sie hat ihn erwischt

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  • @ all:

    Ja, Carina war bis vorgestern läufig. Den Welpen haben wir zum ersten mal getroffen, ca. 3-4 Wochen bevor Carina läufig geworden ist. Da war sie auch nicht gut auf ihn zu sprechen.

    Ich möchte das auch nicht auf die Läufigkeit schieben. Sowas darf einfach nicht passieren und wir werden daran arbeiten. Wie ich das mache weiß ich noch nicht.

    Wegen dem Mädchen:
    Ja, ich war schockiert, ich hatte Angst, ich hatte meine Kinder dabei (2 und 7 Jahre alt). Ich bin garnicht auf die Idee gekommen mit dem Mädchen heim zu gehen. Ich habe ihr meine Adresse und Telefonnummer gegeben und gesagt, das die Eltern mich anrufen sollen.
    Im nachinein weiß ich auch das ich hätte mitgehen müssen.

    Ich weiß auch warum mich die Eltern nicht angerufen habe: Sie sprechen kein Deutsch!

  • Nein, sie hat nur mit diesem Kleinen Probleme.
    Wir haben im moment 4 Welpen in unserer Siedlung. Carina hat mit keinem Probleme. Sie geht denen aus den Weg. Ich kann mich auch mit den HH der Welpen unterhalten, Carina sitzt dann neben mir und guckt in der Gegend rum. Sie interessiert sich nicht für Welpen ... ausser eben dem JRT.
    Sie hat auch sonst mit keinem Hund ein Problem. Meist ignoriert sie andere Hunde.

  • Tamee: erstmal finde ich es gut, das du einsiehst, das du Fehler gemacht hast. Aber ich schiebe das darauf, das du hier teilweise recht "heftige" Reaktionen bekommen hast. Du hast trotzig und bockig reagiert, und kamst deswegen als beratungsresitent herüber.

    Ich hatte beim lesen deiner Postings wirklichd as gefühl, als schmecke dir das alles garnicht. Kann ich auch sehr gut nachvollziehen.

    Die wenigsten reagieren in einer solchen Situation richtig. Aber sobald man wieder klar denken kann, sollte man handeln. Bitte geh zu den Eltern des Mädchens. Auch wenn sie kein deutsch sprechen, nimm entweder jemanden mit, der sie versteht oder rede mit Händen und Füssen!!!!! Das is schwer, aber in meinen Augen unumgänglich!

    Auch meine ich, das du dir Hilfe holen solltest. Ohne dir was zu wollen, aber ich sehe schon irgendwo eine Überforderung deinerseits und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich auch nie verstanden,w arum du Paco beispielsweise noch zu dir geholt hast. Aber gut, das is deine Sache.

    Niemand hier wird 100% Hunde haben, aber man muß auch damit umzugehen wissen und auch einiges einsehen können.

    Bitte hol dir Hilfe, damit du das alles auch schaffst. Und lernst, all das zu erkennen, wo du jetzt sagst, das du es nicht weißt.

    Auch glaube ich nicht, das dir irgendeiner hier was böses will, aber man will dir die Augen öffnen, da du scheinbar selber ja nicht siehst, das es immer an den Menschen liegt.

    ich habe nicht alle deine Threads gelesen, nur ein paar.....aber ich denke trotzdem, das hilfe angebracht is. Und glaub mir, auch mein Hund is nicht perekt und auch ich mache viele Fehler, aber ich bin immer bereit, dazu zu lernen und einzusehen, wenn etwas so garnicht geht.

  • Zitat

    Einige von euch scheinen ja auf einem ziemlich hohen Ross zu sitzen. Wenn hier jemand von 100 oder sogar 1000%igem Gehorsam schreibt, ist das für mich einfach gänzlich unglaubwürdig. Das gibt es nicht. Ebenso kann es passieren, dass ihr nicht perfekt reagiert und eurem Hund nicht zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Signale gebt.

