Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Knurren, schnappen = was tun?
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Joa, ok ich muss mal sagen Geld für nen Hundetrainer zusammensparen is sicherlich möglich.
ZitatDu sagst, Du hast kein Geld für einen Hundetrainer?! Dann wird halt mal gespart, keine Zigaretten, Wochenende raus gehen wird gestrichen und Essen gehen mit der Freundin bleibt dann auch mal außen vor.
Das sollte ja wohl selbstverständlich sein. Ich würde dies nätürlich auch tun.
Ja klar bin ich mir über Futterneid bewusst, nur wunderte mich´s das er einen erst ran lässt und dann doch wieder nicht.
Zum Thema "Brüllen" ich das mag wohl etwas falsch formuliert sein...
Ich brülle ihn nicht an aber rede schon mal lauter und Ernst mit ihm. Also Brüllen wär nicht richtig, mir fällt grad kein passendes Wort ein.Aber ok ich bin euch für euren Rat dankbar, und ich werde mich mal besser über die "Hundesprache" informieren.

Heute übrigens Tippi Toppi er führt sich astrein, und wird dafür auch dementsprechend belohnt.
Wir zwei beide werden nun mal unsere Vertrauen gegenseitig aufbauen und bessern.Ich möchte ja schließlich auch nur gutes für ihn.
Mein kleiner Liebling, Olli... Oo.
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9. April 2009 um 19:09
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
auch ich war etwas geschockt von Deinem Beitrag, da wirklich wortwörtlich drin stand, dass Du Oli bestrafst wenn Du heim kommst und er am Müll war.
Wie lange ist Oli denn alleine und was machst Du tagsüber mit ihm?
Hat er eine Aufgabe oder gehst Du "nur" spazieren mit ihm?
Was machst Du zur Beschäftigung vor allem geistig, mit ihm?Ein Hundetrainer kostet zwar Geld, aber er kann es Gold wert sein. Wenn man vor Ort ist, dann kann man Dir viel besser helfen und sieht euch beide auch zusammen.
Man kann Dich direkt auf etwas aufmerksam machen und Dir sagen was Du künftig anders machen sollst und Dir die Probleme, welche Du hast, erklären. Manchmal braucht man auch nur zwei oder drei Stunden und weiss dann wie der Hase läuft und was man tun soll.
Auch bekommst Du einen Trainingsplan nach dem Du mit Oli arbeiten kannst.
Ein Hundetrainer ist auch telefonisch nach einem Besuch für Dich da und hilft Dir auch wenn etwas unvorhergesehenes passiert. Er kann Euch einschätzen.Nimm den Ratschlag an und such Dir jemanden, der zu Dir nach Hause kommt.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich denke auch, das Problem ist, dass dein Hund dich nicht einschätzen kann. Du strafst ihn, ohne dass er den Grund versteht. Du bist nicht nachvollziehbar mal sehr streng, dann wieder freundlich. Meine beíden Sensibelchen wären so auch innerhalb kürzester im Dauerstress...
Wo fängt man da an? Ein Hundetrainer wäre wirklich ratsam...
ZitatIch sags mal so, es ist nun so 2monate her da hatten wir beide echte probleme denn er lief ohne Leine einfach weg un kam nicht mehr zurück zu mir, er reagierte auf kein Pfeifen, Rufen oder ähnliches. nach 20 Min kam er dann doch endlich zu mir und ich habe vollkommen falsch Reagiert. Hatte ihn ins Ohr gekniffen un angebrüllt un rumgeschüttelt und ganz kurz an der Leine bis Heim genommen so das er schlecht Laufen konnte.
Hunde verknüpfen immer unmittelbar. Sie verstehen weder Strafen im Nachhinein (auch nicht wenn man auf das Verbotene zeigt, siehe dein Müllproblem), noch verstehen sie Strafen, die längere Zeit andauern. Wenn Hunde Missfallen ausdrücken, tun sie das Punktgenau und im nächsten Moment ist alles wieder in Butter.
