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eine erkältung nach der anderen

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    hallo liebe foris,
    ich bin langsam echt am verzweifeln. seit nunmehr über 2 monaten ist raya permanent krank. zuerst einfache erkältung. daraus wurde eine schwere mandelentzündung. daraus eine kehlkopfentzündung, die 2mal fast abgeheilt war, dann nach einigen tagen jedoch wieder ausbrach. dann hatten wir 1 woche ruhe. dann wieder eine leichte erkältung, aus der nun auch wieder eine mandelentzündung wurde.


    in der ganzen zeit waren wir natürlich in tierärztlicher behandlung. es wurde von antibiotika über hustensaft bis zu homöpathischen mitteln alles versucht.
    ich habe über 500 euro dort gelassen :|
    ohne mantel und halstuch gehts schon gar nicht mehr raus, und dann immer nur kurz.
    langsam hab ich richtig angst, dass das nun den ganzen winter so geht. ich weiß, dass sind "kinderkrankheiten", wo man eben durch muss.


    nun meine frage: hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht? wie wurde behandelt? gibt es zu ständigen antibiotikagaben alternativen?
    ich spiele eh mit dem gedanken mal zu einem THP zu gehen. hat jemand damit erfahrung gemacht?

    viele grüße


    claudia und raya (*27.04.2008)

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  • Zitat von "unadevo"


    nun meine frage: hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht? wie wurde behandelt? gibt es zu ständigen antibiotikagaben alternativen?
    ich spiele eh mit dem gedanken mal zu einem THP zu gehen. hat jemand damit erfahrung gemacht?


    Jaaa... nach einer Wurmkur ging Missys Immunsystem auch den Bach runter!


    Langer Rede kurzer Sinn, wir haben folgendes gemacht:


    Zur Stärkung des Immunsystems:


    täglich Terrakraft
    täglich Sanofor
    täglich Vitamin C
    täglich einen Teelöffel Honig


    über einen Zeitraum von 6 Wochen



    Gegen einen Infekt, den sie zu dem Zeitpunkt hatte


    Propolispulver
    Umckaloabo


    über einen Zeitraum von 2 Wochen


    Keine Impfung mehr
    keine Wurmkur mehr!!!! Bis der Hund tip top fit ist.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Hallo,
    das Problem habe wir auch mit unserer Kleinen.
    Nimmt kein Ende
    ...Antibiotika... Homöophatisches...bla..bla...bla :kopfwand:
    jetzt wieder, war heute morgen schon beim TA und erneut Antibiotikum,
    und Sekrolyt (zum Schleim lösen)


    Geb ihr jetzt mal zur Vorbeugung Echinazin Globulis.


    Allerdings ist sie aber auch erst ende August aus Spanien gekommen
    kommt glaub mit unserem Klima noch nicht so zurecht.
    Hab gelesen, das die Wauzis sehr anpassungsfähig sind
    und hoffe das das unser einziger schlimmer Winter ist. ;)


    Wünsch euch gute Besserung :D

    LG
    Uli & Rocky & Nely

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  • Hört sich schwer nach Zwingerhusten an. Tierärzte nennen dieses Kind allerdings ungern beim Namen, da der findige Hundebesitzer ja auf die Idee kommen könnte, die Zwingerhustenimpfung, die nix bringt (da gegen die "falschen" Erreger) nicht mehr zu ordern.


    Kamen bei all dem noch Impfungen dazwischen?


    Ist sicher, dass es nicht bis zur Lunge vorgedrungen ist? Wurde AB gewechselt?


    Viele Grüße
    Corinna

  • danke anne!
    ja, die wurmkur schieb ich auch aus diesem grunde schon wochen vor mir her. will auch warten bis alles wieder im lot ist.
    immunsystem stärken wir auch schon. mit aloe vera-trunk von cdvet und zeitweise mit petmun (homöopathisch).


    aber die ganzen sachen die du geschrieben hast klingen auch gut. werd mich bei gelegenheit mal damit auseinandersetzen.
    :D



    EDIT: ja, schon 4 verschiedene antibiotika hat sie bekommen. auch schon ein sulfonamid (glaube es hieß so). nein, tierarzt hat gemeint, es könne zwingerhusten sein. hat er mal so dazwischengeschoben (?).
    die lunge ist während der ganzen zeit immer frei gewesen, nur die oberen atemwege waren betroffen.
    nein, impfungen kamen keine dazwischen.

    viele grüße


    claudia und raya (*27.04.2008)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "unadevo"

    danke anne!
    ja, die wurmkur schieb ich auch aus diesem grunde schon wochen vor mir her. will auch warten bis alles wieder im lot ist.
    immunsystem stärken wir auch schon. mit aloe vera-trunk von cdvet und zeitweise mit petmun (homöopathisch).


    aber die ganzen sachen die du geschrieben hast klingen auch gut. werd mich bei gelegenheit mal damit auseinandersetzen.


