Kastration beim Rüden
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Mein jacko ist auch kastriert und makiert trotzdem. Und erst recht auch da , wo schon ein anderer Hund hingemacht hatte.
Des ist nun mal so. Ich pass zwar auf , daß er nicht an fremde Häuser bzw. Auto pinkelt aber ansonsten , darf er wenn er muß oder will,pinkeln. Sind doch eh nur 2 1/2 Tropfen.
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Hi,
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Jetzt wo ich es lese:
Ich hatte mal einen Mischling in Pflege, so nen richtigen räudigen Straßenköter, der war auch kastriert, sogar sehr früh, aber ich habe nie (NIE) nen Hund erlebt, der öfter und mehr und schlimmer markiert hätte als der und der war total lieb und unkompliziert mit allen Hunden, Leuten usw...
Aber markiert hat der wie gestört...
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Wie gesagt, war meine Meinung bzgl. Kastration schon gefallen. Nur, wenn es sein muss und erstmal eine Chance geben, dass wir alles auch so in den Griff bekommen. Auf der anderen Seite lasse ich mich als unerfahrener HH natürlich schnell von nem Hundeprofi verunsichern
. Wenn dann kommt, du hast nen Husky, der sich natürlich auch schwer erziehen lässt, schnell agressiv werden kann und dann krieegst du es nicht mehr raus... dann fang ich natürlich an zu grübeln. Das beste war: Wieso willst du mit ihm züchten? Nee, klar :irre:. Wenn ich dieses Forum nicht entdeckt hätte, wäre Tubo demnächst wahrscheinlich kastriert worden. Nur weil hier so viele vehement dagegen sind, habe ich überhaupt angefangen mich damit auseinanderzusetzen. Da ich in der Huschu wahrscheinlich nicht ganz so gut dastehe mit meiner Entscheidung, möchte ich euch gerne fragen, was ich denn machen muss, wenn mein Hund anfängt auf die Damenwelt zu reagieren. Abrufen klappt noch nicht zu 100 %. Aber ich kann doch jetzt nicht nur noch mit Schlepp unterwegs sein, oder? Und auch wenn das Abrufen irgendwann 100 % sitzt, ist der Trieb nicht dennoch stärker als die Erziehung?
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Unser ist kastriert und markiert fleißig weiter. Nicht all 5 Meter, aber oft genug. Und die Nase ist beim Gassi gehen auch immer auf dem Boden.
Soll er doch markieren, er muss doch auch sagen: ich war hier!Natürlich muss man ihn nicht überall markieren lassen. Aber ich wohnei n der Stadt, wenn ich ihm alles verbieten würde, dann würde er es sich verkneifen müssen und in die Wohnung pinkeln
Nee, mal im ernstm, ich passe wohl auf, aber ich übertreibe es auch nicht.In unsere HuSchu wurde es genau umgekehrt gehandhabt. Sie waren offen für beide Ansichten einer Kastration uns haben NIE dazu geraten! Sie haben sich solche Beeinflussung verkniffen.
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Wie kommen die denn drauf, daß Huskys schnell agressiv werden? Meine Kira ist auch einer , zwar Hündin, aber agressiv? Eher das Gegenteil.
Manchmal frag ich mich wozu manche Huschutrainer ihr Geld verdienen und das nicht wenig.
Ich hab 1 Jahr 2 mal die Woche 20 € hin geschafft. Gebracht hat es mir nicht viel. Außer daß Jacko mehr Hundekontakte hatte und ich ein paar Kniffe gelernt hab.
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jackobär: kein Plan wieso das ihre Meinung ist. Aber Tubo ist auch kein bissel aggressiv. Treudoof trifft es eher. Der quietscht immer vor Freude, wenn er andere Hunde sieht.