    Ich sitze auf diesem hohem Ross und steh dazu. Ich habe tgl. mit Kindern! zu tun. Ich muß garantieren das mein Hund hört oder er eher den tgl. Ablauf kennt. D.h. er bleibt hinter oder neber der Theke verlasse ich diesen Bereich hat er mir nicht zu folgen und das ohne das ich ihn darum bitte. Unsichtbare Schranke. Sollte ich länger mich nicht im Thekenbereich aufhalten sondern mit Kunden im Gespräch mich im Verkaufsraum aufhalten hat mein Hund dort zu bleiben wo er sein darf. Sollte er dennoch mal nach mir schauen muß er auf Sichtzeichen reagieren Handfläche nach oben was bleib heißt. Ich möchte nicht mein Kundengespräch unterbrechen müßen um meinen Hund auf seinen Platz zurückzuschicken. Sollte er anstalten machen seinen Bereich zu verlassen langt mein Sichtzeichen. Das sitzt zu 1000%. Muß es auch ganz einfach. Damit kann ich beruhigt meinen Laden betreiben und meinen Hund mitnehmen. Das alles ist halt konsequente Erzeihungssache. Dies funktioniert auch an Feldwegen. Hund nähert sich querverlaufendem Weg eher als ich also ich hinter Hund gibt es eine Warte als Hörzeiche. Sollte Hund hinter mir laufen ich überquere Weg und Hund kommt etwas später gibt es ein Sichtzeichen und er bleibt stehen bis ich Freigabe "lauf" gebe. Ganz einfach. Das funktioniert sogar mit Hunden die uns entgegenkommen. Alles reine Erziehung. Solange solche banalen Sachen nicht funktionieren und ich meinen Hund nicht Abrufen kann: anderer Hund, Kaninchen, Katze u.s.w. gehört er an die Leine.
    quote="Santi"]...Selbst bei einem Kratzer würde ich dich dem OA melden

    Oh, das ist ja schonmal nett, dass Du anscheinend davon abgekommen bist, dem Hundehalter dann auch noch gleich direkt eine überzubraten. :roll:

    Du willst jemanden Anzeigen, weil sein Hund einem anderen einen Kratzer zugefügt hast und das wo Du in einem anderen Thread schreibst, dass Du selbst schonmal einem anderen Hundehalter eins auf die Nuss gegeben hast. Das nenne ich Logik.[/quote]
    Und ja ich trete diesem Hund auch in den Bauch wenn es sein muß sofern er meinen angreift. Ich hau auch dem Frauchen oder Herrchen ins Gesicht wenn alles eskaliert und mein Hund schon wieder gebissen wird. Kam bisher 1x vor.
    Damit meinte ich das treten. Wenn alles eskalieren sollte gegenüber HH kann das andere schon vorkommen. Ich lass bestimmt nicht wegen uneinsichtigen HH meinen versauen

    Ach Tamara in einem anderen Thread ging es um kleine Beisserei und total übertriebene Reaktion
    Deine Antwort: Meine Hunde sind auch nicht zu 100% abrufbar. Müssen sie deswegen ständig an der Leine laufen?

    Ich finde es einfach viel zu krass das nach einem Hund getreten wird und das mehrmals ohne dem HH die Chance zu geben den Hund wegzunehmen!

    Da steht die Schuldfrage in meinen Augen hinten an!

    Das gibt zum Nachdenken dir ist es passiert und du bist keine Geschädigte

  • Tamara,

    ich möchte noch mal was zum Maulkorb sagen.

    Wulfen und Prof hatten in der Huschu immer Einzeltraining, weil sich keine Gruppe für sie gefunden hat. Ich muß dazu sagen. Die Gruppen bestehen aus maximal 5 Hunden.

    Dann gab es eine Gruppe für Wulfen. Da war jedoch ein Rüde, der ziemlich aggressiv gegenüber anderen Rüden war. Der mußte einen Maulkorb tragen und aus Paritätsgründen sollte Wulfen auch so einen tragen...

    Umpf, ich habe erstmal geschluckt. Und der Kommentar von meiner besseren Hälfte war: Mein Hund trägt keinen Maulkorb.

    Ich habe dann einen gekauft und ein lustiges Trainig draus gemacht. Mit Clicker und ner Menge Leberwurst. Und meiner besseren Hälfte mitgeteilt. Entweder Gruppe mit oder keine.

    Wir haben den Maulkorb nie wieder gebraucht, weil trotz demselben war es nicht möglich in einer Gruppe zu arbeiten.

