Hund hat noch nie Hof verlassen
-
-
nehm ihn einfach mal mit rein. wenn er wieder raus will, dann lass ihn auch wieder raus.
wenn er menschenbezogen ist, wird er wahrscheinlich automatisch nach kurzer eingewöhnung eure nähe suchen und auch mal rein wollen.
aber ich würde ihn ehrlich gesagt am ersten tag nicht gleich damit überfordern..
lass ihn am besten so gut es geht das meiste alleine entdecken. -
21. Oktober 2008 um 16:40
schau mal hier:
Hund hat noch nie Hof verlassen - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
wir haben im Moment Hund 2 und 3 die auch nie ins Haus durften bevor sie zu uns kamen.
Wir haben eine Hundeklappe, so dass die Hunde jederzeit entscheiden können ob sie draußen oder drinnen sein wollen.
Wir haben die Hunde an Anfang auch mit ins Haus genommen, haben sie aber auch nicht daran gehindert das Haus wieder zu verlassen.
Heute sind sie echte Haushunde.LG
Elke -
Mal eine ganz andere Frage...
Konnte dein Mann inzwischen überzeugt werden oder besteht da noch Diskussionsbedarf?
LG
cazcarra -
Vor einem Monat haben wir zu unserem 12 Jahre alten Riesenyorki und unserer 8 Monate alten Huskyhündin den 8 Jahre alten Huskyrüden Roots genommen.
Roots hat die 8 Jahre seines Lebens in einem Hunderudel im Gehege gelebt. Mit Menschen hatte er zwar nicht sehr viel Kontakt (verglichen mit einem Wohnungshund), aber der Kontakt den er hatte war immer sehr positiv. Er wohnte in den Alpen mitten im Wald und fuhr höchstens so ein paar mal im Auto wo anders hin (Schlittenhund).
Wir wohnen mitten in der Grosstadt in einer Wohnung, und was soll ich sagen. Roots hat sich soooo schnell eingewöhnt! Ich war ganz baff! Er war vom ersten Tag an stubenrein und kann auch (zusammen mit Berny) alleine bleiben. Er zieht nicht mal an der Leine (und er ist Profischlittenhund!). Das ganze Grosstadtgewimmel hat ihm von Anfang an nie Angst gemacht, im Gegenteil, es war (ist :D) eine Freude zu sehen mit was für einer NEUGIER er alles Neue für sich entdecken will!
In der Wohnung wusste er Anfangs nicht so recht, was er tun sollte, hat sich nervös hechelnd hingesetzt und traute sich nicht mal sich hinzulegen. Wir haben einfach getan als ob nichts wäre und er ist dann von selbst mehr und mehr aufgetaut.
Es macht anscheinend schon einen Riesenunterschied, ob der Hund bis dahin ein glückliches Leben hatte, wenn es auch etwas reizarm war, oder nicht. Roots hat die Umstellung ohne Probleme verkraftet, im gefällt es hier sogar. Er rennt mit so einer Begeisterung durch die Gegend, dass ich regelmässig gefragt bin, ob das ein Junghund ist. Die Leute sind dann immer ganz baff, wenn ich sage, dass er 8 ist und das alles zum ersten mal in seinem Leben sieht.[/u]
-
....dass die Hunde ins Haus sollen. Aber meine alte "Dame", die ich am 26.09.08 einschläfern lassen musste (sie war fast 17) war auch immer drinnen obwohl er nicht davon begeistert war.Irgendwann hat er sich aber damit abgefunden.
-
-
Dank dir für die Auskunft.
Ich habe gefragt, weil es deutlich schwieriger wird für die Neuankömmlinge, wenn einer in der Familie nicht damit einverstanden ist.
Ansonsten schließe ich mich den anderen an - wenn es so ist, dass ihr Frauen euch durchgesetzt habt
, dann probiert ihn mit reinzunehmen und behandelt ihn was Stubenreinheit etc. angeht letztlich wie einen Welpen oder Junghund. Wenn du ihm 300 qm für Notfälle eingezäunt hast (so hatte ich das verstanden), dann kann er sich ja auch mal eine "Auszeit" von Hausleben erbitten.Hat er von dort die Möglichkeit, direkten Zugang zum Haus zu bekommen?
