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Alleine bleiben..nur eine generelle Frage...

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    Hi...


    also eigentlich wollte ich keinen Extra Thread eröffnen, aber irgendwie wurde ich leider übersehen, also nun doch meine kleine Frage extra!


    Ab wann geht ihr davon aus, daß der Hund kein Problem mit dem Alleinebleiben hat?
    wenn er wie lange nichts ( was heißt nichts) macht? Wie lange übt ihr kontrolliert?


    Also ich hab Ronja jetzt einen Monat, sie ist nun 5 Monate alt.


    Durch das Problem am Anfang --sie hat trotz langer Spaziergänge erst nur in der Wohnung ihre Geschäfte gemacht - hatten wir sie knapp 3 Wochen unter permanenter Kontrolle...tja mit dem tollen Ergebnis, daß sie nun stubenrein ist ( riesigfreu) nun aber natürlich sich dran gewöhnt hat, daß wir permanent in ihrer Nähe sind (umpf)..hieß konkret. Protestkläffen , wenn wir weggehen wollten..
    seit gut einer Woche trainieren wir nun deshalb kleinschrittig: sie muss alleine im Zimmer bleiben , gehen regelmäßig einfach mal raus aus der Wohnung ohne viel tamtam ...zudem gehen wir gezielt jeden Tag weg...
    momentaner Stand der Dinge: knappe halbe Stunde, in der einmal pro Minute ein kurzes Wuff sagt, ganz nach dem Motto: Halllo? mehr aber nicht (mehr)


    Gutes Zwischenergebnis nach gut einer Woche(finde ich) , aber natürlich noch lange nicht gut


    Wir wollten dieses nun so weiter trainieren, doch stellt sich für uns die Frage: Ab wann können wir uns trauen, daß ganze auszuweiten, ohne Rückfälle befürchten zu müssen? Erst, wenn sie gar nichts mehr sagt?
    mmh...und wie lange kann /sollte sie überhaupt alleinebleiben in ihrem Alter? Was meint ihr?

    Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

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  • Also auch wenn mein Post auf nicht viel gegenliebe stoßen wird antworte ich mal. Wir haben mit dem alleinesein in der zweiten Wochen angefangen(also mit dem üben). Die kleine kommt immer in ihre Box. Mittlerweile ist sie 16 Wochen alt und bleibt am Stück auch schon mal 4 Stunden alleine.


    Allerdings muss man sagen das sie sich auch gut an der großen orientieren kann und das "Alleinebleiben" für uns eine Selbstverständlichkeit sein muss da wir beide arbeiten.


    Wenn wir sie ganz alleine lassen dann kläfft sie nur so ne halbe Minute und dann ist das auch rum.


    Wie sähe es denn bei euch mit einer Box aus?

  • Hallöchen


    Wir haben unseren Kleinen, fast 14 Wochen, immer mal wieder kurz alleine im Raum gelassen. Um zu sehen was er macht, haben wir eine Digi-Cam aufgestellt und haben uns hinterher schlapp gelacht. :D


    Vor 10 Tagen war es notwendig ihn für ca. 1h alleine im Auto zu lassen. Uns ist richtig die Düse gegangen. Aber siehe da, der Kleine hat die ganze Zeit brav gedöst. Zu Hause war er bis jetzt maximal 40 Minuten alleine, das Pensum haben wir jeden Tag seitdem wir ihn haben (vier Wochen) ein bisschen erhöht, gehalten, weiter erhöht. Manchmal jankt er ein bisschen, aber irgendwann legt er sich 100%ig auf sein Kissen und pooft.


    Natürlich macht er auch mal Käse....die Tage hat er die Weinflaschen aus dem Regal gezogen und die Korken angenagt :schockiert:


    Wir haben übrigends auch einen Kennel, aber in dem schläft er nur nachts, ein Geschenk des Himmels dieser Käfig.


