Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieso werden Hunde immer an die Leine gemacht?
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ja, sowas hört man immer wieder gern.
alle menschen müssen einem nach der nase tanzen und ein sehr idealisiertes weltbild von dir stärken, ganz bestimmt....
ja und mein hund wäre vollgestresst wenn er mit allen deinen kontakt aufnehmen müsste ob mit oder ohne leine.
und was zu die sozialkompetenzen früherer hunde angeht, da haste wohl die rosa brille nicht abgenommen. ich bin mehrmals im jahr in einer kleinstadt wo viele hunde ohne dazugehöriges herrchen streunen. irgendwo in der nähe das revier verteidigen etc. und du redest von unblutig? der rüde mit dem ich unterwegs war hatte öfter mal böse schrammen. mal abgesehn davon, dass ich auch paar menschen mit solchen schrammen kenne.
mich nervt es wenn mir einer entgegen kommt, und sagt wie ich mich verhalten sollte, weil seine hunde ach soooo verträglich sind, das klingt immer super. mit den hunden aus spanien hatt dir ja jemand die ganze arbeit sowieso abgenommen, dass sie so sozial sind, ne?
du kennst die vorgeschichte der anderen hunde nicht.
erst vorgestern hatte ich wieder mal ne begegnung, meine hündin an der sl. kommt ne ältere dame mit cocker vorbei. ich frage nach dem geschlecht des hundes rüde okay, dann sag ich sie dürfen sich hallo sagen. und dann kommt meiner meinung ein etwas "hochnäsiges". Tja mein hund verteht sich mit allen rüden.
meine antwort lautete dann, meine hündin auch
das konnte ich mir dann nicht verkneifenlg annia
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8. Februar 2009 um 00:53
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Wieso werden Hunde immer an die Leine gemacht? - Vor einem Moment
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Zitat
Okay, ich hab mich wohl etwas falsch ausgedrückt, denn für mich zumindest ist klar, dass eine "Hundebegegnung" an der Leine immer eher eine "Hunde-NICHT-begegnung" ist, weil nämlich beide Hundehalter ihren Hunde so aneinander vorbeiführen, dass zwischen den Hunden kein Kontakt aufgenommen wird.Ich seh da nämlich, im Gegensatz zum TS, kein Problem drin. Sascha hat genug Sozialkontakte, so dass ich nicht auf jeden Hund angewiesen bin, der uns entgegekommt.

Sorry Sascha,
war dann wirklich ein Missverständnis. Ich sehe das genauso wie Du und arbeite daran!
Im Beispiel mit dem 5 Kilo Hündchen handelte es sich um einen Junghund, mit dem Harry schon öfter auf der Hundewiese gespielt hatte und blöderweise habe ich den Kontakt, als wir uns auf dem Weg begegneten, zugelassen. Das Hündchen war auch noch an einer Flexi-Leine, als sich alles vertüdelte. Harry war etwas genervt, wegen des Gewichts, das da plötzlich an seinem Halsband hing und neben dem Stress, den das kleine Ding hatte, war ich froh, dass Harry nicht noch nach dem "Plagegeist" geschnappt hat.
Da hab ich wieder mal was gelernt für die Zukunft.
LG Appelschnut
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Ich hab ja 3 Hunde und selbst wenn uns ein Einzelner Hund freilaufend entgegenkommt, lasse ich meine 3 nicht einfach im Rudel auf den anderen zugehen, denn das ist für viele Hunde nicht sehr prickelnd. Also lasse ich meine einzeln zum anderen hin und kann so auch gleich noch Gehorsam üben
Und manchmal hab auch ich einfach grad keine Lust auf Hundebegegnung dann weich ich aus oder nehme meine an die Leine basta und dafür muss ich mich bei Niemandem rechtfertigen.Und wenn ein Hund an der Leine ist, dann gibts keinen Kontakt, auch wenn da noch 4 freilaufen, man weiss ja nie, warum der Hund an der Leine ist. Muss ja nicht immer Unverträglichkeit sein, vielleicht ist er krank, verletzt, sie ist läufig, oder enfach am üben?
Ich verhalte mich andern gegenüber so, wie ich selbst gerne behandelt würde
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Es ist doch wohl ganz alleine meine Entscheidung, ob ich meinen Hund an die Leine nehme - aus welchen Gründen auch immer.
Wieso sollte ich mich da dem anderen HH gegenüber rechtfertigen? Was der davon hält kann und sollte mir doch völlig egal sein!
:denken:
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Hallo Ferik,
ich halte es mit den meisten Antwortenden hier: ich würde von Dir erwarten, dass Deine Hunde meinen Hund, der aus Gründen, die ich für richtig halte, angeleint ist, nicht belästigen.