LG
cazcarra -
Ich hab vor knapp zwei Jahren einen Hund aus dem Tierheim zu mir genommen,der aus Rumänien kam.Er hat dort als Strassenhund gelebt und dann mehrere Jahre im Tierheim.Als ich ihn mit heim genommen habe war er schon ca.12Jahre alt und er kannte kein Haus von innen.Er hat sich vom ersten Moment an sauwohl gefühlt,war stubenrein,und sein Lieblingsplatz war das Bett.Ich würde ihn einfach mit reinnehmen.Wenn er gar keine Ruhe gibt und er sich sehr unwohl fühtl,kannst du ihn ja immernoch rauslassen.
-
erstmal: kompliment das du dich an diesen schwierigen fall heranstraust und den papa mitnimmst.
dann meine erfahrung: jamie kannte auch kaum das haus als ich ihn bekam(bzw. meine mum ihn als pflegehund hatte) aber da er und ihr hund sich sofort vertragen haben und jamie sich sehr nach ihm gerichtet hat, haben wir ihn einfach mit reingenommen. und nach einem tag war er auch stubenrein.
zeigt ihm, dass das ganz normal ist, alles kein problem, alles locker, kein gehabe drum machen. an der leine einfach munter ins haus rein, seine tochter vorschicken und los gehts. soll für ihn etwas ganz normales sein. geht, gerade am anfang, viel mit ihm raus. wäre toll, wenn er freien zugang zum haus hätte(ich weiß, schwierig) dann kann er das selbst entscheiden.
wenns nicht geht, versucht daraus etwas tolles(leckerlies) und normales draus zumachen, dann musste das doch klappen.wie gesagt, bei jamie war das total problemlos...allerdings haben wir uns da auch keine gedanken drüber gemacht.
die ersten paar tage brauchte er zum eingewöhnen, dann war alles paletti. -
Hi Anjaz,
durch Deinen Thread bin ich mal wieder nachdenklich geworden.
Unsere beiden Hunde kannten ja auch nichts außer ihrer begrenzten Umgebung und sind nicht nie aber wenig rausgekommen, bis sie ein halbes Jahr alt waren.
Ich habe heute auch mit meinem Freund darüber gesprochen. Wir haben viele Baustellen. Aber unsere Hunde bleiben alleine, sind von Anfang an ins Auto gegangen, sind uns gefolgt und und und.
Wenn wir das mal analysieren. Alle Dinge, die wir einfach als normal angesehen haben und wahrscheinlich auch so rübergebracht haben, weil wir eigentlich nicht drüber nachgedacht haben, die empfanden sie auch als selbstverständlich und normal.
Also schließe ich mich den Vorschreibern an. Nehm den Hund mit nach hause und zeig im die Wohnung oder laß ihn die Wohnung erkunden,
Drück Dir die Daumen.
LG
Angie -
Allen, die mir geantwortet haben vielen lieben Dank. Ihr habt mich in dem, was ich so oder so vorhatte sehr unterstützt. Probleme habe ich bloß deswegen gesehen, weil Frodo, da wo er jetzt lebt, sich regelrecht weigert das Haus zu betreten. Es wurde ihm aber auch bisher immer vollständig verboten. Mal eben an die Leine nehmen und mit ihm vom Hof spazieren ist auch gar nicht. Er muss Schritt für Schritt überzeugt werden sich auch nur 10 m vom Hof zu entfernen. So was habe ich vorher noch nie erlebt. Ich hoffe sehr, dass sich das mit der völlig neuen Umgebung ändert.
Leider habe ich nur den großen Auslauf ohne direkten Zugang zum Haus, so dass er eigentlich nur für die Hunde sein soll, wenn ich mal ohne sie los muss. Ansonsten möchte ich sie bei mir haben.
Ich werde eben wirklichganz locker an die Sache rangehen. Ich bin ja jetzt durch Euch gestärkt. Frodo ist schließlich schon 1 1/2 und nicht doof. Mit viel rausgehen und ihm wie der kleinen Zoe die Möglichkeit geben sich auszumachen wird es schon klappen.
anjaz :umleitung:
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!