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Knochen und die Verdauung...

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    MoinMoin!


    Wir barfen jetzt seit 6, vielleicht auch schon 8 Wochen und ich habe mich über allerhand gewolftes RFK-Zeugs über Hühnerhälse, Entenhälse und Putenhälse jetzt an das erste Rinderbrustbein gewagt. Gestern morgen gab's ne Protion, die der Schnauz auch mit anständigem Knabbern und Kauen in knapp 20 Minuten heruntergebracht hat. Heute morgen, kurz vor 6 kam allerdings das große Würgen und damit neben ein bisschen Magensaft auch wieder Teile des Brustbeins zum Vorschein. Das hat also knappe 24 Stunden in seinem Magen gelegen ohne vollständig verdaut zu sein.


    :???: Ist das normal? Ko***** eure Hunde auch immer mal wieder Knochenteile wieder aus? Oder ist das ein dicker Hinweis darauf, dass Gary noch nicht genug Magensäure bildet?


    Überhaupt habe ich das Gefühl, dass er nachts grundsätzlich eher mehr erbricht als vor BARF. :???:


    Grüße,
    das Krümelmonster.

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  • Ich würd als erstes RFK nur noch morgens/mittags geben. Abends werden oftmals RFK schlechter vertragen.


    Fütterst du ausschließlich roh?


    Wegen des Erbrechens... wenn der Hund nicht krank ist, würd ich einfach das Abendessen (ich vermute, du fütterst zweimal am Tag) etwas vorverlegen. So ist der Organismus etwas länger aktiv und Fressen dürfte besser verdaut werden, als wenn es spät abends vorm Schlafengehen noch etwas gibt.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Jup, bei uns gibt es derzeit nur roh. Am Anfang wollte ich eigentlich teilbarfen, war aber so begeistert vom Frischfleisch, dass ich gleich komplett umgestellt habe. TroFu gibt es nur noch als Trainingsleckerli.


    Ich füttere tatsächlich zweimal am Tag, die RFKs gibt es aber schon länger nur noch morgens, weil er die Knorpelspangen aus den Entenhälsen nach einer Abendfütterung nachts dann auch komplett unverdaut wieder ausgespuckt hat.


    Die Abendfütterung ist immer gegen 20 Uhr, manchmal auch später - immer direkt nach der Abendspazierrunde. Um diese Uhrzeit gibt es dann aber auch nur Gewolftes und das war auch schon verdaut als er die Knochenreste vom Frühstück wieder ausgespuckt hat.


    Dass er krank ist, schließe ich mal aus. Es ist wahrscheinlicher, dass sein Magen sich erstmal an das täglich unterschiedliche Futter gewöhnen muss. Ich hätte aber gedacht, dass die Umstellung der Magensäure schneller vonstatten geht...


    Grüße,
    das Krümelmonster.

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  • Hi Krümelmonster,
    fütterst du die rFk alleine ohne Fleisch????
    Wenn ja , dann würde ich erstmal grundsätzlich immer zusammen mit einer Fleischmalzeit füttern.
    Durch das Fleisch wird die Magensäure angeregt und die Knochen werden besser verdaut.


    Eine Frage:Wieviel wiegt dein Hund und wieviel gibst du ihm an rFk?


    Es könnte aber auch sehr gut sein daß es noch etwas zu früh für R-Brustbeinknochen ist denn die sind sehr stark mineralisiert und für einen Anfängerhund nicht so einfach zu verdauen.


    Würde vieleicht doch erstmal nur Hühä .Karkassen,oder Kalbsbrustbein füttern,und später mit einer kleineren Menge R-brustbein anfangen.


    Probier mal ,überleg mal und entscheide :^^:

    Wer etwas will sucht Wege,wer etwas nicht will sucht Gründe.



    Lieben Gruß
    Christina und ihre Jungs

  • Zitat von "bernertante"

    Hi Krümelmonster,
    fütterst du die rFk alleine ohne Fleisch????
    Wenn ja , dann würde ich erstmal grundsätzlich immer zusammen mit einer Fleischmalzeit füttern.
    Durch das Fleisch wird die Magensäure angeregt und die Knochen werden besser verdaut.
    Machen wir auch so, Sammy wird auch ungefähr seit dem gleichen Zeitraum gebarft ... und da ich eine Schietbux bin ... :ops: , sehr oft Fleisch dazu, wenn ich meine, dass zu wenig am Knochen ist.


