt.
gruß marion
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Hey hallo alle zusammen, schön dass Ihr euch alle wissen wollt wie es Jimmy geht...Gefressen hat er mich nicht. Er hat es nicht mal im Ansatz versucht

Also, bevor ich erzähle muss ich leider sagen dass ich einfach nicht dazu kam, Bilder zu machen. C. war ja mit und sie hat dann schnell zwei Schnappschüsse gemacht, wir waren einfach viel zu sehr beschäftigt und mit A. dabei war an fotografieren nicht zu denken...dazu aber gleich mehr...habe auch einfach mal ein Bild des Steckbriefes fotografiert...aber es kommen garantiert noch mehr und richtige Bilder, die Geschichte wird wohl weitergehen...
hier also die schlechten Schnappschüsse...
Das Bild vom Steckbrief...
Ein wunderbar kühler Bach mit ganz viel Spassich dreh gleich durch...aus irgendwelchen Gründen lädt der Laptop die Bilder nicht o. nur sehr langsam hoch, jetzt gehts gar nicht mehr...naja, versuche es am Ende des Posts nochmal...
Jetzt erstmal zu gestern.Ich also bewaffnet mit C., Bauchtasche mit Fleischwurst und Leckerlies, Kamera und Handschuhen für die Schlepp (die hat A. ja noch) vor A.´s Haus angekommen. Ich sagte wir warten draussen und sie soll Jimmy holen. Sie sagte sie bringe ein Stöckchen mit raus (???) was ich schon nicht toll fand, weil ich vermutete dass sie Jimmy damit ablenken will und dass er nur unter Stress steht wegen diesem Stöckchen Spiel, aber dazu gleich mehr. Leider sollte ich recht behalten. Ich sagte ich würde das ohne Stock machen, aber A. schien sehr nervös und ängstlich.
Tür ging auf, Jimmy zerrt A. raus, mit riesen Stock im Maul und bellt uns kurz mit Stock im Maul an , ich einfach ignoriert und gelangweilt ein paar Schritte weg. Dann ging das Drama los.
Jimmy hat erstmal die ganze Strasse markiert. Die Strasse endet in wunderschönen endlosen Feldern, eigentlich ein Hundeparadies...
A. hielt Jimmy immer an einer sowieso schon sehr kurzen Leine (ca. 1m) und die noch um die Hand gewickelt. Jimmy hat unheimlich Kraft und dementsprechend nach vorn übergebeugt rannte A. hinter ihm her. Dabei sagte sie ständig worauf sie jetzt aufpassen muss, wer alles um die Ecke kommen könnte (weit und breit nur Felder
), dass es ohne Stock gar nicht geht, dann hätte er uns sicher nicht so einfach mitgehen lassen usw.
Der arme Jimmy versuchte unterdessen wenigstens 2cm Freiraum zu bekommen um wenigstens mal sein Geschäft zu machen oder etwas GRas zu grasen (was von A. ansatzweise unterbunden wurde, warum weiss ich nicht ).
Während der ganzen Zeit wirkte A. sehr gestresst, ja geradezu panisch auf mich.
Ich bestand dann darauf sie solle Jimmy losmachen, vor allem weil ich dem armen Kerl etwas Auslauf gönnen wollte. Ich musste das 3 x sagen, bevor sie es dann tatsächlich tat. Da war C und mir schon klar, dass Jimmy sonst an dieser kurzen Leine tatsächlich nur eine winzige Runde dreht und nie von der Leine kommt...Jimmy raste also fröhlich los (er wirkt wie ein Riesenbaby, einfach bezaubernd). Kaum war er einen Meter weg raste A. panisch ins FEld um ein neues Stöckchen zu suchen. Jimmy kam natürlich angerannt, musste Absitzen, dann ein "Bleib" und dann warf sie das Stöckchen. Während des Fluges kam ein "Fein"
Ich fragte mich warum nicht beim Absitzen ein Lob gekommen war, aber kurz darauf wurde mir klar warum...
