Nach dem Spaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da
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Zitat
ich bin nur gerade etwas frustiert... ist eben nicht schön zu hören, das man die eigene bindung so falsch eingeschätzt hat...bist du dir wirklich sicher, das du es so falsch eingeschätzt hast?
Macht die Trainerin es nur daran fest, wo der Hund läuft? Oder hat sie dir noch andere Beispiele genannt oder noch andere Tests mit euch gemacht?
Wenn man die Bindung daran festmacht, wo der Hund läuft, dann habe ich gar keine Bindung zu meinen Hunden
Die laufen nämlich grundsätzlich vor mir. Feyd dreht sich alle 5 Schritte um und schaut ob ich noch da bin, Lenny macht noch nicht einmal das. Aber wenn ich mit der Zunge schnalze, dann stehen die wie eine Eins neben mir (na gut Lenny gerade nicht immer, der testet mal wieder).
Feyd hat nur 2 Hunde, die er nicht Leiden kann und da pöbelt er und zwar richtig. Aber dann kann ich ihn immer noch neben mich nehmen und die Aufmerksamkeit auf mich lenken und so an diesen Hunden vorbei gehen. -
23. Oktober 2008 um 21:08
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leicht gefrustet...hatte tiertrainerin da - Vor einem Moment
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ist schade das nützliche Dinge immer mit dieser Rudelführertheorie "versaut" werden.
Wenn "meine" Hunde sich nicht benehmen, also ziehen wie ein Ochse oder mir ständig vor die Füsse laufen dürfen sie auch nach "hinten" gehen (durch abblocken mit meinem Körper, Fuß vor die Nase stellen usw.). Damit grenze ich sie erstmal räumlich ein.
Meist pendeln die Hunde sich dann locker neben mich ein oder gehen an lockerer Leine vor mir (aber nicht vor meine Füße!). Positiver Effekt dabei ist das sie mich mehr wahrnehmen und sich viel mehr an mir orientieren (und das beinhaltet auch das andere Hunde dann schon mal ignoriert werden).
Nach kurzer Zeit löst sich dann das "nach hinten" schicken in Luft auf da Hundi nicht mehr zieht und "nachfragt" bevor er eine Aktion starten will (zu einem anderen Hund gehen z.B.).
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Also ich habe euch ja nun kennengelernt und muss sagen ich fand ihn nicht "Dominant" was es ja auch nicht wircklich gibt eher unsicher.
Wir müssen mal gassi gehen an der leine ich will das mal sehen was du meinst was er macht.
gruß
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Zitat
Also ich habe euch ja nun kennengelernt und muss sagen ich fand ihn nicht "Dominant" was es ja auch nicht wircklich gibt eher unsicher.
Wir müssen mal gassi gehen an der leine ich will das mal sehen was du meinst was er macht.
gruß
unsicher trifft es wohl auch besser, hab mich da etwas unkorrekt ausgedrückt,
und ich kann ihm momentan nicht die nötig sicherheit geben..daran muss ich arbeiten.
sie hat uns ja auch gelobt, war ganz begeistert von ihm...aber es liegt ja auch an mir und nicht an ihm (naja, das tuts ja nicht immer) denn mit ihr hat er alles wunderbar gemacht, ging ordentlich neben ihr......
ich werde nochmal eine probestunde bei so ner agility-variante probieren und mir das nochmal genau angucken...
nein..ich denke nachwievor unsere bindung ist, für die doch relativ kurze zeit und seine vergangeheit, ganz wundervoll. er hört auf mich ganz ordentlich ist super sozial(ohne leine) und einfach ein schatz...nur diese leinenaggression....die machen es nicht gerade einfach..
einfach an einem anderen hund vorbeigehen(sofern nicht bekannt) ist fast unmöglich.
sie sagt, das liegt daran, weil er mir nicht zutraut, die situation im griff zu haben.
ich wirke zu unsicher...
daran muss ich irgendwie arbeiten, an meiner körpersprache ihm gegenüber... -
Zitat
Nun warum haben eigentlich alle Hunde, die vor ihrem Halter laufen ein Dominanzproblem?Das frag ich mich auch. Es gibt ja nun auch Jagdhunde, die genau dafür gezüchtet werden vor dem Hundeführer zu arbeiten. Wer mir mit so platten Erklärungen käme, dürfte gleich wieder abziehen und zwar ohne eine Cent.
Sammy ist auch ein Ekel an der Leine (wenn auch nur bei anderen angeleinten Hunden), aber mit konsequenten "Fuß-Training" hätte ich da sicher noch nix dran geändert. Wir arbeiten gerade an einer langsamen Distanzverringerung und das funktioniert sehr gut.
