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Umstellung von Trofu auf Barf

  • Hallo,
    wie manche viellt. schon gelesen haben, barfe ich meine Katze und auch Tucker soll gebarft werden wenn er hier eingezogen ist.
    Durch die Katze, Freunde und einlesen in die Materie an sich, speziell auf Hunde bezogen, steht dem ganzen grundsätzlich nichts mehr im Wege.
    Das einzige worüber ich mir noch ein wenig den Kopf zerbreche, ist die Umstellung.
    Tucker ist fast ein Jahr wenn ich ihn hole und hat von Welpe an bis dato immer nur Trofu bekommen.
    Wie gewöhne ich ihn am besten um?
    Man liest und hört die unterschiedlichsten Meinungen, vermutl. auch hier ;) .
    Ich persönlich würde ihn gerne gleich ganz umstellen. Wenn es wirklich Probleme gibt, was ich nicht hoffe (von etwas Dünnpfiff mal abgesehen), dann kann man ja notfalls immer noch einen Schritt zurück gehen..
    Klar, ich könnte erstmal teilbarfen, morgens Fleisch und abends Trofu oder so, aber irgendwie gefällt mir das nicht.
    Was meint ihr denn dazu, wie würdet ihr vorgehen?


    lg Susanne

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


    ~~~~~~~~


    ACDs are getting enough attention these days, that a fair number of people are asking about them. And I'm convinced that most people really don't want one. They just think they do.
    (Mark Abbot)

  • Da kann man keine genau Prognose stellen.
    Wenn ich das machen würde, würde ich von heute auf morgen umstellen und sehen was passiert. ;)


    Oft geht das ganz problemlos. :^^:

    LG Anette
    (Mohikaner/Inventar)
    Diego *2004 - † 21.06.2018



  • Ganz ehrlich?


    Ich würde direkt umstellen, wenn der Hund jetzt nicht total "neben der Spur" oder ähnliches ist.


    Denn Durchfall o.ä. kann auch schon durch den Umzug oder so kommen.
    Von daher.. tu tust ihm ja was Gutes...


    Ich würde es riskieren.
    Anfangs mit Hack und ein bis zwei Gemüsesorten oder so.
    Dass er sich langsam dran gewöhnt.

    Liebe Grüße, Katja

  • Ich würde auch gleich ganz umsteigen...
    Wir haben kürzlich die Labrador-Hündin meiner Schwester umgestellt und es ging problemlos, auch ohne Durchfall ;)

  • Ich hab' bei meinen 2 (beide haben vorher TroFu bekommen) von heute auf morgen umgestellt ohne großes Bohai. Das ging ohne Probleme.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • na prima!
    Ich hatte schon damit gerechnet, dass ich jetzt was höre wie: "Bloß langsam" oder ähnliches.
    Mir wäre es nämlich auch am liebsten alles in einem Aufwasch durchzuziehen, neue Umgebung, neue Menschen, neues Futter. Dann haben wir es rum.
    Zum allerersten Start dachte ich an Pansen- gut verdaulich, Enzyme drin und riecht in Tuckers Nase unwiderstehlich (auf dem Balkon! :D ).
    Allerdings grob geschnitten, hab mit meiner Königin nämlich schlechte Erfahrungen bezgl. Hack und schlingen gemacht. Tucker kommt aus einem Haus wo mehrere Hunde gehalten werden, kann mir vorstellen, dass er ohnehin eine gewisse Gier mitbringt, ich hoffe wenn ich grobe Stücke füttere, dass er dann eher ein bissl kaut...


    Danke auf jeden Fall, bin ich mit meiner Idee "radikal" vorzugehen wohl doch nicht so falsch.


    lg Susanne


    edit:
    Tucker ist soweit kerngesund, von daher habe ich also keine Bedenken.

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


    ~~~~~~~~


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  • Grobe Stücke und kauen kannst Du Dir bei einem Schlinger gleich aus dem Kopf schlagen, eher das Gegenteil ist der Fall, wenn die Stücke gerade noch so Schluckgrößer haben, kann der Schuß nach hinten losgehen. Mein Roter ist mal fast an einem Gänsemagen erstickt, den er unbedingt am STück schlucken wollte :irre: und der dann im Hals steckengeblieben ist. Zum Glück konnte ich den Schluckrefelx durch über die Kehle streichen soweit anregen, daß der Gänsemagen seinen Weg zu seiner Bestimmung im Hundemagen fand.


    Also wenn Du einen Schlinger hast, dann entweder gewolft oder so große Stücke, die er nicht schlucken kann, bei denen er dann wirklich kauen und beißen muß.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


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  • Hi,
    danke.
    Ich weiß ja noch nicht sicher ob er schlingt, muss ich mir angucken. Hier ist kein anderer Hund. Ich halte es nur für denkbar. Aber oft ändern sich ja auch mit dem Umfeld Angewohnheiten. Ich werde es sehen.
    Aber in dem Fall werden wir wohl mit einem großen, nicht schluckbaren Stück anfangen, besser ist das...
    Wenn er nicht schlingt, gibts dann auch kleinere Stücke. Gewolft find ich nicht so klasse, der soll kauen. Manche Sachen krieg ich zwar nur gewolft (Euter z.b.) aber ich möchte den Anteil an gewolftem eher gering halten. Mir ist es ehrlich gesagt auch lieber wenn ich das Zeug im Ganzen sehen kann.


    lg Susanne

    lg
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  • Genau so halte ich es auch. Meine Hunde haben Zähne, also sollen die auch kauen, dazu sind die Beißerchen ja schließlich da :D Bei uns gibt es eigentlich nur grünen Pansen gewolft, weil ich in der Wohnung füttern muß, da sind grüne Pansenstücke nicht so der Hammer (für uns 2-beiner zumindest), da bin ich dann auch froh, wenn die Nasen hurtig fertig sind. :gott:


    Aber ansonsten gibt's die Mahlzeit möglichst am Stück, damit die Hunde schon was davon haben.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Jetzt frag ich mal, was ihr für ein geeignetes Umstiegsmenü haltet.
    Ich hab mir jetzt eine Weile den Kopf zerbrochen, mittlerweile bin ich bei Hühnerrücken (Stück davon) und Reis.
    Was noch zum Reis dazu? Gemüse? Obst? Eierschalenpulver? Hüttenkäse?


    Was würdet ihr für ein Menü zum Umstieg machen?


    lg Susanne

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


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    (Mark Abbot)

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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