es geht schon wieder los :-(

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  • Hallo

    ich habe deine Threads auch lange verfolgt.Aber nie was geschrieben.Aber ich denke auch das es ihm zuviel Trouble ist. Ich hab selber 2 Kinder 4,5 Jahre und 6,5 Jahre. Sie wissen auch genau und lassen die Hunde in Ruhe. Meine haben kein Interesse mit ihnen zu spielen.
    Aber trotzdem ist es hier lauter als in einem Haus die keine Kinder haben.
    Meine Hunde sind halt von Welpe an hier. Denen macht das nix aus.
    Die haben ihre Ruhe im Wohnzimmer. Aber wenn sich Paco so zurück zieht.Außerdem sind die Kinderzimmer bei uns oben. da dürfen die Hunde nicht hin.Weil Mini auch keine Treppen laufen soll.
    Aber vielleicht solltest du einen Test wagen.

    Ich versteh dich hier habt soviel gemacht. Momentan ist es bei uns auch etwas stressig. Aber Mini ist erst 5 Monate alt. Und hoffe sie kommt bald aus dem Alter raus.

  • Ich hatte einen Sitterhund der Nachts immer in die Bude gemacht hat...es war ein fröhlicher und ausgeglichener Hund und so konnte ich mir das Verhalten nicht erklären..anyway...ich hab mir da keinen Stress gemacht.wer nich sauber ist bekommt Windeln an..bevor ich ins Bett gegangen bin habe ich ihm eine Pampas angezogen..natürlich vorher ein Loch für die Rute rein geschnitten..er hat am Anfang natürlich protestiert..aber ohne Witz..nach 2 ! Tagen hat er die Windel Nachts akzeptiert...und morgens war auch immer was drin..seine Besitzerin hat das übernommen..denn da machte er auch mal in die Bude dann wieder nicht...das hat sie nie aus ihm rausbekommen.. bis auf diesen "Spleen" wars ein toller Hund

    grüßele

  • na ja das ist ja nicht die Lösung des Problems. Ist wie mit Kindern die ins Bett machen. Aber wo liegt die Ursache?

    Von Pampers anziehen halte ich nix also beim Hund. Stress hat er ja dann trotzdem und das noch mehr.

  • @ Darkshadow:
    Es geht um einen Test, nicht um ein dauerhaftes abgeben!
    Das ist der einzige Weg der mir noch bleibt!

    Ich möchte Paco nicht endgültig weggeben aber ich möchte auch die Lösung für das Problem finden. Und einen anderen Weg weiß ich nicht mehr!

    Ich liebe diesen Hund. Ich habe mit diesem Hund hart und viel gearbeitet. Als Paco hier her kam war ein haufen Elend was sich nicht mal aus der Wohnung getraut hat! Das glaubt mir heute keiner der Paco kennt!

    Ich will einfach Hilfe und die Lösung des Problems finden!

  • Hallo Tamee,

    ich habe bisher immer nur still mitgelesen. Ich glaube Dein Paco ist ein bisschen wie mein Snoopy. Snoopy ist auch ein ängstlicher und vorsichtiger Typ. Und für Snoopy habe ich eigentlich den falschen Job. Tagesmutter. D.h. fast täglich sind hier von morgens bis (nur) mittags mehrere Knirpse unter drei Jahren. Wenn die Kinder morgens klingeln, steht Snoopy nicht mal auf (und dann sein Blick :roll: ) und sonst begrüßt er eigentlich immer die Leute wenn es klingelt. Er liebt die Kinder nicht, er akzeptiert sie nur. Ich glaube, wenn die Kleinen den ganzen Tag hier wären, hätte Snoopy schon seine Koffer gepackt ;) Ich bewundere immer die Leute, die sagen, mein Hund liebt Kinder. Kinder möchten gerne Snoopy streicheln, aber da muss ich schon höllisch aufpassen, dass da mal nichts passiert. Für Snoopy ist das mehr Stress. Zum Glück habe ich aber dadurch keine großen Probleme mit ihm. Merke eben nur, dass er genervt davon ist. Ein Hund steckt das locker weg und einem anderen bereitet es Stress.

    Liebe Grüße
    Anja

  • Ich finde es nicht in Ordnung das Tamee(berechtigterweise!!) geraten wird Paco an eine ruhigere Familie abzutreten, und wenn sie sich dann davon nach langem hin und her überzeugen lässt, wird ihr das zum Vorwurf gemacht.

    Tamee
    Ich finde du besitzt eine bemerkenswerte Geduld, gerade mit kleinen Kindern ist Unsauberkeit nicht witzig.
    Viele hätten ihn schon lange weggegeben.
    Man merkt das du diesen Hund liebst. :smile:

  • Nein, zum Vorwurf wird es (zumindest von mir) nicht gemacht.
    Ich könnte es in diesem Fall verstehen... denn an den "äußeren" Gegebenheiten, Haushalt mit zwei Kindern, noch ein weiterer Hund wird sich doch in absehbarer Zeit nichts ändern.

    Und irgendeine Art von Stress wird dem Verhalten zugrunde liegen. Leider hat man es in langen Monaten nicht herausfinden können, welcher. Und ich denke, nachdem hier seitenlang über das Problem diskutiert wurde, werden wir auf keine großen neuen Erkenntnisse kommen. Anscheinend ist ja sogar der Trainer ratlos.

    Beim Weggeben auf Zeit verstehe ich den Sinn nicht. Entweder er pupt da weiter in die Bude - was macht Ihr dann? Oder er pupt dort nicht in die Bude, soll er dann dort bleiben?
    Wird er auf Zeit weggegeben, ist das Chaos für den Hund selbst doch perfekt. Hin, zurück, im neuen Zuhause stellt man sich nicht vollends auf ihn ein, man weiß ja nicht, ob für immer...

    Also entweder Paco mit K***störung so nehmen, wie er nun mal ist und weiter daran arbeiten und auch alle Rückschläge einkalkulieren, oder weggeben...

  • Zitat

    Tamara, hast du mit deinem Mann schon eine Entscheidung getroffen?

    Nein!
    Wir haben gestern abend nur kurz gesprochen, die Zeit fehlte.
    Nic mag Paco nicht abgeben. Weder für einen bestimmten Zeitraum noch ganz! Wenn ich diesen Test wagen möchte, ist er damit einverstanden. Er hat aber auch gleich gesagt, das es dann wahrscheinlich das Ende zwischen uns und Paco ist. Was bringt es wenn Paco bei der "anderen Familie" nicht in die Wohnung macht, wir ihn dann zurückholen und hier macht er wieder in die Wohnung.

    Aber auch er möchte eine Lösung für das Problem finden. Er ist ebenfalls ratlos: "keine Diagnose, keine Therapy".

    Wir wissen ganz einfach nicht mehr wo wir das Problem suchen sollen. Ich warte noch auf einen Anruf der Orga, ich möchte mit denen Reden, vll. haben die einen Lösungsvorschlag.

    Zur Not muss ich halt die nächsten 15 Jahre jeden morgen Scheiße aufwischen ...

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