Jimmy schnappte sich das Stöckchen und verschwand damit im Feld. A. hinterher "Wo ist denn dein Stöckchen? Ja, wo isses denn? Jimmy!!! Jimmy!!! Hierhin!!! Wo ist das Stöckchen?" Jimmy reagierte darauf sehr unsicher und war sichtlich gestresst. A. nimmt anderes Stöckchen und das Spiel geht von vorn los...und so sieht ihre Beschäftigung aus. Jimmy schien damit völlig überfordert und lernte natürlich, dass A. ihm immer neue Stöckchen holt, je weiter er damit weglief, umso schneller und panischer rannte sie wieder ins Feld um ein neues zu suchen...also ein stressiges Spiel, was Jimmy aber immer noch bestimmte....Ich konnte das überhaupt nicht mit ansehen, der Hund war keine 50 m vom Haus entfernt, Schnüffeln, Hund sein, Geschäft machen? Nee, wie ein Wahnsinniger rumkommandiert werden und das dermassen konfus, kein Wunder dass der Hund nicht weiss was Sache ist...
Ich bat A. zu gehen. Sie entschwand durch ein paar Apfelbäume und Jimmy jaupste natürlich hinterher. "Ja, er ist halt auf mich fixiert", sagte sie noch...Und dann lernte ich den echten Jimmy mal kennen...
nach 3 Metern liess seine Verspannung an der kurzen Leine immer noch nicht von ihm ab, er bewegte sich sehr angespannt, aber doch aufmerksam, Interesse auf mich gerichtet. Ich nahm ihn an die Schlepp und bewegte mich kommentarlos weiter..
Jimmy versuchte erstmal mechanisch wieder mein Interesse durch Stöckchen holen zu wecken...ich ignorierte es völlig. Als er dann verblüfft ohne Stöckchen kam, lobte ich ihn und schickte ihn ins übermütige "Lauf".
Und daran kann man erkennen wie schnell Jimmy lernt. Stöckchen waren während des restlichen Spaziergangs kein Thema mehr...Von Jimmy fiel nach und nach einfach alles ab. Ich zeigte ihm ganz deutlich dass ich alle Entscheidungen für ihn treffe, er konnte sich wirklich entspannen. Innerhalb von 5 minuten orientierte er sich völlig an uns, blieb an Wegkreuzungen stehen, schaute zurück, nahm Blickkontakt auf und reagierte auf jede einzelne Körpersprache von mir sofort.
Das Zurückrufen erfüllte mich mit richtig viel Stolz, denn Jimmy kam sofort. Ohne Verzögerung, einfach sofort und mit voller Aufmerksamkeit...einfach toll. Er war seit langem wieder Hund. Schnüffeln, unbeschwert herumtollen, geistig beschäftigt sein, Leckerchen suchen, positive Zuwendung erfahren...man merkte wie fröhlich und entspannt er war. Und er nutzte keinesfalls die ganze Schlepp, er entfernte sich höchstens 3m von uns...
Dann kam ein Bach, er schien gewohnt zu sein, dort einfach reinzustürzen...ich zeigte ihm dann, wie lohnenswert es sein kann am Ufer zu warten und dann erst nach der Belohnung auf Kommando richtig reinzuspringen...dieser Hund lernt wahnsinnig schnell, er lechzt danach, meiner Meinung nach ist da Border mit drin...
Naja, ich kann nur sagen, ich erlebte einen durchaus positiven freundlichen Hund, der mit ganz viel Geduld und vor allem Ruhe erzogen werden sollte. A. sagte noch zu mir, "du kannst den ruhig härter anreden, musst du auch, sonst kommt er nicht, das ist er gewohnt", weil Jimmy nicht sofort kam als ich ihn rief. Er lag aber im Feld und schaute mich ganz unsicher an und schaute dann beschwichtigend weg...nein, ich würde ihn nie anbrüllen..."Ich mach das lieber mit Geduld" hab ich gesagt und das machte sich bezahlt. Ich will nicht wissen wie A. mit Jimmy umgeht...
naja, nach einer Stunde Spaziergang mit immer mehr Erfolgen (C. war hellauf begeistert) rief A. an, sie sei mit ihrer Tochter unterwegs um uns entgegenzukommen :zensur:
Okay, ich stellte mich schon wieder auf ne Veränderung ein...dann sahen wir sie von weitem. Jimmy lief neben mir, Blickkontakt. Ich liess ihn sitzen und warten. Er blieb tatsächlich, bis ich ihn ins Lauf schickte, obwohl er A. erkannte!!! A. hatte wieder einen Stock in der Hand, ich von weitem "Stock weg", sie versteckte ihn hinter ihrem Rücken, ich "Ganz weg!!!" , sie warf ihn weg...