    ...

    Liebe Grüße
    Wiebke & Sammy
    °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°
    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

    Neue Bilder sind auf Sammys HP zu finden.
    °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Bei meinen kommt es so, wenn sie die Knohen nicht gut genug durch gekaut haben, was inzwischen gut klappt. .. Und ja, besser zusätzlich noch Fleisch zufüttern....
    Wenn es bei uns Knochen gibt, dann ist die Ohne-Knochen-Mahlzeit weniger als die Hälfte, und die Mit-Knochen-Mahlzeit mit ordentlich Fleisch und mehr als die Hälfte, evtl. sogar noch mehr, dann kriegt er am Tag darauf weniger...

  • Zitat von "bernertante"

    Hi Krümelmonster,
    fütterst du die rFk alleine ohne Fleisch???? Wenn ja , dann würde ich erstmal grundsätzlich immer zusammen mit einer Fleischmalzeit füttern. Durch das Fleisch wird die Magensäure angeregt und die Knochen werden besser verdaut.


    Hhm, meinst du jetzt Knochen pur? Nein. RFKs sind ja per se Fleisch UND Knochen. Das Rinderbrustbein war etwa 50/50 Fleisch/Knochen. Ich denke, bei den Putenhälsen und was er vorher bisher so an RFKs bekommen hat, war der Fleischanteil höher, eher 70/30 oder 80/20 - bis auf das bisschen Knorpel ist da ja nix anderes bei. Inzwischen bekommt Gary zu vielen RFK-Mahlzeiten noch zusätzliches Fleisch dazu (z. B. 500g RFK und 100g reines Fleisch), das war bei dem Brustbein aber tatsächlich mal nicht der Fall. Dafür gab's abends Fleisch pur und das wurde ja auch komplett verdaut, bevor die Knochenstückchen am nächsten Morgen wieder herauskamen.


    Zitat von "bernertante"

    Eine Frage:Wieviel wiegt dein Hund und wieviel gibst du ihm an rFk?


    Er wiegt knappe 38 Kilo und bekommt täglich 1200g Futter. Davon sind 1000g tierisch. Davon wiederum sind 60-70% RFKs (wobei meistens SEHR fleischig, weil oft Geflügelhälse).


    Zitat von "bernertante"

    Es könnte aber auch sehr gut sein daß es noch etwas zu früh für R-Brustbeinknochen ist denn die sind sehr stark mineralisiert und für einen Anfängerhund nicht so einfach zu verdauen.


    Würde vieleicht doch erstmal nur Hühä .Karkassen,oder Kalbsbrustbein füttern,und später mit einer kleineren Menge R-brustbein anfangen.


    Ja, vielleicht war es wirklich noch zu früh... Oder ich muss bei solchen RFKs den Fleischanteil einfach noch erhöhen. Mag auch sein, dass er schon deshalb noch nicht soviel Magensäure gebildet hat, weil er vieles noch gewolft bekommt. Da hat der Magen ja nicht so viel zu tun... Ich habe vorhin meine nächste Bestellung aufgegeben - da ist das meiste im Stück. Vielleicht wird es danach besser!


    Grüße,
    das Krümelmonster.

  • Hallo,


    unsere drei erbrechen sich vor allem dann, wenn zu wenig Fleisch dabei war und allgemein für die Verdauung gebe ich Weizenkleie dazu, das klebt am Fleisch bzw an den fleischigen Knochen.


    Ich hatte aber auch schon eine Hündin die kam grundsätzlich nicht mit Rinderknochen klar und die hat nur Geflügelknochen, Hühnerhälse usw bekommen (roh natürlich).
    Eventuell kannst du die Knochenstücke auch noch etwas zerkleinern und dann schrittweise gröber geben, damit er sich langsam an die großen Knochen gewöhnt.

    Liebe Grüße, Dirk
    mit den drei Hütemonstern

  • Zitat von "Chippendale"

    Hallo,


    unsere drei erbrechen sich vor allem dann, wenn zu wenig Fleisch dabei war und allgemein für die Verdauung gebe ich Weizenkleie dazu, das klebt am Fleisch bzw an den fleischigen Knochen.
    .


    Äh, seltsame Art der Fütterung :???:


    Weizen mit Knochen zusammen

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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