Meinetwegen brauchst Du Deine nicht anzuleinen, sondern nur dafür sorgen, dass sie nicht in unsere Reichweite kommen. Ich fand nur einige Einlassungen von Dir zu ihrem Erziehungsstand etwas besorgniserregend.
Deine Erwartung, dass andere Hundehalter ihre Hunde ableinen sollen, anstatt, dass Du Deine (wie auch immer) unter Kontrolle nimmst, halte ich für rücksichtslos.
Mein Hund kann an der Leine ganz schön temperamentvoll werden und zwar sowohl aus Begeisterung als auch wütig! Je nach dem! Und derzeit geht das ganze Erziehungsprogramm dahin, dass er lernt an der Leine in jeder Situation gelassen an anderen Hunden vorbei zu gehen.
Bis das aber ein voller Erfolg ist, habe ich 50 Kilo Hund zu halten, was ich im Zweifelsfall nicht kann. Ich habe weder Bock auf den Stress noch Lust mir die Knochen zu brechen wegen Hundehaltern, die ihre Hunde nicht von meinem fern halten können.
LG Appelschnut
Du gehst mit einem Hund in die Öffentlichkeit von dem du weist, dass er an der Leine sehr "temperamentvoll" werden kann wenn er wütend ist und schreibst praktisch im gleichen Satz, dass du ihn im Zweifelsfall gar nicht halten/kontrollieren kannst!
Findest du das nicht auch sehr rücksichtslos, sehr gefährlich und in hohem Maße besorgniserregend?
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Jetzt hab ich mich durch den ganzen spannenden Thread gelesen und will auch meinen Senf dazu geben. Das Thema war und ist für mich sehr interessant, weil Snoop auch so seine Schwierigkeiten hatte...
Ich kann eigentlich alle Seiten verstehen, denn ich hab mit ihm alles mal erlebt.
Am Anfang war Snoop an der Leine unerträglich. Damals fand ich alle Hundegegegnungen schlimm. Und am schlimmsten fand ich Leute, die ihre Hunde frei laufen ließen, weil ich Snoop nicht ableinen konnte. Ich wusste nicht, wie er reagiert, das war mir zu gefährlich.
Also war ich immer verärgert, wenn Hunde nicht angeleint waren.Dann lernte Snoop, brav an der Leine an anderen vorbei zu gehen. Aber wir hatten das Problem, dass er schnell eine Rauferei startete. Egal, ob die anderne Hunde freundlich waren oder nicht. Also war ich immer noch genervt, wenn andere Hunde nicht angeleint waren.
Schließlich hatten wir das alles im Griff und ich konnte Snoop sowohl mit, als auch ohne Leine laufen lassen. Aber ohne Leine lief er auf jeden Fall zu anderen Hunden, auch angeleinten. Also war ich genervt, wenn Leute mit Hunden kamen, von denen einer frei und einer angeleint war. Denn ich wusste ja nicht, ob der Hund an der Leine gefährlich war. Und Snoop angeleint lassen, wenn der freilaufende dann zu ihm läuft, ging auch nicht. Grumpf.
Mittlerweile bin ich in der glücklichen Lage, Snoop bei Hundebegegnungen zu fremden Hunden zu lassen, oder ohne Leine bei Fuß laufen zu lassen. Und wenn ich mir nicht sicher bin, muss halt kurz die Leine dran.
Und genau das solltest du auch lernen. Wenn du deine Hunde nicht anleinen willst, solltest du sie so kontrollieren können, dass sie NICHT zu angeleinten Hunden laufen. Damit wäre wohl jeder einverstanden.
Wenn du das nicht kannst, dann ist das aber dein Problem, egal was in den 80ern geklappt hat.
Eine Trainerin von mir hat immer gesagt: Schimpf nicht über die anderen Hundehalter, du kannst sie nicht ändern. Arbeite an deinem eigenen Hund!
Dieser Spruch passt hier mal wieder, wie Arsch auf Eimer.Mir ist es mittlwerweile egal, ob die anderen Hunde angeleint sind, oder nicht. Ob sie beim Besitzer bleiben, oder nicht. Snoop kommt mit Begegnungen klar und hört auf mich. Und auch, wenn mir 5 freilaufende Hunde entgegen kommen und einer angeleint ist, lass ich Snoop laufen. Ich gehe einfach davon aus, dass niemand fünf gefährliche Hunde frei laufen lässt. (Klar, kann ich mich irren, aber das kann mir auch bei einem einzelnen Hund passieren. Und da ist es sogar wahrscheinlicher.)
Aber zuallererst bin ich der Ansicht, dass jeder Hundehalter selber entscheiden können muss, ob er den Hundekontakt wünscht, oder nicht. Und wenn er anleint, ist das ein klares Signal dafür, dass er ihn nicht wünscht und das muss respektiert werden!!!
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Ich versteh schon, was Appelschnut meint (hab eine Huskyjunghündin, die auch zu jedem hin muss und da schon mal dämlich in die Leine springt).