Ich geh eigentlich auch nur zur Huschu hin, damit ich einige Sachen trainieren kann, wie bspw. an anderen Hunden vorbeigehen etc. Leider ist das bereits die zweite Trainerin von der ich höre, dass kastrierte Rüden die BESTEN Hunde sind. Gar keine Probleme mehr. Und folgendes Argument: In D gibt es einfach viel zu viele Hunde und es ist immer eine heiße Hündin unterwegs und der Hund leidet einfach nur noch oder haut dir ab und kommt dann vllt. nicht mehr zurück. Als ich das damals in der Welpenschule gehört habe, wollte ich Tubo lieber heute als morgen kastrieren lassen. Wie gesagt, dass Forum hat mich dazu gebracht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. -
Bei mir im Hundeauslauf gibt es drei Husky´s. Keinesr diesser Hunde, zwei Hündinnen, ein Rüde, ist aggressiv.
Idefix ist kastriert und markiert schneller und öfter als die drei intakten Rüden.
Wo sie dürfen und wo nicht ist Erziehungssache.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Sich lösten und markieren sind ja wohl auch zweierlei Paar Stiefel. Wenn ein Hund viel markiert, kann man es unterbinden. Hab ich ja auch gemacht, auf dem Hupla, in der Stadt usw. Muss ja auch nicht sein. Aber deswegen gleich ne Kastration ist schon ganz schön derb.
Mein Rüde hat gelernt, dass er nicht überall markieren darf, und im Wald, wo er überall sein Bein für einen Ppiptropfen heben durfte, und auch gemacht hat, hat sich seit der Kastra vor 1 Jahr verringert. Aber ich hab ihn aus anderen Gründen kastrieren lassen.
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Zitat
Leider ist das bereits die zweite Trainerin von der ich höre, dass kastrierte Rüden die BESTEN Hunde sind. Gar keine Probleme mehr.
Auch Quatsch. Jacko war vor dem Kastr. mit jedem Hund spielbereit.Und ca. ein halbes Jahr später gings los. Leinenaggression und rüpelhaftes Benehmen gegen Rüden.
Meine Trainerin wollte mir immer einreden Jacko hatte traumatische erlebnisse im Welpenalter mit besteigen von anderen Rüden und so.
Kann ich garnicht bejahen. Wir haben auch geübt an Hunden vorbeizulaufen. Immer enger . Und solche Gehübung im Viereck.Mit ganz kurzen Schritten und den Hund an der kurzen Leine(hab vergessen wie das heißt) um den Hund in eine Art Ruhezustand zu bringen oder so. Jacko hat das ganze irgendwie garnicht interresiert. Selbst bei unruhigen , tänzelnden Rüden blieb er cool.
Hab es lange probiert in der Huschu , fand es dann sinnlos. Und vor allem wollte ich ihm keinen Maulkorb anlegen. Er hatte in der Huschu mal einen auf /um und da ist er völlig blöd dagestanden, nicht mehr gelaufen und hat mich nur betreten angesehen. :|
Das wollte ich nicht mehr.
Was ich gelernt hab, mein Verhalten zu ändern bei Hundebegegnung und Knurren. Und da mache ich heute noch so. Manchmal klappts manchmal nicht.
Wir haben ihn übrigens Kastrieren lassen , weil Jacko echt dummgeil war und dann nur noch auf Wanderschaft ging wenn was in der Luft lag. Das hat sich übrigens gegeben.
LG -
Ohmann... ich find's echt bedenklich, dass meine "Kollegen" ganz normale Entwicklungsschritte als "Störungen" einstufen. Ganz ehrlich: Einen Rüden, der nicht anfängt sich auszuprobieren, würde ich komisch finden. Die einen machen es offensichtlicher, die anderen eher "hintenrum"... Aber sie tun es alle. Aber es gehört dazu, zum Erwachsenwerden. Und mir persönlich ist ein souveräner, potenter Rüde lieber, als ein immer spielen-wollender Kastrat.
Mach Dich darauf gefasst, dass Dir Deine Trainer jedes "Fehl"verhalten aufs Butterbrot schmieren und Dich verunsichern werden.
Viele Grüße
Corinna - Vor einem Moment
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