tja, und kaum waren A. und Tochter dabei raste Jimmy panisch im Feld rum um Stöcke zu suchen und A. griff in die Schlepp um ihn wieder kurz zu halten, Jimmy verspannte sich sofort. Ich hätte am liebsten rumgeschrien, habe mich aber beherrscht und ihr nur gesagt, wiesehr sich der Hund verändert wenn sie dabei ist.Ok, der Rückweg verlief dann etwas chaotischer, Jimmy fiel immer wieder ins VErhaltensmuster Stöckchen, bemerkte aber auch, dass ich das Spiel beendete und schaffte es dann etwas entspannter zu werden...wir kamen an ein paar Erdbeerpflückern im Feld vorbei ..A. sagte "Oh, nee, da wär ich schon wieder nach Hause gegangen, die hätte Jimmy verbellt, mit mir wäre er da nicht vorbeigegangen"...ich bin problemlos an denen vorbei, Jimmy hat nicht mal hingeguckt...A. erwartet von ihrem Hund immer das Schlimmste, hat keinerlei Vertrauen in ihn und bringt ihm auch nicht bei wie man es anders machen kann...kein Wunder dass Jimmy genau so reagiert...
Dann kam ein anderer Hund an Jimmy vorbei, er hat ordentlich Rabatz gemacht, allerdings hat er mich erst angeschaut und gefiepst und mich gefragt ob er hin darf...ich hätte ihn gern losgemacht, aber weil A. dabei war machte ich das nicht...ich glaube dass Jimmy nach kurzer Zeit in der Lage sein wird, völlig relaxt auf andere Hunde zuzugehen, wenn jemand anderes als A. am Ende der Leine hängt...A. signalisiert ihm Panik, Angst und Bedrohung, kein Wunder dass Jimmy dann draufgeht...
beim zweiten Hund habe ich mich 2 m vom Weg entfernt mit Jimmy platziert, ihn abgesetzt und mich vor ihn gestellt. Imme wenn er vorbei wollte habe ich ihn mit Knien und Beinen in Schach gehalten und siehe da...kein Wuff! Nur ein erstauntes an mir vorbei Schauen...
dieser Hund wird schnell lernen...In der Strasse dann ist er wieder Chef, bellt Kinder an und Radfahrer. In der Wohnung kann man nicht in die Hocke gehen, sobald man auf Augenhöhe ist wie Jimmy, beginnt er ungestüm einen anzuspringen, zu spielen, und kennt dabei keinerlei Grenzen. Er testet sofort aus, wieweit er gehen kann und behandelt die Menschen wie einen lustigen Spielkamerad...ein Hund mit sowenig Grenzen (obwohl er förmlich danach schreit) dürfte natürlich nicht aufs Sofa, eben einfach nicht auf Augenhöhe, bis er sich bremsen kann...aber Jimmy gehört die ganze Couch, er darf sogar manchmal ins Bett....
Naja, genug Roman, mir tat es unendlich leid diesen tollen Hund dort zu lassen. Die Schlepp war nicht benutzt, ich weiss das und ich weiss auch, dass Jimmy am Tag nur 5 Minuten an kurzer Leine um den Block darf, das purer Stress für ihn ist und er immer nur gesagt bekommt was er alles nicht darf...und nie was er gut kann...ihm wird unterstellt er wäre agressiv gegen Männer, kleine Kinder, Skater, andere Hunde....aber dass da jemand an der Leine hängt, der alle Ängste und Frust auf diesen HUnd projeziert und ihm damit eine Last anhängt, die er niemals tragen kann, dass sieht A. nicht...
So, jetzt lest erstmal, wie es weitergeht erzähle ich dann noch...was sagt ihr? Habe ich richtig gehandelt?
Ich versuche es nochmal mit den Bildern......es geht nicht, wenn ich auf "Upload picture" drücke tut sich nichts....
@Lunamaus...welche Pflegestelle? Jimmy ist ja noch zu Hause..meinst du das? Wo wohnst du denn?