    LG

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  • Hallo,
    also zunächst mal finde ich, dass Du das Problem mit der permanenten Kontrolle sehr schön beschrieben hast. Habe nahezu dasselbe Probleme. Meine ist jetzt 16 Wochen alt, weitgehend stubenrein (also, ich weiß schon nicht richtig natürlich, aber es geht nichts mehr in die Wohnung und sie hält gut 3 Std. je nach Ruhephasen auch 4-5 durch). Aber Alleinsein? Keine fünf Minuten. Würde das nie wieder so machen, sondern von Anfang an alle zwei Stunden raus und was dazwischen in die Whg. geht, geht da eben hin. Aber egal. Dazu ist es nun zu spät.
    Um also auf Deine Frage zurückzukommen. Ich persönlich würde aus leidiger Erfahrung, erst ausdehnen, wenn die Wuffs deutlich seltener kommen. Also vielleicht am Anfang mal ein, zwei und dann vielleicht alle 10 Minuten noch mal kurz. Aber alle MInute heißt doch, dass sie sich 30 Miuten lang nicht wirklich wohl fühlt. Würd ich erstmal festigen. Musste auch einen herben Rückschritt hinnehmen, da fängst Du wirklich fast von vorne wieder an. Ist nicht schön.
    Ja, und alles andere hängt von euren Gegebenheiten ab, denke ich. Hat der Hund in eurer geplanten Abwesenheit ohnehin Ruhephasen? Ist er allgemein eher agil und braucht viel Input, oder ist er insgesamt recht genügsam. Ist er eher selbstsicher oder verschüchtert? Ist eure Whg., bzw. sein Raum, welpensicher etc. etc. Auch wenn man langsam schon vom Junghund spricht, Kabel und dergl. sind ja noch längst nicht vor ihnen sicher, wenn sie die Langeweile packt.
    Es heißt, sie müssen zwei Stunden gut durchhalten, dann ist auch eine gelegentliche länge Abwesenheit kein Problem mehr. Bis dahin musss man sich rantasten (war auch bei meinem alten Hund damals so, der war allerdings kein Welpe mehr, als er kam).
    Ich würde mal sagen, eine allgemeingültige Formel gibt es hier nicht. Ich persönlich fände bei einem Hund unter 1/1/2 Jahren vier Stunden die absolute Obergrenze. Würde ich für mich nichtmal regelmäßig machen, es sei denn, es ist ein Zweithund da. Sind schließlich Rudeltiere. Es kann ihm ja auch mal schlecht gehen oder dergl. Aber zugegeben, es gibt Hunde, denen macht das wirklich nichts aus. Musst ein bisschen auf Dein Bauchgefühl vertrauen.
    Viel Erfolg
    Kirsten

  • Also irgendwie erschließt sich der Nutzen einer Box mir nicht so ganz..ist das nicht für den Hund einfach nur eine Verkleinerung des Zimmers?


    oder verspricht es mehr? :???:


    Ronja muss im Moment auch immer in einem Zimmer bleiben.

    Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wir haben das nie gezielt geübt. Es ist und war von Anfang an Alltag, das sie alleine bleibt. Was ich gezielt geübt habe, war auch ohne Lee alleine zu bleiben. Und das würde eben so gesteigert wie es sein mußte. Klar nicht mit 12 Wochen 4 Stunden alleine, aber ich hatte keinen Zeitplan und es gab kein festgelegtes Alter, in dem sie eine gewisse Zeit allein sein musste (also nicht "so jetzt biste 6 Monate, jetzt kannste mal 30 Minuten alleine sein). Und als sie dann wirklich mal ganz alleine bleiben mußte, war das eben so. Theater gab es nie, nur einmal hat sie das Zeug im Schrank entdeckt und sich den Bauch vollgeschlagen :ups:

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Hi


    Wir haben die Box angeschafft, damit der Kleine nicht nachts durchs Haus tapert, irgendwo hinpullert und sich dann wieder gemütlich hinlegt.


    Da er nicht - wie wohl die Mehrzahl der Welpen - in sein Lager puschelt, meldet er sich wenn er muss. Hat den Vorteil, man schreckt nicht nachts bei jedem Geräusch auf, welches zum Beispiel ein freilaufender Welpe beim Herumwurschteln macht und schleppt den Kleinen in den Garten. So lernt er auch "ein bisschen" aushalten - da man nicht nachts jede Stunde rausrennt.