LG Andrea
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Hört sich aber sehr nach Hundwelten an oder wie jemand der Trainingsmethoden abkupfert.
Übrigens haben die wieder einen neue Sendung am 28.10. annonciert auf ihrer Seite.
Gruß
Angie -
Zitat
Hört sich aber sehr nach Hundwelten an oder wie jemand der Trainingsmethoden abkupfert.
Übrigens haben die wieder einen neue Sendung am 28.10. annonciert auf ihrer Seite.
Gruß
AngieOT: Ja mit zwei Terriern oder? Ein Mädel aus nem anderen Forum hatte sich nämlich an die gewand und wurde auch gefilmt... ziemlich übel...
Zum Thema:
Sorry aber für mich das überhaupt keinen Sinn!
Die meist gestellte Diagnose von diversen Hudnetrainern: Dominanzproblem sobald der Hund nen Meter vor läuft an der Leine pöbelt oder sonstwas tut.Eine sehr gute Erklärung für sein Verhalten hast du selbst geliefert!
Dein Hund ist unsicher und bevor ich mich an der Leine nochmal anmachen ließe oder gar angegriffen werde - da ziehe ich doch selbst in den Krieg! Angriff ist die beste Verteidigung! Und je schneller ich auf Angriff schalte noch bevor der Andere es rafft habe ich die besseren Chancen!Klar versteht der Hund non verbal das er nicht ziehen soll. Ich kann dir auch genau sagen wieso: weil ihm kurz klar gemacht wird: No WAY! Und reden ohne unsicherheit etc.
Die Tiertrainerin ist doch völlig unbeschrieben was den Umgang mit deinem Hund angeht. Das du unsicher bist, unruhig etc. ist klar. Das spürt dein Hund ja auch noch und gibt häufig noch mehr Stress rein für den Hund.
Dazu kommt das in die Leine /Halsband hängen, es entsteht Druck und aus diesem Stress. Und die Ereignisse überschlagen sich.
Schreien des Menschen heizt oft noch an, beruhigen bestätigt.
Dazu kommt noch das viele Hunde eine viel höhere Individualdistanz haben als Menschen das begreifen und da MUSS der Hund eben Schnurstracks geradeaus auf den Hund der da ankommt zu gehen und nen halben meter an dem vorbei gehen.
Da braucht man doch nur mal an die Beschichtigungssignale zu denken und schon sieht man wieder einen Stressor der zusätzlich beitragen kann.
Der Hund kann nicht ausweichen, kann nicht weg - ist fest = noch mehr Stress.Was diese Trainerin angeht, klar meint sie sie hat Recht. Wie ganz viele andere auch - weil es FUNKTIONIERT!
Übungen nach der Dominanztheorie strikt auszurichten (wie man das früher gerne gemacht hat) funktionieren. Das führt natürlich dazu das sich der Trainer in seiner Diagnose bestätigt fühlt...
Meiner Meinung anch funktionieren sie aus anderen Gründen, die u.a. auf besserer und sauberer Kommunikation, Bindungs/Vertrauensbeziehung verbessern, intensiverem Training, Strukturen und "verhaltensregel" für die Menschen nach denen sie nicht mehr Willkürlich reagieren/handeln und somit für den Hund durchschaubarer/strikter werden etc. basieren.Mein Statement: Such dir nen anderen Trainer! UND hör auf DEIN Bauchgefühl bzw. das was du von deinem Hund mitbekommst!
DU bist der Spezialist für deinen Hund! Niemand sonst! Du kennst ihn besser, lebst mit ihm zusammen, kennst seine Geschichte soweit, hast ihn bis zu diesem Punkt erzogen und mit ihm gearbeitet etc.Lass dir dabei helfen der Trainer für deinen Hund zu werden udn souveräner im Umgang! Der Spezialist für deinen Hund bist aber Du!
Ich kann das nur imemr wieder betonen das ein Fachmensch zwar mehr sieht in verschiedene Richtungen/Perspektiven aber die Spezialisten für das jeweilige Individuum ist der Besitzer, Elternteil etc. die tagtäglich mit dem Individuum zusammen sind.
