• Hallo!
    Meine Kleine (13 Wochen alt) hat etwas kleines an der Brust, was man nicht erkennen kann. Der TA meinte das man das nicht feststellen könnte. Es könnte ein Pickel sein, es könnte sein, dass dort mal eine Zecke war, die sie sich abgekratzt hat. Es könnte ein Horn sein dass nach draußen wächst, es könnte aber auch ein Tumor sein, der sich innen verbreitet. Graaaahhh!

    Ich habe ihn gefragt ob er das nicht genauer untersuchen könne, becor da ein Tumor wächst. Er meinte, ich solle das man ganz gelassen sehen. Dann müßte man es rausschneiden und einschicken, sonst kann man es nicht sehen. Er sagte, ich solle das erstmal einfach lassen wie es ist. Mehr hatte er nicht zu sagen.

    Ist das wirklich so? Oder schlechter TA?

    Bitte um Antworten!!!

    LG Cafedelmar

  • Zitat

    Hallo,

    also ich an deiner Stelle würde aufgrund dieser sehr unbefriedigenden Antwort deines TA auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen.

    LG

    Zuckermaus

    :reib:

    Mit solch einer Antwort würde ich mich nicht zufrieden geben.

  • Ich finde es schon allein gemein von dem TA dich mit den Wort "könnte ein Tumor sein" wegzuschicken....

    Klar kann es (und wird es wahrscheinlich auch) was harmloses sein, aber das Wort Tumor lässt einen so schnell nicht wieder los.

    Ich glaube er ist überzeugt, dass es etwas harmloses ist, hat aber keine Ahnung wie man mit Menschen umgeht.

    Geh mal zu einem zweiten TA, der mit Hund UND Mensch umgehen kann.

    Frechtheit.... :irre:

  • Hi !
    Ja genau das wars auch, ich habe eine kleine Babymaus und der erzählt mir was von Tumor, das hat mich ganz schön erschreckt. Aber meine Hundetrainern denkt auch, dass es was Harmloses ist. Na hoffentlich!

    Danke für für Mitgefühl :roll:


    LG Mar del Cafe

  • Hi.
    So eine WischiWaschi Diagnose kannst du auch daheim am Küchentisch erstellen!
    Warte mal ein paar Tage ab. Und lass dich nicht verrückt machen.

    Und wenn du ganz sicher gehen willst, holst du dir eine 2. Meinung von einem anderen TA ein.
    Brauchst ja sowieso einen neuen ;)

  • Erstmal Luft holen. Es ging bei uns zwar nicht um einen Hund sondern um meinen Streifi Uli. Der hatte eigentlich auch von heute auf morgen so was komisches am Ohr. Ich habe es fotografiert und meinem TA geschickt. Da nun mein TA im Urlaub war schaute sich die Vetretung die Bilder an und meinte ja das ist tumorös. Da hilft nur abwarten wir es weiter verläuft bis zu einem gewissen Punkt, OP wäre möglich oder aber evtl. einschläfern. Habe mit TA tel. und eigentlich schon im inneren an das erlösen gedacht. Termin stand schon fest. Dann rief mein TA an der aus dem urlaub zurückkehrte und meinte abwarten. So ein kleiner Körper kann nicht viel Blut investieren um solch ein Gebilde zu verorgen. Es wird abfallen. Siehe da 6 Tage später war es weg. Eigentlich 4 Tage nachdem ich schon Termin hatte zum erlösen. Ich sehe es nun auch etwas lockerer hole dir zweite Meinung und beobachte deinen Hund. Du wirst am ehesten merken wenn es ihn stört, schmerzt oder sonstiges. Zweite Meinung am besten aus einer Tierklinik wird das Beste sein. Ich drücke alle Daumen.
    LG

  • Hi Santi

    Der Tierarzt, bei dem ich war, arbeitet in einer Tierklinik, deswegen bin ich ja hin gegangen, das klingt alles sehr gut eigentlich: Tierarztpraxis, mit Naturheilerfahren und Homöopathie Beratung, angechlossene Tierklinik und ständig Fortbildungen: Kleintierpraxis Dr. Seeburg, Hamburg.


    Ja dann muss ich vielleicht wirklich warten, er hat es nur einfach so blöd heruntergespielt und gar nicht richtig mit mir gesprochen-das fand ich unmöglich und hat mich auch verunsichert-ein Arzt hat doch Afklärungsflicht oder nicht?

    LG Cafedelmar

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