• :sad2: Ohje... habs gerade erst gelesen....
    Ich kann dein Bangen aus eigener Erfahrung nachvoll ziehen.... ich hoffe, das man euch helfen kann, und die OP erfolgreicht ist.

    Skadi und ich drücken alles, was man drücken kann

    lg
    va

  • Ich drücke auch von ganzem Herzen die Daumen.

    Leider haben wir unsere Hündin Nova an einen Milztumor verloren, aber der war bösartig und hatte schon gestreut (eine Lebermetastase wurde bei der Milz OP gefunden).

    Ich kann dir aber in soweit Mut machen, dass unsere Nova die Entfernung der Milz sehr gut überstanden hat. Sie war schon nach wenigen Tagen wieder ganz fit und man konnte gar nicht glauben, dass sie Krebs hatte.
    Und es war wirklich schwer ihr klar zu machen, dass sie sich schonen sollte, ähnlich wie nach der Kastration.
    In meinem Bekanntenkreis habe ich auch eine Hündin (Irish Setter) die einen gutartigen Milztumor entfernt bekam und ohne Milz noch steinalt (16 Jahre) wurde.

    Also bitte den Kopf nicht hängen lassen. Charly packt das!!

  • Wie schrieb Heike ? Doppelt genäht hält hoffentlich besser.

    Liebe Sylvi, :streichel:

    auch hier werden für Charly alle verfügbaren Daumen und Pfoten gedrückt.

    Ich wünsche euch, dass die OP gut verläuft, das Ergebnis ein tolles ist und das Chaly ganz schnell wieder fit und auf den Beinen ist.

    :knuddel:

  • Ick drücke Euch auch alle Daumen, Zehen, und was man gerade eben so zum Drücken hat. Die noch sehr wackelige Diagnose lässt ja alle Hoffnung auf eine gute Heilungschance und dementsprechend solltet ihr optimistisch an die OP rangehen. Alles Gute für das Charly-Bärchen!

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