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Ab wann Welpen erziehen?

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    Die Überschrift hört sich vielleicht komisch an, aber ich wußte nicht wie ich es ausdrücken sollte... :ops:


    Also die Schwester von meinem Freund hat seit kurzem einen kleinen Labbi-Welpen, mittlerweile 10 Wochen alt (sie hat ihn mit 6,5 Wochen bekommen, fand ich etwas früh, aber ist ja nicht mehr zu ändern...). Wir schenken ihr zu Weihnachten ein Ratgeberbuch und ich google auf ihren Wunsch hin auch schon die ganze Zeit nach Tips und Tricks, weil sie - da erst 15 - natürlich noch keinen Plan von Hundeerziehung hat. Ich als Nicht-Hundehalter natürlich auch nicht. =)


    Ich habe zwar tolle Sachen gefunden WIE man einem Hund etwas beibringt - aber so einen richtigen "Fahrplan", ab wann man was beibringt konnte ich bisher nicht ausfindig machen. Läßt man dem Hund erstmal ein paar Monate eine "Spielphase"? Oder beginnt das Training gleich in den ersten Lebenswochen? Ich fand es etwas früh, daß dem Hund gleich in den ersten 5 Tagen in seinem neuen Zuhause der Hintern runtergedrückt und "Sitz" gesagt wurde. Der lernt doch grad mal laufen und soll dann verstehen warum er sich dauernd wieder hinsetzen soll?? :irre:


    Aber da ich mich wie gesagt nicht auskenne... :hilfe: Wo kann ich dazu etwas finden? Ab wann mit leichten Kommandos begonnen wird, ab wann die Gewöhnung an eine Leine sowie Bei Fuß am besten anfängt und ab welchem Alter z. B. Hundesportarten ausgeübt werden können?


    Ich hoffe, hier bekomme ich ein paar Antworten oder Anregungen! :)

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  • Ist der Welpi denn gesund ?


    6,5 Wochen sind nämlich viiiiiel zu früh. Man darf einen Welpen ja erst mit 8 Wochen abgeben.


    Erziehen ? Ja im Prinzip von Anfang an !!!


    Ich würde ihr eine Welpenspielstunde und dann Huschu empfehlen.

    LG Meike


    ------------------


    Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Körper verbietet, jemanden in den A.... zu treten, der es eigentlich verdient hat!

  • Huhu
    Also ich hab von Thomas Baumann "Was Hündchen nicht lernt" gelesen und fand das sehr gut.
    Den Welpen ins Sitz zu drücken, wenn er das Kommando noch gar nicht kennt, finde ich aber nicht toll...Gerade in der Prägungsphase hat ein Welpe noch genug anderes zu lernen. Auto, Straßenbahn, Kinder, Regenschirm, verschiedene Untergründe...
    Ich habe dann gaaanz langsam mit Sitz und Komm angefangen, aber nur indem ich gelobt und dass Kommando gesagt habe, damit sie sich dass langsam einprägt.
    An der Leine laufen sollte man natürlich schon üben, aber mit Welpen geht man auch keine großen Runden, gerade jetzt wo es so kalt ist.
    Am besten sie besucht auch eine Welpenspielstunde, der Kontakt zu anderen Hunden ist unglaublich wichtig und dort wird auch viel erklärt bzw sie kann fragen stellen.
    Lg

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  • ja mit der erziehung fängt man schon sehr früh an.
    und ich mein das man 15 jahre alt ist, ist auch echt keine ausrede.
    kauf ihr ein gutes buch und leg ihr ans herz sich um ne gute erziehung zu
    kümmern. Damit ist später dann auch allen geholfen.



    lg Meike

  • Die Erziehung eines kleines Hundes haben schon seine Mama, seine Geschwisterchen (wenn er welche hatte) und diejeinige, die die Welpen aufgezogen haben, bisher übernommen.


    Wenn der Welpie bei einem einzieht, fängt man vom 1. Tag an, ihn zu erziehen. Allerdings sind die Prioritäten in den ersten Wochen/Monaten nicht Sitz, Platz, Fuss, sondern für den Welpie heisst Erziehung erst einmal, dass er versteht, dass man draußen sein Geschäftchen verrichten muss und dass man ihn an sämtliche Umweltsituationen sanft heranführt.


    Und dass er ganz schnell "AUS", "NEIN" und "PFUI" lernt und begreift, dass er seine Beisserchen anständig einzusetzen hat. ;)


    6,5 Wochen ist wirklich früh, so dass der Kleine einiges in seiner Prägephase verpasst hat. Vielleicht findet Ihr eine gute Welpenspielstunde mit souveränen Althunden, in der der Kleine einiges nachholen kann.


    Welches Ratgeberbuch schenkst Du ihr denn?

    42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat und die Antwort auf alle Fragen.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Geht sie den mit ihm in die Welpenschule??
    Weil wenn sie mit 6 Wochen abgegeben wurde ist sie ja au net wirklich gut sozialisiert.

  • Hallo,


    wo hat sie denn einen Labbi-Welpen mit 6,5 Wochen her bittschön?
    Das klingt ja schon nach 200,-€-Kofferraum-Hund aus Ost-Europa!

    Liebe Grüße von Antonia

  • Klar, daß Erziehung quasi von der ersten Minute anfängt, aber ich dachte sowas fängt man halt nicht mit Sitz oder Platz an, so wie hier jemand schon schrieb. Zubeißen kann die Kleine - im Spiel - nämlich schon ganz gut. Tut richtig weh! Das sollte man wohl mal zuerst abgewöhnen.


    Also die Hundemutter hatte 11 Welpen, drei davon haben es nicht überlebt und durch die 8 verbleibenden hatte sie das Gesäuge nach ein paar Wochen schon total entzündet, weswegen der Besitzer die Kleinen dann schon abgegeben hat (so wurde es mir erklärt). Die Welpen sind von dem Reiterhof, wo die Schwester von meinem Freund ihr Pferd stehen hat. Bitte jetzt keine Vorwürfe machen, ICH kann ja auch nix dafür, ich will ja bloß ein bißchen mithelfen, daß die Kleene richtig erzogen wird. Sie hat die Welpen gesehen und einfach einen mit heimgebracht ohne zu fragen... Die Eltern konnten da natürlich auch nix mehr sagen, die Kleine hat die Herzen im Sturm erobert...


    Also das Buch heißt "Hunde erziehen ganz entspannt. Der Einsteigerkurs".


    Welpenschule? Soweit ich weiß nicht, aber Hundeschule ist wohl auf jeden Fall geplant.

  • Zitat von "RottiDreams"

    Welcher Besitzer oder vielleicht Züchter gibt einen Hund mit 6,5Wochen her?


    Es war sicherlich kein Züchter, es war wahrscheinlich eine private Vermehrung, die auch in D und nicht nur in PL stattfindet. :D


    Aber der Kleine ist nun schon einige Wochen in dem seinem neuen Zuhause, da ist es doch ein wenig müßig, darüber zu diskutieren, oder? ;)


    "Hunde erziehen ganz entspannt. Der Einsteigerkurs" kenne ich leider nicht. Aber gerade für Erstlingshundehalter ist es wichtig, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, der ihnen bei der Hundeerziehung hilft. Daher wäre eine Hundeschule auf jeden Fall klasse.

    42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat und die Antwort auf alle Fragen.

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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