Beiträge von Jetset

    :winken: Notarielles Testament mit Testamentsvollstreckung, die die Vererbung unseres Nachlasses (u. A. anteilig ein Haus, nach dem Ableben der Schwiegermutter das ganze Haus) an die Bedingung knüpft, dass der Empfänger bzw. dessen Erben die Hunde im privaten Umfeld betreuen. Mit Empfänger und potenziellen Erben abgestimmt.


    Einen Kreis potenzieller Ersatzerben können wir jederzeit aufnehmen. Doch, ich finde, unsere Hunde sind recht gut abgesichert. Ganz unfantastisch. Einfach nur genauer nachgedacht und halt die Ressourcen, dass es sich auch lohnt für den Betreffenden.

    So ist es bei uns auch.

    Es wurde zwar etwas komisch geguckt, warum Hunde ins Testament kommen, aber genau das ist unser Wille.

    Ist ja auch gut....aber im Kern ist es leztenendes völlig Egal.
    Ob ihn jetzt ein Erbe zwangsläufig nimmt um das Erbe zu behalten oder er vielleicht an ein älteres Ehepaar vermittelt wird was sich einen Hund wünscht. Wobei er vielleicht bei dem Ehepaar besser aufgehoben wäre.
    Letztenendes wünscht man sich ja nur das es dem Tier gut geht.
    Wenn unser Hund abgegeben wedren müsste....würde ich das sicher stellen....oder Leute aus meinem Umfeld....auch wenn sie nicht in der prädestinierten Lage sind selbst einen zu halten.

    Jeder der hier Schreibt er hat in einem Zeitfenster von vielleicht 15 Jahren - in denen sich ja NIE etwas ändert *Ironie aus*-
    jemanden Vertrauten der seinen Hund im Notfall übernimmt macht sich komplett lächerlich. Sorry....
    Da lebt Ihr ja in einer schönen Fantasiewelt.

    :winken: Notarielles Testament mit Testamentsvollstreckung, die die Vererbung unseres Nachlasses (u. A. anteilig ein Haus, nach dem Ableben der Schwiegermutter das ganze Haus) an die Bedingung knüpft, dass der Empfänger bzw. dessen Erben die Hunde km privaten Umfeld Betreuen. Mit Empfänger und potenziellen Erben abgestimmt.


    Einen Kreis potenzieller Ersatzerben können wir jederzeit aufnehmen. Doch, ich finde, unsere Hunde sind recht gut abgesichert. Ganz unfantastisch. Einfach nur genauer nachgedacht und halt die Ressourcen, dass es sich auch lohnt für den Betreffenden.

    Das Ihr damit eine extreme minderheit darstellt ist Euch aber schon klar...?
    Ich mein..ich find das gut aber wenn das die Vorraussetzung für die Anschaffung eines Hundes wär dürften wahrscheinlich 90 % der Halter Ihre 4 Beiner abgeben^^
    Aber laut Tucker würdet ihr ja dann Euren Erben NÖTIGEN einen Hund zu nehmen den er gar nicht wollte ...ganz furchtbar

    Jeder der hier Schreibt er hat in einem Zeitfenster von vielleicht 15 Jahren - in denen sich ja NIE etwas ändert *Ironie aus*-
    jemanden Vertrauten der seinen Hund im Notfall übernimmt macht sich komplett lächerlich. Sorry....
    Da lebt Ihr ja in einer schönen Fantasiewelt.

    Also verbitte mir hier zu unterstellen das ich irgendwen im Falle eines Falles anbetteln würde meinen Hund zu nehmen

    Geht’s Noch????????

    Ich habe klar geschrieben das der Hund selber abseits der Behörden vermittelt würde.

    Und dann an jemanden der einen Ausgewachsenen und schon erzogenen Hund möchte.

    Es soll Leute geben …die suchen danach…und bezahlen sogar noch dafür…..

    ich weiss ja nicht in welcher Welt Du Lebst...aber in meiner...ist das so.

    Also jetzt hör mal auf mit dem Quatsch hier......die Erste Frage bei der Anschaffung eines Hundes ist sicher bei 99% der Halter nicht "Was ist wenn einer von uns stirbt?"
    Schon gar nicht in unserem Alter......
    Und der Hund würde hier keinem angedreht der kein Intresse an Ihm hätte.....Du tust ja so als würde der Hund dann jemandem aufgezwängt der sich dann gefälligst drum zu kümmern hat......So einen blödsinn hab ich ja noch nie gehört......

