Was soll ich mit meiner 13 Jährige Hündin machen. Studium.

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    Ich habe ein riesiges Problem, erstens das ich in 4 Monaten mein Studium anfange und deshalb ausziehe, zweitens das ich und meine Mutter keine Zeit mehr zum Gassi gehen haben und drittens das ich deswegen ein sehr schlechtes Gewissen habe, denn ich hänge sehr an ihr. :nein:


    Ich habe es Jahrelang verdrängt was wohl mit dem Hund passiert wenn ich wegziehe. Jetzt ist es soweit und ich weiß nicht was ich machen soll, soll ich sie in ein Tierheim bringen mit 13 Jahren oder könnte man noch eine Familie finden die eine 13 Jährige Schäferhund-Mischlings Hündin annimmt.


    Sie ist eine ganz liebe, ausser das sie jetzt mit dem alter nicht so viel Stress verkraftet, sie geht auch nur noch ganz langsam und ist nach Spazierängen oft so schwach das sie noch nicht einmal mehr das heißgeliebte Leckerchen im Mund halten kann, es fällt einfach ungekaut aus dem Mund und sie legt sich dann hin, es interessiert sie auch gar nicht.


    Manchmal ist sie auch ein wenig desorientiert.


    Helft mir bitte! :help:

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  • kannst du deine hündin denn nicht mitnehmen?
    meist lässt sich bei einem studium der stundenplan doch ganz gut so einrichten, dass du dich auch um sie kümmern kannst...


    ins tierheim bringen ist sowieso schon schlimm, aber bei so einem alten hund?

  • oh, oh, dass hört sich ja alles nicht so gut an! Ich glaube es würde sehr, sehr schwierig werden einen dreizehnjährigen Schäferhundmischling zu vermitteln. Aber warum hat denn aufeinmal niemand mehr Zeit für sie? Okay, du wirst studienbedingt wegziehen, aber warum kann sie denn nicht bei deiner Mutter bleiben? Andererseits, warum nimmst du sie nicht mit? Also ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Studium und Hund ziemlich gut zusammenpasst! OK, ich studiere Sozialwesen und bei uns ist es sogar möglich den Hund mit in die Uni zu nehmen. Ich kenne aber auch viele andere Leute aus anderen Studiengängen und auch aus anderen Städten, die das genauso praktizieren. Also du solltest dich vorab erstmal informieren wie das an deiner Uni aussieht!
    Also ich glaube ich würde es nicht übers Herz bringen, wenn es noch ein junger Hund wäre sähe die ganze Sache ja anders aus, aber sie ist 13! Wie lange wird sie noch leben, ein paar Monate, ein, zwei Jahre da werdet ihr doch irgendeine Lösung finden, oder?
    Was sagt denn deine Mutter zu der Situation?
    Liebe Grüsse,
    Björn

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

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  • Hallo,


    ich kenne einige Studenten, die ihre Hunde mit zur Uni nehmen. Wenn sie son ruhiger Vertreter ist, wäre das doch ne Idee?



    liebe Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

  • Das ist natürlich eine ziemlich schlimme Situation. Aber: Kümmere dich erst einmal darum, wie dein Stundenplan aussehen wird. Ich fange auch in vier Monaten an zu studieren und habe mir vorgenommen, meinen Stundenplan so auszurichten, dass Mia mit reinpasst, auch wenn ich dafür Schwierigkeiten in Kauf nehmen muss. Tue ich für sie auch gern.

    "Sie sehen meine Kleidung, meine Haare, meine Freunde. Und sie bilden sich ein Urteil, bevor sie einen Blick in mich geworfen haben. Ein solches Urteil zwingt mich zu lächeln- nicht in die Knie." (Kristiane Allert-Wybranietz)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich gehe auch studieren und habe mir nach dem ersten Semster einen Hund angeschafft, weil ich nie mehr so viel Zeit für Hund und Erziehung haben werde. Was willst du denn studieren?
    Wenn sie schon älter ist macht es ihr bestimmt auch nix aus mal ein bisschen allein zu bleiben, dann hat sie genügend Zeit zu schlafen. Weit laufen mag sie ja anscheind eh nicht mehr so. Und im Tierheim wär sie ja noch viel länger daheim... Mal davon abgesehen, dass es wirklich sehr schwierig ist einen alten Hund noch zu vermitteln.

  • Hallo PKaselow,


    in deinem Alter setzt man die Prioritäten noch anders.


    Wenn es tatsächlich nicht möglich ist sie mitzunehmen und zu kümmern und Deine Mutter auch nicht will/kann, dann lasse sie einschläfern. Vorausgesetzt, die Desorientierung ist nicht nur vorgeschoben.
    Ein schlechtes Gewissen musst Du nicht haben. Kein Tier stirbt an Altersschwäche- höchstens bei falsch verstandener Tierliebe.
    Selbst wenn Du sie vermitteln könntest, was ich nicht glaube, würde sie sich nicht mehr zurecht finden.

  • @ Wakan:


    Der Hund ist MANCHMAL ETWAS desorientiert, und nicht ständig orientierungslos. Einschläfern ist ja wohl völlig falsch! Da würde ich für mich selbst gleich zwei bessere Lösungen finden: 1. Eine private neue Stelle SELBST suchen- es gibt viele Leute, die bereit sind, einem alten Hund einen "Gnadenplatz" zu gewähren. 2. Wenn es gar nicht anders geht, studiere ich eben später! Es muss ja leider davon ausgegangen werden, dass sie nicht mehr allzu lange lebt. Ihr die letzte Zeit ihres Lebens aber einfach vorwegnehmen, sogar ohne dass sie leidet, denn sie hat ja keine Schmerzen (!!!) sondern ist einfach nur alt, halte ich für eine abwegige Idee.

    "Sie sehen meine Kleidung, meine Haare, meine Freunde. Und sie bilden sich ein Urteil, bevor sie einen Blick in mich geworfen haben. Ein solches Urteil zwingt mich zu lächeln- nicht in die Knie." (Kristiane Allert-Wybranietz)

  • Ich habe auch mit Hund studiert. Wichtig ist dabei vor allem, dass Du die richtige Bleibe findest. Also Wohnheim geht da schonmal nicht, da dürfen keine Haustiere sein. Ich habe jeweils bei privat etwas außerhalb der Stadt mit Garten gewohnt. Ziehst Du in eine Studenten-WG können sich vllt auch alle mal kümmern mit rauslassen etc.


    Habe gehört, dass einige Unis Hunde im Hörsaal verboten haben, man mußte sich erkundigen. Aber Dein Hund wird es sicher besser finden, in der Zeit, die Du Vorlesungen hast, in Deinem Zimmer zu schlafen.


    Liebe Grüße, orange

  • Hallo!


    Neben dem Studium bleibt einem doch meist genug Zeit,um sich um einen Hund zu kümmern.In die Uni-Gebäude darf man bei uns keine Hunde mitnehmen.Das war aber nicht immer so.Ein Grund für das Verbot war wohl die große Zahl von Hunden in den Vorlesungen und die Tatsache,daß die Hunde nicht unwesentlich zum Lärmpegel während der Vorlesungen beigetragen haben.


    Dein Hund hat ja anscheinend auch kein Verlangen mehr nach 3-stündigen Spaziermärschen.Außerdem ist es ganz schön,wenn man während einer Lernphase jemanden hat,der einen mal kurz an die frische Luft zerrt. :wink:


    Nur die Wohnungssuche ist mit Hund vielleicht nicht ganz so einfach...da hat zusätzlich zum Studentenstatus noch einen Negativpunkt beim Vermieter.


    Liebe Grüße,Christiane

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