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Schilddrüsenunterfunktion auf homöopathischem Weg heilen?
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Hallo,
bei meinem kleinen Corgy-Mix Novah (12 J) wurde vor ein paar Tagen eine SDU diagnostiziert. (Wobei ich anmerken muss, dass der Laborwert nur dass normale T4 umfasste und alle anderen außer acht ließ). Sein Wert lag bei 1,1, was definitiv im unteren Bereich liegt. Nun empfahl mir der TA eine Therapie mit "Leventa", was er im schlimmsten Fall Zeit seines Lebens einnehmen müßte. Da ich jedoch versuchen möchte ihm das zu ersparen und außerdem kein wirklicher Freund dieser Form der "Hormontherapie" bin, suche ich momentan nach pflanzlichen Alternativen. Evt. schafft es seine SD selbst wieder genügend Hormone zu produzieren - mit der richtigen Unterstützung.
Deshalb meine Frage: Wer hat bereits Erfahrungen mit pflanzlicher Medikation gesammelt und würde sich mit mir darüber austauschen? (Art der Medikation, Dauer der Anwendung, Therapieerfolg ja oder nein?)
Danke für alle Antworten im Voraus.
Liebe Grüße, Novah
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23. Januar 2009 um 10:27
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Schilddrüsenunterfunktion auf homöopathischem Weg heilen? - Vor einem Moment
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Hallo,
hier wurde das Thema schon mal diskutiert:
https://www.dogforum.de/ftopic46356.htmlViele Grüße aus HH
Silke -
Ich würde so bald wie möglich mit einer Therapie anfangen. Ältere Hunde, die eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion haben, erkranken auffällig oft am Vestibularsyndrom. Ich kann leider nicht nachvollziehen, weshalb Du eine Behandlung mit L-Thyroxin ablehnst. Sie verschafft innerhalb weniger Wochen dem Hund eine sehr gute Lebensqualität, bewahrt den Hund vor Organschäden und ist meiner Meinung nach die effektivste Behandlungsmöglichkeit überhaupt.
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Zitat
bei meinem kleinen Corgy-Mix Novah (12 J) wurde vor ein paar Tagen eine SDU diagnostiziert.
Der Hund ist 12 Jahre alt? Dann handelt es sich nicht um eine angeborene SDU? -
bei einem 12 jahre alten hund würde ich nicht rumexperimentieren. l-thyroxin hilft sofort und verhindert vor allem, dass die gesundheit deines hundes durch die su geschädigt wird und sich dadurch die lebensqualität verringert.
was stört dich daran, dass der hund das medikament vermutl. für den rest seines lebens einnehmen muss? habe inzwischen die zweite hündin mit su, beide wurden bzw. werden mit euthyrox behandelt. ich finde das nicht problematisch

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Hi Novah,
ich denke, es ist möglich, dass die Homöopathie einer nicht mehr gut funktionierenden Schilddrüse dabei unterstützen kann, wieder in die Gänge zu kommen, aber auch, dass es möglich ist, dass die Schilddrüse auch mit diesem "Stubs" nicht mehr funktionieren kann. Wahrscheinlich gibt es auch Fälle, in denen man mit Hilfe der Homöopathie die Hormongaben auf Minimalniveau halten kann. Nur als Laie wird man das kaum beurteilen können, schätze ich.
Ich würde da zusätzlich zum Tierarzt einen guten klassisch arbeitenden Homöopathen zu Rate ziehen, vor allem deswegen, weil die Homöopathie eigentlich keine Medikamente für bestimmte Krankheiten vorsieht, sondern es wird der einzelne Hund als Individuum behandelt. Was bei dem einen Hund super funktioniert, kann bei dem Nächsten keine Wirkung zeigen oder gar schädlich sein.
Hier eine Adressenliste klassischer Homöopathen, du könntest auch hier und im gesundehunde-Forum nachfragen, ob jemand einen klass. Homöopathen in deiner Nähe empfehlen kann.
Alles Gute,
Kay -
Hallo!
Meiner Meinung nach solltest du unbedingt einen TRH-Stimulationstest machen, bei dem 3 mal im Abstand von je 4 Stunden Blut abgenommen wird. Nach neusten Erkenntnissen sollte man die SDU unbedingt weiter abklären lassen. Paul hat trotz normaler Werte eine SDU und es soll Hunde geben, die trotz erniedrigter Werte eine normal funktionierende Schilddrüse haben.
Sollte sich der Verdacht der SDU bestätigen, würde ich dir ebenfalls dringend zu einer medizinischen Behandlung raten, da es dem hund wirklich das Leben erleichtert! Eventuell kann man zusätzlich homöopathisch unterstützen, aber da kenn ich mich nich so aus.
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Zitat
Nun empfahl mir der TA eine Therapie mit "Leventa", was er im schlimmsten Fall Zeit seines Lebens einnehmen müßte. Da ich jedoch versuchen möchte ihm das zu ersparen und außerdem kein wirklicher Freund dieser Form der "Hormontherapie" bin, suche ich momentan nach pflanzlichen Alternativen.
Warum willst du ihm "ersparen", wieder einen normalen Hormonspiegel zu haben? Es geht hier nicht um willkürliche Manipulationen, sondern um die Wiederherstellung des Normalzustandes! Dein Hund wird es dir danken, er wird um Jahre verjüngt wirken!
Meine verstorbene Hündin hatte dies im Alter, und ich wünschte, die Diagnose wäre früher gestellt worden, so toll hat die Behandlung gewirkt. An das tägliche Tablettenritual gewöhnt sich der Hund rasch.
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