Dein Problem mit dem nicht hören dauerte ja zu dem Zeitpunkt schon an, oder? Es gibt viele Gründe, warum ein Hund nicht kommt. Man kann es auch umgekehrt formulieren: der Hund braucht einen Grund, um zu dir zu kommen. Wenn man hauptsächlich zum Anleinen ruft oder den Hund von etwas Interessantem abruft, ist es kein Wunder, wenn er den Ruf lieber ignoriert. Ein Hund in dem Alter sollte sehr begeisterungsfähig sein und damit auch zu überzeugen sein, freudig zu seinem Besitzer zu stürmen. Was machst du denn so im Laufe des Spaziergangs?ZitatEr liegt auf seinem Kissen oder seiner Decke und wenn ich ihn wecke beim vorbeigehen guckt er voll komisch schon, un wenn ich ihn streicheln will wenn er da so liegt dann knurrt er und wenn ich nich fix die Hand weg nehm schnappt er nach mir.
was soll ich tun? ich sage ihm dann laut das er wieder platz machen soll, und das macht er dann auch nach dem ich es ein paar mal sagte meist...
doch vorhin hat er nicht mal mehr darauf gehört.Stell dir vor, du schläfst. Dann weckt dich jemand und du hast keine Ahnung, ob derjenige es in dem Moment gut mit dir meint oder nicht. Du sagst, lass mich in Ruhe, was dir sicherer erscheint. Daraufhin brüllt dich der andere an. Was denkst du wohl beim nächsten Mal, wenn er dich weckt? :/
Zitat
Ja also ich bin ja nich zuu lieb zu ihm, ich strafe ihn schon wenn er mist baut. nur glaube ich er versteht es einfach nicht, er wedelt mit dem schwanz und grinst mich noch dazu anWedeln und "grinsen" ist oft Zeichen von Unsicherheit/Zwiespalt oder Beschwichtigung. Was für ein Verhalten erwartest du denn, wenn du schimpfst? Menschen neigen auch dazu, beim "strafen" laut zu werden, mit den Armen zu fuchteln etc., wenn ein Hund warnt, dann friert sein Körper ein und er warnt leise. Laut und aufgeregt werden unsichere Hunde. Nun überlege mal, wie dein Hund dein Verhalten wohl deutet?!
Zitat
er lässt einen komischerweise auch nicht mehr ans fressen ran, das is manchmal so. aber nicht immer. sonst kann ich eigentlich dran wie ich will, und dann manchmal lässt er dich nicht dran der doofe...
Das heißt, du nimmst ihm immer mal wieder aus heiterem Himmel sein Fressen weg?
Zitatja zu meiner freundin ist er auch so. es is schwierig zu durchsehen, erst is er ganz toll un lieb und dann zack ist er total skeptisch, merkt man richtig...
meist ist der Hund da Spiegelbild seines Menschen...
Zitatich strafe ihn schon, zb wennich heim komme und er fand es sehr witzig mein papiermüll in der ganzen wohnung zu verteilen und hier und da ma was zu zerkauen (findet er voll witzig
) ich halte ihm das zerstörte vor die nase und sage ihm laut (und auch genervt) NEIN oder packe ihm am nacken und drücke ihn darauf und sage genauso NEIN. oder strafe ihn mit ignoranz, jedoch kommt er kurz darauf wieder zu mir und will gestreichelt werden oder so. er bakam auch schon mal eine aufn hinterkopf (aber leicht also nicht doll das es weh tut oder so..!!!!)Das kann ein Hund unmöglich verstehen!! Stell dir vor, du bist in einem fremden Land zu Gast. Leider verstehst du weder Sprache noch Sitten der Gastgeber. Deine Gastgeber sind arbeiten, du musst aufs Klo (mir fällt grad kein besseres Beispiel ein, vielleicht kommt es dem ein oder anderen bekannt vor
). Deine Gastgeber kommen Nachhause, zeigen auf das Badezimmer und beschimpfen dich. Beim nächsten mal, als sie arbeiten sind, müsstest du eigentlich wieder dringend... Das Bedürfnis ist da und du weißt nicht, wie du es besser machen kannst. Und eigentlich wage ich zu bezweifeln, dass dein Hund auch nur so weit denken kann, dass er vor die Nase gehaltenes zerfetztes Papier mit seinem Kaudrang in Verbindung bringen könnte... Ich denke, dein Hund nutzt das Verhalten zum Stressabbau. Rechnet dein Hund mit Beschimpfungen, hat er noch mehr Stress. Du steigerst die Wahrscheinlichkeit also, dass dein Hund mit Zerwühlen des Papiermülls und Zerkauen von Gegenständen reagiert, wenn ihn eine Schimpftirade und körperliche Gewalt erwartet.
