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Wieviel Bewegung braucht ein Welpe/ darf en Welpe haben ?

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    Hallo miteinander,


    wenn ich so im Internet stöbere, könnte ich fast ein schlechtes Gewissen bekommen. An vielen Stellen wird behauptet, daß Welpen gerade mal 5min je Lebensmonat an Auslauf haben sollen und alles darüber hinausgehende schädlich wäre. Ich mag das nicht so recht glauben.


    So wird z.B. teilweise behauptet, wenn sich ein Welpe auf einem Spaziergang hinsetze, ist er schon völlig überfordert.


    Unsere Kleine ist jetzt in der 8.Woche und habe z.B. gestern eine Runde von ca. 45-50 Minuten gemacht. Natürlich mit vielen Schnüffel- und Spielpausen und wenn sie nicht mehr laufen wollte, habe ich sie auf den Arm genommen. Schade ich ihr damit? Können sich Welpen von selbst überfordern?


    Ich möchte auch kurz darauf hinweisen, daß noch vor 30 Jahren Kinder und Jugendliche nur sehr kurze Strecken laufen durften ( bei der Leichtathletik ), weil längere Strecken schädlich sein sollten. Heute gilt ein Halbmarathon als unschädlich, wenn die Vorbreitung stimmt.



    Viele Grüße vom Niederrhein


    Jürgen

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  • Also 40min für einen Welpen sind zuviel...es wäre geanuso als müsstest du 40min am Stück laufen und du noch keine richtige Muskulatur hättest...ich glaube du wärst ganz schön KO


    Eine Züchterin sagte mir öfters max 15min am Tag gehen und es heißt nicht das wenn ein Welpe KO ist das er sich setzt.....die haben nämlich Folgetrieb und auch wenn sie nicht mehr können dann laufen die bis zur Erschöpfung....

  • Zitat von "anna78"

    Also 40min für einen Welpen sind zuviel...es wäre geanuso als müsstest du 40min am Stück laufen und du noch keine richtige Muskulatur hättest...ich glaube du wärst ganz schön KO


    Hallo Anna,


    natürlich ist die Kleine keine 40 Minuten am Stück gelaufen, wir waren nur ungefähr so lange unterwegs. Fiona setzt sich einfach hin, wenn sie keine Lust mehr hat und dann zwinge ich sie natürlich nicht weiterzulaufen. Wenn dann doch weitergehen sollte, hab ich sie auf den Arm genommen.
    Normalerweise hoppelt die Lütte gerade mal 10m am Stück und schaut sich dann die Umgebung genauer an...


    Außerdem scheint sie wirklich nach neuen Eindrücken zu gieren, von denen sie draußen natürlich mehr bekommt, als in der Wohnung.


    Viele Grüße


    Jürgen

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  • Also ich denke auch ein Runde von 45min für einen 8 Wochen alten Welpen ist zuviel. Allerdings ist es auch schwachsinn jeden Monat 5min dazu.Natürlich wäre dass am allerbesten für die Gesundheit, aber dein Welpe muss ja viele verschieden Dinge kennenlernen. Ich würde vielleicht 1-2 pro Woche größere Runden machen. Und den Rest nicht alles an einem Stück sondern viele kleine, aber das machste ja bestimmt schon...


    Aber du musst das schon irgendwie selber raus finden, wenn dein Hund sich schon hinsetzt war es zuviel!! Dann gehst du das nächste mal einfach ein bisserl weniger und dein Hund kann alles alleine laufen. Musst halt so nen Mittelpunkt finden.


    LG
    Leoline

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Leoline"


    Aber du musst das schon irgendwie selber raus finden, wenn dein Hund sich schon hinsetzt war es zuviel!! Dann gehst du das nächste mal einfach ein bisserl weniger und dein Hund kann alles alleine laufen. Musst halt so nen Mittelpunkt finden.


    LG
    Leoline


    Hallo Leoline,


    die Dauer des Ausfluges resultiert auch daraus, daß ich mit der Kleinen und unserem alten Herrn zusammen raus gehe, damit sie auch von ihm lernen kann. Der Alte ist mittlerweile etwas gehbehindert, so daß er auch nicht mehr so schnell und viel kann. Daher habe ich Fiona auch stellenweise getragen. Aber ich werde mich bemühen, sie in Zukunft etwas weniger zu belasten.


    Viele Grüße


    Jürgen

  • Hallo,


    du so schlimm finde ich die 45 Minuten jetzt nicht.


    Du nimmst sie ja auf den Arm und trägst sie ja dann. :wink:


    Wenn es ihr nichts ausmacht und sie ruhig und ausgeglichen ist, finde ich es nicht wirklich schlimm.


    Beobachte sie nur, sollte sie danach nicht zur Ruhe kommen und zu aufgedreht sein, mache kleinere Runden mit den Hunden.


    Aber das kriegst du schnell mit, so Kleine können nämlich sehr unangenehm werden, wenn sie komplett k.o. sind und nicht zur Ruhe kommen können.