    Da es sich nicht um einen "Problemhund" handelt und er Reinrassig mit Papieren ist kommt der auf jeden Fall irgendwo unter.
    Du kannst doch jetzt nicht Verlangen das Jeder ne Patenschaft für den Hund bei der Anmeldung vorlegt....
    Klar haben wir Familie, Bekannte und Freunde....aber die müssen auch arbeiten oder hätten nicht die Möglichkeit sich drum zu kümmern.
    Das geht ja heute faktisch nur noch wenn ein Partner dauerhaft zu Hause ist oder Teilzeit arbeitet.
    Und ich behaupte dem Hund ist es am Ende Egal ob er jetzt bei einem Bekannten oder Familienmitglied unterkommt was er vielleicht 1-2 im Monat mal sieht oder bei jemand anderem der sich gut um ihn kümmert.

    Du bist vielleicht in der Glücklichen Lage....diese Optionen hat aber nicht jeder.
    Dazu kommt das der Hund in einigen Beziehungen vom Partner eher geduldet wird.
    Das ist bei uns Gott sei dank nicht so....aber ich hab das schon öfters erlebt.
    Sollte meine Partnerin aus irgendwelchen Gründen wegfallen....könnte ich den Hund auch nicht behalten.
    Ich bin jeden Tag 10 Stunden unterwegs. Aber...klar, ich würde mir natürlich Urlaub nehmen und versuchen den Hund an jemand vertrauenswürdigen abzugeben ohne da die behörden einzuschalten.
    Aber es gibt da sicher auch genug die dann sagen würden...Ab ins Tierheim....
    Könnte mir auch denken das einige Ihre Hunde abgeben oder aussetzen weil sie es Finanziell einfach nicht mehr stemmen können.
    Es gibt ja genügend Konstellationen wie sowas ablaufen kann....Warum Hunde ins Tierheim abgegeben werden hat sicher viele Unterschiedliche Gründe. Und ich finde das sollte die erste Zentrale Anlaufstelle sein wo dann nach einer begutachtung entschieden wird was mit dem Tier weiter passiert.

    Naja...man würde damit ja auch die Unterbringung des eigenen Hundes finanzieren für den Fall das man ihn aus irgendwelchen Gründen nicht mehr halten kann. Selbst wenn er gut vermittelbar wäre müsste er bis ein guter Halter gefunden ist erstmal irgendwo unterkommen.
    Sind ja nicht nur die unverträglichen Hunde.....ich hab da keine Zahlen aber könnte mir gut Vorstellen das Hunde mit Äusserlichen Markeln ...wie nur ein Auge...oder nur noch 3 Beine...wahrscheinlich auch schwer ein neues zu Hause finden.
    Von Tieren die ein Leiden haben das dauerhaft mit Medikamenten behandelt werden muss und somit zusätzliche Kosten verursacht mal ganz abgesehen.
    Ja...es würde die Haltung teurer machen. Damit würde aber auch die Nachfrage nach Welpen zurück gehen.
    Ist n schwieriges Thema....was ja eigentlich generell alle Haustiere betrifft.


    Mhh…ich finde hier wird eigentlich immer nur der dumme, naive, Ersthundebesitzer Thematisiert.

    Lebenslagen können sich ändern.

    Arbeitslosigkeit, Trennung, Sterbefall etc…..

    Nicht jeder gibt seinen Hund freiwillig ab.

    Da wäre es ne gute Lösung wenn JEDER Hundebesitzer eine Art Unterbringungspauschale bei Anmeldung des Hundes regelmäßig entrichten muss.

    Die müsste dann an eine Zentrale stelle gehen die sich um die 4 Beiner kümmert wenn sie abgegeben werden.

    Bleibt Der Hund bis zum Lebensende bei seinem Herrchen könnte da vielleicht ein Teil der Pauschale wieder erstattet werden.

    Sowas in der Art…aber dafür müsste man das ganze erstmal Zentralisieren etc…..naja

    Was man auch Prima trainieren kann.....
    Leckerechen vorbereiten.
    Den Hund ins Sitz bringen und sich direkt davor auf den Boden setzen.
    Das erste Leckerchen zwischen sich und dem hund auf den Boden Legen.
    Wenn der Hund es aufnehmen will....schnell die Hand drauf mit dem kommando Nein oder Stop oder was immer man verwenden will.
    Und dann nimmt man die Hand weg und rückt man Stück weiter vom Hund....und legt wieder leckerchen aus.
    Da hat man dann schon 2 Leckerchen wo man schnell drauf reagieren muss......
    Wenn er es schon mal schafft das eine nicht anzurühren...ranrufen und ganz doll loben...
    Bei unserem Labbi war das anfangs echt ne herausforderung...hat aber auch Spaß gemacht.
    MIttlerweile kann ich die Leckerchen lang durch unser Wohnzimmer legen ohne das er dran geht.