Deine Ignoranz versteht dein Hund noch weniger, Hunde verstehen überhaupt keine Langzeitstrafe. Dass er ankommt beweist, dass er noch einen Funken Hoffnung hat, durch freundliches, beschwichtigendes Verhalten eine hündisch verständliche Reaktion von dir zu bekommen. Nimmst du das nicht an, verunsicherst du ihn nur noch mehr.Zitatals ich den napf wieder hoch stellte und in die stube ging blieb er liegen bis ich "weg" war und dann hat er gleich nach seinem napf gesucht. der aber nicht da war. versuche es dann noch mal ihm fressen aus der hand zu geben bis er es nimmt...
Das ist jetzt reine Spekulation, aber dein Hund schien ja durchaus Hunger gehabt zu haben: vielleicht hat er sich nicht getraut/den Konflikt gescheut, in deiner Gegenwart zu essen? Ein dominantes Tier würde nichts davon abhalten, an dir vorbei zum Futternapf zu stolzieren...
Zitatvertrauen hat er ja zu mir, denn mein kleiner ist ein übelster schisser. sagte sogar der tierarzt, weil ihn unbekanntes immer erstma suspekt is. was ich eig noch für normall halte, aber naja.
worauf ich hinaus will is, das er wenn er sich bei irgendwas nicht sicher is gleich zu mir kommt un dann mit mir zusammen alles erforscht.bei gassi gehen passt er auch auf mich auf, und behält fremde immer im auge wenn ich mit wem rede...
er knurrt nicht oder macht was anderes. nein er passt nur auf. un wennich ihm jmd vorstelle dann akzeptiert er ihn auch und dann ist das alles io und er beschäftigt sich wieder mit der welt.er bellt auch andere hunde an zur zeit, ich glaub das liebt daran das er geschlechtsreif wird...
so zum schluss ich bemühe mich ja ihm zu zeigen das er diese angst nicht haben muss... und da er nicht dumm ist versteht er das auch mit der zeit, denke ich.
Ich hoffe, dass er dir da wirklich vertraut. Ich will da auch nichts schlecht reden. Nur allgemeine Unsicherheit, anbellen, aufpassen kann auch bedeuten, dass dein Hund dir nicht wirklich vertraut und immer ein wachsames Auge mit drauf hat. Zum einen finde ich das von dir beschriebene Verhalten für einen Retriever recht ungewöhnlich, zum anderen ist dein Hund noch nicht wirklich erwachsen. Kann sein, dass er noch entdeckt, dass er sich auch alleine wehren könnte.
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olli, es gibt auch immer mal gute trainer, bei denen das erstgespräch kostenlos ist...
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Hi.
Euer beider Verhälnis zu einander ist für meine Begriffe extrem gestört.
Dein erster Fehler kann ja in gewisser Weise noch veziehen werden, denn niemand ist perfekt.
Allerdings ist Betrafung einer Missetat, die für den Hund schon Welten zurück liegt, eine ganz andere Geschichte.
Dies führt bei dem Hund zwangsläufig dazu, dass du für ihn unberechenbar bist und somit die Funktion einer souveränen Führungspersönlichkeit völlig verloren hast.
Erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass auch du deinen Hund nicht mehr einschätzen kannst und zwangsläufig mit - für den HUnd durchaus spürbarer - Unsicherheit agierst und reagierst.Auch wenn es hart klingen mag, aber verantwortlich bist du für den derzeitigen Zustand. Dem Hund als rudelabhängiges Wesen kann man schlecht einen Vorwurf machen, da er derzeit wohl eher nach Instinkt als nach gelerntem angepasstem Verhalten handelt.