    Ich bin aber immer noch froh, daß wir das Training gemacht haben, weiß ja nicht wenn wir den mal brauchen.

    In anderen Worten. Sehe den Maulkorb nicht so negativ. Ich kann es total verstehen, Deine ablehnende Haltung. Aber für andere Leute ist es nomal in Bus oder Bahn, jeden Tag.

    Und es schützt Deinen Hund.

    Stell Dir mal vor, jemand zeigt Dich an. Dann ist Leine, Maulkorb immer angesagt, bis Du einen Wesenstest abgelegt hast.

    LG
    Angie

    *PS meinte Deinen Hund mit dem Wesenstest und weniger Dich *s

  • Zitat

    Oh, das ist ja schonmal nett, dass Du anscheinend davon abgekommen bist, dem Hundehalter dann auch noch gleich direkt eine überzubraten. :roll:

    Du willst jemanden Anzeigen, weil sein Hund einem anderen einen Kratzer zugefügt hast und das wo Du in einem anderen Thread schreibst, dass Du selbst schonmal einem anderen Hundehalter eins auf die Nuss gegeben hast. Das nenne ich Logik.

    Zitat

    Und ja ich trete diesem Hund auch in den Bauch wenn es sein muß sofern er meinen angreift. Ich hau auch dem Frauchen oder Herrchen ins Gesicht wenn alles eskaliert und mein Hund schon wieder gebissen wird. Kam bisher 1x vor.
    Damit meinte ich das treten. Wenn alles eskalieren sollte gegenüber HH kann das andere schon vorkommen. Ich lass bestimmt nicht wegen uneinsichtigen HH meinen versauen

    Ach Tamara in einem anderen Thread ging es um kleine Beisserei und total übertriebene Reaktion
    Deine Antwort: Meine Hunde sind auch nicht zu 100% abrufbar. Müssen sie deswegen ständig an der Leine laufen?

    Ich finde es einfach viel zu krass das nach einem Hund getreten wird und das mehrmals ohne dem HH die Chance zu geben den Hund wegzunehmen!

    Da steht die Schuldfrage in meinen Augen hinten an!

    Das gibt zum Nachdenken dir ist es passiert und du bist keine Geschädigte

    Santi, bevor Du hier andere Leute wegen des Aggressionsverhaltens oder dem fehlenden Gehorsam ihrer Hunde angehst, solltest Du dich zuerst einmal mit deinen eigenen Aggressionen und Deinem fehlenden Gehorsam, bezüglich der geltenden Gesetze, auseinandersetzen. Aber das ist dir ja schon einige Male gesagt worden.

    Tamara hat hier im übrigen Einsicht gezeigt, bei Dir scheint nach wie vor die Einsichtsfähigkeit zu fehlen. Schade.

  • Meine Güte hier schlagen die Wellen ja hoch :/

    Als Welpe wurde meiner auch 2 mal von Schäferhunden angefallen, bis auf Schrammen nichts passiert und er hat auch keinen Schaden davongetragen und begegnet jedem Hund erstmal unvoreingenommen.

    Er war bisher auch immer sozial verträglich bis wir vor ein paar Wochen auf einem Seminar waren, dort mochte er einen Hund nicht, wieso konnte keiner sagen, er hat getobt und geknurrt und wenn er nicht an der Leine gewesen wäre dann hätt es richtig Stunk gegeben, als mein Freund ihn dann packen wollte hat er ihn im Reflex gebissen, nicht schlimm, nur 2 kleine Löcher.
    Seidem ist das nie wieder vorgekommen, wieder zuhause und im Alltag verhält er sich allen Hunden gegenüber wie immer, freundlich, manchmal unterwürfig, manchmal etwas rüpelhaft aber nie bedrohlich.

    So, ist mein Hund nun eine Gefahr? Muss ich ihm einen Maulkorb anziehen? So dass er noch unsicherer wird und dann erst recht beisst und allen gegenüber agressiv reagiert? Wie soll man DAS denn trainieren?

    Wenn dieser Hund hier in der Gegend wohnen würde dann könnte man daran arbeiten (wenn es was bringen würde) oder sich eben einfach aus dem Weg gehen.