    Außerdem kannst du beruhigter das alleinbleiben üben, denn in der Box macht er eben keinen Unsinn und nichts macht einen Hund doch rammdösiger als Herrchen und Frauchen, die mit den Nerven runter sind und permanent um ihre Möbel oder ähnliches bangen. Außerdem gibt es für die Kleinen ja auch gefährliches Situationen wenn wir sie nicht im Auge haben können oder bewußt haben wollen, Kabel zum Beispiel.


    Das alleinbleiben haben wir aber ohne Box geübt, aber viele nehmen sie auch dafür. Wir haben ne Digi-Cam :D :lachtot:


    LG

  • hallo


    wir haben unseren sam erst seit 2.1..er soll jetzt 9 wo alt sein,vermutlich ist er aber jünger.


    an den kennel mußten wir ihn ganz langsam ranführen.mitlerweile geht er zwar freiwillig rein,bleibt auch ne weile drin,aber tür schließen ist noch nicht.


    allerdinsg haben wir sam vom ersten tag an auch mal allein im zimmer gelassen.z.b. wenn wir die meerschweinchen im gertenhaus füttern waren.


    die erste woche habe ich im wohnzimmer auf dem sofa geschlafen weil wir sam nicht mit unseren 3 katzen nachts allein lassen wollten(wie gesagt im kennel schlafen ist noch nicht)


    vergangenen samstag hatte ich dann aber die nase voll,wollte endlich mal wieder im bett schlafen :-)
    wir habens einfach probiert und siehe da es hat geklappt. da ich nachts sowieso immer mal hoch muß ,bringe ich ihn dabei auch gleich raus.morgens um 6 macht das mein mann wenn er zur arbeit fährt.


    kein gefiepe und gekratze an der schlafzimmertür,sam liegt brav auf dem sofa bis einer kommt.


    ich bin der meinung das manche dinge wie z.b. mal alleinbleiben von anfang an selbstverständlich sein sollten für den hund.




    lg kirsten

  • Also bei meinem war eigentlich ab der ersten Woche das Alleinsein ein Thema. Ich hab es natürlich am Anfang sehr kurz gehalten. Ich habe aber gemerkt, dass er damit überhaupt gar kein Problem hat. Er hat anscheinend kapiert, dass ich ja doch immer wieder komme.


    Er ist jetzt 13 Wochen alt und bleibt auch mal 4 Stunden allein. Es liegt dann in seinem Bettchen und schläft. Hab das mal mit ner Kamera aufgenommen.


    Ich habe auch anfangs über Nacht mit ihm im Wohnzimmer geschlafen um es für ihn angenehm zu machen und um selbst zu merken wenn er unruhig ist.
    Das wäre aber auch nicht wirklich nötig gewesen. Er hat sich freiwillig nicht nebens Sofa, sondern auch wieder in sein Bettchen gelegt.
    Wir haben dann die Schlafzimmertür offen gelassen, damit er sich zu uns hätte legen können. Aber auch das wollte er nicht und ist nach seiner letzten Streicheeinheit wieder in sein Bettchen gegangen.


    Aber vielleicht hab ich auch einfach nur Glück mit dem Hund gehabt. :???:

  • Unsere Ronja ist jetzt vier Monate alt. Nachts ist sie alleine im Erdgeschoss (Flur und Küche) und hatte von Anfang an NULL Probleme damit. Die ersten zwei Wochen hat sie mit im Schlafzimmer gepennt, aber daran wollten wir sie nicht zu sehr gewöhnen, also ging´s nach 14 Tagen nachts ab ins Erdgeschoss. Wir stehen nachts einmal auf um sie rauszulassen zum Pieseln, und seit wir sie haben, hat sie vielleicht drei oder viermal nachts ins Haus gepinkelt, sonst hat sie immer durchgehalten. Tagsüber müssen wir sie immer ein paar Stunden alleine lassen, weil wir beide arbeiten, ich fahre dann in der Mittagspause ne Stunde heim und spiele mit ihr und gehe raus. Klar passiert noch ab und zu ein kleines Malheur, und sie hat auch schon ein-, zweimal was kaputtgebissen (was wir nicht sorgfältig genug weggeräumt hatten), aber ansonsten sind wir sehr positiv überrascht, wie gut sie mit 4 Monaten schon alleine bleibt.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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