Auch wenn die Wahrnehmung eingeschränkt ist und häufig undifferenziert, haben sie trotzdem ihre eigene Wahrnehmung und ihr eigenes Konzept und das gilt es stark mit einfließen zu lassen!Nina
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jetzt muss ich auch mal meinen senf dazugeben ..
erstens .. du hast ne Trainerin die einen kompetenten eindruck macht und was sie macht hat funktioniert.. ergo wärst du bereit gewesen ihr erst mal vertrauen zu schenken und mit Ihr zusammen zu arbeiten ..
jetzt holst du nach der 1. oder 2. stunde hier mal meinungen ein .. ich wette jetzt bist du verunsichert .. kannst dir eigentlich die nächste Trainingsstunde schenken..zweitens: Das Wort Dominanzproblem ..weisst du warum es in wirklichkeit von sooo vielen Hundetrainern verwendet wird ?
ganz einfach .. weil es ein pseudonym ist.. in wahrheit sagt es : "Du machst alles falsch, Niete ! " ..aber wer will das hören ?
drittens: je nach Charakter und Problematik des Hundes kann es durchaus sehr, sehr Sinnvoll sein dem Hund klarzumachen das er nicht vorne zu laufen hat.. dies dient mehreren zwecken .. der hauptzweck ist dabei dem HH konsequentes durchsetzen beizubringen ... später kann man diese Regeln auch getrost wieder lockern.
ich hatte mal einen Hund der es geliebt hat vor zu laufen ..allerdings auch unter permanetem zeigen von Imponiergehabe .. nach einer 1 Wöchigen Trainingsprogramm hätte man Ihn nicht wieder erkannt .. er durfte nicht mehr vorgehen .. und auf wundersame weise konnte man praktisch zusehen wie er von tag zu tag entspannter wurde..und dementsprechend entspanner auf Reize ( es war auch ein leinenpöbler) reagierte.
zerreden und besserwissen kann man in einem Forum leicht .. aber keiner hier hat deinen hund je live gesehen .. die Trainerin schon.und solange keine Gewaltmassnahmen ins gespräch kommen .. arbeite doch mal eine zeitlang mit Ihren Tipps bevor du dir hier alles zerreden lässt.
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Hallo,
wegen des Pipimachens:
ich schreibe meinen Hunden auch nicht vor wann sie Pipi machen dürfen, oder vielleicht doch?
Mit Ronja hatte ich da nie ein Problem, denn sie machte immer nur auf Rasen oder Acker. Ist halt auch ne Hündin, die zwar auch markiert aber nicht in der Stadt.
Filou würde jeden Baum an der Straße, jedes Schild, jeden Vorgarten, Fahrräder und Autos usw. markieren, wenn ich ihn denn lassen würde.Ich lasse das nicht zu. Er kann die 200m bis zum Feld halten.
Viele von Euch werden das genau so sehen wie ich, oder?
Allerdings verbietet man dem Hund ja dann auch Pipi zu machen.
Ich selbst sehe genügend HHs, die hinter ihren Hunden herfliegen weil der Hund eben überall in der Stadt/Dorf hinpieseln darf und von rechts nach links zieht. Das muss auch nicht sein, oder?
Von daher gab ich auch schon den Rat den Hund nicht an jede Laterne pinkeln zu lassen und oh Wunder, manch ein Hund schaut erstmal verdutzt und achtet plötzlich mehr auf seinen Besitzer. Einfach nur, weil er Grenzen gesetzt bekommt, die für viele hier selbstverständlich sind. Leider kann man nicht immer davon ausgehen, dass alle Menschen so denken und daher kann so ein Tipp in einem Forum für großen Aufruhr sorgen.Ich bestimme den Weg und mir ist es wurscht wenn der Hund vorne läuft, denn ich erwarte lediglich von ihm, dass sobald er Druck am Halsband spürt, er selbst verlangsamt und mich anschaut.
Ein Hund, der immer tun und lassen kann was er möchte, der wird sich auch nicht kontrollieren oder nach hinten schicken lassen, denn sein HH richtet sich ja ganz nach ihm.
Bei einem Hund wo das alles klappt, ist doch alles gegessen. Dieser Hund orientiert sich doch an seinem HH und mehr will man nicht.Natürlich ist das Wort "Dominanz" und "Rudelherrschaft" hier nicht das Problem und darüber brauchen wir auch nicht zu diskutieren. So ein Hund hat es schlicht und ergreifend nicht gelernt und da muss sich der HH an die Nase fassen.
Liebe Grüße
Steffi
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Was mich an dem Ganzen noch interessieren würde, was dir geraten wurde, wenn du in die Situation kommst und dein Hund an der Leine pöbbelt?
Denn dazu wurde ja noch gar nichts gesagt, sondern nur zu den allgemeinen "Regeländerungen".
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