    ICH denke dass es für jeden Hund irgendwo einen Hund gibt den er einfach nicht leiden kann. Ich kann auch manche Menschen einfach nicht ab und würd manchen auch gern mal eine reinhauen, wenn ich ein Hund wär, als Mensch muss man sich eben zurückhalten ;)

    Jeder könnte hier in diese Situation kommen und das hat weder was mit mangelnder Sozialisation noch mit mangelndem Gehorsam zu tun. Sicher soll man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, ich war auch geschockt als mein Kleiner so eine Seite von sich gezeigt hat und man muss lernen damit umzugehen aber trainieren kann ich da leider nichts ausser weiter an seiner Bindung zu mir arbeiten und eben Gehorsamkeitstraining, aber ich käme nie auf die Idee ihn wegen sowas eine Schlepp oder einen MK zu verordnen, nur weil sowas wieder passieren KÖNNTE :roll:

    Tamara: Schon versucht High-Life-Party zu veranstalten sobald der Welpe in Sicht kommt? Aber nur dann wenn er in Sicht ist und vorher ignorieren, vielleicht sprichst du mal mit ihr und sie stellt sich zur Verfügung.
    Wenn sie das nicht will dann sprecht doch einfach eure Gassi-zeiten ab und geht euch aus dem Weg, denn ohne Auslöser wird es schwer werden zu sagen wann sie auch in dieser Situation abrufbar ist.
    Meine Meinung, aber ich bin eben auch kein Hundetrainer ;)

    LG
    Sabrina

  • Huhu,

    Kitara:

    Zitat

    Er war bisher auch immer sozial verträglich bis wir vor ein paar Wochen auf einem Seminar waren, dort mochte er einen Hund nicht, wieso konnte keiner sagen, er hat getobt und geknurrt und wenn er nicht an der Leine gewesen wäre dann hätt es richtig Stunk gegeben, als mein Freund ihn dann packen wollte hat er ihn im Reflex gebissen, nicht schlimm, nur 2 kleine Löcher.
    Seidem ist das nie wieder vorgekommen, wieder zuhause und im Alltag verhält er sich allen Hunden gegenüber wie immer, freundlich, manchmal unterwürfig, manchmal etwas rüpelhaft aber nie bedrohlich.

    So, ist mein Hund nun eine Gefahr? Muss ich ihm einen Maulkorb anziehen? So dass er noch unsicherer wird und dann erst recht beisst und allen gegenüber agressiv reagiert? Wie soll man DAS denn trainieren?

    Wenn dieser Hund hier in der Gegend wohnen würde dann könnte man daran arbeiten (wenn es was bringen würde) oder sich eben einfach aus dem Weg gehen.


    Jeder könnte hier in diese Situation kommen und das hat weder was mit mangelnder Sozialisation noch mit mangelndem Gehorsam zu tun. Sicher soll man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, ich war auch geschockt als mein Kleiner so eine Seite von sich gezeigt hat und man muss lernen damit umzugehen aber trainieren kann ich da leider nichts ausser weiter an seiner Bindung zu mir arbeiten und eben Gehorsamkeitstraining, aber ich käme nie auf die Idee ihn wegen sowas eine Schlepp oder einen MK zu verordnen, nur weil sowas wieder passieren KÖNNTE

    Aber die Situation hier ist eine andere als die von dir geschilderte!

    Tamaras Hund hat schon vorher negativ auf dem Welpen reagiert, in meinen Augen ist der Beissvorfall eine Steigerung des negativen Verhaltens!
    Was wird beim nächsten Zusammentreffen passieren, wenn Carina auf den Welpen trifft und sie abgeleint ist und ohne Maulkorb?! Ich glaube kaum, dass es bei "kleinen Kratzern" bleibt!

    Zitat

    ...ich käme nie auf die Idee ihn wegen sowas eine Schlepp oder einen MK zu verordnen, nur weil sowas wieder passieren KÖNNTE

    Nun, wenn man hier den gesunden Menschenverstand einschaltet, müsste eigentlich jedem HH klar sein, dass das nächste Mal nicht passieren könnte, sondern passieren wird

    Gaara:

    Zitat

    Wisst ihr von wie vielen Hunden mein Hund schon einen Kratzer hat? Würd ich die alle anzeigen wollen, könnte ich direkt bei OA einziehen.