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Hallo Meike,
das hast Du toll geschrieben, schade das Du ihn nicht nehmen kannst :/
So wie es aussieht wird es aber auch Zeit das er von A. wegkommt damit er mal sowas wie ein normales Hundeleben führen kann
Auf dieser Vermittlungsseite stand er würde in Rheinbach wohnen, ist das denn die Adresse von A.? Dachte er wäre in einer Pflegestelle oder so. Wir wohnen bei Jülich, habens also nicht weit bis in die Eifel! Leider können wir ihn aber nicht nehmen, unsere Hündin ist jetzt 13 Monate u. ich trainiere halt mit ihr auch sehr viel, da hätte ich nicht genug Zeit für einen zweiten Hund, leider, leider!Drücke Euch die Daumen das Ihr noch nen guten Platz findet!
LG Tanja mit Luna
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Hallo Meike,
mir sind richtig die Tränen hochgestiegen, als ich die Kehrtwendung in Deiner Geschichte gelesen habe, wie sich Jimmi entspannen konnte und Hund sein konnte.
Was ich aber auch rauslese, Du wirst mit A. nicht arbeiten können, vielleicht hat sie es signalisiert, aber ich glaube das nicht. Sie ist so in ihrem Muster geprägt, ich kann mir kaum vorstellen, daß sie ihre Panik und alles andere wegschieben kann.
Ich glaube nach Deinen Erzählungen nicht, daß es ein Problemhund ist, sondern nur ein Hund, der Regeln braucht, wie jeder andere Hund auch. D.h. er ist ein Hund der für Leute geeignet ist, die sich mit dem Tier beschäftigen und ihn auch entsprechend auslasten und vor allem, ihn auch Hund sein lassen. Ich könnte echt kotzen, wenn ich lese, wie A. sich ihm gegenüber verhält. Oh man, hoffentlich kommt er dort ganz schnell weg!!!!!
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Ja, das hoffe ich auch sosehr!!!
@Lunamaus...mit der Adresse hast du recht, ist die von A. Am besten wäre für Jimmy sowieso er würde erstmal allein in eine Familie kommen oder noch besser zu einem Pärchen.bibidogs:
Ja, genau das ist der Knackpunkt. A. arbeitet nicht mit Jimmy, auch wenn sie es noch so oft sagt. Sie hat einfach auch keine Lust auf ihn (was bei der Art Spaziergang, die die beiden machen, auch kein Wunder ist). Trotzdem liebt sie ihn irgendwie...
Liebe nimmt halt manchmal komische Formen an...Es ist jetzt so, dass mir der Arme natürlich nicht aus dem Kopf geht, aber ich kann einfach nicht täglich mit ihm trainieren (würde auch nichts bringen wenn A. nicht mitzieht), weil ich einfach auch selbst zwei Hunden gerecht werden muss und dann müsste ich jeden Tag von der Arbeit (A. wohnt 5Min von da weg) nach Hause, mit meinen Hunden gehen, dann wieder 30km fahren, mit JImmy gehen und dann wieder 30km nach Hause..nee, das krieg ich nicht hin...
Wir sind jetzt aber so verblieben, dass A. sich bei der Vermittlung total zurückhält (sie würde ja eh nur erzählen was Jimmy alles NICHT kann) und ich und C. das übernehmen. Ausserdem wollen wir jmd finden, der nicht einfach kommt und Jimmy mitnimmt sondern sich mindestens 5 Mal zum Spazieren mit uns trifft. Erst wenn C. und ich überzeugt sind dass es der oder die richtige ist, kann Jimmy umziehen...nein, vielmehr wird Jimmy das entscheiden...aber es darf halt niemand sein, der nicht konsequent an der Leinenproblematik arbeiten will, Hundeschule besuchen usw. Und als Anfängerhund sollte Jimmy auch nicht vermittelt werden...ihr seht schon, eine Menge Kriterien...aber es sollen ja dann alle glücklich werden...
Es haben sich schon Leute auf die Steckbriefe gemeldet, eine Frau war sehr interessiert, allerdings hat sie zwei kleine Kinder. Eins 18 Monate alt...ich habe da arge Bedenken. Allein die Zeit, die Jimmy zum eingewöhnen bräuchte....da würden dann entweder die Kinder oder er zu kurz kommen..wie sehr ihr das? Wer wäre optimal für Jimmy???

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