Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
-
-
So lange es nicht Medizienisch Notwendig ist lassen wir unseren nicht Kastrieren.
Das ständige hoch und runterfahren der Hormone mit Hilfe von dem Chip ist allerdings weder gesund, noch hilfreich für den Körper.
-
3. März 2026 um 12:01
schau mal hier:
Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
So lange es nicht Medizienisch Notwendig ist lassen wir unseren nicht Kastrieren.
Das ständige hoch und runterfahren der Hormone mit Hilfe von dem Chip ist allerdings weder gesund, noch hilfreich für den Körper.
Es ist ja vielleicht danach nicht mehr Notwendig. Man weiss es halt nicht. Aber ich würde ihm die finale OP gerne ersparen wenn es nicht zwingend notwendig ist.
-
Man siehts aber auch an den kleiner werdenden Murmeln.
Ich weiß, da hat sich eben noch gar nichts getan. In 3 Wochen sind wir im Urlaub, wenn danach immer noch nichts passiert ist, wird so oder so ein Kastrationstermin gemacht.
Märchen Wir haben uns da extrem viel mit beschäftigt. Als so im 3. Lebensjahr klar wurde, dass das nicht nur „pubertätsbedingt“ und auch nicht „alles nur Erziehungssache“ (mein Lieblingsspruch) war, hatte er schon 4 Würfe. Danach wurde er gechippt.
Ich kenne aber seine Nachzucht, ob durch persönliche Treffen, Insta-Accounts, WhatsApp Gruppen etc. - nicht ein einziger Rüde ist mW was Hündinnen angeht wie er. Wir haben auch mit Züchtern und Tierärzten gesprochen und uns viel belesen. „Hormonell drüber sein“ ist nach unserem Kenntnisstand nicht vererbbar.
Und da er davon ab arbeitsfreudig, offen, freundlich, extrem selbstbewusst und stabil im Wesen ist, was beim Collie leider absolut nicht selbstverständlich ist (außerdem ist er genetisch und gesundheitlich extrem gut aufgestellt), haben wir letztes Jahr als der Chip nicht wirkte, beschlossen, ihn noch nicht aus der Zucht zu nehmen. Und natürlich waren wir immer komplett transparent, auch den Züchtern, die dann angefragt hatten, gegenüber. Die wussten also auch über den Chip Bescheid. Ein Wurf letztes Jahr war sogar eine Wurfwiederholung und aus dieser Wurfwiederholung haben wir dann auch eine Hündin genommen - eben u.a. aufgrund all seiner Vorzüge und weil der erste Wurf extrem ausgeglichene Hunde hervorgebracht hat. Es gibt weitere Welpenkäufer, die auch gerade wegen seines Wesens einen Welpen von ihm haben wollten. Bspw. Leute die ihn bei einer großen Ausstellung gesehen und uns dann angesprochen hatten oder Leute die uns - und ihn - privat kennen oder eine Züchterin, die einen seiner Söhne behalten hat (der übrigens eher zurückhaltend gegenüber Hündinnen ist).
Also man kann uns glaube ich nichts vorwerfen, gerade weil wir immer ehrlich alles offengelegt haben. Über die allermeisten Deckrüden dürfte weniger bekannt sein.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!