    Bitteschön.


    Aus diesem Grund lasse ich Missy überhaupt nicht mehr entwurmen, ohne einen positiven Parasitenbefund.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • @uli: ja, ich war heut morgen auch schon wieder beim TA. hoffe deine hündin gewöhnt sich gut ein.



    Corinna: sähe denn eine behandlung von zwingerhusten so ganz anders aus als das, was wir jetzt schon machen?

    viele grüße


    claudia und raya (*27.04.2008)

  • Nein, Zwingerhusten heißt im Prinzip Grippe des Hundes.


    Die Infektion mit dem Parainfluenza Virus.


    Antibiotika würden da nichts bringen, sie werden dennoch meist sofort verschrieben, da man so eine "Superinfektion" mit einem Bakterium verhindern will.


    Generell ein guter Gedankengang, immerhin ist das Immunsystem durch den Virus geschwächt und es passiert dann schnell, dass sich Hundi ne Lungenentzündung oder etwas ähnlich Dramatisches zuzieht.


    Eine Grippe können Hunde auch bekommen, wenn sie gegen sie geimpft werden. Das ist beim Menschen nicht anders, da es ganz viele "Unterordnungen" des Virus gibt.


    Generell wird aber eigentlich ein gesundes Immunsystem mit dem Virus fertig.


    Als Missy so lange krank war, hat sie nicht einmal ein Antibiotikum bekommen. Wir haben rechtzeitig die Infektion bekämpft und eben das Immunsystem unterstützt.


    Während der Hund krank ist, sollte er keinen Kontakt zu anderen Hunden haben und warm und trocken gehalten werden.


    So lange die Lunge frei ist, würde ich da gar kein Antibiotikum verabreichen. Viele TÄ machen es dennoch. Bringt ja Kohle.


    Aber gegen den Zwingerhusten selber bringt es nichts.


    Im Endeffekt solltet ihr in den nächsten Wochen zusehen, dass ihr das Immunsystem des Hundes auf Vordernmann bekommt.
    Gerade durch Antibiotika ist die Darmflora geschwächt, welche ein ganz wichtiger Bestandteil des Immunsystems ist.


    Da würde ich u.a. eben ansetzen. Zb mit Sanofor.


    Terrakraft stärkt eben auch die Abwehrkräfte und die nächsten Wochen kann man dem Hund ruhig Vitamin C und ein paar Zusatzmineralstoffe und Vitamine zuführen, eben zb mit Biohonig.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • @ Anne: es freut mich, dass die Behandlung bei Missy gut angeschlagen hat :-) !


    @ Claudia: nach Antibiotikagaben, zumal nach mehreren, würde ich auf jeden Fall die Darmflora wieder aufbauen. Sanofor ist ganz gut, allerdings wäre es mir nach den ganzen Behandlungen nicht ausreichend. Ich würde auf jeden Fall zu Mitteln mit lebenden Darmbakterien greifen, z.B. Symbioflor, Canibac-Gel (mehrere Tuben) o.ä. Die Darmflora ist für das Immunsystem äußerst wichtig und nach den ganzen Antibiotika dürfte von der gesunden Darmflora nicht mehr allzuviel übrig sein. Das ist etwas, das von den Ärzten und Tierärzten leider auch heute noch viel zu oft übersehen wird. Ansonsten kann ich ebenfalls Terrakraft und Propolis (natürliches AB) empfehlen, an Vit. C würde ich Hagebuttenschalen nehmen (enthalten viel natürliches Vit. C, das besser verstoffwechselt werden kann). Im akuten Erkältungsfall würde ich Tee mit etwas Fenchelhonig und einen zucker- und alkoholfreien Hustensaft geben.
    Von Präparaten mit Ecchinacea wie z.B. petmun halte ich persönlich nicht viel - wenn das Immunsystem schon ganz unten ist, dann könnte die "Stimulierung" ein Schuß sein, der nach hinten los geht. Hat mir zumindest mal eine erfahrene Heilpraktikerin gesagt. Die Idee, mit Deinem Hund mal zum THP zu gehen, finde ich sehr gut! Hat sie einige Zeit vor Beginn der "Serie" noch eine Impfung bekommen ? Auch die kann nämlich durchaus für das schlechte Immunsystem verantwortlich sein.
    LG Petra

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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