"Halten können" ist relativ. Wenn man vorrausschauend reagiert (auf Distanz geht, Hund sehr kurz haltet) kann man glaub ich auch einen 50 kg Hund halten. Wenn man überrascht wird, schafft man es vielleicht gar nicht mehr, oder man wird halt ein Stück durch die Gegend geschliffen.
GEHEN tut vieles, die Frage ist, warum soll man sich das antun
? Ich gehe mit zwei Huskies (zusammen 50 kg) spazieren. Roots alleine zieht ein bisschen in die Leine, bei anderen Hunden. Daika geht hin und wieder brav vorbei, oft springt sie noch jappend in die Leine. Ich brauche das auch nicht, dass fremde Hunde nah an uns vorbei gehen, oder noch gar wer seinen Hund einfach so zu uns hinlasst (Daika wird belohnt fürs jappen und Berny, den ich auch noch oft mithabe, mag keine anderen Hunde).Ich KANN sie halten, sollte ich aber mal nicht aufpassen und die zwei Huskies springen zu gleich voll in die Leine *na Mahlzeit*, dann schau ich wahrscheinlich auch recht blöd aus. Nur so als Vergleich: im Geschirr ziehen mich die beiden Huskies am Rad mit angezogener Bremse und blockierten Reifen locker ein paar Meter, bevor ich sie zum stehen kriege.
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Zitat
Du gehst mit einem Hund in die Öffentlichkeit von dem du weist, dass er an der Leine sehr "temperamentvoll" werden kann wenn er wütend ist und schreibst praktisch im gleichen Satz, dass du ihn im Zweifelsfall gar nicht halten/kontrollieren kannst!
Findest du das nicht auch sehr rücksichtslos, sehr gefährlich und in hohem Maße besorgniserregend?
Was ist an einer realistischen Einschätzung "rücksichtslos, sehr gefährlich und in hohem Maße besorgniserregend?
Einen Hund kann man nicht in jeder Situation über Körperkraft beherrschen. Auf einem rutschigen Hang eiskalt erwischt kann einen auch ein 5kg-Hund niederstrecken.
Ich gehe regelmäßig mit 80kg-Hund (es sind 2, die haben zusammen soviel) und normalerweise benehmen die sich. Wenn sie mal wirklich aufdrehen, kann ich sie halten. Aber unvorbereitet oder auf schwierigem Untergrund könnte das auch schiefgehen. Da würde es auch nicht unbedingt helfen einzeln zu gehen, denn es reicht u.U. eben auch viel weniger Hund.So, zurück zum Thema.
Erstens entscheide ich, ob und mit wem meine Hunde Kontakt haben. Ich erwarte, dass das respektiert wird.
Wenn das Ganze dannn auch noch im Umfeld eines Hundeplatzes ist, dann ist es doch logisch, dass die Hunde angeleint bleiben. Das liegt zum Teil an der Umwelt. Hundeplätze sind heutzutage eigentlich nirgendwo mehr erwünscht. Viele Hunde gehen dort natürlich vor/nach/zwischen den Übungen Gassi. Wenn die alle frei laufen und sich Jogger/Radfahrer/Spaziergänger über die bloße Menge der Hunde aufregen (da muss gar nichts passieren), dann sollte der Platz nicht nur gepachtet sein, denn sonst sind seine Tage gezählt, es wird keine Vertragsverlängerung geben. Außerdem sollen die Hunde dort arbeiten. Also sollen sie eben nicht frei durch die Gegend rennen und Sozialkontakte pflegen. Das können sie gern, wenn man mit der Arbeit fertig ist.LG
das Schnauzermädel -
Zum Ursprungsthema mit Forderung :
Ich persönlich finde Deine Forderung sehr egoistisch !
Du forderst was ein , was ich nicht nachvollziehen kann.
Es gibt immer verschiedene Gründe,warum ein Hund angeleint ist,dieses sollte man akzeptieren und respektieren.Wenn Deine Hunde an der Leine agressiv oder wie auch immer reagieren,solltest Du daran arbeiten !
Nur weil es für Dich bequemer ist ,wenn der andere Hund nicht angeleint ist,stellst Du solch eine Forderung?Purer Egoismus und Intoleranz !
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Hi,
habe nicht den ganzen Thread gelesen, aber habe nur "wir leinen immer an Beiträge gelesen". Auf unseren Hauptspazierganswiese/Wald, laufen so gut wie alle immer frei. Und ich bin davon überzeugt, dass die Hunde dass sehr entspannt finden. Sie müssen ja nicht jeder begrüßen oder mit ihm spielen.
Ich weiß ich werde in ein paar Jahren von hier wegziehen und mir ist klar (nach diesem Thread noch deutlicher), dass richtigen Freulauf ist was ich am meisten vermissen werde. :/
-Nierna
- Vor einem Moment
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