    Wenn dein Hund schon sooft angegriffen wurde, dann würde ich dir raten, dir Gedanken über das Sozialverhalten deines Hundes zu machen!
    Denn auch ein Hund der ständig von anderen Hunden zurecht gewiesen wird, ist "sozialunverträglich".

    Oder du hast das ausgesprochene Unglück, in einer Gegend mit vielen "unsozialen" Hunden zu leben.

    @all: Irgendwer (weiß nicht mehr wer) hat hier andere HH, die z.B. mit Fusstritten dem eigenen Hund zur Hilfe eilen würden, verurteilt: Warum?

    Ich habe hier schon sooft gelesen, daß man den Hund dazu erziehen sollte, daß er dem Rudelführer, also dem HH die Situationsauflösung überlässt.
    Sprich, der Mensch trägt als Rudelführer die Verantwortung über die Sicherheit des Hundes.
    Und wie soll es sonst vonstatten gehen, wenn man auf die körperliche Gewalt des anderen Hundes nicht mit körperlichen Gewalt reagieren soll?

    Ich versuche natürlich erstmal den Hunden die Möglichkeit zu geben, durch hundische Kommunikation die Situation ohne Kampf zu lösen.

    Kommt es aber zum Angriff, werde ich den Teufel tun, erstmal abzuwarten, ob der andere HH in der Lage ist, seinen beissenden Hund in den Griff zu bekommen.
    Es kommt natürlich auf die Größe des Angreifers, aber ich denke, kleinere bis mittlere Hunde würden eine kleine Flugstunde absolvieren. Bei großen Hunden käme es auf die jeweilige Situation und die Hilfen, die mir zur Verfügung stehen.

    Ich habe meinen Hund (Aussie, 17 Mon. alt, 52 cm/17 kg) dazu erzogen, auf Kommando sich hinter mir zu verstecken.

    Dem Hund stehen seine Zähne zur Verfügung, ich als Mensch habe meine Füsse zum treten.
    Und ich habe auch schon in zwei Fällen meinen Hund verteidigt.

    LG, Josephine

  • Zitat


    @all: Irgendwer (weiß nicht mehr wer) hat hier andere HH, die z.B. mit Fusstritten dem eigenen Hund zur Hilfe eilen würden, verurteilt:

    hier ich :winken:

    Zitat


    Warum?

    Dafür gibt es mehrerer Gründe. Es könnte z.B. extrem nach hinten losgehen. Der Hund wird u.U. noch mehr angestachelt und beißt erst recht zu. Vielleicht beisst er auch Dich? Zum anderen, weil es eine ganze Menge andere Möglichkeiten gibt, die für Hunde und Halter ungefährlicher sind. Und weil manche Halter gar nicht in der Lage sind, die Situation richtig einzuschätzen und somit schon drauflostreten würden, wenn alles nur viel Lärm um nichts ist.


    Zitat


    Und wie soll es sonst vonstatten gehen, wenn man auf die körperliche Gewalt des anderen Hundes nicht mit körperlichen Gewalt reagieren soll?

    eben ohne körperliche Gewalt ;) oder sagen wir mal so, so wenig wie möglich. Fällt Dir da selber nichts anderes ein als zu treten? Schade!

    Zitat


    Kommt es aber zum Angriff, werde ich den Teufel tun, erstmal abzuwarten, ob der andere HH in der Lage ist, seinen beissenden Hund in den Griff zu bekommen.
    Es kommt natürlich auf die Größe des Angreifers, aber ich denke, kleinere bis mittlere Hunde würden eine kleine Flugstunde absolvieren. Bei großen Hunden käme es auf die jeweilige Situation und die Hilfen, die mir zur Verfügung stehen.

    Von nicht eingreifen habe ich nichts geschrieben, aber Tritte halte ich für so ziemlich die blödeste Möglichkeit einzugreifen.


    Zitat


    Dem Hund stehen seine Zähne zur Verfügung, ich als Mensch habe meine Füsse zum treten.

    ...und ein großes Gehirn zum denken.

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