Ein Trainer erscheint mit unumgänglich. Denn er wird nicht nur den HUnd anleiten sondern auch ganz besonders euer Verhalten analysieren und euch auf den richtigen (erziehungs) Weg bringen.
Etwas trollig find ichs aber schon...
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Auch wenn ein Professioneller Trainer nat am besten wäre... hast du nicht vllt freunde die gut mit hunden können? Ich bin sicher wenn du verrätst wo du wohnst würde sich !EVTL! sogar jemd aus dem Forum finden der euch hilft... den seinen wir mal ehrlich (ich sprech jetz in erster lienie für mich und hoff einfach mal das es bei vielen anderen ähnlich ist):
selbst wenn es hier im Forum echt harte Kritiken regnet und sie so tun als würden sich dich gleich kreutzigen... ich glaube kaum das einer hier soooo ein :zensur: wäre jemd mit problemen nicht zu helfen... und sei es nur um deinem Hund zu helfen... klar ist es schwer zu sagen: "ok, tut mir leid, ich habs verbockt" aber das ist ein anfang den -zumindest ich- mit einer zweiten chance würdigen würde! -
Nun der Hund ist das Produkt deiner Erziehung, so weit sind wir uns da nun schon mal einig.
Dazu kommt vermutlich noch die Unsicherheit über die neuen Situation - Freundin, die dazu gezogen ist.Alleine wirst du aus diesem Kreislauf nicht mehr heraus kommen, im Gegenteil, es wird eher sich in der Spirale noch tiefer drehen. Du solltest dich schnellstens nach Hilfe umschauen und annehmen.
Hier im Forum kann man dir bestimmt viele Tipps geben, aber in deiner Situation möchte ich eher keine mehr geben, denn die Gefahr, das es falsch umgesetzt wird oder das sich der Hund dagegenstellt finde ich schon sehr groß.
Nur als kleiner Tipp, unterlasse jegliche Bestrafung, "Gewalt" oder Handgreiflichkeiten gegenüber deinem Hund. Wenn er was anstellt, dann ignoriere es und gibt ihm lieber eine Alternative, was er stattdessen tun kann. Verbiete ihm auf keinen Fall das Knurren - egal wer dir das sagt - wenn dein Hund nicht mehr knurren darf, ist die Gefahr, das er direkt zuschnappt deutlich höher.
Hier wird halt sehr deutlich gesagt, das es kein Problem ist, welches in Laienhand gehört, sondern das Hilfe von jemanden mit Erfahrung benötigt wird. Drastisch gesagt, aber drastisch, damit schlimmeres - nämlich ein Übergriff mit Verletzungsabsicht - verhindert wird.
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Ich geb Nebet Ta Djsr recht. So unangenehm es auch ist, Kritik einzustecken, aber die Leute hier meinen es alle gut mit deinem Hund, und viele haben echt Ahnung.
Du hast sicher Glueck, weil dein Hund ein recht "treudoofes" (lieb gemeint) Exemplar ist, der Erziehungsfehler leichter zu verzeihen bzw laenger zu tolerieren scheint als manch anderer Hund. Das ist super, und das kannst du nutzen, indem du dich schnell schlau machst, was du ab sofort besser machen kannst. Wenn du an dir arbeitest, wirst du sicher bald Fortschritte sehen. Aber wenn nicht, kriegst du auf der Schiene sicher noch mehr Probleme, und behandelst deinen Hund weiterhin (wissentlich oder unwissentlich ist fuer ihn egal) unfair.
Wuensch dir viel Erfolg, viele neue Erkenntnisse (du wirst staunen, was man selbst nach mehreren Hundebuechern alles noch nicht weiss), und vor allem das Rueckgrat, eigene Fehler einzusehen und dran zu arbeiten.
*Daumen drueck*
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Also ich muss sagen, als ich Ollis's Beiträge gelesen habe, ist mir echt schlecht geworden!!! :zensur: Wie kann man nur?! :/
Ich will mich aber hier nicht wiederholen - meine Vorgänger haben schon ausreichend dazu gesagt... Überdenke bitte dein Verhalten gründlich und kümmere dich bloß um einen Hundetrainer!!! Das wäre gut für dich und deinen Hund!!!LG Anja

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