Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe! Mein Aussi ist Frauen- und Kinderfeindlich :o(((
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Hallo liebes Forum!
Ich bin ganz neu hier und hab mich angemeldet, weil ich ein Riesenproblem mit meinem Aussi hab.
Er ist 1,5 Jahre alt und war am Anfang echt der liebste Hund der Welt.
Seit einiger Zeit, aber ohne für mich erkennbaren Grund, knurrt er Frauen und Kinder an. Wenn sie ihm dann trotzdem zu nahe kommen, dann schnappt er.
Wenn jemand Fremdes kommt, dann versucht er sich hinter mir zu verstecken und knurren tut er trotzdem.
Ich bin wirklich verzweifelt, denn ich denke das er Angst hat, aber ich weiß nicht warum.
Er hat sogat schon meine Schwester gebissen, die ihn allerdings als er ein Welpe war schonmal eine Woche in Betreuung hatte, da war das alles noch ok.
Jetzt knurrt er fast jede Frau an und jedes Kind, aber nur, wenn die keinen Hund dabei haben. Mit Männern und Leuten mit Hunden hat er null Probleme...
Was soll ich nur tun?
Bin ganz verzweifelt...P.S. Mein Hund ist den ganzen Tag bei mir, weil ich ihn mit in die Arbeit nehmen darf.
Hier liegt er ganz lieb unterm Tisch nd schläft...

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10. März 2009 um 19:06
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Hilfe! Mein Aussi ist Frauen- und Kinderfeindlich :o((( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo!
Ich hatte ein ähnliches (naja, in sehr abgeschwächter Version) Problem mit meiner Hündin. (Allerdings liebt sie Kinder und mag keine Männer.
)
Ich habe mir einen Hundetrainer gesucht, das hat mir sehr geholfen. Jemand der sich das Ganze mal direkt ansieht.
Das kann ich nur empfehlen! -
Mein Tip: Such Dir einen erfahrenen Trainer,
der auch ins Haus kommt und sich alles anschaut.
Mit 1,5 Jahren wird er jetzt erwachsen und versucht
seine Grenzen zu testen und zu erweitern.
Und Aussie-Rüden sind auch nicht die einfachsten
Hunde unter all den netten Rassen...........................
Aber mit Konsequenz, Geduld und einem guten Trainer
wird alles gut
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Hallo,
wenn das Problem nun plötzlich aufgetreten ist, wird dein Hund irgenteiner Situation negativ verknüft haben. Ich glaube der Auslöser ist auch nicht so relevant. Nach deiner Beschreibung zeigt dein Hund deutliche Angstaggresion und daran musst du arbeiten. Ich habe das selbe Problem mit meinem Labrador gehabt und bin schnell zum Profi gegangen!!! Den Tipp würde ich dir auch geben.
Aber bis dahin, solltest du jeglichen "Übergriff" von Frauen & Kinder vermeiden.
Beobachte dein Hund mal im Vorfeld! Fängt er in der Nähe solcher Menschen das zügeln oder gähnen an?
Folgende Dinge habe ich bei meinem Wuff getrainiert:
- Ich als HF muss das Vertrauen vom Hund erhalten
- Ich löse seine Problemme und vermeide jede Situation in der er Zähne zeigen muss. Zeigt mein Hund sie, habe ich ein Fehler gemacht und zu spät reagiert!!!
- Ich habe die auf uns zukommenden Menschen gestoppt und sie um folgendes gebeten:
1. Den Blick vom Hund abwenden.
2. Wenn möglich in die Hocke gehen.
3. Den Hund an die Person annähern lassen.
4. Kein Streicheln, kein Reden von dem anderen Menschen.Später habe ich fremde Menschen begrüßt und der Hund wurde von beiden Ignoriert, aber nur wenn meiner im Vorfeld keine Angst oder Scheu gezeigt hat. Allerdings auch hier wichtig, jeglicher Kontakt zum Menschen sollte freiwillig vom Hund ausgehen.
Wichtig ist, das die Menschen sich NIE über den Hund beugen, NIE die Hand auf den Kopf legen, die Hand sollte immer in Schnauzhöhe oder tiefer auf den Hund zukommen.
Du als HF solltest immer cool bleiben. Das sagt sich immer so leicht, aber das ist wichtig für dein Hund. Hast du schon Angst wie dein Hundi reagiert, so spürt er die und genauso reagieren wie du es befürchtest.
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Ich kann nur zustimmen. Wir hatten das Problem mit dem TA (gab mal ein blödes erlebnis und seitdem war sie unsicher). dies hab ich allerdings durch meine nervosität (da ich ja wusste wie sie reagiert) noch verstärkt.
Zudem fällt es vielen Leuten schwer sich nicht über einen Hund zu beugen und ihn auf dem Kopf zu tatscheln wie ich festgestellt habe.
Man muss diese Leute aber "einfach" nur aufklären (oftmals ist es einfach nur unwissenheit...
)Wg schwierigen Situationen:
Ich habe ab und an Bachblüten genommen(Rescue Tropfen) (und mein hundi hat auch ein paar bekommen).
keine ahnung ob es wirklich gewirkt hat oder nur der glaube daran war aber so ging es besser..
Hoffe es wird bald besser
VG -
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...leg Dir eine Freundin zu, bei der sich der Hund während Deiner Arbeit aufhält.
Jede positive Zuwendung kommt nur noch durch Frauen:
Futter, Körperkontakt, freundliches Ansprechen, Gassi, Spielen,...Die Gefahr ist ja auch immernoch, daß Dein Hund weiter generalisiert.
LG,dd
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Zitat
...leg Dir eine Freundin zu, bei der sich der Hund während Deiner Arbeit aufhält.
LG,dd
Na hoffendlich ist der Themenstarter nicht schwul.
Ansonsten, ich würd mich ja bedanken, wenn ich als neue Freundin für die Erziehung des Hundes "herhalten" muss und nur dafür "angeschafft" wurde.Scherz beiseite, macht er das nur bei fremden Frauen und Kindern?
Was ist mit Mutter, Schweter, Tante, Oma, Nachbarin.....? -
Zitat
Na hoffendlich ist der Themenstarter nicht schwul.ehm ... "der" Themenstarter hat in "seinem" Profil angegeben, weiblich zu sein und im Vorstellungsthread nennt "er" sich Sandy, so dass sie für den Freundintip eher lesbisch sein müsste ;-)
Unabhängig davon würde ich auch dringend und sofort zum Trainer raten...
Ich wünsch euch viel Glück und eine schnelle und kompetente Lösung des Problems!Herzlichst
Frauchen von Sam, der ein Problem mit Männern hat -
Zitat
ehm ... "der" Themenstarter hat in "seinem" Profil angegeben, weiblich zu sein und im Vorstellungsthread nennt "er" sich Sandy, so dass sie für den Freundintip eher lesbisch sein müsste ;-)
Unabhängig davon würde ich auch dringend und sofort zum Trainer raten...
Ich wünsch euch viel Glück und eine schnelle und kompetente Lösung des Problems!Herzlichst
Frauchen von Sam, der ein Problem mit Männern hatÖrgs, wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Vielleicht doch ne Art von übertragener Stutenbissigkeit!
Sorry, für meine unproduktive Antwort!

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