    Die 5 Minuten Regel ist schon nicht schlecht, aber leider nicht immer umsetzbar. Man muss halt schauen wie der Spaziergang allgemein ist. Ob andere Hunde zum Spielen da sind und wie es allgemein um die Belastbarkeit des Hundes steht.
    Manche brauchen etwas mehr Ruhe und manchen ist es egal wo sie sind, Hauptsache sie sind bei Herrchen oder Frauchen.


    Viel Spaß noch mit der Lütten. :wink:

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

  • :hallo: Hallo Bastus,


    also wir sind mit unserem Paul als er so 10/12 Wochen alt war auch schon eine halbe Stunde gelaufen, weil ich es besser finde, kontrolliert zu laufen, als das er den Kasper auf'm Parkett bzw. auf den glatten Fliesen macht, da er noch voller Energie ist.
    :runningdog: :heiss:


    DAS kann nämlich wirklich nicht gut für die Gelenke sein.
    Unsere TÄ sagte zwar, 15 Minuten sind genug, aber.... war bei ihm nicht ausreichend. Haben dann auch immer geschaut, ob er "schwächelt", das ist allerdings bloß einmal passiert. Da hat er sich hingelegt und wir haben ihn getragen.
    Jetzt ist er 16 Wochen alt und wir gehen so ca. ne 3/4 Stunde. Ich hoffe, dass das alles so richtig ist, man kann es nie genau wissen.
    Ich habe diverse Bücher über Erziehung und Co. :les: In dem einen steht, du sollst wenig laufen, um die Gelenke etc. zu schonen. In dem anderen steht, du sollst mit einem 12 Wochen alten Hund schon etwa 2 - 3 km laufen, damit sich die Bänder, Muskeln etc. richtig entwickeln können. :freude:
    Klingt für mich beides logisch.
    Ich denke, jetzt biste genauso schlau wie vorher, aber..... vielleicht hat mein Beitrag aber ja wenigstens eine beruhigende Wirkung.


    Liebe Grüße und viel Spaß noch, Paulchen

    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, möchte ich dorthin, wo die Hunde sind.

  • Ich sag ja so ab und zu ist das okay aber halt nicht jeden Tag :freude: .


    Aber noch was, ich würde jetzt immer mit meinem Welpen weniger laufen und mehr Kopfarbeit als ihn zu überlasten.Denn wenn die Bänder, Muskeln und Knochen einmal kaputt sind bleiben sie es auch. Beispiel. HD. Gut bei meinem ist es angeboren, aber ich glaube so was ist mit das schlimmste was einem jungen Hund passieren kann. Das er nämlcih nachher gar nicht mehr laufen kann.DAs ist natürlich jetzt sehr crass, aber sowas sollte man immer mit bedenken.
    Aber wünsch dir noch gaanz viel Spaß mit dem kleinen.


    VG
    Leoline

  • Zitat

    Ich würde vielleicht 1-2 pro Woche größere Runden machen. Und den Rest nicht alles an einem Stück sondern viele kleine, aber das machste ja bestimmt schon...


    genau das sollte man nicht machen ;)


    damit überfordert man einen welpen.
    er muss sich an regelmässige strecken/dauer genauso gewöhnen und das ab und zu halt mal grössere runden schafft einen welpe der es nicht gewöhnt ist!


    wir legen bei fanta 1-2 tage pausentage ein (nicht hintereinander) ansonsten bekommt sie täglich ihre grösseren ausläufe!
    ihre muskeln zeichnen sich bereits an po und schulter schön ab, ohne sie dabei überfordert zu haben, die regelmässigkeit zeichnet sich ab - was meiner meinung nach total wichtig für die entwicklung eines welpens/junghundes ist


    ich zitiere mal einen absatz von folgendem link http://www.hunde.com/magazin/m964101a.html


    was für mich persönlich als eine gesunde einstellung erscheint


    Zitat

    Völlig verkehrt ist es dagegen, einen Hund ständig zurückzuhalten oder gar ihn nur einmal pro Woche zum sogenannten Hundesport zu bringen, wo dann plötzlich Leistungsansprüche definiert und das arme Tier völlig überbelastet wird. Als Ergänzung zu einem kräftig bewegten Hundealltag ist der Hundesport dagegen wünschenswert. Ein sportlicher Hund schafft alle Aufgaben mit Leichtigkeit und liebt es, zu zeigen was er kann.



    Täglich kräftig bewegte Welpen und Junghunde dürfen auch selbst in das Auto springen und langsam die Treppe gehen. Daß es oft gerade Züchter sind, die dazu raten, den Hund zwar viel spielen zu lassen, aber darüberhinaus möglichst wenig zu belasten, halte ich für Feigheit: Bei genetisch stark defekten Welpen zeigen sich die Fehler so bereits beim jungen Hund. Der Käufer will dann möglicherweise sein Geld zurück oder eine teure Operation bezahlt bekommen. Packt der neue Besitzer dagegen den Hund ein Jahr lang in Watte ein, verliert er unter Umständen unbemerkt jeden Regressanspruch. Wenn der Schaden erst beim ausgewachsenen Tier bemerkt wird, ist die Heilungschance zudem möglicherweise viel geringer, als beim Junghund.

    Jenny: 25.03.1994 - 04.04.2008
    Der Krebs hat sie besiegt aber in unseren Herzen wird sie ewig weiter der Gewinner sein!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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